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Inspirieren lassen von Vorbildern:

·16 Min.

In Interviews werde ich gerne gefragt, ob ich Vorbilder habe. Ich habe eigentlich keine Vorbilder als solches – sondern lasse mich gerne von Menschen und Unternehmen inspirieren. Wenn Du wissen willst, wer oder was mich inspiriert, schreibe mir gerne in den sozialen Medien und ich mache eine Episode daraus :) Was ist also wichtig, wenn Du Dich richtig inspirieren lassen möchtest. 5 Tipps fürs richtige inspirieren lassen Tipp Nr. 1 - Es heißt inspirieren, und nicht kopieren! Was bei Anderen funktioniert, funktioniert nicht zwingend bei Dir! Denn Du bist das Original - und das soll und darf Deine Community spüren. Egal ob Design, Wortwahl, Programm - lasse Dich inspirieren, aber kopiere nicht. Tipp Nr. 2 - Wähle Deine Inspirationen sorgfältig aus und lasse Dich nicht verunsichern Wir bekommen unterschiedliche und viele Tipps - dadurch kann es schnell passieren, dass wir uns verunsichern lassen. Wähle aus, wer Einfluss auf Dein Denken und Handeln nehmen darf, denn nichts Anderes passiert beim Inspirieren lassen. Dies gilt auch für Social Media, denen Du folgst. Tipp Nr. 3 - Lasse Dich von Menschen außerhalb Deiner eigenen Branche inspirieren Dort liegt die (meiner Meinung nach) größte Inspirationsquelle. Zum Beispiel Leistungssportler, Politiker - wie treffen sie Entscheidungen? Dadurch bekommen wir einen anderen Blickwinkel. Tipp Nr. 4 - Sei Dir bewusst, in welcher Situation Entscheidungen getroffen wurden und werden Jede/r hat unterschiedliche Ausgangsbedingungen. Wenn jemand von 0 auf 100 erfolgreich wird - frage Dich immer, was war die Ausgangssituation? Und vergleiche Dich anschließend nicht. Tipp Nr. 5 - Was würde die Person oder das Unternehmen tun? Wenn Du mal nicht weiter weißt, oder eine wichtige Entscheidung ansteht - was würde Person | das Unternehmen „X“ tun? Stelle Dir vor, Du würdest jederzeit an der Inspirationsquelle zapfen können. Was würde man Dir in dem Moment raten? Ich hoffe, ich konnte Dich wieder inspirieren und wir sehen uns auch auf TikTok. Lass uns unbedingt auch vernetzen, auf Facebook, LinkedIn und Instagram. Ich freue mich über Deine positive Bewertung und das Teilen meines Podcasts. Schreibe mich bei Fragen und Anregungen gerne immer an: podcast@julianheck.de. Bleib Dir treu, Dein Julian
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Wir lassen uns, glaube ich, alle ganz gerne inspirieren, oder? Zumindest geht es mir so. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die wir beachten sollten aus meiner Sicht, damit das Ganze nicht schiefläuft. Und was das ist, das verrate ich dir in dieser Episode.

In Interviews werde ich ganz gerne gefragt, was mein Vorbild ist oder ob ich ein Vorbild habe. Und ich muss da immer ganz ehrlich sein, ein richtiges Vorbild, so das eine Vorbild habe ich nicht. Das hatte ich auch noch nie. Aber ich lasse mich natürlich super gerne inspirieren.

Und das nicht nur von einer Person, sondern immer von mehreren Menschen. Manchmal sogar auch von Unternehmen. Und wenn du wissen magst, wer die Menschen oder die Unternehmen oder die Situationen sind, die mich inspirieren und motivieren, dann schreib mir doch gerne eine Nachricht bei Instagram oder bei LinkedIn. Da mache ich dazu auch gerne mal eine eigene Episode.

