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6 Tipps, wie du mit Social Media mehr verkaufst

·22 Min.

Vielleicht kennst du das auch... Du postest und postest. Und unterm Strich kommt irgendwie nicht ganz so viel bei rum außer ein paar Likes und Kommentare. Aber wie viele kaufen tatsächlich etwas, dass du anbietest? Wie viele sind tatsächlich nicht mehr nur Follower, sondern Käufer? Woran dein Verkauf vielleicht scheitert und Tipps, wie dir das Verkaufen in Zukunft besser gelingt, bekommst du in dieser Episode.

Ich weiß nicht, ob du einfach nur hobbymäßig auf Social Media unterwegs bist, aber ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du das Ganze auch mit einer beruflichen und auch finanziellen Intention machst. Denn abgesehen davon, dass wir uns ein Netzwerk und eine Community aufbauen geht es natürlich auch darum dein Angebot an den Mann oder die Frau zu bringen. Und genau dafür ist Social Media so gut geeignet. 

Viele haben ein Problem mit dem Verkaufen - dabei ist verkaufen überhaupt nichts schlimmes. Und das sage ich als jemand, dem das Verkäufergen jetzt nicht in die Wiege gelegt wurde oder der jetzt nicht der klassische Verkäufertyp ist. Ich, der eher introvertiert und auch froh ist, wenn ich möglichst viel Sog erzeuge und die Menschen von sich aus kaufen, ohne das ich irgendjemanden etwas anbieten muss. Die Realität sieht jedoch häufig ein klein bisschen anders aus...

Viele versuchen im verkaufen jemanden zu überreden, zu überzeugen. Jemanden besonders bewusst und klar zu machen: "Mensch, das ist doch etwas, das brauchst du unbedingt!"

Was wäre denn, wenn du nicht mehr mit einer Haltung ran gehst, dass du jemanden überredest, dass dein Produkt doch ach so toll ist, sondern das du einfach nur etwas anbietest - das du im Grunde eine Einladung aussprichst.
Was wäre, wenn du ein Angebot charmant verpackst, vielleicht mit ein bisschen Humor, aber auf jeden Fall nicht plump und auch nicht aufdringlich. Dann wird es für dich nicht unangenehm sein. Ebenfalls nicht für deinen potenziellen Kunden.

In dieser Podcast-Episode habe ich ganze 6 Tipps für dich in Petto, wie du auf Social Media besser und vor allem unaufdringlich verkaufen kannst. Klingt interessant? Dann höre jetzt rein!

Viel Spaß dabei.
Bis zur nächsten Folge, bleib dir treu

Dein Julian

Wichtige Links:

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Vielleicht kennst du das auch, du postest und postest und postest und ja, unterm Strich kommt irgendwie nicht ganz so viel, was bei rum, außer natürlich eine Community und auch Likes und Kommentare, aber wie viele kaufen tatsächlich etwas, das du anbietest, wie viele sind tatsächlich nicht mehr nur Follower, sondern Käufer. Woran es da scheitert, ist meistens die Art von Content und die Art, wie du dein Angebot verpackst und Tipps, wie das in Zukunft besser gelingt, das bekommst du in dieser Episode. Viel Spaß! Ich habe erst überlegt, ob ich dir in dieser Podcast-Folge eine ganze Menge an Tipps mitgebe, wie du generell besseren Content schreibst und mehr Interaktion bekommst und so weiter, aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, das Posten und die Content-Erstellung, da gibt es natürlich auch eine ganze, ganze Menge zu lernen, weil Content ist nicht gleich Content, Aber dieses normale Posten und ein bisschen Storytelling vielleicht machen und Tipps geben und Mehrwert hinterlassen, darin sind viele schon ziemlich gut und daran scheitert es bei vielen auch nicht, aber woran es bei vielen scheitert, ist, dass sie nichts verkaufen oder zu wenig verkaufen über Social Media.

