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5 Anzeichen, dass deine Personal Brand ein Upgrade braucht

·23 Min.

Upgrade? Für Deine Personal Brand. Darauf gehe ich heute ein.

Welche Anzeichen es gibt, die Dir zeigen, dass es Zeit für ein Upgrade Deiner Personal Brand ist.

Anzeichen 1

Du fühlst Dich mit Deiner Positionierung nicht mehr wohl - schiebst die Anpassung aber auf.

Anzeichen 2

Deine Follower/ Deine Community reagiert nicht mehr auf Deine Beiträge bzw. Deinen Content - obwohl Du nichts verändert hast. 

Anzeichen 3

Du kreierst Angebote, die strategisch clever sind, für die Du aber nicht (mehr) brennst. 

Anzeichen 4

Du bist mit angezogener Handbremse sichtbar, aus Sorge, dass Andere da nicht mitkommen oder ein falsches Bild von Dir bekommen.

Anzeichen 5

Du ziehst vermehrt Menschen an, die nicht perfekt zu Dir und Deinem Angebot passen. Menschen, die kein »Perfect Match« sind.

Wenn Du jetzt merkst, dass Du ein Upgrade gebrauchen kannst, dann melde Dich bei mir - entweder per Mail an info@julianheck.de oder über meine Website.

Viel Freude beim Anhören!

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Upgrade gefällig. Ich meine jetzt nicht im Flugzeug, sondern was deine Brand betrifft. Ja, deine Personal Brand könnte ein Upgrade gebrauchen, wenn eine der Dinge zutrifft, die ich dir jetzt gleich vorstelle. Lass uns loslegen.

Wir kennen es alle aus wahrscheinlich ganz vielen verschiedenen Bereichen im Leben oder auch im Business. Denn wir merken häufig erst, wenn es richtig wehtut, dass sich was ändern muss. Ja, manchmal glaube ich brauchen wir das. Manchmal muss es erst wehtun, damit wir ins Handeln kommen.

Aber häufig ist es ja so, wenn wir ehrlich zu uns sind, es gibt vorher auch schon viele kleine Anzeichen. Und diese vielen kleinen Anzeichen für eine eigentlich notwendige Veränderung, die spüren wir auch im Hinblick auf unser Personal Branding. Und jetzt ist es natürlich so, dass wir sagen könnten, wir haben gar keine Reichweite und der Umsatz fehlt. Und dieses total Offensichtliche, das sind schon auch Anzeichen, dass wir mal mit Personal Branding und so ein bisschen beschäftigen sollten.

Aber das meine ich jetzt an der Stelle gar nicht. Ich meine es ein bisschen differenzierter. Ein bisschen feinfühliger, da ein bisschen genauer hinzuschauen und dadurch auch zu sich selbst zu verdeutlichen und zu merken. Ich glaube, meine Personal Brand könnte ein Update und eigentlich ein Upgrade gebrauchen.

Das ist ein Skill, den du auf jeden Fall als Selbstständiger, als Unternehmerin, als Unternehmer brauchst. Und ich habe fünf Anzeichen mitgebracht, die dich ja aufwecken sollten, dass deine Personal Brand ein Upgrade braucht. Und wir starten einfach mal mit Anzeichen 3. Nein, Quatsch, wir starten mit Anzeichen 1.

Macht ja sonst auch keinen Sinn. Anzeichen 1 ist, du fühlst dich mit deiner Positionierung nicht mehr pudelwohl, schiebst das Thema aber ständig auf. Und ja, ich weiß, dass es vielen so geht, dass es vielen so geht, die zu mir kommen. Logisch, weil ich natürlich auch beim Thema Positionierung unterstütze, aber ich merke es auch, weil viele darüber reden.

Und man spürt so richtig dieses Unwohlsein, dieses fast schon genervt sein. Irgendwie ist meine Positionierung noch nicht so astrein. Vielleicht kennst du das Gefühl ja auch, dass du merkst, ich natürlich, so grob mein Thema kenne ich und irgendwie, ne, natürlich ziehe ich auch bestimmte Leute an. Also so Persona, bla bla bla, habe ich alles schon mal irgendwie ausgefüllt.

