Interview mit Stephanie Balih: Musik, Kunst und das (Online-) Business
Stephanies Großmutter war bereits Künstlerin. Mit 16 Jahren hat Stephanie bereits Kurse an der Kunstakademie in Bad Reichenhall besucht. Nach verschiedenen Staatsexamen und Studiengängen ist sie heute als akademische Malerin und Singer/Song-Writerin tätig. Mit ihrem Mann Alex hat sie die Band "The Knutshers" gegründet, die im Bereich Nature-Pop und Spirit-Pop eigene Songs schreiben und singen.
Die Fragen, die sich Julian stellt: Kann man gut von Kunst leben? Und falls ja, wie? Ist es schwerer mit Musik oder Kunst Geld zu verdienen?
Website der Band The Knutshers: https://www.theknutshers.com/
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Wie ist das Leben einer Künstlerin und einer Musikerin und vor allem, wie verdient man damit Geld und wie verdient man damit Online-Geld? Unter anderem darüber spreche ich mit Stefanie Barley und Stefanie Barley ist ja ein sehr besonderer Gast, weil sie aus einem sehr besonderen Grund bei mir im Podcast ist, das wird sie aber gleich selbst erzählen und es ist auch definitiv eine besondere Episode, weil du wirst gleich merken, nach meinem Intro geht es erstmal musikalisch weiter. Ja, ich sag nur, sei gespannt, freu dich aufs Gespräch und viel Spaß mit dieser Episode. Musik Sehr cool.
Was für ein sehr, sehr besonderer Einstieg in diese Podcast-Episode, das war definitiv eine Premiere. Stefanie Barley, schön, dass du da bist. Ich freue mich riesig, dass ich dieses Gewinnspiel gewonnen habe, jetzt können wir es gleich thematisieren. Haust du sofort raus, warum du da bist, genau.
Stefanie Barley, wir wollen über Musik sprechen, wir wollen über Kunst sprechen, wir wollen natürlich auch über Business sprechen, aber auch ein bisschen was über Sichtbarkeit. Also wir haben heute ein buntes Potpourri an Themen, weil du, glaube ich, auch so ein bisschen ein buntes Potpourri symbolisierst. Kann das sein? Könnte sein, ja.
Ja, passt, glaube ich, ganz gut. Wenn du magst, stell dich doch, bevor wir jetzt gleich erzählen, was es mit einem Gewinnspiel zu tun hat und so weiter, stell dich doch mal ganz kurz vor an alle, die dich nicht kennen. Ja, lieber Julian, ich freue mich riesig erstens, dass ich hier bin. Ich bin Stefanie Barley, ich bin akademische Malerin und Singer-Songwriterin.
Neben mir ist mein lieber Mann, der Alex Dolphin. Wir sind die Band The Clutchers und wir machen Nature-Pop und Spirit-Pop und schreiben und singen unsere eigenen Songs. Und als Malerin mache ich, also zum Ersten, ich bin spirituell und das fließt alles auch, wie gesagt, in die Musik und in die Kunst ein. Und ich mache, ja, spirituelle, schöne Bilder, die die Menschen ihre Räume verschönern sollen und harmonisieren können.
Und ja, und ich habe das auch studiert. Das ist auch für mich sehr wichtig. Ja, absolut, genau. Es ist so spannend, dass du hier bist und vor allem, du bist, glaube ich, das kann ich so sagen und das nimmst du mir bitte nicht übel, du bist echt ein Exot unter all den Gästen, die ich bisher schon im Podcast hatte, mit all denen, die ich gesprochen habe.
Und ich bin froh, dass du dieser Exot bist. Und jetzt hast du eben schon rausposaunt, bist wegen einem Gewinnspiel da. Erzähl mal kurz, was hat es mit diesem Gewinnspiel auf sich und warum sitzt du hier, warum sprechen wir heute? Ja, ich bin seit einem Jahr, gut einem Jahr bei dir in der True Brand Akademie und bin sehr, sehr glücklich darüber, dass ich da drin sein darf.
Ja, das ist ein großes Buffet, wie du es immer nennst, an wunderbaren Möglichkeiten, sein Personal Branding auch vor der Frau zu bringen und vor der Mann, vor der Frau zu bringen. Und ja, also da habe ich leider noch nicht so ganz viel zugegriffen, aber dann bei der Mutwoche habe ich dann zugeschlagen. Und da waren fünf Challenges waren das und ich habe jeden Tag ein Video beigesteuert und habe mich dieser Aufgabe gestellt, die du an uns gestellt hast. Und dann am Ende der Woche hatte ich das Glück, dass ich gezogen wurde und ich habe es selber nicht einmal mitbekommen.
Bei der Ziehung war ich gar nicht dabei und war dann total mega happy, als ich es dann gehört habe. Ja, genau. Sehr cool. Das ist der Grund, quasi als Gewinnerin hier gelandet.
Aber ich finde, man darf von vornherein sagen, du bist nicht nur als Gewinnerin hier, sondern du bist auch hier, weil du ein spannendes Thema mitbringst. Und eine spannende Perspektive auf jeden Fall auch. Und ich würde ganz gern mit dem einsteigen, wie du dich eben vorgestellt hast, nämlich akademische Malerin. Erzähl ein bisschen.
Ich glaube, wenn man an Kunst denkt, denkt man erstmal nicht an das Akademische, sondern das sind so die Künstler, die irgendwie hobbymäßig anfangen und darüber vielleicht was verkaufen. Was hat das denn mit der akademischen Malerei zu tun? Ja, also man muss dazu sagen, meine Großmutter war auch Künstlerin und da war das in der Familie schon ein bisschen präsent. Und ich habe schon mit 16, bin ich an der Akademie der Bildenden Künste in Bad Reichenhall.