So, jetzt möchte ich dir in dieser Episode aber Tipps mitgeben, was denn wichtig ist und wie du das Beste rausholst, wenn du dich von anderen inspirieren lassen möchtest. Quasi sowas wie inspirieren lassen für Profis. Okay, let's go. Also, ich habe fünf Tipps für dich parat.

Und ich würde jetzt nach und nach durchgehen. Und du wirst sehen, da stecken auf verschiedenen Ebenen Impulse drin. So ein paar Hinweise, was man nicht machen soll. Am Ende auch noch eine sehr coole Frage für dich, damit du das Beste rausholst, auch in deinem Alltag.

Und wir fangen natürlich, wäre auch seltsam, wenn nicht mit Tipp Nummer eins an. Okay, Tipp Nummer eins ist, es heißt inspirieren, nicht kopieren. Yes, Inspiration, nicht Kopie. Also, warum mir dieser Tipp so wichtig ist, was für andere funktioniert, das funktioniert ja nicht zwingend auch für dich.

Und wir werden besonders dann häufig eher zum Kopieren verleitet und nicht nur zum Inspirieren, wenn wir Mentoren haben oder Coaches oder Berater, die uns begleiten. Und wir bekommen dann im Zweifel irgendwelche Systeme an die Hand. Wenn ich schon dran denke, so Schema-F-Systeme, gut, das ist gar nicht meins. Aber ja, wir bekommen Systeme an die Hand und wir sehen natürlich in diesem Augenblick auch denjenigen, den wir bezahlen, als Vorbild und sehen ja auch, dass es bei ihm funktioniert.

Und dann denken wir, ach komm, wenn wir das jetzt kopieren, wenn wir das einfach für uns auch anwenden, dann funktioniert das prima. Aber so ist es nicht. Ja, so ist es zum einen nicht, weil, ja, kommen wir später noch dazu, in einem anderen Tipp, die Ausgangssituationen durchaus unterschiedlich sind. Und zum anderen ist es ja immer so, du bist ja das Original.

So, und das soll man auch spüren. Ja, man soll spüren, dass es von dir stammt, dass es aus dir heraus entwickelt wurde, dass das, was du tust und tust und machst und wie du denkst, dass du da drin steckst. Und wenn ich jetzt aber einfach was von anderen kopiere, sei es das Design, sei es die Wortwahl, sei es das Programm, alles schon erlebt oder auch beobachtet, dann ist das natürlich nicht mehr gegeben. Deshalb Tipp Nummer eins.

Es heißt inspirieren, nicht kopieren. Tipp Nummer zwei. Wähle deine Inspiration sorgfältig aus und lass dich bitte nicht verunsichern. Weil das ist eine Sache, die ich auch sehr häufig beobachte.

Wir bekommen ja immer von allen Seiten Tipps und irgendwelche Impulse und Ratschläge. Ja, der eine sagt dies, der andere sagt das. Der eine sagt, beachte das bitte. Und der eine sagt dann wiederum, ach nee, komm, das brauchst du gar nicht.

Ja, fokussier dich lieber darauf. So, und dann kann es nämlich passieren, dass wir uns relativ schnell verunsichern lassen. Ja, und wir in so einen Zustand kommen von, oh Gott, was ist jetzt richtig? Ja, was sollte ich wirklich machen?

Durch so viele Ratschläge, ja, werden wir manchmal erschlagen. Ja, Ratschläge tun manchmal weh. Dürfen auch manchmal wehtun, aber wenn sie von allen Seiten kommen, dann überfordert das in der Regel. Deshalb, ich empfehle dir wirklich, sehr sorgfältig auszuwählen, wer soll denn Einfluss auf dein Denken und auf dein Tun haben?

Weil das ist das, wenn wir uns inspirieren lassen. Diese Personen nehmen ja Einfluss auf uns, auch wenn wir die Personen nicht kennen. Ja, und es sind nur Bücher oder es sind Kurse oder was auch immer. Aber diese Personen nehmen dann Einfluss.