Aber du merkst, dass irgendwas in dir, ja, zwickt und sich auf den Kopf stellt und sagst, irgendwas an meiner Positionierung fühlt sich nicht mehr so richtig stimmig an. Und du weißt aber vielleicht nicht genau, was es genau ist, was sich nicht stimmig anfühlt. Ist es das Thema? Ist es, dass du zu eingeengt bist mit dem, was du gerade machst?

Ist es, dass du mittlerweile an einem anderen Wissensstand bist und das eigentlich mehr einfließen lassen möchtest? Hängt es mit der Zielgruppe zusammen, dass du sagst, du bräuchtest eigentlich ein Zielgruppen-Upgrade? Du ziehst aktuell Leute an und das funktioniert auch und wirtschaftlich und finanziell ist das alles super. Aber in dir fühlt es sich nicht gut an.

Und glaub mir, ich kenne diese Situation ganz genau. Und genau deshalb schieben wir das auch ständig auf. Weil wir wissen, wenn es gerade so funktioniert und wenn mein Business gerade läuft, warum sollte ich daran bitte was ändern? Aber um das nächste Level zu erreichen, 5 Euro ins Phrasenschwein, ich weiß, um das nächste Level zu erreichen, brauchen wir einen Switch in der Positionierung.

Nicht eine 180-Grad-Wendung, aber eine Feinjustierung. Und das hängt eben auch mit der Zielgruppe zusammen. Nochmal, glaub mir, ich habe das Thema hinter mir und ich habe es auch gleichzeitig vor mir, weil ich ganz genau weiß, dass dieses Thema nie abgehakt sein wird. Wenn du dich also mit deiner Positionierung nicht mehr wirklich pudelwohl fühlst, wenn du dich mit deiner Zielgruppe nicht mehr pudelwohl fühlst, dann ist es allerhöchste Zeit, dir genau das mal anzuschauen.

Und das hängt eben mit deiner Personal Brand, mit deinem Personal Branding zusammen. Zielzeichen Nummer 2, dass deine Personal Brand ein Upgrade braucht. Deine Follower, deine Community reagiert nicht oder nicht mehr so auf deinen Content, obwohl dein Content relativ objektiv betrachtet gut ist oder immer noch gut ist, unverändert gut ist. Vielleicht hast du gar nicht so viel geändert daran und trotzdem merkst du, es flacht so ein bisschen ab.

Es passiert nicht mehr ganz so viel. Und vielleicht schiebst du es zeitweise auf den Algorithmus oder auf irgendwas anderes, aber tief in dir weißt du, das könnte mit deinem Branding zusammenhängen. Und wenn du es tief in dir nicht weißt, dann sage ich es dir jetzt. Das ist so fies, ich weiß, aber es gehört dazu.

Wenn du merkst, dass du eigentlich noch guten Content produzierst, aber er eben nicht mehr so funktioniert, im Sinne von, du bekommst nicht mehr die Reaktion darauf, wie das vielleicht vorher mal war, oder wie es generell noch nicht war und du wünschst dir diese Reaktion, dann hängt das damit zusammen oder kann es damit zusammenhängen, dass dein Content sich nicht stimmig einfügt in dein insgesamtes Branding. Und nochmal, ich habe das in der Episode erklärt, unter anderem, wo ich meine True Brand Suite vorgestellt habe. Verschiedene Dinge im Business hängen ja miteinander zusammen. Dein Content hängt mit deinem Branding, mit deinem Wiedererkennungswert zusammen.

Dein Content hängt mit der Zielgruppe, mit der Positionierung zusammen. Dein Content hängt aber auch, in die Art und Weise, wie gut der funktioniert, mit deiner Energie zusammen. Und jetzt kommen wir nämlich an den Punkt, an dem wir jetzt eben bei Anzeichen 1 waren. Wenn sich irgendwas in dir nicht mehr ganz stimmig anfühlt, dann kannst du noch so tollen Content rausposten.

Du wirst wahrscheinlich nicht die Reaktion bekommen, die der Content eigentlich verdient hätte, weil irgendwas mitschwingt, was, obwohl es unbewusst ist, und wir natürlich auch nicht objektiv in irgendeiner Form feststellen können, was so eine Sperre, so eine Blockade hervorruft. Und deshalb funktioniert das nicht mehr ganz. Und wenn man sich diese Blockade anschaut und merkt, was ist es, was gerade das Ganze irgendwie ausbremst, dann wirst du feststellen, auch da sind es nur kleine Feinjustierungen, in dem Fall Feinjustierungen am Content, in der Art und Weise, wie du schreibst, wie du das visuell darstellst, welche Tonalität das Ganze hat, mit welcher Intention, ganz wichtiger Punkt, mit welcher Intention du den Content schreibst. Denn, mal ganz ehrlich, unter uns, wir sind ja gerade unter uns, ich in deinem Ohr, viele posten irgendwann nur noch, um zu posten.

Und auch da, das kann theoretisch toller Content sein, aber wenn wir posten, um zu posten, oder nur noch posten, um zu verkaufen, und es ist so ein Druck, so ein Krampf dahinter, dann werden wir nicht die Ergebnisse erzielen, die theoretisch machbar sind. Du kennst das vielleicht selbst, dass wenn wir krampfhaft versuchen wollen, zu verkaufen, und uns noch so beherrschen wollen, dass das nicht irgendwie spürbar wird, genau dann kommen meistens keine oder wenige Verkäufe rein. Und wenn wir dann in der Situation sind, und sagen, ach, weißt du was, entweder kommen sie jetzt, die Verkäufe, oder sie kommen nicht, dann kommen sie meistens. Deshalb, deine Energie ist ganz, ganz, ganz wichtig.

Und deshalb ist Anzeichen 2 eben, deine Follower oder deine Community reagiert nicht oder nicht mehr so auf dein Content, obwohl er objektiv betrachtet eigentlich immer noch gut ist. Anzeichen Nummer 3 dafür, dass deine Personal Brand ein Upgrade gebrauchen könnte. Du kreierst Angebote, die strategisch clever sein könnten, oder strategisch clever erscheinen, für die du aber nicht mehr wirklich brennst. Und auch da, wie es immer so ist, wenn ich Content produziere, es fließt ja ein Stück weit etwas Biografisches mit ein, etwas, das ich selbst durchgemacht habe, und auch diesen Part kenne ich, wenn wir irgendwann Angebote kreieren, wo wir wissen, oh, das würde prima in die Produkttreppe oder in die Produktstrategie passen, das würde prima zur Customer Journey passen und damit könnte ich mein Funnel dementsprechend kreieren, dass er skaliert und wir merken aber insgeheim, das fühlt sich gar nicht mehr nach uns an.

Und vielleicht kennst du auch diesen Moment und dieses dritte Anzeichen dafür, denn auch das hat was mit dem Personal Branding zu tun, denn sowohl die Produkte, die Angebote, die Dienstleistungen, als auch die damit verbundene Preise zahlen auf deine Brand, auf deine Marke ein und umgekehrt natürlich auch. Und wenn du nur noch zu verkopft unterwegs bist und Angebote kreierst, die sich nicht mehr nach dem anfühlen, wie sie sich eigentlich anfühlen sollten, dass du selbst ausflippst im positiven Sinne, weil die so toll sind und weil du dich da selbst im positiven Sinne reinsteigern könntest, dann ist es echt ein Alarmsignal, dass du mit deiner, auch da, das hängt mit der Positionierung zusammen, aber dass du da mit deiner Produktstrategie die ein oder andere Session vor dir hast, weil es auch da eine Feinjustierung oder sogar mehr als eine Feinjustierung braucht. Und häufig hängt das damit zusammen, dass wir Dinge vielleicht loslassen dürfen, Produkte loslassen dürfen oder unsere Produktstrategie als Ganzes loslassen und nochmal komplett neu überlegen dürfen, was will ich eigentlich mit meinen Produkten bezwecken? Welche Kunden möchte ich eigentlich mit meinen Produkten und Preisen anziehen?

Ich integriere mal diesen Aspekt der Preise in diesen Part, weil das natürlich zusammengehört. Strategisch kann ein Produkt clever sein, aber wenn dein Herz sagt, das fühlt sich nicht gut an, dann kann es noch so strategisch clever sein und vielleicht sogar noch so gut finanziell, wirtschaftlich gesehen funktionieren, du wirst nicht lange Freude daran haben. Deshalb, Anzeichen Nummer 3, du kreierst Angebote, die strategisch clever erscheinen, für die du aber nicht mehr wirklich brennst. Kommen wir zu Anzeichen Nummer 4, dass deine Personal Brand ein Upgrade gebrauchen könnte.

Und das Anzeichen Nummer 4 lautet, du bist mit gezogener Handbremse sichtbar, machst mit gezogener Handbremse Marketing, aus Sorge, andere kommen mit deiner persönlichen Entwicklung nicht mit. Ja, ich weiß. Und ich weiß, dass es richtig vielen so geht. Und manchmal muss man das wirklich so, ja, aus der Nase ziehen, aber man spürt, dass das so eine richtig große Bremse ist, so eine richtig große Blockade ist.

Man hat sich vielleicht selbst, oder du hast dich vielleicht selbst ein bisschen verändert über die letzten Monate oder über die letzten Jahre. Oder du hast einen Anteil in dir, und ich mache auch gleich ein korrektes Beispiel, womit sich sicher viele gut identifizieren können, das weiß ich aus eigener Erfahrung, aus eigener Erfahrung auch mit Kunden, irgendeine Facette, irgendeinen Anteil in dir, den du bisher noch nicht so wirklich zum Vorschein gebracht hast. Aus Sorge, dass andere damit nicht mitkommen oder dass andere dadurch ein falsches Bild oder ein anderes Bild von dir bekommen. Oder dass Menschen, die du bisher in deinem Umfeld hast, die du bisher angezogen hast, auch als Community, als Kunden, plötzlich sich abwenden, weil du eben diese Veränderung vollziehst in deiner Sichtbarkeit, in deinem Branding.

Und ein konkretes Beispiel dafür ist die Spiritualität. Du glaubst gar nicht, wie viele entweder nach einiger Zeit sagen oder direkt auch teilweise im Erstgespräch sagen, du Julian, ich will einfach nur sagen, ich bin spirituell. Was auch immer das jetzt genau heißt. Ich will mich jetzt gar nicht über die Definition streiten.

Aber was sie damit meinen ist, sie haben bestimmte spirituelle Rituale. Das fängt bei ganz simplen Dingen wie Meditation an, das hängt aber auch mit anderen Dingen zusammen. Vielleicht legen sie Karten oder was auch immer. Oder sie haben irgendeine bestimmte Gabe, die man der Spiritualität zuordnen würde.

Und sie sagen aber, bisher mache ich das noch 0,0 sichtbar. Und das sind solche Dinge, wo ich wirklich genau hinschaue und sage, wovor hast du gerade Angst? Denn das ist genau das, was ich mit der gezogenen Handbremse meine. Wenn wir uns verändern und neue Dinge dazukommen, weil wir uns eben als Person, als Mensch weiterentwickeln, wenn wir neue Ansichten gewinnen oder wenn wir eben uns viel mit Persönlichkeitsentwicklung beispielsweise beschäftigen oder wie gesagt eine Facette haben, die einfach zu uns gehört, die aber bisher noch nicht so Teil unseres Marketings war.

Und wir spüren aber, wir möchten noch authentischer sein. Wir möchten Authentizität noch mehr leben. Und deshalb gehört es dazu, dass wir bestimmte Dinge eben nicht mehr bewusst oder unbewusst verstecken. Dann ist das wie ein Kloß im Hals und wir wissen nicht genau, was wir tun sollen.

Und Spiritualität ist da nur ein Beispiel dafür. Es gibt noch viele andere Aspekte. Und ich will auch ganz transparent mal einen Part nennen, den ich selbst gespürt habe im letzten Jahr. Ich bin nämlich einer, der ganz gerne mit Selbstironie arbeitet oder gerne humorvoll ist.

Und das ist ein Part, den habe ich mir lange nicht zugestanden, würde ich fast sagen, in mein Marketing zu integrieren. Und letztes Jahr habe ich damit angefangen, Kurzvideos, Reels, TikTok-Videos etc. zu produzieren oder einfach mal so auf meinem Facebook-Profil zu posten. Ich habe das in einer anderen Episode auch schon erzählt, in der ich einfach mal lustig war. Teilweise ganz kindische Sachen, aber die ich, wo ich mich selbst umschmeißen könnte vor Lachen.

Und plötzlich habe ich gemerkt, wie andere das auch lustig finden. Und einige aber auch nicht. Und einige haben mir das auch gesagt. Mensch Julian, irgendwie mit deinen Kurzvideos bist du ein anderer Mensch.

Und ich denke mir so, nein, ich bin kein anderer Mensch. Ich bin mehr ich. Ich zeige bloß diese Facette jetzt mehr, als ich es vorher getan habe. Und ich hatte genau diese Sorge auch, dass wenn ich das jetzt mehr zeige oder wenn ich mehr über meine spirituellen Routinen spreche, beispielsweise, bei mir ist das jetzt nicht so krass, aber ich mache das mal als Beispiel, dann könnten sich andere abwenden, die mich eben mit anderen Facetten mehr kennengelernt haben und vielleicht gar nichts mit meiner humorvollen Ader anfangen können oder mit meiner spirituellen Art anfangen können oder mit meiner, weiß ich nicht, Religion, die ich jetzt mir zum Vorschein bringe, anfangen können.

Ist jetzt bei mir nicht so. Ich mache jetzt einfach nur Beispiele. So, das heißt, wenn du mit gezogener Handbremse unterwegs bist und Marketing machst und sichtbar bist, deine Persönlichkeit zum Vorschein bringst, weil du Angst hast, dass andere mit deiner persönlichen Entwicklung, mit den Erkenntnissen, die du gewinnst, mit den Facetten, die du hast, mit den inneren Anteilen, die du hast, nicht mitkommen oder sich abzunehmen, oder sich abwenden können, dann ist es höchste Zeit, mutig zu sein und zu sagen, ich bringe die eigene Authentizität, meine eigene Essenz mehr zum Vorschein und nehme in Kauf, dass ich damit nicht alle abholen werde. Weil der Witz an der Sache ist ja, auch mit der authentischen Version, die du vorher warst, mit eben bestimmten Dingen, die du aber noch nicht gezeigt hast, hast du ja Menschen abgestoßen.

Und es kann aber sein, dass du bisher Menschen angezogen hast, die sich aber von deiner Entwicklung dann abgestoßen fühlen in irgendeiner Form oder mit dir nicht so viel anfangen können. Und das ist völlig in Ordnung. Es ist nur wichtig, diesen Prozess bewusst einzuleiten, weil der große Punkt ist, ich glaube, dazu mache ich auch noch mal eine eigene Episode, wenn ich mich authentisch vermarkte und ich bleibe aber bei der Version, die ich heute bin und ich bin aber in fünf Jahren an einem anderen Punkt, weil ich mich in fünf Jahren, innerhalb dieser fünf Jahre mit ganz vielen anderen Dingen auseinandergesetzt habe und auch persönlich gewachsen bin und in fünf Jahren vermarkte ich aber immer noch den Julian von 2023, dann ist das nicht mehr das, was zielführend ist und zwar für alle Beteiligten, weil ich dementsprechend Menschen anziehe, die den Julian von 2023 mochten und mögen und nicht den von 2028. wenn wir uns mal in die Zukunft beamen.

Das heißt, wir müssen eigentlich, wir dürfen unsere Entwicklung transparent, laufend, sichtbar machen mit allen Veränderungen, die damit dazugehören, weil genau das authentisches Personal Branding ist und wenn wir uns schneller entwickeln als unser Umfeld und manchmal ist das auch in der Partnerschaft so, dass wir uns schneller entwickeln als unser Partner und das hat gar nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern einfach mit mit einer, mit einem Unterschied, mit einer unterschiedlichen Art und Weise, wie wir als Mensch wachsen, dann kann sich auch das ja in Form unterschiedlicher Wege äußern. Und so ist das bei Markenaufbau, beim Communityaufbau ganz genauso. Puh, ähm, ja, okay, wir belassen es dabei mal. Anzeichen Nummer 4, du bist mit gezogener Handbremse unterwegs, in die Sichtbarkeit aus Sorge, andere kommen nicht mit, mit deiner persönlichen Entwicklung.

Wir kommen zum letzten Anzeichen und Anzeichen Nummer 5, die, ähm, ja, was wichtig ist dafür, dass deine Personal Brand jetzt echt mal ein Upgrade braucht. Anzeichen Nummer 5 ist, du ziehst vermehrt Menschen an, die nicht perfekt zu dir und deinem Angebot passen. Menschen, die einfach für dich kein Perfect Match sind. Und das passt natürlich prima zu dem, was ich jetzt zuletzt als Beispiel einfließen habe lassen.

Wenn du gerade an dem Punkt bist, dass du sagst, boah, ich habe lauter Leute im Erstgespräch sitzen oder viel mehr Leute als früher, die so gar nicht passen oder ich habe viel mehr Leute in meinen Programmen, die plötzlich negativ auffallen und am, weiß ich nicht, am Meckern sind oder, ne, nicht dieses Mindset haben, was ich eigentlich gerne hätte bei meinen Kunden, dann ist das auch dafür ein Signal, dass deine Personal Brand dein Upgrade braucht, denn die Leute kommen ja nicht von irgendwo, die kommen ja nicht von ungefähr zu dir. Die kommen deshalb zu dir, weil du sie angezogen hast. So, das heißt, das, was wir ausstrahlen, hat natürlich einen Einfluss darauf, wen wir anziehen und das ist Personal Branding pur. Wenn wir nicht ausstrahlen, wer wir sind und nicht ausstrahlen, wen wir anziehen möchten, dann ziehen wir eben teilweise auch Menschen an, mit denen wir nicht können.

Menschen, die nicht auf deiner Wellenlänge sind, Menschen, die nicht perfekt zu deinen Angeboten passen und vielleicht auch Menschen, denen du gar nicht perfekt helfen kannst, die aber das Gefühl haben, dass es so ist. Bedeutet, Ausstrahlung ist ja, wie gesagt, Personal Branding in der Essenz mit Ausstrahlung sich nochmal neu auseinanderzusetzen und sich für sich auch nochmal zu überprüfen oder vielleicht sogar neu zu definieren, wie ist meine Ausstrahlung als Marke gerade und wie sollte sie eigentlich sein und wie viel Authentizität steckt da drin etc. Und zwar in jeglichen Facetten, visuell, sprachlich, von der Tonalität, von den Angeboten, von den Preisen, all das hat Einfluss auf die Ausstrahlung das nochmal zu überprüfen ist unheimlich wertvoll. Und wenn du dabei Unterstützung brauchst oder auch bei den anderen Anzeichen merkst, oh, da trifft was auf mich zu, ich bräuchte tatsächlich mal ein Upgrade, dann darfst du dich natürlich sehr, sehr, sehr gerne bei mir melden. Einfach eine E-Mail schreiben an info at julianheck.de oder besuchst mal meine Webseite julianheck.de und vereinbarst gerne ein Gespräch, in dem ich auch persönlich da sitze und dich gerne berate, was für dich der nächste clevere, logische Schritt wäre.

Und mit diesen Gedanken, mit diesem Call to Action entlasse ich dich jetzt aus dieser Episode. Ich hoffe, wir hören uns beim nächsten Mal wieder. Ich hoffe, diese Episode hat dir gefallen. Falls das so ist, darfst du natürlich gerne ein positives Feedback bei Apple Podcasts oder Spotify hinterlassen und mindestens aber beim nächsten Mal wieder reinhören.

In diesem Sinne, bleib mir treu, dein Julian. Bis zum nächsten Mal.