Das Ende der Academy: Warum ich mein umsatzstärkstes Angebot vom Markt nehme
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Die Entscheidung, über die ich in dieser Podcast-Episode spreche, ist mir in meinem beruflichen Leben mit Abstand am schwersten gefallen und deshalb wird diese Episode sicherlich auch für mich die mit Abstand emotionalste. Lass uns loslegen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist es gerade der 4. Dezember um 10.50 Uhr und der 4.
Dezember ist für mich nicht nur ein besonderer Tag, weil ich mit dieser Podcast-Episode jetzt über etwas spreche und auch öffentlich mache, was mir super, super, super schwerfällt und schwergefallen ist vor allem, sondern es ist auch ein besonderer Tag, weil es mein Geburtstag ist. Und wir sind gerade in einer Phase des Jahreswechsels. Es sind jetzt noch 20 Tage bis Weihnachten. Bald ist Jahreswechsel und das neue Jahr startet und genau dieser Zeitraum ist ja immer die Zeit für Reflexion, für Entscheidungen, für Veränderungen, für Neues.
Überlegen, was wir Altes vielleicht loslassen können. Und das macht es natürlich ein Stück weit, ja, perfekt, dass es gerade jetzt diesen Moment trifft. Auf der anderen Seite natürlich aber auch sehr, sehr emotional. Und ich erzähle das deshalb und hole so ein bisschen aus, weil ich glaube, in diesem Jahr, das soll jetzt noch keine Rückblicksepisode werden, das kommt sicherlich nochmal als eigene Episode, aber ich bin in diesem Jahr, glaube ich, so stark gewachsen beruflich und natürlich auch als Mensch wie, ja, schon länger nicht mehr.
Und wenn wir uns als Mensch weiterentwickeln und wir entwickeln uns ja alle natürlich immer weiter, dann wirkt sich das natürlich auch auf verschiedene Lebensbereiche aus. Und wenn wir selbstständig sind, wenn wir unternehmerisch tätig sind, dann wirkt sich das selbstverständlich auch aufs Business aus. Und ich muss wirklich sagen, ich glaube, wir machen wirklich nochmal eine eigene Learnings-Episode für dieses Jahr, weil einfach so, so viel passiert ist und jetzt auch nochmal die letzten Monate einiges passiert ist. Und wenn man sich entwickelt und wenn sich einiges verändert und man reflektiert und überlegt, was nimmt man denn mit ins neue Jahr oder was darf sich die nächsten Monate verändern, was darf dazukommen, dann hat das natürlich auch Folgen und Konsequenzen.
Denn das ist ja letztlich auch das, was passieren muss, wenn man in so einen Prozess reingeht. Und es ist nicht so, dass ich jetzt diese letzten Wochen in einem Prozess war, der jetzt allein dafür ausschlaggebend war, über das ich jetzt spreche, sondern das reift natürlich irgendwie schon länger in einem. Mal war es dann wieder weg, mal ist es wieder da und jetzt die letzten Wochen war es dann eben aber nochmal intensiver. Und ich will jetzt gar nicht lange um den heißen Brei reden, denn das habe ich schon gemacht, als ich es verkündet habe, glaube ich.
Und das war super emotional. Ich hatte diese Woche zwei Termine. Genau, aber ich will es zumindest nochmal einordnen, denn ein Resultat dieser ganzen Überlegung sind neue Angebote, sind neue Produkte und die Art der Zusammenarbeit, die sich verändert oder die ich anbiete. Und mit Defining Moments, das ist mein Audiotraining, um die eigene Story, um die eigene Personal Writing Story zu erarbeiten, das ist jetzt schon so ein erstes Resultat dieser ganzen Entwicklung.
Ich glaube, Defining Moments als Audiotraining, als reines Audiotraining ist schon mal ein komplett anderes Produkt, als es bisher der Fall war. Und ja, läutet quasi diese neue Business-Phase ein. Ich will jetzt gar nicht von einer Ära sprechen oder von einer, weiß ich nicht, Evolution, wobei das ist es wahrscheinlich ein Stück weit für mich. Und das wird jetzt auch nach und nach im Außen noch mehr sichtbar, auch wenn ich meinem Kern treu bleibe, auch wenn ich mir treu bleibe und auch meinem Thema treu bleibe.
