Willkommen beim Branding Barista
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Ich bin schon richtig aufgeregt. Endlich geht es hier los. Und was dich alles erwartet, das verrate ich dir jetzt. Tja, willkommen beim Branding Barista.
Willkommen in meinem Podcast. Ich bin tatsächlich fast genauso nervös oder genauso nervös, wie ich glaube es war vor sechs Jahren, als ich meine erste Podcast Episode aufgenommen habe. Für einen Podcast, den es jetzt in der Form nicht mehr gibt, weil dieser Podcast ins Leben gerufen wird. Ich will dir zu Beginn erstmal ein kleines bisschen über mich erzählen.
Ich will dir ein bisschen was darüber erzählen, was ich hier mit dem Podcast vorhabe, was sich erwartet, warum dieser Name zustande gekommen ist, Branding Barista. Was hat es damit auf sich, damit du hier einen kleinen Überblick hast und mich auch ein Stück weit besser kennenlernst, falls du mich nicht sowieso schon verfolgst. Mein Name ist Julian und ich mache schon seit einigen Jahren Personal Branding. Personal Branding mit Herz und Hirn, sage ich dazu immer.
Personal Branding mit Herz und Hirn. Warum? Weil für mich immer die strategische Seite, die Hirnseite dazu gehört, aber auf der anderen Seite eben auch das Emotionale, das Intuitive, ja. Also die emotionale Komponente.
Und das vereint, macht eben was ganz, ganz Besonderes. Und Personal Branding ist jetzt erstmal ein Begriff, mit dem können vielleicht auch nicht alle was anfangen, weil er ist eigentlich auch so ein bisschen schwammig. Man hat ihn vielleicht schon gehört, aber was so richtig dahinter steckt, das erzähle ich dir auch nochmal in einer gesonderten Episode genau, was ich darunter verstehe und warum mir das so wichtig ist. Aber im Grunde gehören dazu Themen wie Positionierung, Klarheit in der Positionierung, es gehören Dinge dazu wie die eigentliche Marke, das Branding, was macht dich besonders, was unterscheidet dich von anderen.
Es geht natürlich dann auch um das ganze Thema Sichtbarkeit, authentisches Marketing, werteorientiertes Marketing. Das ist mir besonders wichtig und bei mir hat sich die letzten Jahre ein Social-Media-Kanal als besonders wichtig herauskristallisiert und das ist LinkedIn. Und über LinkedIn wirst du in diesem Podcast auch ganz, ganz viel erfahren, immer wieder. Es geht aber bei weitem nicht nur um LinkedIn.
Ich bin natürlich auch auf anderen Plattformen aktiv, probiere mich aus, unter anderem natürlich auch mit dem Format oder dem Medium Podcast und das alles in Summe ist das, was ich mache. Und ich begleite da andere Selbstständige dabei, sich eben zu profilieren, sich zu unterscheiden und auf eine Art und Weise in die Sichtbarkeit zu gehen und natürlich dann auch Kunden zu gewinnen, ohne sich dabei zu verstellen, ohne dabei vorgeben zu müssen, irgendwas sein zu wollen, um anderen zu gefallen. Das ist so gar nicht mein Ding. Es geht immer darum, die Einzigartigkeit in sich zu erkennen und die Einzigartigkeit dementsprechend auch sichtbar zu machen.
Deshalb ist auch mein Motto im Grunde, meine Botschaft, bleib dir treu. Bleib dir treu. So endet sogar jede E-Mail von mir, jeder Newsletter endet mit den Worten, bleib dir treu, weil das eben die Essenz ist. Oder es, um mit meinem Slogan zu sagen, Persönlichkeit verbindet.
Menschen kaufen bei Menschen. Menschen folgen dir, andere folgen dir und kaufen später auch bei dir. Nicht obwohl du so bist, wie du bist, sondern weil du so bist. Sie wollen es bei dir haben und nicht bei irgendwem.
Das ist zumindest das Ziel. Und ursprünglich komme ich aber aus einer ganz, ganz, ganz anderen Ecke. Und zwar habe ich als Journalist gearbeitet. Ich musste gerade selbst schmunzeln, weil ich normalerweise vielleicht erzählen würde, ich bin mal angestellt und hatte diese Karriere hinter mir und so weiter.