Das heißt, das, warum du das Ganze eigentlich machst, passiert zu wenig, denn ich weiß nicht, ob du einfach nur hobbymäßig auf Social Media unterwegs bist, das könnte natürlich sein, ich unterstelle dir jetzt aber mal, dass du das Ganze auch mit einer beruflichen Intention machst und natürlich auch mit einer finanziellen Intention, denn abgesehen davon, dass wir uns ein Netzwerk aufbauen und dass wir uns eine Community aufbauen und all diese Dinge, von denen wir natürlich auch profitieren und die uns auch Spaß machen, Neben all dem geht es natürlich auch darum, dass du dein Angebot an den Mann oder an die Frau bringst und genau dafür eignet sich Social Media ja auch super gut. Das Problem ist aber, viele Follower, und du darfst gerne mal reflektieren, wie das für dich ist, viele Follower wissen gar nicht, was du überhaupt im Angebot hast. Viele Follower wissen gar nicht, was du genau verkaufst. Und ich kenne das von mir selbst, dass ich einigen folge und einige auch richtig toll finde und manchmal denke, wenn ich jetzt gefragt werden würde, ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, was ich bei dieser Person jetzt kaufen könnte.

Ich habe keine Ahnung, was diese Person im Angebot hat und wir wollen natürlich nicht, dass das bei dir auch so ist und dass deine Follower, deine Community ahnungslos ist, sondern dass sie im Zweifel ganz genau weiß, was du im Angebot hast. Und wenn bei deiner Community, bei deiner Follower schafft, ein Problem auftaucht, wofür du eine Lösung hast, dann sollst du natürlich auch die erste Person sein, die deiner Community einfällt. Das ist nämlich genau der Effekt von Personal Branding. Du verankerst dich in den Köpfen und natürlich auch im Herz deiner Community, damit sie auf dich zukommen können, wenn ein Bedürfnis oder ein Problem auftaucht, wofür du eben eine Lösung hast.

Und ich will dir auch eine Perspektive mitgeben, die mir sehr, sehr, sehr am Herzen liegt, weil ich weiß, dass viele damit ein Problem haben. Viele haben damit ein Problem zu verkaufen. Und ich meine jetzt nicht, dass andere etwas in den Einkaufswagen legen und damit dann natürlich ganz, ganz easy, was bei dir kaufen können, sondern ich meine, das aktive Verkaufen, das aktive Anbieten deinerseits, damit haben tatsächlich viele ein Problem. Und ich will dir aber mitgeben, Verkaufen ist überhaupt nichts Schlimmes.

Überhaupt nichts Schlimmes. Und da sage ich als jemand, dem das Verkäufergen jetzt nicht in die Wiege gelegt wurde oder der jetzt nicht der Verkäufertyp ist. Ich, der eher introvertiert ist und auch froh ist, wenn ich möglichst viel Sog erzeuge und die Menschen von sich aus kaufen, ohne dass ich irgendjemandem was anbieten muss. Die Realität sieht aber natürlich häufig ein kleines bisschen anders aus, denn da ist es wichtig, dass du bestimmte Dinge auch einfach in ein Schaufenster stellst, damit du bestimmte, ja, proaktive Maßnahmen dann auch unternimmst.

Aber dazu kommen wir gleich an anderer Stelle noch. Ich will dir aber einen Perspektivwechsel mitgeben und zwar folgende. Viele versuchen im Verkaufen zu überreden, zu überzeugen, ja, jemandem besonders bewusst und klar zu machen, Mensch, das ist doch etwas, das brauchst du unbedingt. Der Perspektivwechsel ist jetzt aber folgender.

Was wäre denn, wenn du nicht mehr mit einer Haltung rangehst, dass du jemanden überredest, dass dein Produkt doch ach so toll ist, sondern dass du einfach nur etwas anbietest, dass du im Grunde eine Einladung aussprichst. Ich lade dich ein, an meinem neuen Programm teilzunehmen, mit dem du dieses und jenes lernst und wovon du so und so profitierst. Eine Einladung aussprechen. Und ob die Person das dann annimmt oder nicht, ist ja dann immer noch ihr Part.

Aber eine Einladung auszusprechen, ist 0,0 aufdringlich. 0,0 aufdringlich. Das heißt, Verkaufen ist nichts Schlimmes, sondern lediglich ein Angebot. Und Verkaufen ist auch einer der wichtigsten Gründe, weshalb du hier auf Social Media eben unterwegs bist, weil es eben für die meisten kein Hobby ist.

