Business im KI-Zeitalter: Drei Wege, wie du in Zukunft punktest
Ich erinnere mich noch gut an Ende 2022, als die große ChatGPT-Welle kam. Typisch ich: Am 11. Dezember habe ich mir direkt ein Konto angelegt.
Viele andere sagten noch Monate später: „Bei dem Hype mach ich nicht mit.“ Heute, rund drei Jahre später, wissen wir: Es war kein Hype. KI bleibt – und sie verändert alles.
Wie sieht Online-Business im KI-Zeitalter aus?
- Smarte Systeme
- Eigene Gedanken
- Persönlichkeit
KI zu nutzen ist längst kein Vorteil mehr – die Frage ist: Wie setzt du sie zu deinem Vorteil ein?
„Wir werden alle Manager werden – nicht unbedingt nur von Menschen, sondern von KI.“
– Dr. Richard Socher
2️⃣ Mit eigenen Gedanken punkten
Die KI denken zu lassen ist bequem – aber gefährlich. Denn KI produziert, was sie gelernt hat: Durchschnitt.
„Bei Originalität geht es weniger darum, etwas Neues zu sagen, als vielmehr darum, bestehende Ideen auf neue Weise zu erkunden.“
– Dan Koe
3️⃣ Mit Persönlichkeit punkten
Wenn jeder mit einem Prompt Zugriff auf dasselbe Wissen hat – was bleibt dann?
„Personal Branding im Social-Media-Zeitalter bedeutet, Vertrautheit und Vertrauen in großem Maßstab aufzubauen.“
– Chris Do
Das Entwicklungstempo ist rasant. Stillstand wird teuer.
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Wenn die KI zur größten Konkurrenz wird, dann hat man ein fettes Problem. Und es geht ja heute nicht mehr nur darum, sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, das ist nach wie vor wichtig, sondern eben auch von dem, was eine KI schon leistet. In dieser Episode habe ich drei Wege mitgebracht, wie du dich besser unterscheiden kannst, dein ganzes Business besser unterscheiden kannst und welche Wege das sind, wie die aussehen und welche Schritte dafür notwendig sind. Das erzähle ich dir alles in dieser Episode.
Lass uns loslegen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Ende 2022 plötzlich diese riesige Chachibiti-Welle kam. Wahrscheinlich die erste große. Danach kamen ja immer mal so portionsweise noch weitere Wellen.
Immer wenn wieder ein neues Modell rauskam und ein neuer Hype und es mehr Leute erreicht hat. Aber Ende 2022, da hat Chachibiti, ich glaube, 3.5 veröffentlicht und damit aber auch den Zugang für alle geöffnet. Und typisch Julian, ich habe mir da sofort, ich habe es auch eben extra nochmal nachgeschaut, am 11. Dezember war das, 2022, im Konto angelegt, weil ich ja generell, was Tools angeht, immer sehr neugierig bin und auch was technologische Entwicklung im Generellen angeht, neugierig bin und auch gerne gleich dabei bin und mal schaue, was geht da denn so.
Und ich weiß aber auch, wie viele andere auch zwölf Monate später noch gesagt haben, nö, bei dem Hype mache ich nicht mit. Ich meine, klar, man weiß natürlich nie. Ist das jetzt sowas wie Clubhouse? Ich weiß nicht, ob du dich noch dran erinnerst.
Diese App für Social Audio, ja, wo man in irgendwelche Audioräume gegangen ist und sich austauschen konnte, war ich ja auch von vornherein voll mit dabei, aber das hat sich nicht gehalten. Bei KI, zu dem Zeitpunkt, ne, als Otto Normalverbraucher, wie ich es auch einer bin, wusste man das natürlich noch nicht. Und heute, ja, rund drei Jahre später, wissen wir allerdings sehr viel mehr, nämlich, dass es kein kurzer Hype war, sondern KI ist geblieben und KI wird auch bleiben und wie KI bleiben wird. So, die Spielregeln haben sich ja durch künstliche Intelligenz, wenn wir mal ehrlich sind, komplett verändert.
Also, eigentlich in allen Bereichen im Leben inzwischen oder in vielen Bereichen im Leben zumindest und erst recht in sehr vielen Bereichen im Business. Ich meine, nur mal als Beispiel, ja, der bis dato ja unangefochtene Suchmaschinen-Gigant, die große, mit Abstand große Nummer eins, Google, bekommt jetzt plötzlich Konkurrenz. Weil Chatschipiti und Co. jetzt einfach die besseren Antworten liefern.