So war es aber nicht. Ich war sogar noch nie angestellt. Ich hatte mal ein freiwilliges soziales Jahr gemacht, aber angestellt war ich tatsächlich noch nie. Sondern ich habe mich schon während der Schulzeit im Grunde selbstständig gemacht als freier Journalist.
Und man witzelt immer so ein kleines bisschen, dass freie Journalisten im Lokalen auch die Kaninchenzüchtervereine und so weiter besuchen. Und das war tatsächlich bei mir auch so. Karnevalssitzung besucht, später dann aber eben auch für höherwertigere Magazine geschrieben. Für Stern unter anderem, aber auch für die Wirtschaft, auch für viele Fachmagazine im Bereich Digitalisierung.
Das heißt, Kommunikation ist im Grunde schon immer das, was mich beschäftigt. Auch immer das, wo ich behaupten würde, das gehört eindeutig zu meinen Stärken. Gibt auch viele Dinge, die kann ich nicht so gut. Aber Kommunikation und vor allem Texten, das ist auf jeden Fall das, wo ich mich wohlfühle.
Und einen Podcast zu machen oder sich auch in Videos zu zeigen, das ist dann wiederum etwas, was dann so ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone liegt. Aber da tasse ich mich natürlich auch immer stärker ran. Das heißt, meine Reise ist vom Journalisten hin zum Personal Branding-Strategen, so würde ich es mal sagen, gegangen. Und ich möchte dir hier in dem Podcast eben ganz viele Impulse geben dazu, wie du Personal Branding für dich auch nutzen kannst.
Wie du es schaffst, Klarheit zu bekommen in deiner Positionierung. Weil fehlende Klarheit ist immer eine Bremse. Fehlende Klarheit bremst aus, was die Umsetzung angeht. Fehlende Klarheit sorgt dafür, dass uns die Orientierung fehlt.
Dass wir nicht so genau wissen, was ist jetzt das, was tatsächlich nach draußen getragen werden soll. Was ist das, was in den Profil-Slogan bei LinkedIn soll oder in die Instagram-Bio oder ähnliches. Oder auf die Webseite oder wie fassen wir zusammen, was wir machen, was ist dein Pitch. Diese Dinge sind immer Dinge, die mit Klarheit zu tun haben.
Und dann eben, wie machen wir das Ganze sichtbar. Und ich muss vielleicht erklären, warum heißt dieser Podcast eigentlich Branding Barista. Und das hängt damit zusammen, dass ich ein absoluter, so kann man das glaube ich schon sagen, ein absoluter Kaffee-Freak bin. Und vielleicht stellst du dir jetzt vor, unter einem Kaffee-Freak, dass ich morgens nicht ohne Kaffee auskomme, weil mich Kaffee erstmal auf Touren bringt.
Und ich dann auch tagsüber Kaffee ohne Ende trinke. So ist es aber gar nicht. Ich trinke gar nicht übermäßig viel Kaffee, aber Kaffee, den ich trinke, den trinke ich eben mit ganz viel Genuss. Ich bin eh ein Genussmensch.
Und ich habe zu Hause alle möglichen Maschinchen und Maschinen, um Kaffee zuzubereiten. Eine tolle Siebträgermaschine, die ich mir gegönnt habe. Ich habe ja Zubehör, um natürlich auch einen schönen Mokka zu trinken. Mit einer Mokka kann ein Bialetti, ist ja kein richtiger Espresso.
Ich habe Maschinen, um einen Cold Brew herzustellen, einen kalt gebrühten Kaffee, natürlich auch eine French Press und alles, was dazu gehört. Also ich bin sehr, ja, ich bin ein Kaffee-Nerd, kann man schon eigentlich sagen. Aber ich genieße. Ich konsumiere nicht überwiegend, aber ich genieße.