Und wenn du ein Angebot charmant verpackst, vielleicht mit ein bisschen Humor, aber auf jeden Fall nicht plump und auch nicht aufdringlich, Dann wird es für dich nicht unangenehm sein, dann wird es aber auch für deinen potenziellen Kunden nicht unangenehm sein oder den, den du eben ansprichst. Und es wird auch nicht als plumpe, plakative, aufdringliche Werbung wahrgenommen. Und das ist wahrscheinlich das, was du auf gar keinen Fall möchtest, dass es als plumpe, plakative, aufdringliche Werbung wahrgenommen wird. Ganz ehrlich, wenn ich so etwas, eine Nachricht oder ein Post als total aufdringlich wahrnehme, ist die Person bei mir sofort raus.

Und das wollen wir natürlich nicht, dass wir für eine Person sofort raus sind, außer es passt natürlich auf einer Werteebene nicht. Aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema. Ich habe für dich deshalb in dieser Podcast-Episode sechs Tipps mitgebracht, wie du in Social Media besser unaufdringlich trotzdem verkaufen kannst. Und der erste Tipp mag noch so banal klingen, aber Tipp Nummer eins ist, sprich über dein Angebot.

Und zwar immer wieder. Sprich immer wieder über dein Angebot. Und mit immer wieder meine ich jetzt aber nicht, dass du das Ganze dreimal die Woche machen sollst. Das meine ich natürlich nicht, außer du steckst gerade in einem Launch und in diesem Launch willst du natürlich ein Momentum aufbauen.

Und das ist zeitlich begrenzt. Da darfst du sehr wohl drei, vier, fünf, sechs, sieben Mal in der Woche über dein Angebot sprechen. Das sind immer Ausnahmezeiträume. Aber normalerweise ist das etwas, wo du nicht jeden Tag darüber sprichst, aber wo du auch gar nicht drüber sprechen solltest.

Branding. Im Personal Branding geht es immer um Wiederholung, damit sich Botschaften festsetzen, damit sich bestimmte Themen und Verknüpfungen mit dir festsetzen und damit sich eben auch fest setzt, Das bietet der Julian an. Spannend. Ist für mich jetzt noch nicht relevant, aber wenn ich das immer wieder sehe und immer wieder wahrnehme, dann ist eben das Ganze relevant, beziehungsweise dann bin ich für die Person relevant, weil die Person etwas braucht, wofür ich eine Lösung habe.

Das bedeutet, klar machen, ein Post von dir wird nicht immer von jedem wahrgenommen. Das heißt, selbst wenn du den Post heute, morgen nochmal veröffentlichen würdest, würdest du damit wieder neue Menschen erreichen, weil nicht jeder den Post von heute gesehen hat. Und so ist es natürlich bei einem Post, der dein Angebot beinhaltet, ganz genauso. Und bei einem Angebot ist es so, in der Regel, es muss sich einprägen.

Man muss es immer wieder wahrnehmen. Man braucht verschiedene Kontaktpunkte, verschiedene Touchpoints, sagt man dann dazu, verschiedene Berührungspunkte. Es ist selten so, zumindest in dem Umfeld, in dem wir uns jetzt bewegen, wo wir mit unserer Expertise Geld verdienen, dass es ein Impulskauf ist, dass ich sage, ach Mensch, hier, das LinkedIn-Programm, das kostet 3000 Euro, Mensch, das ist ja was für mich, nehme ich mit. So sind die wenigsten.

Man muss es ein paar Mal gehört haben, man muss es ein paar Mal gesehen haben, um dann irgendwann zu sagen, das ist vielleicht für mich das Richtige. Das heißt, es braucht auch immer den richtigen Zeitpunkt. Dafür brauchst du aber auch entsprechend Wiederholung. Dafür braucht auch dein Angebot ein gewisses Grundrauschen.

Das bedeutet übrigens nicht, dass du immer dein Programm nennen musst. Darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass andere verstehen, wobei du hilfst oder wobei du unterstützt. Euch beides in einem sagen, wobei du, wie auch immer, wobei du hilfst und wobei du unterstützt.

Das müssen andere begreifen. So, das ist Tipp Nummer eins. Wiederholung. Immer wieder erwähnen.

