Größter Marketing-Boost 2026: Authentizität (glaub mir)
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Langweilig, könntest du jetzt denken. Jetzt redet der Julian 2026 über Authentizität. Aber ich sag dir was, wer das verstanden hat, wird durch die Decke gehen. Lass uns mal einsteigen.
2025 war irgendwie für mich total ätzend. Ich hab dazu schon mal eine eigene Episode gemacht und hab gesagt, ich war in einem Content-Loch, wie ich es seit 15 Jahren nicht kannte. Und als ich dachte, ich bin draußen, war ich doch nicht draußen. Das hat sich jetzt geändert, weil sich auch ein paar Umstände geändert haben.
Insofern, es werden jetzt auch wieder regelmäßig Episoden kommen. Ich will dir aber sagen, warum ich unter anderem auch in diesem Loch gesteckt habe, beziehungsweise warum ich davon, im Grunde, lass es mich auf den Punkt bringen, ich war von Content gelangweilt. Ich war von Content furchtbar genervt. An jeder Ecke gefühlt der gleiche Content.
Das ist natürlich ein bisschen übertrieben, aber An jeder Ecke der gleiche Content auf die gleiche Art mit Formulierungen, die du schon 1724 Mal gelesen hast. So, und dazu kommt natürlich jetzt noch immer mehr Content, der made by AI ist und sich entsprechend auch so liest. Nichts gegen KI-Content. Wer weiß, damit umzugehen, der wird auch punkten.
Aber wer eben nur noch auf KI-Content setzt und KI-Content postet, der wird es, glaube ich, verdammt schwer haben. Und wer nur noch Content postet, wie er es seit Jahren schon macht, der wird es allerdings, glaube ich, auch ebenfalls schwer haben. Auch wegen KI und weil dadurch eben ein Mindestlevel an Qualität erreicht wurde. Also, insgesamt, ich war nicht ganz zufrieden mit dem, wie die Content-Bubble so läuft.
Nicht bei allen, aber eben grundsätzlich. Und ich bin der Meinung, dass Menschen keinen glatt geschliffenen Content möchten. Diese glatt geschliffenen, immer gleichen Tipps, das ist verdammt schwierig. Sondern Menschen wollen doch eigentlich, wir sagen doch immer, Menschen kaufen von Menschen.
Menschen wollen doch eigentlich unperfekten Content, wenn wir ehrlich sind. Zumindest in großen Teilen. Content von Menschen, die sich auch als solche zeigen. Und eben nicht als getarnte Roboter so gefühlt.
Sondern sie wollen Content, der nicht aussieht wie aus der Content-Fabrik, sondern aussieht im Grunde wie frisch, mit guter Laune und Erfahrung produziert. Und es ist viel interessanter, deine Sicht auf die Dinge zu teilen, in deiner Branche, in deinem Themenbereich, in deiner Expertise, indem du frei raus erzählst, als das Ganze in drei generische Tipps zu verpacken, die auf deine Erfahrungen basieren. Also, Show, don't tell ist ja ein Prinzip, das schon uralt ist. Aber es gibt trotzdem wenige, die sich danach halten, weil wir es doch versuchen, in diese Formate zu pressen.
Man kann das natürlich trotzdem mal tun, mache ich auch. Aber ausschließlich auf dieser vermeintlich professionellen Ebene zu kommunizieren, ist mit der Zeit einfach langweilig. Ich weiß nicht, ob du ein kleines bisschen fühlen kannst, was ich fühle. Ich habe das Ganze auch bei LinkedIn, ich habe das Ganze auch bei Instagram geteilt und ich habe so viel Feedback bekommen von euch.
Ich sage das jetzt mal so von euch, dass es euch genauso geht oder dass es vielen genauso ging letztes Jahr oder auch jetzt noch so geht. Und dieses immer gleiche und so und irgendwie gelangweilt und genervt und so. Wir wollen das anders machen. Also, deshalb Authentizität.
Ja, das, was immer so als Buzzword ging. Oh, was heißt das schon? Wir gehen drauf ein. Wir gehen drauf ein.
Also, ich habe eben schon gesagt, es ist viel interessanter, deine Sicht auf die Dinge zu erfahren, indem du frei raus erzählst, als das Ganze generisch in Tipps zu verpacken. Okay. So, und es ist auch viel verbindender, ja, Stichwort Vertrauensaufbau, deine Stimme in Audios zu hören oder noch besser, dich in Videos mit Gestik und Mimik wahrzunehmen, als das Ganze immer nur in Text zu haben. Weil es geht doch mindestens so viel um die Energie, die du transportierst, wie um den eigentlichen Inhalt.
Ich habe nichts gegen reine Textformate. Ich liebe Text, ich bin in Text zu Hause und man kann mit Text auch gut punkten, aber dafür muss man schon verdammt gut texten. Und das ist eben nicht so easy. Deshalb bedienen wir uns anderer Medien, wie zum Beispiel Podcast, sprich Audio oder eben sowas wie YouTube oder auch Instagram mehr teilweise oder auch TikTok, wo es dann eben um Video geht, weil wir dort andere Dinge wahrnehmen, andere Dinge transportiert werden, die Energie transportiert wird, weil die Sache ist, KI kann jetzt ja auch den Inhalt erstellen.