Und weil sich das so durch mein Leben zieht, kann man schon sagen, durch mein aktuelles Leben. Und Kaffee ist nicht nur Konsum, nicht nur Lebensmittel, sondern ist für mich tatsächlich auch ein Hobby, mich mehr damit zu beschäftigen. Deshalb fließt das auch immer mehr in mein Marketing ein. Und ich habe die letzten Monate und Jahre gemerkt, dass das immer mehr anderen auffällt.
Und mir dann Kunden plötzlich als kleines Präsent Kaffeebohnen zuschicken aus ihrer Lieblingsrösterei. Oder mir Tassen schenken oder sogar Follower mir ein kleines Kaffee-Präsent machen. Und das ist eine Sache, die uns eben verbindet. Jetzt sagst du vielleicht, oh Gott, Julian, wo bin ich hier gelandet?
Ich bin gar kein Kaffeetrinker. Ist überhaupt nicht schlimm. Also zum einen, ich trinke auch Tee, ich trinke auch Wasser. Keine Sorge.
Und es ist auch nicht schlimm, es geht ja hier in dem Podcast nicht um Kaffee, sondern es geht um Branding. Es geht um alles, was dazu gehört. Und es geht auch um ein werteorientiertes Business im Allgemeinen. Ich werde dich natürlich auch immer mitnehmen, hinter die Kulissen Einblicke liefern.
Das, was mich gerade beschäftigt. Aber ich möchte den Begriff oder den Beruf des Barista, auch dazu sage ich gleich noch was, gerne als Metapher dafür nutzen, was ich hier mache. Und vielleicht fällt dir in Sachen Barista als erstes die Person ein, die in einer ganz bekannten Kaffeehauskette fragt, wie du heißt und dann den Namen falsch auf den Becher schreibt. Das meine ich natürlich nicht.
Sondern das ist eine Person, die sich sehr intensiv mit Kaffee, mit den Kaffeebohnen auseinandergesetzt hat, mit der Zubereitung auseinandergesetzt hat. Die also eine hohe Expertise hat, aber eben nicht nur Theoretiker ist, sondern eben auch viel Praxiserfahrung in der Zubereitung, im Service. Ist sehr kreativ, Stichpunkt Latteart. Also das, was du teilweise auf Flat Whites oder Cappuccino siehst, was so schön als Herz draufgezaubert ist mit dem Milchschaum oder in Form einer Tulpe oder was es nicht alles gibt.
Das heißt, Kreativität spielt eine Rolle, Sichtbarkeit spielt natürlich eine Rolle beim Kunden und aber auch Service. Ja, es gehört dazu, ein Lächeln auf dem Gesicht zu haben, beispielsweise zu vorkommen zu sein, drauf zu achten, was brauchst du, was wünschst du, zu beraten. Und ich finde, dieses Bild des Baristas passt einfach perfekt auch zu dem, was ich mache. Auch bei mir geht es um Expertise.
Auch bei mir geht es natürlich darum, dass ich nicht der Theoretiker bin, sondern Praxiserfahrung habe, selbst mache, was ich meinen Kunden beibringe, aber natürlich dann auch mit meinen Kunden Praxiserfahrung sammle. Auch bei mir geht es um kreative Herangehensweisen, Kreativität im Marketing, Kreativität im Texten, Kreativität im Branding, in der Art, sich von anderen zu unterscheiden. Und natürlich geht es um Sichtbarkeit und natürlich geht es auch um Service, unter anderem ja auch hier im Podcast. Und du kannst dir vorstellen, ich werde dir in den nächsten Wochen, Monaten, sicherlich auch in den nächsten Jahren, solange sollte dieser Podcast im Idealfall dann doch bestehen, ich plane hier was Längerfristiges.
Ich serviere dir auf der einen Seite ab und zu mal einen Espresso-Shot, also einen kurzen, knackigen Impuls, der es in sich hat, der kräftig ist, aber eben was Kurzes, was du einfach zwischendurch mal mitnehmen kannst. Und natürlich serviere ich dir auch einen Cappuccino, also etwas, was ein bisschen mehr Gehalt hat, was länger andauert, längere Folgen, die ein bisschen tiefer gehen, wo ich dich ein bisschen mehr mitnehme, vielleicht ein bisschen mehr Storytelling mache, dich inspirieren kann, ermutigen kann. Und ich werde aber auch Latte Macchiato zu zweit servieren, weil ich auch Gespräche plane mit inspirierenden Persönlichkeiten. Inspirierende Persönlichkeiten, die ja selbst tolles Personal Branding machen, von denen wir uns was abschauen können, aber auch Experten zu Randthemen, die eben hier im Podcast was beitragen können, wo ich vielleicht nicht die absolute Expertise habe.
Und dieser Mix aus kurzen, knackigen Episoden, einem Espresso-Shot, dem Cappuccino, den längeren Episoden und dem Latte Macchiato zu zweit, vielleicht auch mal zu dritt, wer weiß. Das ist, glaube ich, der perfekte Mix, um dich hier im Branding Barista, im Personal Branding Podcast perfekt ein Stück weit auch zu unterhalten, aber vor allem eben auch Impulse zu liefern, weil was sich durchzieht, durch meine gesamte Art zu arbeiten und die gesamte Art Marketing zu machen, ist Inspiration. Mein Herz geht auf, wenn ich weiß, ich kann andere inspirieren mit dem, was ich mache. Ich kann andere inspirieren mit dem, wie ich Impulse gebe, Einblicke gebe in das, was ich mache.
Wenn Inspiration gelingt, dann bin ich vollkommen erfüllt und zufrieden. Ich möchte dich aber auch ermutigen und auch dazu wird das Episoden geben, weil wenn du mich kennst, wenn du mich auf dem Podcast Cover siehst, dann siehst du, ich bin jetzt kein George Clooney und ich habe kein Sixpack oder ähnliches, sondern ich trage ein bisschen, ja, ein bisschen viel Gewicht mit mir rum. Das ist eine Sache, wo ich weiß, dass viele sich ausbremsen oder ausgebremst fühlen, wenn sie irgendein vermeintliches Makel haben, wenn sie beispielsweise, ja, übergewichtig sind, wenn sie einen bestimmten Dialekt haben, der sie vermeintlich stört oder wenn sie zu klein, zu groß sind, was auch immer, ne, Brille tragen. Es gibt ja ganz unterschiedliche Gründe, weshalb sich Menschen davon abhalten lassen, in die Sichtbarkeit zu gehen und ich möchte da ein Stück weit, ja, Vorbild sein auf der einen Seite, aber vor allem auch derjenige, der ermutigt, sich so zu zeigen, wie man ist, weil ich ganz, ganz, ganz fest davon überzeugt bin, dass jeder genau so, wie er oder sie ist, Menschen anzieht, die dich genau deshalb auch schätzen und die dankbar sind, dass jemand vorausgeht.
Und natürlich wird das abgerundet durch entsprechendes Know-how, durch Tipps, durch Impulse, wie du Personal Branding für dich umsetzen kannst und du wirst sehen im Laufe des Podcasts, dass Personal Branding für mich sehr weit gefasst ist. In meiner True Brand Academy, das ist mein Membership-Angebot, mein Community-Angebot, da geht es auch um Dinge wie Pricing. Wie bepreise ich meine Produkte, weil Preise eine große Auswirkung auf die Marke haben, auf deine Brand. Es geht darum, wie baue ich eine Community auf.
Es geht darum, welche Angebote entwickle ich und wie passen die Angebote zu meiner Marke. Also Branding hat ganz viel Einfluss in jegliche Bereiche deines Businesses. Und ja, ich werde bestimmt auch mal erzählen, welche Tools ich nutze, wie ich mich inspirieren lasse. Es geht hier auch mal um Buchtipps, um all das, was mich selbst inspiriert, um wiederum dich zu inspirieren.
Und das soll es jetzt zum Einstieg mal gewesen sein. Ich hoffe sehr und würde mich tierisch freuen, wenn du hier dabei bleibst, wenn du dich von mir inspirieren lässt, wenn wir in den Kontakt gehen über LinkedIn oder über sonstige Kanäle und du dein Feedback gibst, wie dir dieser Podcast gefällt. In diesem Sinne, wir hören uns, wir lesen uns und bleib dir treu. Dein Julian