Und der Website-Traffic, dementsprechend ja auch für Webseiten, denen SEO bisher wichtig war, zumindest bei vielen sinkt und es Wege braucht, wie das irgendwie trotzdem noch funktioniert. Und die Auswirkungen auf Social Media, ja, die sind natürlich auch gigantisch. KI flutet Social Media. KI ist inzwischen Teil vieler Tools geworden.
KI bestimmt letztlich viele Tools, weil natürlich wahnsinnig viel auf den Markt kommt, sicher auch wieder geht, aber vieles wird auch bleiben. Und KI ist Teil vieler Unternehmen geworden, vieler großer Unternehmen, Konzerne, aber auch vieler kleiner Unternehmen, wie du vielleicht eines hast, ja, auch wenn du solo-selbstständig bist. Also, ich glaube, wir sind uns einig, KI geht ja nicht mehr weg, so. Und wenn wir uns jetzt mal vor Augen führen, dass wir eigentlich erst am Anfang dieses KI-Zeitalters sind, dann ist das eigentlich verrückt, ja.
Ja, aber schon jetzt ist klar, Business funktioniert für viele nicht mehr so wie vorher. Geschäftsmodelle verändern sich, Marketing verändert sich, die Art und Weise, wie kommuniziert wird oder wie Dinge erledigt werden, welche Mitarbeiter man braucht, eventuell, wenn man über Mitarbeiter skalieren möchte. All die Dinge haben sich jetzt schon verändert. Also, nochmal, wir sind da gerade am Anfang der Entwicklung.
Und es gibt aber bei all dem eine Hauptfrage oder eine der Hauptfragen, die sich Selbstständige wie du und ich stellen müssen. Im Idealfall schon gestellt haben, aber spätestens jetzt mal so langsam stellen müssen. Und ich spreche eigentlich ungern von müssen, aber hier ist es jetzt tatsächlich angebracht, denke ich. Nämlich, wie sieht denn Online-Business im KI-Zeitalter aus?
Wie sollte Online-Business im KI-Zeitalter aussehen? Und dazu gehört eine ebenso wichtige Frage, nämlich, wie können wir uns denn mit unserem Business in Zukunft von anderen und eben auch einer KI unterscheiden? Denn die Frage ist jetzt vielleicht für den einen oder anderen so, naja, gut, ich mache Sachen, die macht eine KI noch nicht. Ja, noch nicht.
Vielleicht hast du das Glück, dass deine Sache die KI nie machen wird. Wer weiß, aber es ist ziemlich sicher so, dass du in deinem Business Dinge machst, die eine KI oder ein Unternehmen, das auf KI setzt, schneller kann, besser kann oder einfach in irgendeiner Form anders kann, sodass es attraktiver für Kunden wird. Und deshalb dürfen wir uns halt diese Frage stellen, also wie willst du dich von anderen, von der KI in Zukunft unterscheiden? Wie willst du dich mit deinem Business hier aufstellen?
Und damit das gelingt, solltest du für eine bessere Differenzierung eben verschiedene Möglichkeiten kennen. Und ich habe mal drei Wege mitgebracht, wie du auch künftig mit deinem Business punkten kannst. Und ich sehe hier, wie gesagt, vor allem diese drei Wege. Es gibt sicherlich nur andere, aber ich sehe jetzt erstmal vor allem diese drei Wege.
Und durch diese Wege will ich dich jetzt einmal durchnavigieren, damit du eine Vorstellung davon bekommst, wie kannst du mit deinem Business in Zukunft punkten, auch wenn KI, ja, alles gefühlt überrennt. So, und ich nenne dir, glaube ich, jetzt erstmal die drei Wege und dann gehen wir die durch. Das eine ist nämlich, du kannst punkten mit smarten Systemen, die deine Effizienz erhöhen, die vielleicht auch die Qualität von Prozessen erhöhen und all das. Du kannst punkten mit eigenen Gedanken, mit deinen eigenen Gedanken, die verschiedene Dinge prägen.
Auch darauf gehe ich gleich näher ein. Und du kannst punkten mit Persönlichkeit. Ja, ich glaube, ich habe noch nie in den letzten zehn Jahren, in denen ich mich mit Personal Branding beschäftige, so eine naheliegende Begründung dafür gehabt, warum man sich heutzutage mit Personal Branding beschäftigen sollte, wie in diesen Zeiten mit KI. Gut, aber auch dazu komme ich gleich.