Insofern, wahrscheinlich im Außen verändert sich gar nicht so sehr viel, aber es sind die Nuancen, die letztlich einen Unterschied machen. Und Defining Moments war, wie gesagt, der erste Schritt, das erste neue Produkt. Und das True Brand Training ist das zweite Produkt, was jetzt aus diesen Überlegungen entsteht, das findet jetzt gerade in der nächsten Woche, zum Zeitpunkt der Aufnahme, jetzt in der Woche vom 7. bis 9.
Dezember, findet das statt. Einmal live, danach wirst du das als Aufzeichnung erhalten können. Und weitere neue Produkte folgen, dazu erzähle ich gleich mehr, dazu erzähle ich aber vor allem auch in der nächsten Podcast-Episode mehr. Und eine Feststellung in dieser Entwicklung und durch diese Gedanken, die ich mir gemacht habe, ist einfach, und das ist jetzt das, was ich einmal auch öffentlich aussprechen muss und mit dieser Podcast-Episode mache ich den Anfang, meine True Brand Academy, mein Academy, mein Membership-Bereich, den ich vor über zwei Jahren ins Leben gerufen habe, der passt nicht mehr perfekt in dieses neue Zukunftskonstrukt.
Der passt nicht mehr in dieses, ja, in das Modell, der Marke oder der Brand, auch Julian Heck, die ich mir für die nächsten Monate, aber vor allem auch für die nächsten Jahre zum jetzigen Zeitpunkt vorstelle. Und du kannst gar nicht glauben, wie lange ich hin und her überlegt habe, wie ich mit meiner Academy umgehe. Ich habe die Academy vor über zwei Jahren ins Leben gerufen und ich weiß jetzt noch genau, wie aufgeregt ich war bei meinem ersten Livestream, als ich die Academy ja zum einen angekündigt habe, auch zum anderen vorgestellt habe. Die Idee dahinter, den Namen, den ich nach wie vor auch feiere und der zum Teil auch noch erhalten bleibt, dazu kommen wir gleich.
Und das ist für mich tatsächlich, die Academy ist für mich tatsächlich so eine Art Business-Baby. Das war so mein Kernprodukt, mein Kernangebot, meine Kern-Community. Und das, was mir wirklich am Herzen lag, auch wenn das nur, also nur in Anführungszeichen ein Einstiegsprodukt in meinem Universum ist. Und ich hatte zuletzt, waren wir ja rund 180, über 180 Mitglieder.
Und man muss einfach auch sagen, aus unternehmerischer Sicht, die Academy war bisher mein finanziell stärkstes Produkt, mein finanziell stärkstes Angebot. Und dadurch, dass es eine Membership ist, ein Abo-Modell, hat das natürlich auch für ein tolles Grundrauschen gesorgt. Und ich wäre zu oberflächlich oder wäre nicht ehrlich, wenn ich nicht sagen würde, dass das natürlich auch an die Überlegungen mit reingespielt hat, was ich jetzt mit dieser Academy mache. Aber der Hauptpunkt ist eigentlich, ich habe die letzten über zwei Jahre wahnsinnig viel Zeit und wahnsinnig viel Arbeit und wahnsinnig viel Liebe in dieses Angebot gesteckt.
Und nicht nur ich, sondern auch mein kleines, feines Team, Elisabeth, die diese Academy betreut und Christine, die den Support macht und all diese. Ich meine, wir haben da über 40 oder 50 Trainings und Powerwochen und Sessions, abgesehen von den nochmal, nee, viermal so vielen, glaube ich, Q&A Sessions und anderen Sessions, die wir dort hatten. Also da ist einfach wahnsinnig viel reingeflossen und ich muss einfach auch sagen, wer sich ein bisschen mit Human Design auskennt, ja, ich habe die Linie vier und ich bin einfach ein Community-Mensch. Ich liebe Communities und ich hänge auch an dieser Community.
So, jetzt habe ich aber lange ausgeholt, auch wenn ich das gar nicht wollte, aber einfach, um noch so ein bisschen zu erklären, wie wichtig mir dieses Angebot ist. Und trotzdem, und trotzdem habe ich mich dazu entschieden, dass ich die True Brand Academy im April schließen werde. Obwohl ich so sehr an dieser Community hänge, obwohl ich dort und wir dort so viel Zeit, Arbeit und Liebe reingesteckt haben, obwohl es mein Baby ist gewissermaßen und obwohl es mit der Schließung finanziell eine unklare und unsichere Zukunft wird, glaube ich. Ja, so kann ich das durchaus sagen, auch wenn du dir jetzt keine Sorgen um mich machen musst, aber ja, so ist es natürlich auch, wenn das finanziell stärkste Produkt ausläuft.