Und wir entscheiden selbst, wer soll denn überhaupt Einfluss auf uns nehmen dürfen? Übrigens betrifft das genauso gut auch die Personen, denen du bei Social Media folgst. Wer soll da denn Einfluss auf dich haben? Direkt oder indirekt?

Ja, also vielleicht auch da mal schauen, wie vielen Menschen folgst du denn überhaupt und wie viele sollten da überhaupt dabei sein? Also Tipp Nummer zwei, wähle deine Inspiration sorgfältig aus und lass dich bitte nicht verunsichern. Tipp Nummer drei. Und das ist ein Tipp, bevor ich ihn erwähne, will ich den einmal einleiten.

Das ist ein Tipp, den ich selbst mal bekommen habe und auch schon ganz lange beherzige. Und zwar lass dich von Menschen außerhalb deiner eigenen Branche inspirieren. So, weil wenn du jetzt mal reflektierst, wie ist das aktuell bei dir? Wem folgst du in Social Media?

Wessen Bücher liest du? Von wem konsumierst du natürlich dann auch Kurse etc.? Oder schaust dir Vorträge an oder hörst Vorträge an? Häufig sind das Personen, die eher so Big Player in der eigenen Branche sind, die schon viel Reichweite haben, die schon viel Erfolg haben natürlich etc. Aber häufig sind das Personen, die aus der eigenen Branche stammen. Also bei mir irgendwelche Marketing-Gurus oder Leute, die einfach erfolgreiche Unternehmer sind, mit einem Online-Business unterwegs sind.

Und das ist natürlich auf der einen Seite auch clever, sich von denen inspirieren zu lassen, weil das ja leichter adaptierbar ist auf das, was wir tun. Ja, ganz klar. Aber, und jetzt kommt der Punkt, die größte, in meinen Augen, die größte Inspirationsquelle liegt eigentlich in den Menschen außerhalb der eigenen Branche. und ich finde ein Beispiel immer dafür super geeignet.

Und zwar Leistungssportler. Also, was ich ganz gerne mache ist, ich lese ganz gerne Biografien von solchen Menschen. Durchaus auch von Politikern, von Spitzenpolitikern. Ja, wie denken die denn?

Wie kommen die zu Entscheidungen? Wie sorgen die dafür, dass sie auf ihrem Level High Performer sind? Ja, wie treffen sie unternehmerische Entscheidungen, wenn es Unternehmer sind? Aber aus ganz anderen Branchen.

Weil dadurch bekommen wir neue Blickwinkel auf das, was wir tun können. Häufig entsteht dadurch in dem eigenen Tun und in der eigenen Branche auch Innovation. Weil wenn wir immer nur bei denen schauen, die sich sowieso schon in deinem Markt bewegen, dann entsteht dadurch selten Innovation, weil du ja nur Impulse bekommst von Dingen, die schon da sind. Wenn du aber Impulse bekommst von Dingen, die in deiner Branche, in deinem Markt noch nicht existieren, aber in einem anderen Markt, in einer anderen Branche, in einem anderen Tätigkeitsfeld, wie zum Beispiel dem Leistungssport, dann kannst du Dinge finden, die es so in der Form noch nicht gibt in deinem Markt oder die so in der Form noch nicht typisch sind.

Dadurch entsteht viel eher Inspiration, eine wertvolle Inspiration, aber vor allem dann auch Innovation. Also lass dich, Tipp Nummer drei, von Menschen außerhalb deiner Branche inspirieren und ich lege dir besonders Biografien ans Herz von Menschen außerhalb der eigenen Branche. Wie gesagt, ich habe hinter mir, wenn man ein Setup kennt, weiß, dass hinter mir ein Bücherregal stehen. Da stehen auch einige Biografien, beispielsweise von Arnold Schwarzenegger oder von Jochen Schweitzer oder eben auch zum Beispiel von einem Oliver Kahn.