Das ist in Deutschland, das ist ganz im südlichen Zipfelchen von Deutschland, bin ich dort an der Akademie gewesen, habe auch Kurse schon besucht. Meine Eltern haben meine Begabungen sehr früh schon gesehen und sie gefördert. Ich habe dann aber trotzdem sehr, sehr dafür gekämpft, dass ich dann an die Akademie gegangen bin mit einem Schwenk. Zuerst war ich in Deutschland, in Augsburg und habe Musikpädagogik und Kunstpädagogik studiert.
Und bin dann, weil ich gemerkt habe, das ist nicht alles, bin dann nach Wien gegangen und habe auf der Couch von meinem Bruder übernachtet und habe dort die Aufnahmeprüfung gemacht. Und die ist ja sehr, sehr umfangreich und bin genommen worden und habe dort zwei Studien gemacht. Ich habe dort für Lehramt studiert und für Freikunst. Das hat mein Vater gar nicht mitbekommen, weil er ist eigentlich für das Lehramt gewesen.
Und ich wollte aber Freikunst noch studieren und das habe ich dann noch so parallel dazu gemacht und habe mich dann richtig freigeschaut. Das war dann 2013, habe ich mich dann selbstständig gemacht und bin seitdem eben Künstlerin, freischaffende Künstlerin. Warum ist es nicht der Lehrerjob geworden? Hättest du dir das nicht vorstellen können?
Nein, weil als Lehrer, ich meine, ich sehe mich schon als Lehrerin, indem ich eben meine Inhalte transportiere über meine Songs und über die Inhalte, die ich jetzt so als Person vertrete. Auch wie jetzt ich zum Beispiel hier mit dir spreche und so, da kommt ja auch voll viel rüber, was ich jetzt vertrete oder wer ich bin. Aber als Lehrer bist du Pädagoge und du vermittelst und hast eigentlich nicht die Zeit und den Fokus, dass du künstlerisch schöpfen kannst. Und das war das, man muss ja auch irgendwo den Fokus auf etwas legen.
Man hat ja auch nur 24 Stunden oder sagen wir mal neun Stunden zur Verfügung und da muss man einfach den Fokus setzen. Und Musik und Kunst ist eh schon sehr, sehr, sehr intensiv, sage ich mal so. Ja, das stimmt. Aber Kunst war schon immer so deins.
Warst du die, die im Kunstunterricht immer vorne mit dabei war? Ja, das war wirklich meins, ja. Und ich habe auch schon so mein erstes Taschengeld aufgebessert. Ach was?
Ja, ja. Für meine Brüder habe ich ihre Zeichnungen so ein bisschen vollendet, damit ich mein Taschengeld etwas aufgebessert habe. Ja, spannend. Und wie ist es mit der Musik?
Auch schon immer dein Thema? Ja, also ich habe auch sehr früh, also bei uns, ich habe vier Geschwister und jeder von uns hat zwei Instrumente lernen dürfen. Und bei mir war es, am Anfang hatte ich Blockflötenunterricht und ich durfte mir dann ein Instrument aussuchen. Und da gibt es auch eine lustige Geschichte.
Gegenüber war da so ein Zimmer, da haben zwei Mädels ganz, ganz viel Spaß gehabt. Und die haben Gitarre gespielt und haben mir gedacht, genau, ich will auch viel Spaß haben und haben mir dann Gitarre ausgesucht. Und habe dann aber feststellen müssen, dass es gar nicht so viel Spaß machte, weil zu dem Zeitpunkt, wo die beiden Mädels allein waren, war nämlich der Lehrer beim Kopierer. Und der war nämlich sehr, sehr streng.
Und ich bin dann, habe viele, viele Lehrer gehabt und letztendlich, ja, am Schluss habe ich mir dann auch selber viel beigebracht. Aber es gibt noch eine coole Geschichte, und zwar diese Taare, die ich da habe, ja, die habe ich nämlich auch gewissermaßen gewonnen. Ach was. Ja, genau wie das jetzt, dieses coole Interview mit dir.
2014 habe ich ein Gewinnspiel gewonnen und habe ein Moped gewonnen. Und dieses Moped durfte ich natürlich nicht behalten. Meine Eltern waren streng, haben gesagt, nee, das ist zu gefährlich. Und dann habe ich es über die Zeitung verkauft und habe dann auf einmal richtig viel Geld gehabt, ja.
Und dann habe ich mir gedacht, was mache ich mit dem Geld, ja. Und bin dann in den Musik, ins Musikgeschäft gegangen, in Traunstein. Vielleicht schaut jemand zu, der in Traunstein daheim ist. Und habe dort, wie Pippi Langstrumpf im Süßwarenladen, habe ich mir die schönste Gitarre ausgesucht.
Ja, cool. Und die ist es heute noch. Ja. Ja, interessant, dass du das mitnimmst, quasi auch als Geschichte, ne.
Du hast eben gesagt, bei der Musik hast du dir viel selbst beigebracht. Wie ist es denn bei der Kunst? Wie viel hat dein Studium quasi dazu beigetragen, dass du heute das machst, was du machst? Also das Studium war dementsprechend so, dass man halt sehr, sehr viel sich mit Kunst befasst hat.
Ja, also deswegen hat man ja den Fokus auf die Kunst. Aber letztendlich das, was ich hier, was ich male, was ich verkörpere, die Kunst, dass ich Porträts zum Beispiel malen kann, das habe ich mir auch alles selber beigebracht. Weil, weil es die Lehre eigentlich gar nicht gegeben hat. Ja.