Ja, so, das heißt, im April wird dieses Angebot, diese Membership, wird meine Academy auslaufen. Und ich habe darüber vor fünf, vor vier Tagen, habe ich das angekündigt in der Academy, in der Facebook-Gruppe, habe einen Livestream gemacht. Und ganz ehrlich, ich kann mir diesen Livestream auch im Nachhinein gar nicht mehr angucken oder daraus Sequenzen anschauen, weil ich bei der Verkündung des Endes der Academy so eine zittrige Stimme hatte und so ein Kloß im Hals und ich wirklich den Tränen nah war und ich musste aufpassen, dass ich nicht in diesem Livestream anfange zu heulen. Ich glaube, das ist mir echt noch nie passiert und ich muss jetzt auch schon wieder aufpassen, wenn ich darüber spreche, dass ich nicht unterbrechen muss, weil ich habe das im Intro schon angedeutet.
Das ist wirklich die schwerste Business-Entscheidung bisher in meiner beruflichen Laufbahn. Ja, ja, es ist erstens der große finanzielle Verlust, nicht nur der große finanzielle Verlust dadurch, dass die Academy ausläuft und keine Einnahmen mehr reinkommen, sondern auch ein großer finanzieller Verlust, weil ich natürlich durch die verschiedenen Laufzeiten auch einige Erstattungen vornehmen muss. Es ist zweitens der Verlust der Community, der tollen Community aus Menschen, die ich echt lieben gelernt habe. Und ja, es ist auch drittens die Sorge vor den Reaktionen und um ehrlich zu sein, der Part der Menschen und die Reaktionen, die kommen würden aus der Perspektive, bevor ich es angekündigt habe.
Die Sorge davor hat mir echt am meisten, ja, Angst gemacht. Und auch da nochmal, wer sich ein bisschen mit Human Design auskennt und damit was anfangen kann, ich bin Projektor und als Projektor will ich es allen recht machen. Ja, Anerkennung ist, ich bin ein Anerkennungssuchti als Projektor. Und wenn ich Gegenwind bekomme und wenn Menschen, ja, wenn ich Menschen in irgendeiner Form verletzen könnte, dann ist das das Schlimmste, was mir emotional passieren kann.
Und jetzt habe ich das ja inzwischen angekündigt, den Mitgliedern. Und die Reaktionen sind natürlich auch sehr gemischt. Es gibt einige, die haben mir sogar gratuliert und bewundern den Mut und haben gespürt, dass es jetzt bei mir auch Zeit ist für den nächsten Schritt. Es gibt einige, die haben mir Nachrichten geschickt und tatsächlich gesagt, sie freuen sich mit mir für das, was jetzt kommt.
Es gibt einige, die sind neugierig auf das neue Angebot und es gibt auch einige, die sind einfach nur dankbar für die Zeit und gleichzeitig aber traurig, dass es zu Ende ist. Ja, und es gibt halt auch einige, die sind einfach verdammt enttäuscht. Die sind verdammt enttäuscht aus verschiedenen Gründen und sicherlich auch nicht alle so gut auf mich zu sprechen. Und ich muss sagen, ich kann alle sämtliche Reaktionen auch erstmal nachvollziehen.
Und genau davor hatte ich aber Angst. Davor hatte ich wirklich Angst vor diesen Reaktionen, weil Menschen sagen, dass sie enttäuscht von mir sind. Und jetzt ist natürlich auch der Teil einfach auch eingetroffen, mit dem ich gerechnet habe und das macht das natürlich umso schwerer, gerade auch darüber zu sprechen. Und trotzdem, und trotzdem muss ich sagen, dass diese Entscheidung, die ich getroffen habe, für mich zu 100% richtig ist.
Ich habe vor zwei Jahren genau die richtige Entscheidung getroffen, die True Brand Academy ins Leben zu rufen. Und heute ist die True Brand Academy für mich eben nicht mehr das Richtige, um den nächsten Schritt zu gehen. Weil, und ich möchte dich da auch so ein bisschen in die Gründe einweihen, ich möchte einfach noch mehr in die Tiefe gehen. Das ist für mich ganz, ganz, ganz entscheidend.