Also wenn wir schauen, wir möchten inhaltlich etwas vermitteln, irgendeine Botschaft teilen, irgendeinen Mehrwert rausgeben, was es dann auch immer ist, dann müssen wir uns überlegen, wie können wir das verpacken, weil den Inhalt kann die KI inzwischen auch transportieren. Das ist nicht mehr das, womit wir punkten. Das, womit wir punkten, ist die Energie. Das ist die gewisse Ausstrahlung, die du hast.
Das sind die Emotionen, die du zeigst. Das ist auch die Emotion, die du dadurch in anderen hervorrufst. Das ist die Art und Weise, wie du eben bist, womit du auch vielleicht bei dem einen oder anderen anecken wirst. Auch das ist völlig in Ordnung.
Aber das ermöglicht wiederum bei anderen eben auch eine gewisse Verbindung, die es braucht, die es auch braucht, damit andere später bei dir etwas buchen. So, du bist eben anderen sympathisch oder eben nicht sympathisch. Ist aber auch in Ordnung. Ja, auf dich haben die Leute dadurch Lust oder eben nicht Lust.
Wenn du mehr von dir zeigst, heißt nicht, dass du Privates teilen musst. Darum geht das gar nicht. Es geht erstmal darum, dass die Art, wie du dich in Videos, wie du dich in Audio zeigst, so sein muss, dass ich da so ein bisschen was von deiner Energie spüre. Und das darf dann auch der Dialekt sein.
Das darf auch das unperfekte Sprechen sein, solange du es nicht mit 100.000 Amps zuschüttest. Ich mache das auch hier und da. Da komme ich nicht ganz drumherum. Aber ich versuche mein Bestes, frei zu sprechen, sich nicht hinter Folien zu verstecken in Webinaren.
All diese Dinge, die sind wichtiger. Und ja, es ist clever, sehr clever, KI in den ganzen Content-Prozess mit einzubeziehen. Auf welche Art auch immer. Darauf will ich jetzt gar nicht näher eingehen.
Zeige ich auch alles meinen Kunden, wie das funktioniert. Aber eben noch viel wichtiger ist, die KI nicht den Job machen zu lassen, der eigentlich deiner ist. Nämlich, dich mit den Leuten über deinen Content zu connecten. Du kannst über KI mit deiner Expertise punkten.
Und ja, du kannst vielleicht auch durch die KI gewisse Geschichten erzählen lassen oder auch Fake-Storytelling machen. Ja, aber die eigentliche Verbindung entsteht auf einer anderen Frequenz. Und diese Frequenz kannst nur du als Mensch aussenden. Das ist zumindest meine Überzeugung.
Das heißt, es geht darum, dich zu zeigen mit deiner Geschichte, mit deiner Erfahrung, mit deiner Art, die Dinge zu verpacken, mit deinen Worten, mit deiner Aussprache, mit deiner Ausstrahlung vor allem auch. Und auch wenn du jetzt denkst, ich bin zu, was auch immer bei mir, ich bin zu dick, die anderen sind zu dünn, die anderen sind zu alt, die anderen sind zu jung. Alles schon gesehen, alles schon gehabt oder zu wenig vermeintlich extrovertiert, um sich im Außen so zu zeigen, sondern eher ruhig. Man ist nicht so der Hampelmann.
Ja, musst du auch gar nicht sein. Bin ich auch nicht. Ja, bin ich auch nicht. Wie gesagt, wie du das machst, ja, mit deiner Geschichte, Erfahrung, mit der Art, die Dinge zu verpacken, mit all dem, was sich eben auszeichnet und ausmacht.
Wie das gelingt, da nehme ich dich ja gerne mit an die Hand. Es werden auch in diesem Jahr vollkommen neue Angebote von mir kommen, die darauf einzahlen. Vielleicht kennst du mein Audio-Training Defining Moments. Das geht ja schon genau in diese Richtung, weil es darum geht, deine Story rauszuarbeiten.
Ja, falls das für dich interessant ist, schau gerne mal in die Shownotes. Aber es wird eben auch neue Formate geben. Es wird kompakte Gruppen-Challenges geben, in denen wir versuchen, gemeinsam ein bisschen aus uns rauszukommen. Passend natürlich trotzdem zu unserer Persönlichkeit.
Es wird knackige 1-zu-1-Formate mit mir geben. Ja, wo du nicht erst ein halbes Jahr mit mir zusammenarbeiten musst, sondern kurz, kompakt auf den Punkt. Die dich aber voranbringen in einem konkreten Aspekt. Es wird auch kleinere Produkte geben, die aus dir herauskitzeln, wer du eigentlich bist, damit du genau da mit den Menschen oder bei den Menschen damit andockst.
