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Was ist Personal Branding

·16 Min.

Personal Branding – erstmal ist dieser Begriff nichts-sagend. Und doch ist es meine Leidenschaft. Daher sprechen wir heute über diesen englischen Begriff. Du nimmst aus der heutigen Folge für Dich mit • Was sich hinter Personal Branding verbirgt • Was ich darunter verstehe • Was eine sehr bekannte Person über Personal Branding sagt Viele denken zunächst bei dem Begriff „Personal Branding“ an Design, an ein Logo, an Corporate Design, an Farben, uvm. Branding hat natürlich mit Visuellem zu tun, und mit dem Wiedererkennungswert. Das Design ist allerdings nur ein kleiner Teil vom Personal Branding. Jeff Bezos sagt zum Beispiel: „Deine Marke ist das, was andere Leute über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist.“ Ich kann dem zustimmen, und ergänzen mit: „Eine Marke ist das, was andere Leute über Dich sagen und fühlen, egal, ob Du im Raum bist oder nicht!“ Was fühlen Andere, wenn sie an Dich denken? Was wird empfunden, wenn man an Dich und Dein Business denkt? Welchen Eindruck hinterlässt Du in Herz & Hirn Deiner Zielgruppe? Wichtig hierbei sind auch Inhalte, die Art und die Bildsprache, neben dem Wiedererkennungswert durch Design. Klarheit im Innen sorgt für ein Strahlen im Außen – fehlende Klarheit ist eine Bremse. Wie gehe ich hier konkret vor? Zunächst brauchen wir die Klarheit. Was bringst Du mit, als Person? Was sind Deine Eigenheiten? Was ist Deine Geschichte? Nehmen wir mal einen Joghurt – ich nehme gerne den Joghurt als Beispiel. :) Wir können diesem Joghurt was zuschreiben – ob vorhanden oder nicht. Bei Dir, als Mensch, ist es anders. Es ist alles bereits da – wir putzen es raus. Wir schauen, welche von Deinen Eigenschaften wir fürs Branding nutzen und was weniger Sinn macht. Also was stellen wir ins Schaufenster. Aus dem, was bereits da ist, in Kombination mit der Message und dem Angebot, entwickeln wir Dein Branding. Am Ende geht es in erster Linie um die Klarheit und im zweiten Schritt um die Sichtbarkeit. Das Gute ist, dass wir beim Personal Branding viel mehr mit unserer Persönlichkeit arbeiten können. Denn, Du ahnst es, Persönlichkeit verbindet. Wenn Du nun denkst, okay, hier kann ich sicher noch Einiges tun, mein Branding entwickeln, dann fühle Dich dazu eingeladen, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich hoffe sehr, und freue mich, wenn Du hier dabei bleibst und aus der Folge viel mitnehmen konntest. Lass uns sehr gerne vernetzen. Bleib Dir treu, Dein Julian
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Viele reden darüber, aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Personal Branding. Was hat das mit dem Begriff auf sich und was ist meine Definition davon? Genau das verrate ich dir in dieser Episode.

Tatsächlich ist das ja ein Begriff, der für viele erstmal, naja, ich würde sagen, nichts Sagendes. Personal Branding. Und dann ist es auch noch ein englischsprachiger Begriff und ja, Personal Branding, Personenmarke. Ihr merkt schon, das ist nicht so das Wahre.

Deshalb, ich will so ein bisschen in dieser Episode erklären, was verbirgt sich hinter dem Begriff, was verstehe ich darunter, was sagt so eine sehr bekannte Person darüber, da habe ich nämlich ein Zitat mitgebracht und wie würde ich das so ein bisschen abwandeln und was bedeutet das dementsprechend für dich? Denn viele denken bei Personal Branding erstmal an Design, denken an Logo, denken an ein Corporate Design, an Farben und so weiter und so fort. Und das ist tatsächlich das, was auch nachvollziehbar ist, weil Branding viel mit Visuellem zu tun hat und viel vor allem mit Wiedererkennungswert zu tun hat, aber Wiedererkennungswert, ist eben nicht nur Design. Das heißt, das ganze Thema Design ist immer nur ein Teil vom Personal Branding, aber eben nur ein kleiner Teil davon.

Und wenn wir uns jetzt mal den Begriff näher anschauen, Branding, Marke, ja okay, also wir kennen Marken, Apple, Amazon, Adidas und so weiter und so fort. Es gibt auch noch andere Marken, die nicht mit A anfangen. Ihr wisst, was ich meine. Also das ist eine Marke und was bedeutet das jetzt im Kontext der Personenmarke, des Personal Brandings?