Tipp Nummer zwei ist, webe dein Angebot in den normalen Content von dir ein, sodass es nicht schon aus einem Kilometer Entfernung nach Werbung stinkt. Und als wäre die Zusammenarbeit mit dir einfach der nächste logische Schritt. Es darf sich natürlich anfühlen. Es gibt manchmal Momente, da braucht es auch einen ganz offensiven, ja, vielleicht ein bisschen blumpen Werbepost.

Wenn ich zum Beispiel in einem Launch bin und es ist der Tag, der letzte Tag, bevor die Anmeldung für mein Programm schließt, dann mache ich auch mal einen ganz offensiven Werbepost. Etwas, was auffällt, wo ich sage, hey Leute, übrigens, morgen ist es zu spät. Das darf auch mal sein. Aber im normalen Alltag, in der Normalität, ist es so, dass es viel klüger ist, wenn du dein Angebot, wenn du das, was du machst, wenn du die Art der Zusammenarbeit, das, was daraus entsteht, in deinen normalen Content immer wieder mit integrierst.

Das heißt, du startest deinen Post nicht mit, hey, übrigens, in meinem Angebot geht es da und darum, sondern du startest mit Mehrwert, du startest mit dem, was du geben möchtest. Und im Laufe des Posts, so im unteren Drittel, meinetwegen, oder manchmal ist es auch nur ein PS, geht es darum, dass andere verstehen, ach, dabei unterstützt du? Perfekt. Ja, also selten einfach nur reine Werbeposts machen, bitte selten nur reine Werbeposts machen, sondern eben Leser mit Mehrwert abholen und dann zu deinem Angebot führen, als wäre es der nächste logische Schritt.

Tipp Nummer drei. Der Aufhänger von guten Angebotposts ist nicht dein Angebot, sondern das ist das, was für deine Zielgruppe relevant ist, womit sich deine Zielgruppe beschäftigt. Zahlt auf das ein, was ich eben schon gesagt habe. Hol die Zielgruppe mit dem ab, was sie gerade beschäftigt, was ihnen an Fragen im Kopf rumgeht.

Ja, was gerade sich, wie sich das anfühlt in der Situation, in der sie stecken. Welche Sehnsucht sie haben, wo sie gerne hin möchten. Hol sie damit ab, was gerade für deine Zielgruppe aktuell von Bedeutung ist. Und dann kannst du sie dorthin führen, wo du sie unterstützen kannst.

Ja, also hol deine Zielgruppe mit einem Post immer dort ab, wo sie steht. Gilt ja generell im Content, gilt aber auch für Posts, die dein Angebot beinhalten. Tipp Nummer vier ist, und das ist so ein Klassiker eigentlich, aber er ist zu gut, um ihn einfach hier nicht unerwähnt zu lassen. Nämlich Benefits for Features.

Benefits, also der Nutzen, die Vorteile, sind wichtiger als die Features, als die Funktionen. Also sprich weniger über Daten und Fakten. Manchmal gehört das auch dazu, und manche brauchen das auch. Manche müssen ein bisschen mehr rational abgeholt werden, manche ein bisschen mehr emotional.

Die meisten aber mehr emotional im ersten Schritt. Deshalb sprich weniger über Fakten und weniger über den Aufbau des Posts und über die Rahmenbedingungen und alles, was so dazugehört. Sondern sprich mehr über das, was dadurch möglich wird. Was dadurch machbar ist.

In welche Richtung die Transformation gehen kann. Wie sich es danach anfühlen würde. Das ist erstmal viel wichtiger, als zu sagen, wir haben zwei Calls in der Woche und du sprichst so und so oft mit mir und hast diese und jede Möglichkeit. Und es gibt so und so viele Stunden Videomaterial.

Das ist an der Stelle erstmal völlig, völlig, völlig, völlig unrelevant. Und auch unwichtig. Hol die Zielgruppe auch hier dort ab, was für sie wichtig ist. Oder mit dem ab, was für sie wichtig ist.

Und das sind vor allem die Benefits, die Vorteile, der Nutzen, das Zukunftsbild von dem, wohin die Reise gemeinsam geht. Fünfter Tipp. Erzeuge Mindshifts. So habe ich es mal genannt.

Also sorg für Aha-Momente. Löse Aha-Momente aus, die dich letztlich natürlich auch als Experten erscheinen lassen. Ich will mal ein Beispiel machen. Wenn ich jetzt sage, ich habe es extra notiert, deshalb muss ich da drauf schauen.