Gut, ich bin Bayern-Fan, ich bin befangen, deshalb ist es Oliver Kahn, aber es könnte auch jeder andere Leistungssportler sein oder ehemalige Leistungssportler. Okay. So, Tipp Nummer vier. Sei dir bewusst, in welcher Situation Entscheidungen getroffen werden.

Und das ist ein Tipp, der war ursprünglich Anlass überhaupt diese Episode hier zu kreieren. Denn, da ist es ja so, jeder hat unterschiedliche Ausgangsbedingungen. Und das sollten wir immer im Blick haben, wenn wir auf Menschen schauen, die schon ein paar Schritte weiter sind als wir. Und in der Regel sind das ja Menschen, die schon einige Schritte weiter sind als wir, von denen wir uns inspirieren lassen.

Bedeutet, Beispiel, wenn jemand plötzlich online durchstartet oder zumindest man das Gefühl hat, der ist jetzt innerhalb von zwei Jahren durch die Decke gegangen, dann schau immer, was war denn die Ausgangssituation, als quasi das Online-Durchstarten noch bei Null war. Ich weiß und erinnere mich, deshalb bringe ich dieses Beispiel an einen Vortrag von Dirk Kreuter auf der Contra vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Düsseldorf. Und er hat da erzählt, damals war das nämlich so, er ist in zwei Jahren durchgestartet von, weiß ich nicht, so und so viel Umsatz auf so und so viel Umsatz. Also es war ein riesiger Sprung mit Online-Marketing.

Und hat aber dann erzählt, dass er zu dem Zeitpunkt ein kleines Team von fünf oder sieben Mitarbeitern war uns, glaube ich, hatte. So, jetzt überleg mal, wenn du das jetzt auf dich überträgst, du hast zu dem Zeitpunkt, wo du online durchstartest, vielleicht noch keine fünf oder sieben Mitarbeiter. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt und habe es ja auch jetzt nicht, fünf oder sechs oder sieben Mitarbeiter oder zehn Mitarbeiter. Er hat inzwischen viel mehr.

Deshalb war das für ihn auch ein Sprung. Er konnte sein Umsatzwachstum damit erklären. So, was in diesen zwei Jahren passiert ist. Aber die Ausgangssituation war trotzdem eine andere.

Oder wenn jemand heute auf Instagram super erfolgreich ist, aber du zum Beispiel beobachtest, dass diese Person keine Hashtags einsetzt und irgendwie wild postet und das nicht so strategisch erscheint und trotzdem scheint das zu funktionieren, weil die Person hat eben eine große Reichweite. Dann hat das aber nicht unbedingt eine Aussage für deine Instagram-Strategie oder für deine Instagram-Aktivität. Weil wenn man schon mal an einem Punkt ist, wo man extrem viel Reichweite hat, ja, ich überspitze das immer ein bisschen, aber du verstehst das mit einem Augenzwinkern hoffentlich. Ich sage immer, dann könnte eine, weiß ich nicht, Amy Porterfield oder ein Gary Vaynerchuk, ja, in meiner Branche sind das so Personen, die könnten theoretisch auch eine Fleischwurst posten und trotzdem würden da 50.000 Likes am Ende dastehen.

Weißt du, was ich meine? Ja, das ist der Punkt. Die Ausgangssituation ist entscheidend und wenn ich jetzt auf Basis dessen, was ich bei einer anderen Person, die mich inspiriert, beobachte und darauf basierend eine Entscheidung treffe, dann kann ich das nicht eins zu eins übernehmen, weil die Ausgangssituation eine andere war oder eine andere ist. Ja, ganz, ganz wichtiger Punkt.

Also nochmal, Tipp Nummer 4 ist, sei dir bewusst, in welcher Situation Entscheidungen getroffen wurden und Entscheidungen getroffen werden und vergleich das nicht eins zu eins mit dir, weil das eben unterschiedlich ist häufig. Alright. Gut, so, jetzt hast du gut aufgepasst. Wir sind bei Tipp Nummer 4 gewesen.