Da bist im Grunde du als Mensch eine Marke, als Selbstständiger, als Unternehmerin, als Unternehmer. Ja, also eine Menschenmarke, wenn man so will. Das klingt auch noch alles sehr holprig. Und Jeff Bezos, kennst du wahrscheinlich, ja, Erfinder, Gründer von Amazon, hat mal eine Sache gesagt, die ganz gerne zitiert wird in diesem Kontext und zwar, Deine Marke ist das, was andere Leute über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist.

Eine Marke ist das, was andere Leute über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist. Und was sich natürlich dahinter verbirgt, ist jetzt der Gedanke, dass eine Marke vor allem das ist, was quasi über dich gesprochen wird. Und zwar auch dann, wenn du nicht zuhörst, also dann, wenn man ehrlich ist. Also könnte man es auch ausdrücken.

Und ich würde sagen, ja, Jeff Bezos hat schon recht mit dem, was er sagte. Dem will ich jetzt nicht komplett widersprechen, aber ich würde ihn zumindest ergänzen wollen. Und zwar würde ich sagen, eine Marke ist das, was andere Leute über dich sagen und was sie fühlen, egal, ob du im Raum bist oder nicht. Egal, ob du im Raum bist oder nicht.

Ich finde nämlich tatsächlich beides wichtig. Das, was sie sagen, aber vor allem auch das, was sie fühlen. Was fühlen andere, wenn sie an dich denken? Welche Emotionen kommen da hoch?

Ist das positiv besetzt, negativ? Haben sie Freude? Haben sie ein Lächeln auf dem Gesicht? Ist es eher eine, weiß ich nicht, ein negatives Empfinden oder was Trauriges?

Oder was ist so das Gefühl, was andere mit dir beispielsweise verbinden? Oder auch mit mir verbinden? Und deshalb hat Marke ganz viel mit Wirkung zu tun, mit Eindruck. Welchen Eindruck hinterlassen wir?

Und ich spreche ja ganz gerne von Personal Branding mit Herz und Hirn. Und auch hier würde ich sagen, welchen Eindruck hinterlässt du, hinterlassen wir in Herz und Hirn anderer Leute? Oder konkreter gesagt in Herz und Hirn unserer Zielgruppe. Und ich habe eben schon ganz kurz vom Wiedererkennungswert gesprochen.

Es geht im Personal Branding immer darum, auch den Wiedererkennungswert zu erhöhen. Aber eben nicht nur durch Design, das hatten wir eben, sondern auch durch die Inhalte. Und vor allem auch durch die Art, wie wir die Inhalte präsentieren. Durch unsere Tonalität, durch die Bildsprache und so weiter und so fort.

Also allein das spielt dafür eine große Rolle. Und ich würde aber, bevor wir im Prinzip bei der Sichtbarkeit sind, Wiedererkennungswert etc. Da sind wir jetzt schon sehr im Außen. Ich fange, wenn ich mit meinen Kunden daran arbeite, eine Personal Brand zu entwickeln oder den Entwicklungsprozess anzustoßen. Man ist dann nämlich nie fertig, auch dazu komme ich gleich nochmal.

Wir beginnen immer im Innen, im Inneren. Es geht nämlich immer darum, zunächst mal Klarheit für sich zu entwickeln, um diese Klarheit dann im Außen ausstrahlen zu können. Also Klarheit im Innen sorgt im Grunde für ein Strahlen im Außen. Ohne Klarheit funktioniert das nicht gut.

Fehlende Klarheit ist immer eine Bremse. Eine Bremse für die Umsetzung, eine Bremse für alles, was dann danach folgt. Und das fängt damit an, dass wir im Personal Branding zunächst überlegen, was bringst du als Person eigentlich mit? Was sind deine Eigenheiten, deine Eigenschaften?

Was ist vor allem aber auch deine Geschichte? Was ist der rote Faden in deiner Biografie? Und das ist deshalb so wichtig und das ist deshalb auch so besonders im Personal Branding. Weil wenn wir jetzt beispielsweise, ich nehme immer ganz gerne Joghurt als Beispiel, frage mich nicht warum.

Wenn wir Joghurt als Beispiel nehmen, für ein Produkt Branding, da gibt es das natürlich auch, oder für Unternehmens Branding, Branding gibt es ja in vielerlei Kontext, dann können wir einem Joghurt einfach irgendwelche Eigenschaften quasi überstülpen. Wir können sagen, dieser Joghurt ist vitalisierend und erfrischend und was auch immer. Wir können irgendwelche Eigenschaften dem Joghurt zuschreiben und dann ist das halt so. Oder dann glauben wir das oder glauben das nicht oder fühlen das oder fühlen das nicht.

Und bei einer Person, bei einem Mensch ist das aber ganz anders und das ist eben das Besondere, denn da ist im Grunde schon alles da. Ja, bei Menschen ist schon alles da. Wir müssen es nur rausputzen, nur rausarbeiten. Ein Mensch hat schon eine Geschichte.