Wenn ich jetzt sage, drei Dinge, die du bisher übersiehst, um Problem XYZ zu lösen. Und warum A, B oder C eben dein Problem nicht löst, dann sorgt das dafür, dass die Person sich wiedererkennt und sagt, Ach, warte, okay, A, B oder C, das löst mein Problem gar nicht. Ich muss mir XYZ anschauen. Das ist spannend.

Habe ich bisher noch nicht überlegt. Das ist ein Aha-Moment. Ein Mindshift. Denn häufig ist es so, dass die Zielgruppe denkt, dieses oder jenes wäre die Ursache.

Oder dieses oder jenes wäre die Lösung. Und aus deiner Expertenbrille sagst du aber häufig, du denkst zwar, das ist die Ursache. Oder du denkst zwar, das könnte die Lösung sein. In Wahrheit solltest du dich aber mit etwas ganz anderem beschäftigen.

Und das kannst du auch in deinem Content immer mal wieder integrieren, weil dadurch überhaupt erst der Bedarf nach oben geht. Ja, der Bedarf geweckt wird. Und die Leute erkennen, dass das, was dein Ansatz ist, dass das, was deine Herangehensweise ist, für sie tatsächlich auch eine Relevanz haben kann. Sonst ist es nämlich so, dass du letztlich an deiner Zielgruppe vorbeikommunizierst.

Du sagst immer wieder, ich mache dies, ich mache jenes. Und die Zielgruppe, die eigentlich genau deine Zielgruppe ist, die bei dir richtig aufgehoben wäre, denkt jedes Mal, nee, damit beschäftige ich mich nicht. Das hilft mir in meiner Situation gar nicht. Weil das Bewusstsein dafür fehlt, dass das sehr wohl helfen würde.

Ja, also darauf achten, dass du immer wieder für einen Aha-Moment sorgst, um die Zielgruppe auch entsprechend abzuholen. Das war Tipp Nummer 5. Und jetzt kommt noch der letzte Tipp, Tipp Nummer 6. Und das ist immer so ein bisschen, wie soll ich sagen, das geht schon so in Richtung Social Selling und auch ein Stück weit Vertrieb ist aber ganz, ganz wichtig, dieser Punkt.

Nämlich, nimm Signale wahr. Nimm Signale wahr von möglichen Interessenten, von möglichen Kunden später auch. Und geh aktiv auf diese Personen zu. Ich sag dir nämlich was.

Häufig gibt es Menschen, die brauchen eine Einladung. Die würden nie von alleine oder selten von alleine auf dich zukommen und sagen, Mensch, Thomas, mit dir müsste ich mal sprechen über dieses und jenes. Vielleicht kannst du mir da helfen. Viele sagen das nicht.

Viele warten darauf, dass andere auf dich zukommen oder auf sie zukommen und eine Einladung aussprechen zu einem Gespräch oder zu einem nächsten Schritt. Das kann auch ein Webinar sein. Das kann ein Workshop sein. Völlig egal.

Also viele sind nicht in dieser proaktiven Haltung als potenzieller Kunde, sondern viele möchten angesprochen werden. Ich bin übrigens auch so einer. Oder ich war viel so einer. Ich bin das heute teilweise noch.

Dass ich dankbar bin, wenn jemand etwas sieht oder anhand von Signalen, die ich gesendet habe in Kommentaren, sage ich gleich noch was zu. Und dann auf mich zukommt und sagt, Mensch, Julian, du hast jetzt ein paar Mal in der Richtung kommentiert, vielleicht irre ich mich, aber ich habe so das Gefühl, das ist etwas, womit du dich gerade beschäftigst oder was dir gerade durch den Kopf geht. Liege ich da richtig? Ja, stimmt, hast recht.

Ja, Mensch, dann könnte doch das, was für mich sein, lass mal reden. Und dann geht es ins Gespräch. Und dann kann ein Verkauf entstehen. Bedeutet, deine Aufgabe ist, als derjenige, der etwas anbietet, nimm Signale wahr, was andere immer wieder kommentieren, welche Nachrichten die andere schreiben, ob jemand immer wieder liked, was auch immer es ist.

