Im Personal Branding sollten wir unseren Wiedererkennungswert steigern.
In dieser Folge erkläre ich Dir, was Du beim Design beachten musst. Aber auch, worauf es noch ankommt.
Schon gehört? „Steigere Deinen Wiedererkennungswert!” – Prinzipiell eine tolle Sache!
Auch ich empfehle Dir, Deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen. Wir konkurrieren mit jede/m, der/die was ins Netz stellt.
Was bedeutet Wiedererkennungswert?
Erfolgsdefinition von Personal Branding ist:
Wenn Menschen an Dich denken, wenn bei ihnen ein Bedarf entsteht, wofür Du eine Lösung hast.
Die drei Dimensionen des Wiedererkennungswerts
Häufig wird beim Wiedererkennungswert nur an Farben bzw. Design gedacht. Ich habe Dir heute mal drei Ansätze mitgebracht:
- Design | Visueller Wiedererkennungswert – Hierbei geht es um Formen, Farben, Schriften, Fotos. An dieser Stelle gebe ich Dir drei Tipps mit:
- Gönne Dir einen Designer.
- Lass Dir Vorlagen erstellen für Social Media.
- Fotoshooting!
- Inhaltlicher Wiedererkennungswert – Deine Klarheit in Deiner Positionierung ist wichtig. Auch Deine Sichtweise, sowie andere zu inspirieren. Sei authentisch und Du.
- Tonalität – Deine Worte und Deine Art zu artikulieren erhöhen Deinen Wiedererkennungswert. Wie ist Dein Schreibstil? Nutzt Du bestimmte Worte?
Reflexionsfragen für dich
Gerne gebe ich Dir die folgenden Reflexionsfragen mit:
Wenn man von Deinen Beiträgen, Deinen Namen löscht, würde man erkennen, dass es Dein Text ist? Dein Beitrag?
Wiederholst Du Deine Story? Verpacke sie anders, aber Dein Thema kannst Du wiederholen.
Was denken und fühlen andere in Verbindung mit Dir? Welche Werte kommen hoch? Welche Adjektive kommen hoch?
Ich hoffe, ich konnte Dich wieder inspirieren und Dein Wiedererkennungswert baut sich auf.
Lass uns unbedingt auch vernetzen, auf LinkedIn und Instagram.
Bleib Dir treu,
Dein Julian