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Content zum Anbeißen: Content con Pizza

·14 Min.

Content con Pizza - schräge Kombination? Wie es dazu kam, erzähle ich Dir heute. Als Kaffeefreak kennst Du mich. Aber auch seit meiner letzten Folge zu Sallys Welt weißt Du, dass ich auch gerne backe. Vor allem Pizza. Mein Motto könnte auch lauten: Wenn schon, denn schon. Dieses Zitat zieht sich bei mir in verschiedenen Lebensbereichen durch. Ob die Kaffeezubereitung, ob die Brotzubereitung oder eben auch nun bei der Pizza. Dadurch, dass ich alles a la „Wenn schon, denn schon“ mache, habe ich mich sehr intensiv mit der Zubereitung beschäftigt - und es kam ein eigener Pizzaofen. Was ich Dir heute speziell nochmal mitgeben möchte - finde persönliche Andockpunkte. Auf Facebook habe ich meine Pizza geteilt - und auf Instagram. Was ist passiert? Es kamen Nachfragen zur Zubereitung, zum Rezept, zum Ofen usw. Dadurch reifte in den letzten Wochen eine Idee - denn ich wünsche mir wieder ein Live-Event. Und mir kam die Idee zu einem Workshop - inkl. meiner Pizza. Die ersten positiven Rückmeldungen kamen schnell. Anschließend folgte mein Angebot. Text überlegt, Grafiken gestaltet, Produkt angelegt, Location gebucht. „Content con Pizza“ ist geboren. Ein Tagesworkshop. Wann wird das Ganze stattfinden? Am 25.06.2022 von 10:00 h - 18:00 h in Weiterstadt bei Darmstadt. Wir werden u. a. auf folgende Punkte eingehen: Wie kreierst Du besseren Social-Media Content, mit dem Du besser verkaufst Content, der begeistert Content, mit dem Du Vertrauen aufbaust Wie findest Du gute Einstiege Wie bringst Du Persönlichkeit rein Wie weckst Du Bedarf u. v. m. Und es wird ein kulinarisches Erlebnis – denn am Mittag gibt es die neapolitanische Pizza aus meinem Pizzaofen, den ich mitbringen werde. Hole Dir jetzt Dein Ticket auf meiner Website: www.julianheck.de/ccp Ich hoffe, ich konnte Dir diesen einzigartigen Tag schmackhaft machen und freue mich, Dich am 24.09.2022 in Weiterstadt begrüßen zu dürfen. Schreibe mir bei Fragen und Anregungen gerne immer an: podcast@julianheck.de.
Transkript lesen (35 Absätze)

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Content zum Anbeißen, so heißt ja diese Episode und was Content mit Pizza zu tun hat und Pizza mit Content und wie es zu dieser schrägen Kombination gekommen ist, das alles verrate ich dir jetzt. Ja, du weißt ja, dass ich ein kleiner Kaffeefreak bin, also spätestens weißt du es durch den Namen dieses Podcasts hier, Branding Barista und du weißt auch seit der letzten Episode über Sallys Welt, falls du die noch nicht gehört hast, dicke Empfehlung, dass ich ganz gerne backe, aber eben nicht Torten und Kuchen und was weiß ich was, sondern ich backe in der Regel nur einmal im Jahr Plätzchen, nämlich an Weihnachten ansonsten Brot und Brot. Und das ist jetzt mehr und mehr dazugekommen, Pizza. Und dieser Pizza-Kontext entstand natürlich auch dadurch oder ist entstanden dadurch, dass ich ein halber Italiener bin, mein Vater ist Italiener, bin natürlich somit in einem Pizza- und Nudel-Kontext aufgewachsen.

Ich glaube, so kann man das sagen. In Italien ist Pizzeria das Nummer eins Lokal hier in Deutschland ja auch immer mehr und somit ist natürlich die Pizza-Leidenschaft jetzt nicht ganz abwegig. Und nun ist es so, dass ich so ein Typ bin, ich glaube, man kann das ganz gut mit dem Sprichwort zusammenfassen, wenn schon, denn schon. Wenn schon, denn schon.

Und das ist bei mir eine Sache, die zieht sich so durch. Wenn ich mich mal mit irgendeiner Sache ja angefreundet habe oder wenn ich mich damit beschäftigen will, dann gehe ich da auch wirklich in die Tiefe. So war das beim Thema Kaffee, als ich, ich meine, ich habe schon immer Kaffee getrunken, aber als ich da immer mehr mich damit beschäftigt habe und dachte, okay, Kaffee ist nicht gleich Kaffee und gibt verschiedene Zubereitungsarten und es macht was aus, welche Kaffeesorte man nimmt. Und das klassische Lavazza oder so ist jetzt vielleicht nicht das Beste und es macht was aus, welche Bohnen es sind und wie die Zubereitung ist und macht was aus, wie der Mahlgrad ist und so weiter.

Und ich habe mich da immer mehr rein versteift. Ich glaube, das kann man schon so sagen. Und so war es dann auch später beim Thema Brot. Dann habe ich mir einen Gusseisentopf gegönnt und ein Gärkörbchen und habe bei der Zubereitung einfach noch viel mehr auf alle möglichen Details geachtet.

Ja, und so war es dann jetzt letztlich auch bei der Pizza aus vielleicht Standardpizza. Ganz ehrlich, wie war es früher? Entweder TK Pizza. Okay, davon habe ich mich schon ein paar Jahre verabschiedet, aber TK Pizza oder irgendein fertiger, was weiß ich nicht, Mondamin-Teig oder so, kennst du vielleicht auch, den man im Grunde nur noch anrühren und dann backen muss.

Oder vielleicht sogar zum Ausrollen so einen Teig aus dem Kühlschrank, kennst du wahrscheinlich auch, so diese Dinge. Und dann kam irgendwann, man macht den Teig mal selbst. Warum eigentlich nicht? Ich meine, das ist Mehl, Wasser, Hefe, Salz.

Ist jetzt kein Riesenakt. Der Akt ist eigentlich nur, diesen Pizzateig dementsprechend zu behandeln, damit aus dem wird, was daraus werden soll. Und so kam ich dann irgendwann darauf, man braucht eventuell mal eine bisschen längere Teigführung. Ich mache meinen Teig, der ruht quasi zwei Tage.

Dann gibt es eine Autolyse. Es gibt irgendwie einen Teig, der geht bei Raumtemperatur, dann bei einer kühleren Temperatur. Dann dehnt man den und faltet und man muss darauf achten, wie man die Teigballen formt. Und so weiter und so fort.

Also du siehst schon, ich bin mitten im Pizzagame drin. Jetzt soll das aber keine Pizzaepisode werden. Doch ein bisschen schon, aber nicht über die Pizza, sondern ich habe mich da so sehr reingesteigert in das Thema, dass ich, und das ist eben meistens die Folge aus diesem, wenn schon, denn schon, dass ich mir neulich einen Pizzaofen gegönnt habe. Und falls jetzt die Nachfragen kommen, ich greife mal vorweg.

Das ist ein FR-UNO P134H mit 509 Grad. Also 509 Grad heizt er auf. Und das ist nämlich auch genau das Ding. In einem normalen Haushaltsofen bekommt man eine normale Pizza hin.

Ja, eine Pizza Romana, dünn, knusprig oder ein bisschen dicker, aber nicht die Neapolitanische Pizza. Jetzt weiß ich nicht, ob du schon mal eine Neapolitanische Pizza gegessen hast. Eine Pizza Napolitana. Das ist die, die ist jetzt am Boden schon knusprig, aber jetzt nicht so fest und am Rand extrem fluffig.

Ja, der Rand ist ein bisschen dicker und der ist quasi einfach nur mit Luft gefüllt. So, das macht diese Neapolitanische Pizza aus. Und die bekommt man eben nur bei höheren Temperaturen hin. Deshalb eigener Pizzaofen dafür.

Und jetzt ist es so, ich empfehle ja im Personal Branding immer jetzt, bekomme ich langsam mal die Kurve, im Personal Branding empfehle ich ja immer, zeigt Persönlichkeit, findet persönliche Andockpunkte. Was damit genau gemeint ist und so weiter, das können wir gerne in der eigenen Episode nochmal uns anschauen. So, und ein persönlicher Anknüpfungspunkt oder Andockpunkt war bei mir immer unter anderem Kaffee. Und jetzt habe ich natürlich auch ein bisschen was davon gezeigt, wie das mit dem Pizzaherstellen so ist, weil ich darauf natürlich immer mega stolz bin, wenn ich meine Pizza aus dem Ofen hole und die dann richtig gut aussieht und natürlich auch gut schmeckt.

Naja, und so habe ich das auf jeden Fall geteilt, vor allem jetzt auf meinem Facebook-Profil. Das ist eher so das Private, da kann ich mich ein bisschen mehr austoben. Ganz privat natürlich nicht, aber es ist jetzt nicht LinkedIn. Und dementsprechend versaue ich mir da den Content-Mix nicht so ganz.