Ich möchte mehr in die Tiefe gehen und meine Kunden in dem Format, in dem Rahmen, den ich anbiete, noch besser unterstützen können. Und das kann ich in der True Brand Academy natürlich, weil es dem Format geschuldet ist, weil es dem Preis geschuldet ist, weil es ein Einstiegsprodukt ist, kann ich das nicht. Natürlich kostet auch die Academy Geld, aber es ist einfach ein großes Buffet, das ich dort biete. Mit Trainings, die eine Stunde dauern, die anderthalb Stunden dauern und damit ist erstmal ein Thema abgehakt.
Es ist ein Buffet, um in verschiedene Themenbereiche eintauchen zu können. Aber, und das ist der zweite Punkt und der zweite Grund, ich merke, dass einige auch einfach mehr Struktur brauchen und eben nicht nur das Buffet. Und deshalb habe ich auch all mein Wissen und die Erfahrung der letzten Jahre, ich meine, ich beschäftige mich ja schon eine ganze Weile mit Personal Branding, mit Positionierung, mit Selbstvermarktung und mit einer sehr werteorientierten Art und Weise, sie zu vermarkten. Und all das habe ich die letzten Wochen und Monate als Methode aufbereitet mit einem passenden Angebot dazu mit meiner True Brand Suite.
Und die True Brand Suite wird auch noch im Januar launchen, beziehungsweise im Januar starten, wir werden sie im Dezember jetzt schon launchen. Aber mehr dazu verrate ich in der nächsten Podcast Episode, darauf will ich jetzt erstmal gar nicht eingehen. Aber der Punkt ist, mehr Struktur und mehr Tiefe erfordert einfach andere Produkte. Andere Produkte mit einer leicht veränderten Zielgruppe.
Und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Und deshalb, das Ende der Academy und der Beginn meiner True Brand Suite, bestehend aus fünf Programmen, basierend wiederum auf meiner Methode, das ist jetzt genau das, was für mich der richtige Schritt ist, was aber auch für das Business der richtige Schritt ist und was vor allem auch für die Kunden, die dafür bereit sind und die genau an dem Punkt stehen, wo genau das werde ich auch noch erklären, wie gesagt, in der nächsten Episode, genau für uns alle ist das jetzt der richtige Schritt. Und ich kann und will auch auf Dauer nichts mitschleppen, bloß um nicht loszulassen. Ich will nichts mitschleppen, bloß um nicht loszulassen.
Und loslassen ist jetzt eben genau das Thema. Und loslassen ist auch das Thema, was mir einfach, was glaube ich, dem meisten schwerfällt und was mir generell im Leben einfach auch super schwerfällt. Denn ich lasse damit Angebote los oder ein Angebot los. Ich lasse aber auch Menschen los.
Und ich sehe es gewissermaßen als meine Verantwortung, meine Entwicklung nicht auszubremsen und in meiner Energie zu bleiben und das Beste zu kreieren für meine Kunden, wozu ich in der Lage bin. Ja, nochmal, ich finde, es ist meine Verantwortung und ich handle damit eigenverantwortlich, wenn ich meine Entwicklung damit nicht ausbremse und in meiner Energie bleiben kann und das Beste für diejenigen kreiere, die das in Zukunft möchten. Ja, das Beste kreiere, wozu ich in der Lage bin. Und dafür braucht es jetzt einen anderen Rahmen.
Und genau wie Menschen sich bisher gegen die Academy entschieden haben, weil die Zielgruppe zu bunt ist, weil das Format zu frei ist, weil die Inhalte im Gesamten vielleicht nicht fortgeschritten genug waren, so wird es jetzt auch Menschen geben, die sich für die neue Suite nicht entscheiden werden und für die die neue Suite nicht der Perfect Match ist. Und genau das soll aber auch so sein. Und genau das ist ja das, was ich meinen Kunden noch immer mitgebe, wenn wir über Positionierung sprechen. Nicht alle und wahrscheinlich sogar 95 Prozent derjenigen, die sich gerade in der Academy befinden, werden wahrscheinlich den nächsten Schritt nicht mitgehen.