Ich habe versprochen, wir haben 5 Tipps, das ist auch so, deshalb kommt jetzt Tipp Nummer 5. Das hat eher was mit dem Umgang nochmal mit Inspiration zu tun und zwar frag dich, was würde die Person tun oder das Unternehmen tun, das sich inspiriert? Was würde X tun? Also, wenn du mal nicht weiter weißt oder eine wichtige Entscheidung ansteht, dann ist es eine tolle Übung zu fragen, was würde denn, bleiben wir mal bei den Namen von eben, eine Amy Potterfield tun?

Was würde eine Marie Forleo tun? Was würde ein Gary Vaynerchuk tun? Was würde ein Tony Robbins tun? Oder was würde ein Oliver Kahn tun?

Ja, also frag dich, was würde dieser Mensch tun? Wäre er jetzt ja, entweder ich selbst oder stünde er mir gegenüber? Ja, stell dir vor, du hättest jederzeit die Chance und Gelegenheit, deine Inspirationsquelle anzuzapfen. Ja, also versetz dich wirklich in diesen Menschen hinein und du wirst immer Impulse bekommen, auf die du so wahrscheinlich nicht gekommen wärst, weil du quasi mit einer anderen Brille auf deine eigene Situation schaust, ja, von einer anderen Perspektive und wenn du magst, ja, dann stell dir vor, wie du an einem Tisch sitzt und da sitzen meinetwegen deine zwei oder drei wichtigsten Inspirationsquellen.

Ja, vielleicht sitzen da Tony Robbins, Oliver Kahn und wer auch immer, ja, Amy Porterfield zusammen und geben dir gemeinsam Ratschläge, was du jetzt tun kannst, ja, und du versetzt dich so Step by Step in diese einzelnen Personen hinein und fühlst, ja, wie treffen die normalerweise Entscheidungen, wie gehen die normalerweise vor, ja, was ist deren Strategie, so, und das überträgst du dann auf dich. Also Tipp Nummer 5 frag dich, was würde X tun und jetzt noch einmal zusammengefasst, ja, ganz am Ende die fünf Tipps, die ich für dich parat habe für, ja, inspirieren lassen für Profis, so habe ich es jetzt mal genannt. Tipp Nummer 1, es heißt inspirieren, nicht kopieren. Tipp Nummer 2, wähle deine Inspiration sorgfältig aus und lass dich nicht verunsichern.

Tipp Nummer 3, lass dich von Menschen außerhalb deiner eigenen Branche inspirieren weil dadurch häufig dann auch Innovation entsteht. Tipp Nummer 4 ist, seid bewusst, in welcher Situation Entscheidungen getroffen werden oder wurden und Tipp Nummer 5 ist, frag dich, was würde deine Inspirationsquelle tun. So, und ich hoffe, es war zumindest ein kleiner Impuls dabei, den du jetzt aus dieser Episode mitnehmen wirst und der dich vielleicht ein kleines Stück voranbringt jetzt sofort und in einer Situation, wo du es dann brauchst und wenn dir diese Episode gefallen hat, wenn dir dieser Branding Barista Podcast generell gefällt, dann freue ich mich natürlich, wenn du eine kleine Rezension hinterlässt bei Apple Podcasts oder eine Bewertung bei Spotify oder, und das freut mich fast noch mehr, wenn du diese Episode weiter empfiehlst, gerne auch deine Community bei LinkedIn oder mach doch gerne eine Instagram Story, markiere mich darin, ich teile das dann auch gerne wiederum mit meiner Community und so ist das dann ein Geben und Nehmen. In diesem Sinne, ich wünsche dir viel Spaß beim Inspirieren lassen, sag wie immer, bleib dir treu und wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

Mach's gut, dein Julian. Bis zum nächsten Mal.

Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Artikel:Inspirieren lassen von Vorbildern: