Müsste ich ein Ranking erstellen mit den größten Sorgen meiner Coaching-Kunden, dann wäre das hier sicherlich ganz weit oben: Die Angst, sich festlegen zu müssen. Kennst du das?

Ich gebe zu: Die Angst kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte sie auch. Aber die Angst ist unbegründet. In eine der letzten Episoden bin ich darauf schon mal ganz kurz eingegangen. Diesen Aspekt finde ich aber sehr wichtig, weil es einfach sehr viele Unternehmer betrifft. Deshalb mache ich dazu jetzt nochmal eine eigene Episode. Kurz und knackig, wie du es von mir kennst.

Ich stehe für Selbstmarketing. Erstmal.

Hast du dich schon mal auf meiner Website umgeschaut? Falls nicht, ist das nicht schlimm. Falls doch, dann wirst du festgestellt haben, dass das Thema Personal Branding – also Positionierung und Selbstmarketing – überall dick und fett zu erkennen ist. Ich nenne mich Selbstmarketing-Coach, habe einen Selbstmarketing-Podcast, blogge dementsprechend darüber, verschicke einmal in der Woche einen Selbstmarketing-Newsletter und ich schreibe auf der „Über mich“-Seite, wie ich zum Thema Personal Branding gekommen bin. Zusätzlich findest du einen kostenlosen E-Mail-Kurs zum Thema Positionierung sowie Seminar-Angebote und vieles mehr. Selbstmarketing, soweit das Auge reicht. Ich hoffe, du nimmst mich inzwischen als jemanden wahr, der sich intensiv mit Personal Branding beschäftigt und hier eine Expertise hat.

Nun komme ich ja eigentlich aus dem Journalismus. Ich habe zwar keine Ausbildung oder kein Studium gemacht, aber arbeite schon seit der Schule für Verlage. In meinem Logo steht deshalb auch noch Journalist und Selbstmarketing-Coach. Viel öfter wird das aber nicht erwähnt. Ich hoffe also, dass du mich inzwischen als jemanden wahrnimmst, der sich intensiv mit Personal Branding beschäftigt und hier eine Expertise hat.

Meine Positionierung ist schließlich: Ich verhelfe Menschen zu mehr Sichtbarkeit für langfristigen Erfolg. Warum erzähle ich dir das?

Es geht beides!

Ich bin eigentlich jemand, der hat viele Interessen und lässt sich auch relativ schnell für etwas begeistern. Ich lese mich schnell in irgendwelche Themen ein und habe auch schon oft einen Blog zu allen möglichen Themen gestartet. Manche nennen Personen wie mich eine Scanner-Persönlichkeit. Eine Scanner-Persönlichkeit mit einer glasklaren Positionierung? Das gibt es? Ja, das gibt es, wie du an meinem Beispiel siehst. Jetzt wirst du dich vielleicht fragen, wie ich das hinbekommen habe bzw. warum ich meine anderen Interessen dafür aufgebe.

Jetzt kommt der springende Punkt: Ich gebe meine anderen Interessen bzw. meine anderen Tätigkeiten, die ich gerne ausübe, gar nicht auf.

Soll ich dir mal erzählen, was ich so alles so treibe neben der Selbstmarketing-Sache? Ich arbeite immer noch als Journalist für ein paar Magazine. Dort schreibe ich überwiegend über digitale und wirtschaftliche Themen. Zudem arbeite ich für Agenturen und liefere Texte ab oder betreue Social-Media-Kanäle. Darüber hinaus erstelle ich einigen Unternehmen hier in der Region Website auf WordPress-Basis – und berate sie auch in Sachen Content-Strategie und Social Media. Auch Startups habe ich schon beraten in PR- oder Content-Angelegenheiten. Und sogar kleine Fotografie- und Video-Jobs habe ich schon mal übernommen.

ENTSCHEIDE DICH UND BIETE DANN MEHR AN

Wie du siehst: Ich mache in Wahrheit viel mehr als nur Selbstmarketing-Coach und -Beratung. Das Entscheidende ich aber: Ich biete das nicht mehr alles auf meiner Website an. Ganz ehrlich: Ich würde ja für alles und somit für nichts stehen, hätte kein richtiges Profil. Um genau zu sein war das eine ganze Zeit lang der Fall bei mir. Ich habe dies und das angeboten, dadurch habe ich aber in keinem Bereich den Eindruck vermittelt, als sei ich hier der King – überspitzt gesagt. Wenn jemand einen Experten gesucht hat, also jemand, der sich in einem Bereich richtig gut auskennt, dann ist er natürlich nicht zu mir gekommen, weil ich nur ein Generalist war, der irgendwie alles im Angebot hat.

Das Geheimnis der Positionierung ist also, den Mut zu haben und sich für eine Sache zu entscheiden, in der du richtig gut bist – oder wirst. Und das schreibst du dann dick und fett auf das Schild an deiner Eingangstor, deiner Website. Du legst dich fest, weil du damit sehr gezielt eine Gruppe von Interessenten erreichst, die du als Generalist nicht erreichst hättest. Wenn du diese Interessentengruppe dann auf deinem Grundstück hast, dann kannst du ihnen bei Gelegenheit auch andere Sachen anbieten – wie ich beispielsweise eine Website oder Social-Media-Betreuung. Werde zum bekanntesten Kartoffelbauer der Stadt, der mit seinen großen, leckeren Kartoffeln wirbt, aber den Kunden dann noch Eier und Salat anbietet, wenn sie schon bei ihm sind.

Du brauchst Unterstützung?

Wenn du jetzt sagst: Das klingt total logisch, aber ich kann mich einfach nicht für diese eine Sache entscheiden, dann biete ich dir an, dass wir das gemeinsam in einem Skype-Coaching herausfinden. Melde dich bei einfach per Mail an post@julianheck.de und wir schauen in einem kostenlosen Vorgespräch, wie wir das Problem konkret angehen können.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du meinen Podcast abonnierst, um am Ball zu bleiben.

Natürlich freue ich mich auch über eine 5-Sterne-Bewertung und eine Rezension bei iTunes.

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