Ja, deshalb glaub mir, ich bin auch eher der Introvertierte, der sich jahrelang hinter Texten versteckt hat. Ja, ich beschäftige mich schon seit 10, 12, über 12 Jahren inzwischen mit Sichtbarkeit, mit Marketing, mit Personal Branding, mit der Art, sich zu zeigen. Und trotzdem fällt mir sowas wie Video schwer. Trotzdem habe ich ewig gezögert, überhaupt einen Podcast zu machen, weil ich Angst hatte, dass meine Stimme dafür viel zu schlecht ist.
Und nachdem ich das gemacht habe, war das Erste, was ich an positiven Rückmeldungen bekommen habe, meine Stimme. Ist das nicht kurios? Wir reden uns das hier oben ein. So, das heißt, ich habe eben schon mal gesagt, natürlich kannst du dich auch mit Texten authentisch zeigen.
Aber es ist eben viel schwieriger und nur begrenzt möglich im Vergleich zu dem, was Audio und Video möglich machen. Und ich sehe das so, KI ist eigentlich der Weckruf. Lass uns das bewusst machen. KI ist doch eigentlich der Weckruf, wieder mehr Mensch zu sein und sich auch als solcher zu zeigen.
Egal übrigens, in welcher Branche du bist. Ich beobachte das in sämtlichen Branchen. Ob das jetzt Anwälte sind, ob das Geschäftsführer von Autohäusern sind, ob das Luxusbranche ist und natürlich auch sowas wie Webdesigner und Coaches, Berater, Führungskräftetrainer, all das. Es ist in allen Bereichen so, dass es darauf einzahlen würde, wieder mehr Mensch zu sein und das auch zu zeigen.
Ja, nenne es Personal Branding oder nenne es anders. Ist total egal. Im Kern geht es darum, dass du als Mensch mindestens so wichtig bist für den Vertrauensaufbau wie deine Expertise, die die Leute einkaufen. Ich habe meinen Kunden Ende letzten Jahres schon gesagt, YouTube wird das Medium 2026.
Da bin ich mir sicher. Und das schreibe ich mir übrigens auch selbst auf die Fahne. Ich mache diese Reise selbst auch. Und ergänzend kommt noch TikTok.
Auch das erzähle ich schon länger. Auch das ist nichts Neues. Aber auch das wird mehr kommen. Dazu mache ich auch nochmal eine eigene Episode, weil ich da jetzt in meinem Hobby, nämlich dem Parfüm sammeln oder dem Nutzen von Düften, weil ich dazu einen Hobby-Account bei TikTok gestartet habe, der crazy gut funktioniert.
So, aber nochmal, connecte dich mit den Leuten über deinen Content, der deine Energie beinhaltet. Mehr Authentizität in deinem Content wird dein Marketing beflügeln. Aber es wird nicht nur dein Marketing beflügeln, sondern es wird dein gesamtes Business beflügeln. Ja, melde dich gerne, wenn du aus dem Buzzword Authentizität deinen Business-Booster machen möchtest.
Du kannst auch gerne nach einem Termin schauen, julianheck.de slash Termin, weil du wirst sehen, das funktioniert nicht nur. Marketing macht am Ende so auch viel mehr Spaß, wenn wir einfach mehr wir selbst sind. Wenn wir auch mal, und das sage ich jetzt in aller Deutlichkeit, ohne dass es jetzt um einen Qualitätsverlust geht, das natürlich nicht. Aber wenn wir auch einfach mal Content rausrotzen, ohne dass der vorher perfekt glatt geschliffen wurde.
Weil, wenn du ehrlich bist, du magst doch auch Content viel lieber, der spontan entstanden ist, aus der Situation heraus nicht perfekt aufbereitet, vielleicht einfach nur mit einem kurzen Video. Das ist das, was wir gerne schauen. Das ist das, was wir gerne konsumieren. Das ist das, was die Connection entstehen lässt.
So, und wenn uns das Marketing am Ende sogar dadurch noch mehr Spaß macht, mehr Leichtigkeit bringt, wir uns weniger verkopfen hier oben und tatsächlich auch mehr Leichtigkeit in die Sache mit reinbringen, dann haben wir doch, dann haben doch alle gewonnen. Und am Ende, sage ich dir, wirkt sich das auch auf die Art von Kunden aus, die am Ende eben auch bei dir anklopfen. Und was willst du mehr? Deshalb, lass dir nicht ausreden, dass Authentizität irgendein Buzzword ist, was von 2018 ist, gefühlt.
Nein, ich sage, Authentizität ist das, was wir in diesem Jahr und in Zukunft viel mehr brauchen, egal in welcher Branche. Und wenn du das mehr in dein Marketing integrieren möchtest, mehr in dein Business integrieren möchtest, dann melde dich gerne. Ja, ich habe in diesem Jahr sehr, sehr, sehr viel Lust, genau das mehr für mich selbst zum Vorschein zu bringen, zu nutzen, zu integrieren, aber eben auch meine Kunden dabei zu unterstützen. In diesem Sinne, bleib dir treu und zeig dich, bitte zeig dich, mehr von dir, auf deine Art, mit deiner Energie.
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.