Ich liebe LinkedIn, doch LinkedIn ist mir auch egal
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Ich liebe LinkedIn und ja, ich verdiene mit LinkedIn auch mein Geld. Aber um ehrlich zu sein, ist mir LinkedIn auch so ein kleines bisschen egal. Und warum das so ist, das erzähle ich nach ein bisschen Musik. Ich weiß, dass das ein kleines bisschen kurios klingt, denn du siehst natürlich, dass ich ganz viel in LinkedIn mache und dass ich etwas zu LinkedIn anbiete.
Ich habe meine LinkedIn Masterclass, ich mache meine 100 Stunden LinkedIn regelmäßig und ich berate natürlich auch individuell in Sachen LinkedIn Marketing, Social Selling bei LinkedIn, Personal Branding bei LinkedIn. Und doch, ja, bekommst du jetzt diesen Titel der Podcast Episode vorgelegt, in der ich verrate und sage, eigentlich ist mir LinkedIn egal. Und ich will darauf ein kleines bisschen näher eingehen und auch erklären, was das mit dir zu tun hat, beziehungsweise was du daraus mitnehmen kannst. Denn LinkedIn ist meine Social Media Liebe.
Das kann ich glaube schon sagen. LinkedIn ist der Kanal, den ich jetzt seit einigen Jahren, seit drei, vier Jahren würde ich sagen, so richtig intensiv nutze. Viel mehr als Facebook, viel mehr als Instagram, logischerweise auch viel mehr als TikTok oder ähnliches. Das nutze ich noch gar nicht.
Und über LinkedIn gewinne ich auch mit Abstand, wirklich mit Abstand die meisten Kunden. Entweder direkt über den Messenger, weil sie mich darüber kontaktieren oder sie beziehen sich dann, wenn sie einen Termin beispielsweise buchen, eben auf LinkedIn und auf meine LinkedIn Aktivitäten. Und trotzdem muss ich sagen, es wäre für mich absolut in Ordnung, wenn es irgendwann ein anderer Kanal wäre, wenn es irgendwann nicht mehr LinkedIn wäre, sondern, ja, wer weiß, wie es dann auch immer heißen wird. Das heißt, was ich sagen will ist, ich hänge nicht zwingend an LinkedIn und ich will dir einfach mal eine Übung geben und ich verrate dir am Ende auch, was das Ergebnis der Übung ist für mich, für mich selbst.
Und zwar, wenn du dir vorstellst, du darfst einen Vortrag halten und zwar nicht irgendeinen Vortrag, sondern den Vortrag schlechthin. Und in dem Vortrag sprichst du über etwas, wofür du so richtig brennst, wo du morgens aufstehst und denkst, yes, das mache ich sogar noch vor dem Kaffee. Okay, nach dem Kaffee, wir sagen nach dem Kaffee, das machst du direkt nach dem Kaffee, ja, dafür brennst du richtig. Was wäre das?
Was wäre das für dich? Worüber würdest du richtig gerne sprechen? Tausend Leute aus deiner Zielgruppe. Bei mir wäre das mal aber sowas von nicht LinkedIn.
Ich stehe nicht morgens auf und denke, wow, LinkedIn und jetzt, da gebe ich mal richtig Gas und so weiter, sondern es ist was anderes. Ich verrate dir auch später, was es ist. Denn bei LinkedIn ist es so, LinkedIn ist, ja, LinkedIn ist mein absolut meistgenutzter Kanal. Ich habe auch wahnsinnig viel Wissen, was LinkedIn angeht, was den Algorithmus angeht, was die Mechanismen dort angeht, wie man Posts kreiert, die Reichweite bekommen.
Wir haben natürlich dementsprechend über Jahre jetzt Erfahrung gesammelt und wie gesagt, die meisten Kunden kommen auch über LinkedIn, das habe ich jetzt auch schon verraten. Und ja, LinkedIn hat natürlich wie jeder andere Kanal auch ein paar Besonderheiten durch den Algorithmus, ja, durch verschiedene Mechanismen. Die Nutzer sind bei LinkedIn zum Beispiel in einem anderen Modus als bei Instagram. Die Funktionen bei LinkedIn sind ein Stück weit andere als auf Facebook oder auf anderen Kanälen.