Und der Idealfall ist, dass du sogar alle drei Wege für dich nutzt. Sowohl smarte Systeme, als auch eigene Gedanken, als auch Persönlichkeit. Aber lass mich jetzt mal auf diese drei Wege näher eingehen und wir starten mit dem ersten, nämlich wie du mit smarten Systemen punktest. Ich habe ja eingangs gesagt, dass TGPT vor rund drei Jahren auf den Markt geschwemmt wurde und sich seitdem natürlich auch in einem Tempo verbreitet und aber auch schon verbreitet hat und von vielen auch schon eingesetzt wird, dass das eigentlich total wahnsinnig ist.
Und ich glaube, wir sind jetzt zumindest in vielen Teilen in dieser Online-Business-Welt jetzt schon an einem Punkt, an dem es nicht mehr wirklich ein Vorteil ist, ob wir jetzt TGPT nutzen oder halt nicht. Also ich glaube, es macht keinen Unterschied an der Stelle, ob wir TGPT oder Gemini oder Cloud oder ähnliches, ob wir das nutzen oder nicht. Es ist kein Vorteil mehr, das zu nutzen. Die Frage ist jetzt eher, wie setzen wir diese Tools ein?
Und konkreter, wie setzen wir KI zu unserem Vorteil ein? Also das ist schon mal das Erste, was wir verstehen müssen. KI überhaupt zu nutzen, ist eigentlich fast schon nicht mehr so der riesige Vorteil, sondern wir dürfen uns fragen, wie setzen wir KI zu unserem Vorteil ein? Und ganz ehrlich, da trennt sich die Spreu schon vom Weizen.
Ja, jetzt kommt es darauf an, jetzt kommt es darauf an, ob KI mehr ist als der bloße Ersatz für Google, weil das ist aktuell bei vielen noch der Fall. Wir wollen irgendwas wissen und statt Google anzuwerfen wie bisher, werfen sie in vielen Fällen eben TGPT an und stellen dann dort die Frage, weil sie die bessere Antwort bekommen. Das ist soweit auch nachvollziehbar, aber das ist halt fürs Business nicht genug. So, deshalb, was jetzt wichtig ist und wichtiger wird, ist, wie gut kannst du prompten?
Also, wie gut bist du in der Lage, der KI genau zu sagen, was du von ihr haben möchtest? Wie gut bist du in der Lage, die Aufgabe zu definieren? Wie gut bist du in der Lage, den entsprechenden Kontext zu liefern, damit da nicht irgendein Blabla rauskommt? Sondern eben das, was sich von dem beliebigen Output, den die KI natürlich auch gerne mal liefert, sich davon unterscheidet.
Deshalb, es wird jetzt auch wichtiger, ob du KI wirklich systematisch einsetzt für bestimmte Prozesse, oder es halt nur ein Frage-Antwort-Spiel ist, wie bei Google, bloß an einem anderen Ort. Ja, und ein kleines bisschen effizienter oder ein kleines bisschen zugeschnittener so. Ich habe die Tage ein richtig tolles Interview mir angehört oder angeschaut bei Everlast. Große, große Empfehlung, Everlast AI auf dem YouTube-Kanal.
Wir haben Dr. Richard Sacher, nee, Dr. Richard Socher hieß er, glaube ich, interviewt, der you.com gegründet hat oder mitgegründet hat, einer der KI-Pioniere ist. Und der hat in dem Interview gesagt, wir werden alle Manager werden, nicht unbedingt nur von anderen Menschen, sondern von KI. Und das trifft es, finde ich, prima auf den Punkt. Wir werden Manager werden von KI.
Und Manager werden ist halt kein Frage-Antwort-Spiel, sondern das ist eine Frage von, wie bringen wir System in die KI-Nutzung. Und das geht dann natürlich in Richtung Automatisierung. Das geht natürlich dann in Richtung Agenten. Das ist der nächste Schritt.
Ja, damit beschäftigen wir uns gerade hier im Team. Wir setzen da sehr viel auf Notion. Also, falls du dazu Fragen hast, sehr gerne. Aber der erste Schritt wäre schon mal, besser imprompten zu werden.
Besser zu wissen, was braucht die KI, damit der Output eben nicht beliebig ist, sondern damit er zugeschnitten und gut ist, sehr gut ist, für das, was ich eben gerne hätte. Egal, ob das jetzt Content ist, ob das ein strategisches Sparing ist, ob das eine Ausarbeitung ist von irgendwelchen Produkten oder digitalen neuen Produkten, die du entwickeln möchtest, Angeboten. Ganz egal, welcher Bereich. Oder halt auch für wirklich organisatorische Prozesse, wie zum Beispiel SOPs entwickeln, etc. Also, KI systematischer nutzen, besser prompten und sich mit den Prozessen, mit KI mehr auseinandersetzen.
Das wird auf jeden Fall eine Sache sein, mit der du in Zukunft punkten können wirst. Nicht nur, um dich selbst effizienter aufzustellen, sondern natürlich auch, um das in Produkten zu nutzen oder für Produkte zu nutzen und auch in der Zusammenarbeit mit Kunden, wenn es sich dort anbietet. Der zweite Punkt, das zweite Unterscheidungsmerkmal, um in Zukunft in dem Business punkten zu können, sind eigene Gedanken. Weil die KI denken zu lassen, ist natürlich super verlockend, ich weiß.
Ja, es ist halt auch bequem, weil es schnell geht. Ja, man gibt die Aufgabe der KI, die denkt darüber nach, in Anführungszeichen, macht es natürlich nicht, aber sie schaut, welche Antwort würde dazu bestenfalls passen und liefert uns das dann aus. So, das Problem dabei ist halt, der Output klingt dann effig eben häufig so, wie der Output von KIs dann eben klingt. Beliebig.
Ja, das macht sich dann natürlich besonders im Content bemerkbar, aber das macht sich natürlich auch bei allem anderen bemerkbar. Ja, wenn wir keinen guten Input reingeben, bekommen wir auch keinen guten Output. Ja, ist der Input Mist, ist der Output Mist. So, das heißt, es wird jetzt mehr darauf ankommen, mehr denn je darauf ankommen, selbst der Denker zu sein, sich auf kreative Denkprozesse, generell kreative Prozesse einzulassen und dadurch eben eigene Ideen zu entwickeln oder den eigenen Blickwinkel dafür zu schärfen für Ideen, die es bereits gibt.
Und da kommt das zugute, was du bisher auch schon nutzt, nämlich deine eigene Erfahrung, dein Know-how, was du über die Jahre gesammelt hast, deine Gedanken, die du bisher schon entwickelt hast. Diese Kombination ist einzigartig. Das Know-how, was du hast, haben vielleicht auch einige andere. Ja, mag sein, klar.
Du kannst das Rad ja nicht unbedingt neu erfinden, zumindest in vielen Fällen nicht. Aber in Kombination mit deiner Erfahrung, mit deinen Geschichten, die du erlebt hast, mit deinen Erkenntnissen, die du daraus gezogen hast, mit den Ideen, die du bisher schon daraus entwickelt hast, damit kannst du sehr viel anfangen. Und wenn das dazu führt, dass du mit diesen Dingen, die ich jetzt aufgezählt habe, die KI fütterst, damit die KI wiederum etwas Einzigartiges für dich erschaffen kann, dann hast du schon sehr, sehr viel gewonnen. Das heißt, ich will nicht sagen, denke selbst und lass die KI außen vor, sondern ich sage, denke selbst, nutz diese Gedanken, damit diese Gedanken Kontext werden für die KI, um daraus wiederum etwas entstehen zu lassen.
Das heißt, deine eigenen Gedanken sind es, mit denen du punkten kannst, sowohl in der Arbeit mit KI als auch in der Arbeit ohne KI. Aber das komplette Outsourcing vom Denken funktioniert nicht. Auch dafür habe ich ein tolles Zitat mitgebracht von Dan Co., einem der Unternehmer, der Creator, den ich sehr schätze. Der hat gesagt oder geschrieben, besser gesagt, bei Originalität geht es weniger darum, etwas Neues zu sagen, als vielmehr darum, bestehende Ideen auf neue Weise zu erkunden.
So, und auf dieser Erkundungstour bist du selbst und kannst dann das Ganze nochmal prüfen, kannst das erweitern, kannst darauf dann wiederum auch Blickwinkel geben lassen von der KI. Aber wenn wir diesen Prozess komplett an eine KI outsourcen, dann können wir nicht erwarten, dass da Dinge entstehen, die sich großartig von dem unterscheidet, was andere von einer KI bekommen. So, mit eigenen Gedankenpunkten. Dann der dritte Punkt, der dritte Weg, nämlich mit Persönlichkeitpunkten.
Und ich meine, was bleibt noch, wenn jeder mit einem Prom Zugriff auf das gleiche Wissen hat? Ja, also Wissen ist es schon mal nicht. So, das heißt, wir müssen uns ja bewusst machen, KI hat keine Persönlichkeit, ja? Wir Menschen, wir sehnen uns aber nach Gleichgesinnten, Menschen mit ähnlichen Werten, Menschen mit Emotionen, Menschen mit inspirierenden Geschichten, mit echten Geschichten, mit echten Emotionen.
Und ich habe es vorhin schon mal kurz gesagt, ja, Personal Branding ist natürlich super naheliegend an der Stelle. Ich weiß nicht, wie oft ich die letzten Jahre gelesen habe, Och, Authentizität, das ist nur ein Buzzword. Irgendeine hohle Phrase. Ja, Authentizität.
Jeder spricht von Authentizität, von authentisch sein. Ja, die Sache ist nur, ich habe das zum einen noch nie so gesehen, aber ich denke auch, wir sind uns einig, wenn ich jetzt heute sage, ja, Ende 2025, zu dem Zeitpunkt, an dem ich diese Episode aufnehme, dass spätestens jetzt im Zeitalter der künstlichen Intelligenz Authentizität keine leere Phrase mehr ist, kein Buzzword, sondern der Schlüssel zur echten Verbindung. Ja, also ich hoffe wirklich inständig, dass niemand mehr den Wert von Personal Branding infrage stellt. Weil Authentizität eben das ist, was uns bei anderen andocken lässt, was Vertrauen entstehen lässt.
Ja, das ist die Voraussetzung, weil alleine fachliches Vertrauen immer weniger wert wird. Natürlich muss das die Voraussetzung sein, ja, weil sonst präsentieren wir uns authentisch, bauen tolle persönliche Beziehungen auf, aber keiner sieht deine Expertise, ja, oder wird dann von der eigentlichen Expertise enttäuscht, wenn er mal zehn Minuten mehr Zeit verbringt mit dir. Also das ist nicht Sinn der Sache. Natürlich muss die qualitative Basis da sein, die fachliche Basis da sein, Authentizität ist das, was uns bei anderen andocken lässt, was andere bei dir andocken lässt und was das Vertrauen ermöglicht von deiner Zielgruppe zu dir.
Ja, auch da ein Zitat von Chris Du, ja, hat einen super, super tollen YouTube-Kanal, auch einen riesigen YouTube-Kanal, unter anderem zu Personal Branding. Ja, der hat gesagt, Personal Branding im Social-Media-Zeitalter bedeutet, Vertrautheit und Vertrauen in großem Maßstab aufzubauen. Personal Branding im Social-Media-Zeitalter bedeutet, Vertrautheit und Vertrauen in großem Maßstab aufzubauen. Und ich ergänze, weil das unser Ass im Ärmel ist.
Und wenn wir dieses Ass im Ärmel stecken lassen und nicht nutzen, werden wir eigentlich schön blöd. Und ich weiß, authentisch sein, Authentizität, das klingt immer so einfach. Eigentlich ist es einfach, weil es einfacher ist, die Maske nicht aufzusetzen, als den Aufwand in Kauf zu nehmen, sie aufzusetzen. Aber ich weiß auch, dass es in Wahrheit eben nicht ganz so easy ist, weil das natürlich bedeutet, wenn Gegenwind kommt, wenn Kritik kommt, trifft es nicht die Maske, sondern uns.
Und trotzdem lohnt es sich. Und trotzdem lohnt es sich, damit auseinanderzusetzen, wie kannst du dich denn, Achtung, ich erwähne jetzt eine Sache, die wird vielleicht bei dem einen oder anderen übel aufstoßen, aber ich sage es trotzdem, wie kannst du dich authentisch inszenieren? Ja, das ist kein Ausschluss, ja, das widerspricht sich nicht, kein Widerspruch. Wie können wir uns authentisch inszenieren?
Weil genau das ist Personal Branding. Ja, Und diese Frage dürfen wir uns stellen, weil ich meine, überleg mal, eigentlich ist es doch verrückt, in so einer transformierenden Zeit wie gerade zu leben, oder? Ich meine, das Entwicklungstempo ist gerade wahnsinnig schnell, mit allen Vor- und Nachteilen, die das Ganze hat. Ja, sind wir uns auch einig.
Es hat nicht nur Vorteile, es hat auch Nachteile, aber es hat eben auch Vorteile. Und das Ganze hat auf jeden Fall eine Folge, nämlich wir müssen dranbleiben. Und damit meine ich jetzt nicht, dass du jedes Tool kennen musst und jedes Tool ausprobieren musst, was irgendwie, ja, fancy daherkommt und was irgendjemand als Must-Have-Tool verkauft. Nee, musst du nicht.
Darauf kommt es nicht an. Aber wir dürfen uns nicht abhängen lassen, was die Situation um das eigene Business angeht, im Kontext des KI-Zeitalters, der KI-Entwicklung. Ja, Ausruhen auf dem Status Quo wird zu einem absoluten Luxus, den sich eigentlich keiner leisten kann und den wir dann irgendwann teuer bezahlen müssen. Ausrufen auf dem Status Quo wird verdammt teuer.
Und ich meine, das ist ja sowas wie eine Grundhaltung eigentlich eines jeden Selbstständigen oder eines jeden Unternehmers, einer Unternehmerin, ja, dass wir uns nicht auf dem Status Quo ausruhen, aber in diesen Zeiten wird es halt nochmal wichtiger, weil sonst bekommen wir wirklich ein fettes, fettes, fettes Problem. Und was ich dir anbieten kann, ist, wenn du ja mal einen echten, menschlichen Sparrings-Partner für deine Business-Entwicklung an deiner Seite haben möchtest, vereinbar ein Gespräch mit mir. Ja, kostenfrei, unverbindlich, ich setze dich nicht in dem Gespräch unter Druck, dass du dich unbedingt entscheiden musst sofort. Natürlich, ja, ich habe Kunden, die entscheiden sich sofort und ich bin auch jemand, der entscheidet sich gerne, aber ich entscheide mich auch gerne mit ein paar Stunden Abstand zu einem Gespräch oder auch mit einem Tag Abstand zu einem Gespräch.
Alles völlig fein. Ja, aber ich kann dir nur anbieten, nutz diese Gelegenheit und dann schauen wir, wo du stehst. Wir schauen natürlich auch, was du brauchst und ob ich überhaupt der Richtige bin, um dir dabei zu helfen. Egal, ob es jetzt digitale Geschäftsmodelle angeht, ob es Smart Workflows, smarte KI Workflows angeht oder natürlich auch das Personal Branding.
Ja, es gibt einige Bereiche davon, die kann ich super abdecken. Es gibt einige Bereiche, die kann vielleicht auch meine Mitarbeiterin Wenke super abdecken, ja, die sehr auch in diesen KI-Themen drin ist, aber auch in allem, was Copywriting angeht. Und wenn es etwas ist, wo wir beide sagen, das haut nicht hin, dann sag ich dir das auch. Oder wenn ich der Meinung bin, du bist nur nicht an dem Punkt, dass du davon profitieren würdest, sondern du solltest erst etwas anderes machen und dann gebe ich dir auch den Tipp an die Hand, was du jetzt zuerst machen solltest.
Es wäre nicht das erste Mal, dass ich sage, ich verkaufe super gerne, ich möchte auch sehr gerne mit dir zusammenarbeiten, aber mach erst mal das und dann komm wieder. So, das heißt, nutz die Gelegenheit, ja, vereinbaren Gespräch, julianheck.de slash Termin und es muss ja nicht immer gleich ein umfangreiches Mentoring sein, wo wir ein ganzes Jahr zusammenarbeiten. Es kann auch ein kompaktes Format sein, ja, lass uns da einfach sprechen und nimm gerne die drei Wege, die ich dir vorgestellt habe, mit in deinen Rucksack aus dieser Podcast-Episode raus und überleg, wie kannst du mit smarten Systempunkten punkten, mit eigenen Gedankenpunkten, beziehungsweise auch mit deiner Persönlichkeit und wenn du Unterstützung brauchst, das in die Realität umzusetzen, dann freue ich mich, wenn wir uns sprechen. In diesem Sinne hoffe ich, dass du aus dieser Episode etwas mitnehmen konntest, dass es dich ein bisschen inspiriert hat, vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle wachgerüttelt, auch das darf sein und dann sehen wir uns entweder in Kürze, in einem Gespräch oder hören uns in der nächsten Podcast-Episode wieder.
Ich wünsche dir was, bleib dir treu, dein Junior.
Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Artikel:Business im KI-Zeitalter: Drei Wege, wie du in Zukunft punktest