Ein Mensch hat schon bestimmte Eigenschaften oder Charaktermerkmale oder eben auch bestimmte Hobbys und so weiter und so fort. Es gibt schon eine ganze Menge. Was wir im Personal Branding machen, im Personal Branding Prozess, ist herauszuarbeiten, was davon stellen wir jetzt konkret nach vorne. Ja, was spielt jetzt im Branding vielleicht nicht so eine große Rolle?

Weiß ich nicht, dass ich jetzt eine Katzenhaarallergie habe? Habe ich nicht, aber ich habe Heuschnupfen. Nehmen wir mal als Beispiel Heuschnupfen. Dass ich dieses Merkmal habe, das spielt für das Branding jetzt keine Rolle, außer ich erzähle irgendeine Geschichte, wo ich Heuschnupfen als Beispiel nehme.

Weißt aber, was ich meine. Es geht nicht darum, irgendwas wegzulassen, weil es, weiß ich nicht, das Bild jetzt schöner machen würde oder vor allem auch nichts hinzuzudichten, um das Bild schöner zu machen, sondern wir schauen, was ist da und was stellen wir jetzt bewusst nach vorne oder was stellen wir in unser Schaufenster. Ne, da kann ja nicht alles stehen. Und diese Dinge schauen wir uns zu Beginn an und daraus, aus dem, was schon da ist, aus dem, natürlich auch, wie wir wir wirken möchten, aus dem, welche Message wir nach draußen, welche Botschaft wir nach draußen transportieren möchten, aus dem, für wen unser Produkt ist oder für wen unsere Dienstleistung ist, welche Angebote wir haben, an wen wir uns adressieren etc. All das kreiert sozusagen die Marke, kreiert den Markenkern und der Markenkern spielt halt, spielt immer oder ist immer eine Sache, wo die Botschaft, die Message eine ganz große Rolle spielt, so rum.

Und das sind Dinge, wo ich immer von der Klarheit im Innen spreche. Und dann geht es darum, im nächsten Schritt das alles nach außen zu tragen. Denn wir müssen uns das so vorstellen, wenn wir im Außen sichtbar sind, egal was wir tun, wir können es auf der einen Seite sehr bewusst machen, wir können uns bewusst für Marketingkanäle entscheiden und können bewusst Inhalte nach draußen transportieren und können bewusst eine bestimmte Wortwahl wählen, bestimmte Worte wählen und so weiter und so fort. Oder, und wir positionieren uns damit natürlich, oder wir überlassen das anderen, die über uns sprechen, die uns in eine bestimmte Ecke drängen im Grunde.

Das heißt, ich sage ganz gerne, entweder wir positionieren uns selbst oder wir werden positioniert. Entweder wir wissen, wofür wir stehen möchten und tun bewusst etwas dafür, dass wir dafür auch wahrgenommen werden. Oder wir überlassen es dem Zufall und es passiert halt irgendwie. Deshalb ist die Arbeit vorab so wichtig, damit alles, was dann mit Sichtbarkeit zu tun hat, und daran denken ja viele, wenn sie an Personal Branding denken, damit das dann entsprechend, ja, auch strategisch angegangen werden kann.

Das heißt, wir haben im Grunde zwei große Bereiche, wenn man es jetzt mal ganz simpel formulieren möchte. Es geht auf der einen Seite um Klarheit in Form von Positionierung, wofür möchtest du stehen, was ist deine Botschaft, was bringst du als Person mit. Und es geht im nächsten Schritt darum, das nach außen sichtbar zu machen, in Form des Marketings, in Form der Kanäle, in Form des Contents und so weiter. Alles, was da dann dazugehört.

Und der große Unterschied jetzt in der Sache Personal Branding versus zum Beispiel Unternehmensbranding oder Unternehmensmarken ist eben, dass wir hier noch viel stärker mit unserer Persönlichkeit arbeiten können. Das heißt, wir positionieren uns nicht nur fachlich, ja, dadurch, dass wir gut sind, wir liefern eine tolle Qualität, wir haben Testimonials etc., sondern wir positionieren uns eben auch persönlich. Und mein Slogan für das, was ich mache, ist Persönlichkeit verbindet. Persönlichkeit verbindet.

Und Personal Branding zahlt nämlich genau darauf ein, wenn du dir vorstellst, du machst einen wunderbaren Job und neben dir, links und rechts, steht jeweils eine Person, ein Mitbewerber oder eine Mitbewerberin, die bieten genau das Gleiche an wie du und sind ebenfalls so gut wie du. Ja, und die meisten würden wahrscheinlich auch sagen, das sage ich auch, es gibt andere, die machen das auch wunderbar. Ja, so, für wen entscheidet sich der potenzielle Kunde oder der potenzielle Auftraggeber? Wenn die Qualität gleich ist, dann entscheidet sich doch der potenzielle Kunde oder der potenzielle Auftraggeber für die Personen, die er zum Beispiel sympathischer findet oder wo er vorab schon Vertrauen aufbauen konnte.

Und genau das passiert nämlich im Personal Branding. Wir zeigen uns auch über eine persönliche Seite, nicht privat, dazu erzähle ich gesondert nochmal was, aber wir zeigen uns über eine persönliche Seite, mit Geschichten, die uns ausmachen, mit, ja, auch mal Facetten von uns, die jetzt eher zum Mensch Julian Heck beispielsweise gehören und nicht zwingend nur zum Unternehmer Julian Heck. Persönlichkeit verbindet. Das geht immer darum, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen zu schaffen, Gemeinsamkeiten zu finden.

Ja, ganz, ganz wichtiger Punkt, Gemeinsamkeiten finden. Und letztendlich, ja klar, spielt Sympathie natürlich auch immer eine Rolle, ob wir das wollen oder nicht. Das heißt, in meinen Augen macht Persönlichkeit immer, immer einen Unterschied. Und wenn wir diese Karte nicht spielen, die Persönlichkeitskarte nicht spielen, dann verschenken wir wirklich was.

Ja, weil es gibt genug, die sind toll in dem, was sie tun. Es gibt genug, die können tolle Testimonials vorweisen, haben eine tolle Webseite, wie auch immer. Aber wenn wir auf einer persönlichen Ebene eine Verbindung hinbekommen zu den potenziellen Kunden oder mal allgemein zur Community, allgemein zur Zielgruppe, dann haben wir ein Ass im Ärmel. Ja, und das Ass ist eben unsere Persönlichkeit, das sind wir selbst.

Und nun ist es so, dass Personal Branding aber nicht damit endet, dass wir all das einmal erarbeitet haben. Dass wir einmal geklärt haben, wer wir sind, wofür wir stehen wollen, auf welchen Kanälen wir aktiv sein wollen und so weiter und so fort, sondern, deshalb gibt es auch den Begriff Markenführung, ja, es ist ein fortlaufender Prozess. Wir reflektieren ständig, ja, wie ist das, was wir uns mal ursprünglich erdacht und vorgenommen haben, gerade in der Umsetzung passiert, ja, welche äußeren Einflüsse kommen dazu? Wie verändern wir uns selbst?

Wie verändert sich unsere Positionierung? Wo müssen wir uns vielleicht noch ein Stück weit anpassen? Und es hat natürlich auch ganz, ganz viel was mit Kontinuität zu tun, mit dranbleiben, ja. Also Personal Branding ist nicht, wir machen die Schritte A, B, C und sind dann fertig, sondern Personal Branding ist was, was im Grunde nie aufhört.

Und ich sage ganz gerne, gelungenes Personal Branding ist, wenn wir Menschen aus unserer Zielgruppe in Herz und Hirn erreichen, um genau dann bei ihnen präsent zu sein, wenn zu der Lösung, die wir anbieten, ein Bedarf entsteht. Ja, deshalb sage ich ganz gerne, wir müssen ein Grundrauschen erzeugen. Nicht da sein, wenn wir mal ein Angebot haben, sondern konstant präsent sein, konstant für etwas stehen, konstant die Verknüpfung herstellen. Bei mir zum Beispiel die Verknüpfung von Personal Branding, Julian Heck, Julian Heck, Personal Branding.

Und so ist das bei dir natürlich in einem bestimmten Thema dann auch. Das heißt, dann da sein, ja, dann in den Köpfen, aber auch in den Herzen emotional da sein, wenn bei der Person aus deiner Zielgruppe ein Bedarf entsteht, wofür du eine Lösung hast. Und wenn du jetzt an dem Punkt bist und sagst, ja, Personal Branding dazu, das könnte ich irgendwie mal angehen oder meine Positionierung schärfen, das ist mal was. Oder ich habe keine Ahnung, wo ich mich sichtbar machen soll oder mache das schon eine Weile, aber irgendwie fehlt da so ein bisschen, ja, Hand und Fuß und der rote Faden.

Dann könnten wir zwei zusammenkommen und vielleicht bin ich ja dann auch der Erste, der dir einfällt, wenn du Unterstützung brauchst. Und falls du das brauchen solltest, dann schreib mir gerne podcast.julianheck.de oder melde dich über einen der favorisierten Social Media Kanäle. Und wir hören uns dann hoffentlich in der nächsten Episode wieder. In diesem Sinne, alles Gute, viel Erfolg beim Dranbleiben und bis zum nächsten Mal.