Und das ist völlig in Ordnung. Puh, und während die Academy jetzt eben noch vier Monate auf 100 Prozent läuft, und ich will das wirklich betonen, ich kündige das ja bewusst früh an, und obwohl das andere gerade auf Hochtouren entwickelt wird und im Januar startet, wird die Academy jetzt noch auf Hochtouren ebenfalls vier Monate lang laufen. Und ich möchte, dass alle, die dann im April, ja, gemeinsam sozusagen das Ende der Academy erleben, sagen, das war eine richtig coole Zeit und ich bin froh, dass es diese Academy gab. Das ist mein Ziel.
Zwei Dinge vielleicht noch abschließend, die mir wichtig sind. Zum einen, mir ist es, glaube ich, echt, und das habe ich jetzt schon ein paar Mal angesprochen, aber ich will es einfach nochmal sagen, mir ist es, glaube ich, echt noch nie so schwer gefallen, im beruflichen Kontext eine Entscheidung zu treffen, aus all den genannten Faktoren, die ich auch schon erwähnt habe. Und gleichzeitig spüre ich aber auch gerade null Prozent Zweifel, weil es eben eine Entscheidung für alle Beteiligten ist, für meine Kunden, für mein Business, für mein Unternehmen, aber auch für mich, trotz aller Nebenwirkungen. Trotz aller Nebenwirkungen in Form von Gegenwind, in Form von meiner Unsicherheit, in Form von eines Umbruchs, der in irgendeiner Form notwendig ist.
In dem Kontext bin ich neulich auch auf ein schönes Zitat gestoßen, was zu dieser Phase einfach perfekt passt, von Peter Drucker, der gesagt haben soll, die größte Gefahr in Zeiten des Umbruchs ist nicht der Umbruch selbst, es ist das Handeln mit der Logik von gestern. Und das passt einfach perfekt dazu. Wenn ich jetzt etwas Neues gestalten will, funktioniert das nicht mit den gleichen Produkten, den gleichen Rahmenbedingungen von gestern, sondern es braucht dann was Neues. Es braucht eine neue Logik und es braucht vor allem auch eine neue Energie.
Und deshalb habe ich eben schon angesprochen, dass ich etwas Alters nicht mitschleppen möchte, obwohl ich spüre, dass etwas Neues allen viel besser tun würde. Noch ein zweiter Punkt. Ich möchte dich an der Stelle einfach ebenfalls ermutigen, mutige Entscheidungen zu treffen. Ich möchte dich ermutigen, mutige Entscheidungen zu treffen und damit auch Verantwortung zu übernehmen.
Und auch wenn es zunächst mal unbequem erscheinen mag. Auch wenn du es damit nicht allen recht machen wirst, mit den Entscheidungen, die du triffst. Steh für dich und für deine Werte ein und schiebe bitte nichts auf, nur um den für dich und für andere komfortableren Weg zu wählen. Wachstum, privat und beruflich, findet ja bekanntlich meist außerhalb der Komfortzone statt.
Und das merke ich gerade wie wirklich noch nie zuvor, obwohl das nicht meine erste Umbruchsphase ist. Ich bin einfach unheimlich, unheimlich, unheimlich dankbar für alles, was in den letzten zwei Jahren, über zwei Jahren in der Academy passiert ist. Ich bin dankbar für jeden Einzelnen, der Teil davon war oder jetzt auch gerade noch Teil davon ist. Und ich freue mich einfach gleichzeitig auf alles.
Und jetzt muss ich gerade wieder lächeln. Ich freue mich gleichzeitig auf alles, was jetzt im neuen Kapitel geschehen wird, inklusive der Menschen, die mit mir entweder weiterreisen oder eben neu hinzustoßen werden. Und ich weiß ganz genau, dass es Menschen gibt, die genau darauf warten, dass ich ein Angebot kreiere, wie das, was ich jetzt gerade kreiert habe und noch kreieren werde. Und mit dem Gefühl kann ich auch diesen Umbruch, glaube ich, echt richtig gut und auch stolz und mit voller Vorfreude gestalten.
Und die Worte, die ich am Ende jeder Episode ja sage, die könnten, glaube ich, heute nicht besser passen. Und damit will ich es auch abschließen. Nämlich bleibt dir treu und wir hören uns dann in der nächsten Episode wieder. Alles Gute, dein Julian.