Und häufig kannst du nämlich an diesen Signalen erkennen, die Person interessiert sich wahnsinnig für das Thema, aber das wäre vielleicht eine Person, die würde niemals aktiv auf dich zukommen. Oder erst dann, wenn es richtig brennt. Und das muss ja nicht sein. Insofern ist es wichtig, dass du Signale wahrnimmst, die erkennst.

Und dann aber auch, und ich spreche jetzt bewusst mal von Mut, dass du den Mut hast, proaktiv auf diese Person zuzugehen. Und, und jetzt schließen wir den Kreis, ja, zum ersten Tipp oder zum zweiten, indem du eine Einladung aussprichst, ja, oder diese Grundhaltung im Verkauf. Indem du eine Einladung aussprichst, beispielsweise zu einem Gespräch und Fragen stellst. Nicht sagst, hey, warte mal, du hast doch hier dieses und jenes Problem, das sehe ich doch.

Das ist wieder aufdringlich. Aber wenn ich sage, vielleicht irre ich mich auch, aber irgendwie habe ich so das Gefühl anhand deiner letzten Kommentare unter meinen Beiträgen, das ist gerade was, womit du dich beschäftigst. Kann das sein, wenn ein Nein kommt, völlig okay. Wenn ein Ja kommt, dann hast du einen potenziellen Kunden vor dir.

Volltreffer. Und das ist letztlich, ja, der sechste Tipp, der einzige richtig proaktive Tipp, wo du auf Menschen zugehen musst. Natürlich gibt es noch Wege, wie du das noch proaktiver machen kannst. Ja, wie du das noch mehr mit einer Vertriebshaltung machen kannst.

Aber ich möchte jetzt erstmal mit dir diese sechs Tipps teilen, damit du überhaupt so ein grundlegendes Fundament hast, um deine Angebote präsent zu machen. Ja, um deine Angebote letztlich aber auch eben an Mann und Frau zu bringen. Und wenn jetzt für dich hier schon was Neues für dich dabei war, obwohl es ja eigentlich Basics sind und ich weiß, es sind für viele aber nicht die Basics, dann könnte ja vielleicht, und jetzt spreche ich eine Einladung aus, mein True Brand Mentoring etwas für dich sein. Denn da unterstütze ich dich nämlich genau dabei, aber auch noch ein paar Schritte vorher.

Nämlich unter anderem, hast du überhaupt ein klares Angebot? Passt das zu deiner Zielgruppe? Kennst du deine Zielgruppe? Damit du die Signale überhaupt wahrnehmen kannst.

Ja, steht deine Positionierung, damit ein klares Bild der anderen auf dich überhaupt entstehen kann? Bist du überhaupt in der Sichtbarkeit, sodass andere auch bei dir kommentieren? Weil diese verschiedenen Bausteine braucht es ja, damit du überhaupt in diese Situation kommst, auch regelmäßig dein Angebot zu teilen, damit andere das auch wahrnehmen, damit du überhaupt Signale wahrnehmen kannst, weil andere interagieren und so weiter. So, und bei all diesen Dingen unterstütze ich in meinem True Brand Mentoring und das könnte ja eventuell etwas für dich sein.

Falls ich da falsch liege, kein Problem, dann darfst du natürlich dich einfach weiterhin hier im Podcast inspirieren lassen. Und falls ich richtig liege, dann schau einfach mal auf julianheck.de vorbei und da findest du natürlich einfach weitere Infos dazu. Zum einen, zum anderen hast du da aber auch die Gelegenheit, dir einen Termin zu sichern und vielleicht sitzt du jetzt nicht nur vor dem PC und siehst oder hörst diese Podcast-Episode, sondern vielleicht sprechen wir ja schon ganz bald miteinander. Würde mich auf jeden Fall sehr freuen.

Und wie auch immer jetzt der nächste Schritt aussieht, ich bereite mich auf die nächste Podcast-Episode vor, da hören wir uns oder sehen wir uns auch wieder, denn das Ganze wird inzwischen auch bei YouTube ausgestrahlt. Vielleicht schaust du gerade bei YouTube zu, falls nicht, schau gerne mal dort vorbei und dort sehen wir uns dann oder wir hören uns im Podcast wieder. Und bis dahin, bleibt dir treu, dein Julia. Bis zum nächsten Mal.