Muss ich echt zugeben. Also das habe ich mir alles selber beigebracht. Ich habe auch bei einer, wollte unbedingt zu einer Professorin und habe da einen Brief geschrieben und die hat mich dann auch eingeladen. Aber letztendlich war es dann doch immer ich, die es mir selber beigebracht hat.
Das waren einfach so, ja, das war leider so. Und das ist momentan leider auch immer noch so. Ja. Man muss es sich selber beibringen.
Ja. Wobei das vielleicht gar nicht schlecht ist, oder? Also ich finde so, der Typ oder der Charakter des Künstlers oder der Künstlerin bringt das zumindest in meinem Kopf so auch mit, dass es so dieser Autodidakt ist, der sich ausprobiert, entfaltet und vielleicht auch so den eigenen Stil entwickelt. Aber vielleicht ist es auch mein Klischee eines Künstlers.
Ja, also es ist leider so, dass momentan der Fokus auf den Akademien, das war jetzt zu meinem Studium so, ich war vor zehn Jahren ja auf der Akademie. Der Fokus ist mehr auf Theorie leider. Okay. Und das ist sehr, sehr verkopft.
Und so die Praxismenschen, die gibt es nicht mehr so häufig, ja, leider. Aber, wie es so ist halt, gell? Wie es so ist, wie es so ist, ja. Man schafft es dann doch irgendwo, ja.
Ja. Ich kenne jetzt natürlich keine Zahlen, aber ich würde mal tippen, die meisten, die irgendwas mit Kunst machen, können nicht von Leben. Würdest du das auch sagen, oder? Ich habe, das ist tatsächlich so, also ich habe bei einer Ausstellung mitgemacht, das war eine Akademie, eine Ausstellung, das hieß, Künstler-Dasein, also Präkarite.
Ja, es ging um die Kehre, Lebensweisen und so weiter. Und ich war zuständig für die Leute, also für die Recherche und es war letztendlich so, dass zwei Prozent von den Leuten, die abschließen, letztendlich auch Künstler sind. Ja, es ist so. Aber das war, wie gesagt, vor noch mehr, also zehn Jahre plus, das dann wird es vor 14 Jahren so gewesen sein, ja.
Ja. Krass, zwei Prozent. Oh, das ist in der Musik wahrscheinlich auch so, oder so ähnlich zumindest. Naja, also jetzt, wo Covid dann auch noch gebütet hat, wahrscheinlich noch mehr.
Ja. Weil, weil die Musiker natürlich sehr viel von ihren Konzerten leben. Spotify ist ja keine Einnahmequelle, ist eher ein Werbetool, ja. Ja.
Und wir sind übrigens ab nächster Woche, ab Mittwoch auf Spotify, wir waren bis jetzt noch mit einem Podcast von uns auf Spotify, wir sind ab Mittwoch am Internationaltag der Frau, releasen wir unseren Song Liebeslied für mich. Mega, das verlinken wir auf jeden Fall in der Videobeschreibung, in den Shownotes, je nachdem, wo du gerade dieses Interview hörst. Ja, sehr cool, aber das ist ein gutes Stichwort, würdest du sagen, Spotify ist eher Fluch oder eher Segen? Am Anfang war es so, Alex, am Anfang haben wir so diskutiert, sollen wir da oft mitmachen, weil es waren viele, viele Künstler, die gesagt haben, nein, und sind sogar ausgestiegen.
Also bekannte Künstler, die ewigst viele Fans hatten und so, die haben sogar, also das könnt ihr euch anschauen, also wer jetzt dazu hört, einen Spendenbutton haben die sogar dabei. Die hatten auch Zahlen, also die hatten wirklich gesehen, dass ihre Einnahmen dadurch zurückgegangen sind. Das heißt, sie hatten gleich viel höherer, gleich viel Fans, aber Einnahmen weniger dadurch, drastisch. Und das ist nämlich hart, wenn du ein großes Business laufen hast, wenn es einfach die Zahlen nicht mehr stimmen.
Jetzt, ja, es ist jetzt da, die Leute sind es mittlerweile gewohnt, man kann es sowieso nicht mehr zurückspulen. Und man muss es einfach so gut es geht als Promotion-Plattform nutzen. Ja, und das Geld verdient man dann über die Auftritte oder über Konzerte? Auftritte, Konzerte, Merchandise, eigentlich alles andere, was man, also...
Was drumherum, also so rund um die Künstler, und das können halt, also wie gesagt, Konzerttickets. Und wir sind momentan dabei, der Alex und ich, wir sammeln gerade für ein Crowdfunding. Und zwar, wir möchten dieses Jahr, möchten wir unser Ich bin Natur-Album aufnehmen. Ja.
Also wir haben ein spezielles Konzertformat entwickelt, bei dem es um den Naturschutz geht. Und das sind neun Songs zum Naturschutz, über das Wasser, über Mutter Erde, also unsere Erde, über die Spinne, über den Bienenschutz. Genau, das sind alles Popsongs und die, mit denen sind wir vor vier Jahren, sind wir, wollten wir auf Tour gehen, kurz vor Corona. Und wir sind gestartet, voller Ethosiasmus.
Schlechter Zeitpunkt. Und man muss auch sagen, ja, ja, man muss auch sagen, dass hinter uns haben wir einen riesigen Screen gehabt. Und zu diesem Screen ist dann immer thematisch zu dem Song ein Film abgelaufen. Zum Beispiel bei den Bienen sind ganz viele Bienen rumgeschwirrt.
Mein Mann ist Filmemacher und der hat das Ganze gemacht. Okay. Ja, und momentan sind wir dabei, dass wir gesagt haben, wir möchten das jetzt als CD, also CD, als Platte rausbringen, als digitale Platte. Ja.
Und da sammeln wir gerade, ja, Crowdfunding. Ja, ja, cool. Verlinken wir gerne auch. Ich habe auch mal mit Crowdfunding-Erfahrung gemacht, das ist aber schon ein paar Jährchen her.
Ist auf jeden Fall ein spannendes Instrument, aber braucht auch viel Marketing drumherum, damit das funktioniert. Und viel Intensität, ne, mit all den Höhen und Tiefen, die man so in der Crowdfunding-Kampagne hat. Und dem typischen Plateau irgendwie wo in der Mitte meistens, ja. Du hast jetzt eben schon so ein Beispiel gebracht, ne, mit Bienen und Nachhaltigkeit und Naturschutz, etc. Für einige ist ja Musik sicherlich auch Kunst, ganz gerne was sozusagen, letztlich ein Sprachrohr, ne, oder eine Verpackung für einen Inhalt, der wirklich Bedeutung hat.
Und für andere ist Musik aber einfach nur Unterhaltung und der Inhalt wahrscheinlich fast beiläufig. Wie ist es bei dir? Und ich habe jetzt fast rausgehört, dass es eher Ersteres ist. Warum ist es dir so wichtig auch, der Inhalt und die Bedeutung?
Weil alles wirkt. Alles wirkt. Also Farben wirken, Klang wirkt. Alles wirkt.
Alles hat eine Energie. Und du hast eine Energie, vor allem die Energie, Personal Branding, ja, du hast eine Energie, ich habe eine Energie. Mein Mann hat eine Energie. Alles, alles.
Auch der Tisch hier hat eine Energie. Und wenn man in Resonanz geht mit dieser Energie, dann findet man das toll. Und wenn man eben nicht in Resonanz geht, dann nicht. Also ich finde Musik ein ganz, ganz tolles Tool, um Inhalte zu transportieren, weil das auch, auch wenn es nur beiläufig läuft, geht es sehr tief.
Das ist sehr unterschätzt. Sehr, sehr unterschätzt. Und wir möchten einfach mit unseren Inhalten auch Positives bewirken. Und das ist, finde ich, eben ein super, super Tool.
Und natürlich, es ist auch unser Tool, ja. Ist es für dich oder für euch manchmal verlockend, zu sagen, die Musik, die ihr produziert, könnte vielleicht noch mainstreamiger sein, aber dafür verlasst ihr vielleicht den Pfad der Werte, die ihr damit auch vermitteln möchtet? Gibt es manchmal so verlockende Momente, wo ihr denkt, oh, es könnte mainstreamiger sein, es könnte kommerzieller sein dadurch auch, aber... Also was du vorhin gehört hast, das war nicht kommerziell, ja, das muss man sagen.
Ja. Aber wir haben schon kommerzielle Sons. Also das ist, wenn wir sie mal ausproduziert haben, ja. Also das muss man auch sagen, ja.
Ausproduzieren bedeutet viel, viel Arbeit. Und wir haben momentan auch ein kleines Kind daheim, ja. Braucht viel Zeit, Arbeit und Energie. Und wir haben unbedingt kommerzielle Songs, weil kommerziell bedeutet ja auch, dass man Reichweite bekommt und Menschen erreicht, ja.
Und also das will ich wirklich sagen, wir haben Pop-Songs, die absolutes Potenzial haben. Und deswegen, wir haben noch kein Label. Wir haben noch, obwohl wir sind bei einem unabhängigen Label, ja, Alex, sind eigentlich sehr, sehr unabhängig. Dadurch können wir auch tun und lassen, was wir wollen, natürlich.
Ja. Finanzieren aber auch alles selbst. Finanzieren auch alles selber. Okay.
Das ist wirklich die Herausforderung bei dem Ganzen, ja. Ja. Und unser Ziel ist es schon, also wir haben, dass wir in Mainstream-Songs, also die wir haben, diese Inhalte, die wir transportieren wollen, einbauen. Also es ist quasi, es soll nicht, es soll quasi eine Einheit ergeben und das ist auch was, was wir jetzt dran sind zu machen.
Ja. Genau. Gute Balance, eine gute Balance, ne, aus beidem sozusagen, ja. Genau.
Ja. Was würdest du denn sagen, ist es schwerer, mit Musik Geld zu verdienen oder schwerer mit Kunst? Also für mich ist es momentan schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen, ja, weil wir die Reichweite noch nicht haben. Also, aber wir sind gerade dabei, also wir sind sehr, sehr fleißig.
Ja. Dank dir und deinen Tools arbeiten wir ja sehr dran. Ähm, aber dadurch, dass ich halt schon so lange eben Malerei mache und die alle schon fertig sind, die Bilder, die Bilder sind fertig. Ich habe auch, das wollte ich auch noch, wer jetzt da live zuschaut im Bild, ich habe auch Drucke, die man kaufen kann.
Ja. Und die sind jetzt fair kommerziell, weil sie eher für die Masse gedacht sind, weil sie auch sehr günstige sind, ja. Das zum Beispiel, let your light shine. Ja, schön.
Das kriegt man in meinem Shop oder dieses Bild, den Schutzengel. Mhm. Genau. Das produzierst du sozusagen auf, ja, auf Menge oder auf Vorrat sozusagen, damit du es dann aus dem Shop heraus verkaufen kannst.
Also, das ist keine Auftragsarbeit sozusagen. Ja, ja, ja, ne, es wird auf Demand produziert, das heißt, es ist absolut nachhaltig, die Leute bestellen es und es wird dann in der Drückerei produziert, ja. Ah, verstehe, okay. Ja.
Ja. Wie ist es aktuell oder wie ist es generell bei dir? Ich weiß nicht, es ist wahrscheinlich eine fiese Frage, aber wenn du jetzt Musik oder Kunst eins nach oben heben müsstest, was priorisierst du? Oder ist es tatsächlich, hält es die Waage, was dir wichtig ist?
Ähm. Echt schwierig, also das freut mich oft, sehr, sehr oft, ja. Ja. Und, und, ähm, ich kann sagen, ich habe die Malerin schon sehr, sehr intensiv gelebt.
Ja. Und sie jetzt, ähm, möchte jetzt auch mal die Musikerin leben und, und da habe ich noch nicht so viel gelebt in der Hinsicht, ja. Und, ähm, aber es gehört beides auf jeden Fall zusammen, also das geht nicht ohne. Ja.
Aber, ja, also momentan bin ich schon sehr, sehr auf Musik. Ja, verstehe, verstehe. Das ist wahrscheinlich auch das, wo man noch einen noch längeren Atem braucht, ne, bis das dann auch letztlich ja auch wirtschaftlich in irgendeiner Weise dann aufgeht und funktioniert. Das kann sein, ja, aber wir atmen schon sehr lange.
Ja, wir haben ihn schon sehr lang in Atem. Ja. Aber bisher eben noch nicht mit Julian Heck gewesen. Ja, also.
Die ganzen Jahre vorher, wenn man da schon vorher mal eine Two-Friend-Academy gemacht hätten, wären wir wohl schneller gewesen. Ja, genau. Ja, ja, ich verstehe, klar. Wie ist das, wie ist das bei der Kunst, ne?
Ich habe ja gerade über unserem Video stehen, ne, Kunst digital verkaufen. Das ist eben schon gesagt, ne, dass du on demand quasi produzierst, was auch nachhaltig ist, dementsprechend. Wie ist das sonst generell, wenn ich von dir was kaufen will? Schaue ich tatsächlich einfach im Shop, bestelle das, ne, da ist ein Preis dahinter.
Kann ich auch sagen, ich hätte gerne irgendwas in irgendeiner Richtung und du produzierst das dann speziell? Erzähl mal so ein bisschen, wie du arbeitest. Ja, also ich habe Originale schon vorproduziert. Wunderschöne Originale, riesige Formate, teilweise zwei Meter groß.
Aber ich habe auch ein Unternehmen, die das für mich übernehmen, also meine Originale kann man auf Artmajor kaufen. Das ist eine Plattform für Kunst, wo Künstler ihre Originale verkaufen. Oder man geht einfach auf meine Homepage und dann schaut mal, was ich so habe und dann schreibt man mir einfach. Und die Preise, die gibt es auf Artmajor.
Und man kann natürlich mich auch fragen, weil ich, also jetzt auf meiner Homepage habe ich jetzt, glaube ich, momentan aktuell die Preise noch nicht stehen. Aber, also für die großen Bilder, ja. Ja. Aber wenn zum Beispiel jemand ein Porträt von mir haben möchte, damit habe ich sehr, sehr viel in mein Leben finanziert, weil ich das halt sehr, sehr, sehr gut kann.
Ja. Da geht man auf meine Homepage und dann sieht man auch schon Beispiele, was ich alles schon gemacht habe und auch eine Preisliste von der Größe her. Ja. Und, aber es ist, also bei Porträtaufträgen ist es für mich so, man trifft sich mit mir, also ich fahre hin zu demjenigen oder man trifft sich in der Mitte und lerne denjenigen mal richtig kennen.
Also das ist mir so wichtig, die Person kennenzulernen. Und dann mache ich Zeichnungen und mache Fotos und dann suchen wir uns das schönste Motiv aus. Und mache alles klar und dann überweist der Kunde die Hälfte, das ist sehr wichtig. Ja.
Ja, ja. Und dann lege ich los und das dauert dann so drei Monate, da arbeite ich dran. Ja. Und dann melde ich mich, tue immer dazwischen auch Updates schicken, ob das in die richtige Richtung geht.
Und dann, dann gibt es die Übergabe und ich habe eigentlich 100% Erfolgsquote, also die Leute sind immer riesig begeistert. Mega. Ja, sehr stark. Das sind die Aufträge, ja.
Ja, also der bunte Mix, aber wahrscheinlich ist die On-Demand-Produktion wahrscheinlich der größte Teil, nehme ich an. Das ist noch nicht so ganz losgegangen, weil das ganz frisch ist. Also ich habe, dass es ganz frisch ist und ich muss dann noch ausprobieren, was da die Kundschaft ist. Also auf jeden Fall, also das kann sich wirklich jeder, jeder leisten.
Ich habe da drei Motivgrößen von Small, Mittel und Groß. Ja. Und ja, also da ist wirklich für alle, für jeden was dabei, für jeden Gold, Geld voll. Ja, verstehe.
Also die Großen gehen ab 2.000 Euro los. Ja. Und ich habe aber auch ein Riesenbild, also das ist für ein Museum bestimmt, ja. Das ist 4,37 Meter, zwei Stück, sind zwei riesige, 4,37 mal 1,50 Meter, also insgesamt dann 3 Meter plus Zwischenraum.
Dann wird es so 4 Meter mal, nochmal 4 Meter, also richtig groß. Okay. Also das kostet dann schon viel, viel mehr, das ist eh klar. Da habe ich richtig, richtig lang dran gearbeitet, also ich glaube so zwei Jahre oder so, ja.
Wow, Wahnsinn. Genau. Ja. Da braucht man Ausdauer.
Ja, ja, unbedingt, ja. Gibt es Projekte in der Kunst, wo du am meisten aufgehst? Gibt es irgendwas, wo du so richtig aufblühst und gibt es auch Dinge, wo du sagst, das gehört irgendwie dazu, das gehört vielleicht auch dazu, weil es die wirtschaftliche Existenz in irgendeiner Form sichert, die müssen sein, aber das ist jetzt nicht das, wo du sagst, boah, das ist die große Liebe sozusagen in meinem Alltag. Oder ist es alles?
Meinst du Marketing oder was? Ja, also es gibt ja vielleicht Dinge, die muss man irgendwie machen, vielleicht muss man bestimmte Dinge, bestimmte Bilder auch vorproduzieren in den Shop stellen, weil das irgendwie so das finanzielle Fundament sichert, aber du liebst vor allem die Auftragsarbeiten oder du fühlst dich in allem gut rein und magst alles. Gibt es irgendwie Unterschiede? Also, nein, eigentlich nicht.
Eigentlich nicht, ne? Kunst ist Kunst. Also, auch wenn du mir zu mir sagst, zum Beispiel die Steuererklärung, ob die nicht so toll ist, ich meine, die muss halt gemacht werden. Aber jetzt, was das Künstlerische angeht, es gibt immer so Phasen und ich bin froh, dass ich das machen kann, was ich mache.
Ja, also, und vor allem, dass ich auch bis jetzt wirklich, wie gesagt, unter diese zwei Prozent falle, ja. Ja. Und dafür natürlich auch sehr viel dafür getan habe, dass das so ist, ja. Ja, absolut.
Weil dazu gehört viel Mut und ich bin, glaube ich, bei deiner Mutwoche auch ganz gut aufgehoben gewesen. Und da muss ich auch noch was sagen. Es hat mir irre, irre Spaß gemacht, dieses Live-Gehen. Das hat mir so Spaß gemacht.
Und ich habe es wirklich gesagt, letzte Woche habe ich es wieder selber gemacht, weil mein Mann nicht gekonnt hat. Ja. Und wir können, wir gehen jetzt ab jetzt, also wir wollten heute auch wieder live gehen, auf Freitag um 18 Uhr auf Facebook. Cool.
Weil wir möchten es auf Facebook machen, weil eigentlich wäre vielleicht sogar Instagram besser oder so, aber da haben wir noch nicht die Follower-Zahlen, ja. Ja, das kommt noch. Aber ich habe gerade im Vorgespräch gesagt, wir zeichnen ja das Interview gerade live auf Twitch auf, sind Live-Zuschauer dabei. Weil ich dachte so, bei Twitch gibt es tatsächlich einige, die dann auch, ne, ob das jetzt so ein Klein ist oder Grafikdesign am PC oder halt wirklich, ne, auch Kunst irgendwo im Atelier, die quasi die Kamera aufstellen und einfach streamen, während sie, ähm, während sie am Arbeiten sind, um andere damit zu inspirieren.
Vielleicht, ne, ist das ja auch mal ein Experiment wert. Ja, das wollte ich auch machen. Nur ich habe leider in meinem Internet, äh, in meinem Atelier noch kein Internet. Kein, aha, Mist.
Ja. Ja. Okay. Das muss ich noch machen, weil, ähm, wir müssen das, also, das muss ich auch sagen, das hört sich vielleicht für andere halt nicht so groß an, aber für uns ist es schon groß, weil wir haben Internet nur per Kabel, weil ich sehr WLAN-sensibel bin.
Und, ähm, wir müssen das alles per Kabel machen und das muss halt durchgebohrt werden und alles Mögliche gemacht werden, dass das verlegt wird und so, aber, also, demnächst, ja, wird das gemacht bei uns. Ja, das stimmt. Ja, das stimmt. Ähm, würdest du sagen, es ist, äh, es ist leicht oder, oder genauso leicht, ähm, Kunst über, über einen Shop zu verkaufen, als wenn die Leute das Bild vor Ort sehen?
Ja. Macht das einen Unterschied? Ähm, also, es macht schon einen Riesenunterschied, dass die Leute mal die Qualität sehen, ja, das ist unbedingt, deswegen werde ich auch demnächst mehr Videos machen. Ja.
Ja. Und jetzt nächste Woche sind wir auf, auf der Challenge von der Andrea Balschu und der Kirsten Bima, ähm, ich glaube, dass es, also Video ist extrem wichtig, dass man die Leute auch mal kennen, mich auch mal kennenlernen. Absolut. Und so, wer das macht und so, ja, und dass man, aber es ist natürlich auch wichtig, dass die Leute, wenn jetzt die Preise höher sind, dass die Leute auch wirklich sehen, wow, das ist wirklich gut gemacht und, also, es ist, man muss auch bei mir sagen, ich lege extrem viel Wert auf, auf Qualität.
Also, was ich da mache, das ist pipi-fein und, ähm, das ist wirklich tollste, tollste Leinwand, tollste Farben und ich bin immer in dem besten, in der besten Zustand, also, ich kann mich nur im besten Zustand zu meinen Sachen setzen, ähm, sonst, sonst wird das nix, sage ich so, oder sonst wird es unbedingt was, wenn es, wenn es, wenn ich in dieser besten Verfassung bin. Ja, nachvollziehbar, aber spannend, kann ich mir gut vorstellen, dass es offline nochmal was anderes ist, ne, wenn man vor dem Bild steht, ne, wenn man die Qualität nochmal näher sieht, als wenn man im Shop, äh, einfach nur ein Bild sieht, aber ich glaube, gerade da, ne, Stichwort Storytelling, wo ich ja ein großer Freund von bin, ähm, ne, ist es wichtig, wenn man die, wenn man die Geschichte dazu erzählt, ne, und so beschreibt, wie du damit arbeitest und, ähm, natürlich auch wie wichtig jetzt, wie du es gerade machst, wie wichtig dir die Qualität ist, da kommt das natürlich rüber, vielleicht nicht eins zu eins, wie wenn man davor steht, aber man bekommt zumindest ein Gefühl für diese Wertigkeit in jeglichen Facetten auf jeden Fall, ja, ähm, sehr spannend, ja. Ich möchte noch was Kleines sagen, und zwar, ähm, ähm, wie gesagt, nächste Woche release mal das Liebeslied für mich, das ist ein Song zu, über die Selbstliebe, und, ähm, Selbstliebe hat ja auch sehr viel mit Personal Branding zu tun. Ja.
Und, äh, da wird es ein gratis, äh, E-Book dazu geben, und da beschreibe ich so ein bisschen, wie ich zur Selbstliebe gekommen bin, oder, oder, wie, ähm, mit welchen Herausforderungen ich da, eigentlich nicht mit den Herausforderungen, sondern wie man diese Herausforderungen lösen kann. Ja. Also, aus meinem, aus meinem künstlerischen Alltag gebe ich ein paar Tipps und Inspirationen, und die können sich gerne, alle Hörer jetzt von, von deinem wundervollen Podcast gerne holen, wenn sie auf unsere Homepage gehen, auch die Klutsches, oder Stephanie Bali, genau. Verlinken wir natürlich auch, genau.
Ja, sehr schön. Genau, ja. Ja. Du hast Personal Branding eben angesprochen.
Ja. Wie wichtig ist, oder was glaubst du, wie wichtig ist Personal Branding für dich oder generell für, für Kunstschaffende oder auch für Musiker? Ähm, also ich glaube, dass das sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr wichtig ist, sonst wäre ich jetzt nicht bei dir und möchte da lernen. Ähm, ich glaube, dass das extrem wichtig ist und, ähm, dass das viele Künstler noch gar nicht so wahrgenommen haben, weil, ähm, also, das habe ich alles hier nicht gelernt, was, also, was du so vermittelst, das habe ich überhaupt nicht im Studium gelernt.
Man lernt auch im Studium nicht, wie man sich verkauft, also, das habe ich jetzt momentan, bin ich auch in einem Verkaufsseminar, man lernt das alles nicht und, aber das Coole ist, man kann es ja selber lernen. Ja. Und, ähm, also, ich glaube, dass das sehr, sehr, sehr, sehr wichtig ist und, ähm, ich finde es auch toll, dass du diesen Podcast hier machst und auch den Menschen zur Verfügung stellst, gratis, dass man mal auch dich kennenlernt. Ja.
Und, äh, so als Zuckgirl und dann besser einsteigen kann in dein Programm, was du anbietest, finde ich sehr, sehr fein. Ja, danke. Und, äh, so haben wir dich auch kennengelernt über den Podcast und über ein gratis, ähm, ähm, gratis Webinar war das, glaube ich, das war eine Stunde, genau, letztes Jahr. Und, ja, also, da haben wir so den Ruf geführt, gespürt, dass es wichtig ist, einfach, ähm, an diesem, an seinem, an seiner Darstellung, äh, zu feilen und wie man eben, wie gesagt, an die Menschen rankommt, die man eben, äh, beschenken möchte mit seinen Gaben.
Ja, absolut. Hast du, hast du, ähm, Vorbilder oder Inspirationen, sowohl in der Kunst als auch in der Musik? Früher hatte ich in der Malerei viele, viele und, also, ähm, jetzt nicht mehr. Ja.
Man muss also dazu sagen, dass Spiritualität und Kunst, dass das momentan ein neues Feld ist, sag ich mal so, in der Malerei, dass da nicht so viele Menschen gibt, die spirituell malen. Ja, super, ist wohl gut, nicht gut. Ja. Ähm, na, also, da kann ich sagen, nein, und musikalisch kann ich sagen, da gibt's schon einige, die, die mich vielleicht vom Stil inspirieren, oder, aber so vom Inhalt eher nicht.
Also, da sehe ich mich sehr als, wir sind uns als Wegbereiter für eine neue Zeit, äh, dass mal der, dass mal der Sinn und der Sinn, die Sinnhaftigkeit von Texten, äh, wichtiger wird, ähm, und was man damit bewegen möchte. Also, ähm, ähm, ja, weil es wird viel, es wird viel, viel, viel, viel, äh, produziert, und, ähm, ja, ja, wir können gern nochmal was spielen, wenn du willst. Ja, ja, ja, ja, ja, ich wollte gerade sagen, das, das, das, das Positive, äh, das, das merkt man auch. Ich hab gleich noch eine, eine, eine größere Frage an dich, aber wenn du magst, ähm, darfst du, darfst du, darfst du gerne auch nochmal zur Gitarre greifen.
Ich würde gern, ähm, und zwar, ich hab für einen Künstler, hab ich ein Lied geschrieben, ähm, den ich, genau, da sind wir genau da, was du mich gerade gefragt hast, den finde ich cool. Okay. Ähm, und der hat's schon geschafft, also der ist richtig fett erfolgreich, ähm, und der ist schon dort, wo ich, also, wo ich, äh, auch hin möchte. Mhm.
Ich sag's jetzt nicht, wer das ist. Okay. Aber ich sag ihm Danke, und deswegen, der Song heißt Thank You. Okay.
Und ich muss jetzt noch ein Capodaste da drauf tun, oder, oder machen wir ohne Capodaste. Ich, ich, ich wünsche mir, dass mein Mann da dabei ist. Ja, alles klar. Richtet es euch her.
Ja. Ja, ja. Wie du meinst? Ein sehr besonderer Podcast, heute.
Die Frisur sitzt. Die Frisur sitzt. Für den Podcast ist es nicht so wichtig. # You'll be, you'll live, you'll live, you and your will.
You remind me of me. You'll have a different life if I see you living what you are. It's really impressing me. You remind me of me.
You remind me of me. # To live my own life just like you. # # If I tell you my story on my dreams # # I show you what I understand me. # # You are strong, I agree.
# # You are wild and not predictable. # # You are singing passionately # # So thank you for living what you are # # So thank you for what you are # # So thank you for living you, living you # # You remind me of me, you remind me of me # # To live my own life just like you. # # And yes, I confess, singing is my life # # Make a tap on my piano too # # But more and more # # I lose my shackles # # But more and more # # I'm feeling good in my shoes # # More and more # # I'm the person I want to be # # Be, yeah # # Be, yeah # # Be, yeah # # Be, yeah # # So thank you, thank you for what you are # # Oh, thank you, thank you # # For living you # # For living you # # You remind me of me # # You remind me of me # # You remind me of me # # To live my own life # # Just like you # # You remind me of me # # You remind me of me # # You're the inspiration # # Of my soul # # Of my soul # # It's time to let me seriously # # It's my soul # # It's time to take me seriously # # Of my soul # # I'm not waiting anymore # # 'Cause I'm a singer # # And a showing # # Now # # I'm a singer # # And a showing # # Now # # How beautiful # # It's so bezaubernd. # # I'm not waiting anymore # # I'm not waiting anymore # # 'Cause I'm a singer # # And a showing # # Now # # # # # # # # Wie schön.
Es ist so bezaubernd. Ich glaube, die Podcast-Episode werde ich nie vergessen. Aber ich glaube, die Hörer auch nicht. Das ist echt schön.
Ich glaube, die Podcast-Episode werde ich nicht vergessen. Aber ich glaube, die Hörer auch nicht. Das ist echt sehr, sehr, sehr besonders. Vielen Dank, ihr zwei.
Von den Herzen. Stefanie, ich habe für dich noch eine große Frage. Und ich finde, das passt zu dir. Und die Frage passt zu dir.
Und ich glaube, da kommt auch was ganz Bezauberndes aus dir raus. Weil du eben schon so darüber gesprochen hast, welche Bedeutung die Inhalte haben. Und dass es nicht einfach nur eine leere Hülle ist, ob das jetzt Kunst ist oder die Musik. Stell dir mal vor, du hältst einen Vortrag vielleicht mit Musik kombiniert.
Und es ist nicht nur ein Vortrag, sondern es ist der Vortrag schlechthin, der dir super, super wichtig ist. Und es sitzen lauter Menschen, die theoretisch offen sind für das, was du sagst. Und es ist aber so, dass die Aufzeichnung vor diesem Vortrag weg ist. Das Gedächtnis der Leute ist ganz schlecht.
Und die dürfen sich nur eine Sache behalten. Und dürfen sich eine Sache notieren. Und vielleicht ist der Zettel so groß wie eine halbe Visitenkarte. Also ganz viel nehmen die Leute aus dem Vortrag nicht mit.
Was müssten sich die Leute denn auf dem kleinen Zettel notieren, damit du sagst: Mission des Vortrags erfüllt. Wenn die Leute das mit nach Hause nehmen, bin ich zufrieden. Also du möchtest, dass ich quasi meine Mission auf diese Visitenkarte draufschreibe. Ja.
Was möchtest du mitgeben? Ich sag ja, große Frage. Was kommt ganz spontan? Ja, das ist eine große, große Frage.
Lebe. Lebe dein Leben voller Freude. Ja. Voller Freude.
Und sei dir bewusst, was du bewirkst mit dem, was du tust. Oh, schön. Ja, sei dir bewusst mit jedem Wort, jedem Gedanken, den du tust. Bewirkst du etwas und das strahlst du nach außen.
Und nimm dir das einfach mit. Was du ausstrahlst, das bist du. Wir haben da auch einen Song, der heißt "You are what you eat". Also was man isst, das isst man auch.
Also alles wirkt. Ja. Und das darf man sich wirklich bewusst sein. Und da darf man Weise aussuchen.
Das geht tief. Vielen lieben Dank. Ja. Stefanie, ich danke dir, dass du bei mir im Podcast zu Gast warst.
Mit Begleitung. Genau. Für die, die das Video jetzt gerade anschauen, ein schönes Bild. Sag nochmal ganz kurz zum Abschluss, wo findet man mehr über dich, wo findet man mehr über deine Musik, über eure Musik und über deine Kunst?
Na, wir freuen uns riesig, wenn ihr uns auf Spotify ab Mittwoch auf Spotify abonniert. Wir sind The Knutschers und alle Informationen findest du auf www.theknutschers.com. Knutschers mit SH, also ist ein denglisches Wort. Und zu meiner Kunst, also meine Malerei findest du auf www.stephaniebali.com.
Perfekt. Verlinken wir alles. Dann habt ihr auch kein Problem mit der Schreibweise. Könnt einfach auf den Link klicken.
Vielen lieben Dank und macht weiter so. Ihr seid genau auf dem richtigen Weg. Dankeschön. Herzlichen Dank.
Vielen Dank, lieber Julian. Dankeschön. Danke.