Und in den Insta-Stories, bei Instagram in den Storys kann ich natürlich auch mich ein bisschen austoben und habe da auch meine Pizza-Ergebnisse immer wieder geteilt. Und da ist jetzt eine Sache entstanden. Und zwar, was passiert, wenn ich dauernd leckere Pizzen teile? Ja, ich bekomme natürlich zum einen Likes.

Ja, das ist das eine. Aber ich bekomme auch Nachfragen. Das sind Nachfragen wie, sag mal, jetzt hau doch mal das Rezept raus. Jetzt verrate uns doch mal, wie du das so hinkriegst.

Meine wird nicht so. Oder jetzt verrate doch mal, wie du den Teig so gut ausrollen kannst oder ausdehnen kannst. Ich rolle den ja nicht, sondern einen guten Teig, den rollt man nicht mit einem Nudelholz oder so, sondern zumindest keinen neapolitanischen, sondern den breitet man mit den Händen aus. Und habe da ganz viele Fragen dazu bekommen.

Da natürlich auch lustige Fragen. So, lieferst du auch nach Österreich? Nee, hab ja kein Pizza-Business. Und das war letztendlich, das war so die erste Folge.

So, und jetzt machen wir mal einen Szenenwechsel. Und zwar erkläre ich dir jetzt einen Punkt, der parallel die letzten Monate bei mir gereift ist. Gereift wie ein guter Pizzateig. Oh mein Gott, diese Überleitung habe ich mir jetzt nicht vorab überlegt.

Die kam spontan zustande. Ich habe die ganzen letzten Monate schon gedacht, ich hätte so Lust auf einen Offline-Workshop. Jetzt nach dieser ganzen Pandemie-Zeit und Online, ich liebe ja Online, aber irgendwie sehne ich, und ich glaube, das geht vielen anderen auch so, auch wenn natürlich Online sehr bequem ist, sehne ich mich nach Live-Treffen und nach Live-Formaten, Offline-Formaten. Und ich dachte, jetzt Richtung Frühjahr, Richtung Sommer, erfahrungsgemäß, wie wir es ja wissen aus den letzten beiden Jahren, ist es auf jeden Fall möglich, das ein oder andere Offline-Event oder ein Offline-Workshop-Seminar umzusetzen.

Und dann habe ich einfach mal gedacht, wie wäre es denn eigentlich mit einem Content-Workshop, ich würde ganz gerne was machen zu Content, vor allem Social-Media-Content, inklusive Pizza. Das heißt, irgendwie ist mir das ins Hirn geschossen, dass ich dachte, warum mache ich nicht einen geilen Workshop und serviere aber an dem Workshop auch noch Pizza am Mittag oder so. Ja, und auch da wieder Instagram-Story, da kann ich mich austoben, da habe ich diese Frage einfach mal gestellt. So, und dann kamen da die ersten positiven Reaktionen, haben gesagt, ja, würde mich prinzipiell interessieren.

Kommt drauf an, wo und so weiter, wie es halt so ist. Okay, so, positive Resonanz. Das hat mich dann ins Nachdenken gebracht. Dann habe ich gesagt, okay, ich teile das jetzt auch nochmal, diese Idee, auf meinem Facebook-Profil.

Und habe da auch nochmal gefragt. Und auch da kam wieder positive Resonanz. Ja, geile Idee, coole Kombination, mal was anderes und so weiter. Und auch das, ja, du kennst ja das Motto inzwischen, wenn schon, denn schon.

Wenn ich mich mal auf irgendwas versteift habe, dann setze ich das auch relativ flott um und in der Tiefe. Und dann habe ich quasi über Nacht einen Sales-Text kreiert, habe mir ein Angebot überlegt, wie ich das gut verknüpfe, was in so einem Workshop vorkommen würde. Habe das Elo-Page-Produkt angelegt, damit man das Ganze bezahlen kann. Habe ruckzuck die Location organisiert.

Eine tolle Location, zeige ich euch gleich noch was zu. Und habe dann am Tag danach noch Grafiken gestaltet und so weiter. Mit einer eigenen Pizza von mir natürlich, fotografiert, ausgeschnitten und so weiter und habe das dann geteilt. So, und das Ganze nenne ich Content-Con-Pizza.

Also Content mit Pizza. So, und das ist ein Tages-Workshop hier in Weiterstadt. Die Weltstadt-Weiterstadt. Nein, das ist bei Darmstadt im Rhein-Main-Gebiet.

Da werden wir am 25. Juni, Juno, werden wir da einen Tages-Workshop machen, wie du besseren Social-Media-Content kreierst, der begeistert, mit dem du Vertrauen aufbaust, mit dem du natürlich auch verkaufst. Wir sprechen darüber, wie ist die Anatomie erfolgreicher Social-Media-Posts, wie sind die aufgebaut, wie findet man gute Einstiege, wie macht man Texte kurzweilig, damit die auch gelesen werden, damit man auch dran bleibt. Wie bringt man da Persönlichkeit rein, wie macht man gute Call-to-Actions, wie weckt man Bedarf, damit man letztendlich auch verkauft.

Welche Formate gibt es, wie ist mein Content-System aufgebaut und so weiter und so fort. Und wir werden an dem Tag natürlich auch Raum haben, um direkt Content zu erstellen. Das heißt, jeder, der diesen Tag oder Workshop dann verlässt, hat nicht nur eine ganze Menge Know-How im Gepäck, sondern eben auch erste Content-Stücke, die mit diesem Wissen dann erstellt wurden. So, und das ist ja der eine Part, der wichtigere Part, ich gebe es zu.

Und der ergänzende Part ist eben, weil das Ganze ja Content-Con-Pizza heißt, ich nehme meinen Pizzaofen mit, das Ding wie glaube ich 25 Kilo oder so, das ist transportabel. Und in der Mittagspause werde ich dann für alle Teilnehmer neapolitanische Pizza machen. Das heißt, ich werde dann Teige vorbereiten, ich habe ja schon gesagt, lange Teigführung, werde die mitbringen, dann vor Ort ausbreiten und so weiter, schön im Pizzaofen backen. Das geht gut, weil so eine Pizza dauert, ja, roundabout 90 Sekunden im Ofen.

Das heißt, ich kann da eine nach der anderen reinschieben, werde die dann so verteilen, dass jeder immer sich wieder ein Stück nehmen kann. Und dann werden wir das Ganze einfach richtig, richtig cool machen, sodass wir eben nicht nur eine Menge lernen über Content, Content erstellen, sondern auch eine, ja, ein kulinarisches, italienisches Erlebnis haben. Und das kam so gut an, dass von den, wir haben maximal 18 Plätze, raumbedingt, raumgrößenbedingt, dass da schon 12 Plätze verkauft sind. Das ging jetzt in null Komma nix.

Ja, ich mache das zu einem super fairen Einführungspreis, das kostet 499 Euro dieser Tag, also ist echt fürs erste Mal jetzt, ja, niedrig angesetzt. Liegt aber auch daran, dass ich jetzt einfach richtig Bock drauf habe. Und genau, aktuell gibt es natürlich noch Plätze demnach, 18 haben wir maximal, auf julianheck.de slash ccp, also Content Con Pizza, ccp. Findest du da alle Infos und kannst dir deinen Platz buchen, wenn noch was frei ist zum Zeitpunkt, wenn du diese Episode hörst und ja, einfach mit uns einen wundervollen Tag erleben.

Und so ist das nämlich manchmal, es entsteht eine Idee, irgendwie ein bisschen kurios, man fragt erst, wie ist der Bedarf, bevor ich jetzt in die Konzeption gehe. Der Bedarf war da und die Leute haben nicht nur gesagt, ich habe Bock drauf, sondern sie haben tatsächlich auch gebucht. Und somit ist jetzt dieser Workshop entstanden. Content zum Anbeißen.

Naja, das ist vielleicht so die große Überschrift dessen, aber es geht darum, dass wir Content und Pizza eben verbinden, in Form dieses Workshops. Also, ich hoffe dir, ja, jetzt muss ich gerade überlegen, wie finde ich da die Überleitung. Ich hoffe, ich konnte dir das auch schmackhaft machen. Bin ich nicht der King der Überleitung?

Spaß beiseite. Also, ich hoffe, du hast da vielleicht auch Lust drauf, falls ja, julianheck.de slash ccp für Content Con Pizza. Schau mal, ob da noch ein Platz frei ist, ansonsten, wenn das Ding gut ankommt, dann werde ich das bestimmt nicht das letzte Mal da durchgeführt haben, aber eben das letzte Mal zu diesem Preis. So, und falls wir uns dort vor Ort nicht sehen, dann hören wir uns aber bestimmt, nämlich in der nächsten Podcast-Episode.

In diesem Sinne, bleibt dir treu, mach's gut, ciao, dein Julian. Bis zum nächsten Mal, bis zum nächsten Mal.