Das heißt, es gibt Unterschiede in der Plattform und mit denen kenne ich mich natürlich aus und es ist auch wichtig, dass man die versteht. Deshalb gebe ich das Wissen ja unter anderem auch weiter. Aber, und das ist jetzt der entscheidende Punkt, ein wirklichen Unterschied, ein wirklichen Unterschied bei LinkedIn macht nicht, dass ich weiß, welche Funktionen da sind und wie der Algorithmus einigermaßen funktioniert. Das ist irgendwie, ja, ich würde sagen, vielleicht sind 20 Prozent, der Erfolg bei LinkedIn besteht aus 20 Prozent LinkedIn und 80 Prozent Positionierung, ja, klare Klarheit in der Positionierung, ein klares Angebot zu haben.
Kommunikation, ganz viel Kommunikation, ja, wie kreiere ich Beiträge, die meine Message klar kommunizieren, die Bedarf wecken, die Vertrauen aufbauen beispielsweise und verkaufen. Viele sind auch auf LinkedIn unterwegs, gilt aber auch übrigens für andere Plattformen und die haben dort vielleicht sogar eine tolle Reichweite und es gibt Leute, die jubeln zu und trotzdem verkaufen die aber nicht wirklich viel. Das heißt, der Erfolg bei LinkedIn besteht vielleicht zu 20 Prozent aus Know-how über LinkedIn und eher zu 80 Prozent aus Know-how über meine Positionierung, das Angebot, Kommunikation, verkaufen. All diese Dinge sind viel wichtiger und deshalb ist beispielsweise auch in meiner LinkedIn Masterclass, das ist ja mein Flaggschiff-Programm im Grunde, das ist ein Drei-Monats-Programm in Kleingruppen oder ich mache das teilweise auch eins zu eins.
Im Tempo, wie es meine Kunden dann eben brauchen und in dieser LinkedIn Masterclass verrate ich alles über LinkedIn, alles. Alles, was ich weiß und alles, wie ich LinkedIn auch nutze. Und natürlich geht es da auch um Profiloptimierung, natürlich geht es da auch darum, welche Content-Formate gibt es und wie bespielt man das und wie funktioniert das Netzwerken. Aber in Wahrheit geht es viel mehr um Content, Content, Content, Content.
Es geht darum, Bedarf zu wecken. Es geht darum, wie baue ich eine Beziehung zu anderen auf. Social Selling heißt ja beispielsweise nicht Verkaufen in Social Media vorrangig, sondern es bedeutet ja viel mehr erstmal Beziehungsaufbau leisten, ja, in den Beziehungsaufbau investieren zu potenziellen Kunden, damit das Verkaufen später leichter fällt. Aber darüber sprechen wir ganz sicher auch in der eigenen Episode nochmal.
Und wie gehe ich auf andere zu? Wie netzwerke ich? Wie präsentiere ich mich gut? Wie bringe ich meine Botschaft klar nach vorne?
Wie bringe ich das, was mein Angebot leistet, klar nach vorne? Und wie kommuniziere ich das? Das ist tatsächlich die Essenz, worauf es ankommt. Und bei dem ist es jetzt so, wenn es jetzt irgendwann eine andere Plattform gäbe, ja, einen anderen Kanal gäbe, der nicht LinkedIn heißt, dann muss ich nur einen kleinen Teil neu erlernen und verstehen, wie tickt der Algorithmus dort?
In welchem Modus sind die Nutzer dort unterwegs? Und so weiter und so fort, ja. Wie muss ich das eben dort quasi nutzen? Was sind die Rahmenbedingungen in diesem anderen Kanal?
Aber ganz viel von dem, was jetzt auch schon wichtig ist, wird auch auf einem anderen Kanal wichtig sein. Und ganz viel von dem, was bei Facebook wichtig ist, ist auch bei LinkedIn wichtig. Und ganz viel von dem, was bei LinkedIn wichtig ist, ist auch bei Instagram wichtig. Ja, es ist Storytelling beispielsweise.
Es zieht sich immer durch, dass es Storytelling ist. Selbst bei TikTok ist es Storytelling. Bloß ist der Modus, in dem die Nutzer sind, eben ein anderer, weil da Unterhaltung zum Beispiel ganz viel eine Rolle spielt. Ja, und Schnelligkeit und vielleicht nicht arg so viel Tiefe.
Das sind die Dinge, die dann unterschiedlich sind. So, darauf kommt es eigentlich an. Sprich, wenn es irgendwann mal ein anderer Kanal wäre, völlig okay. Ja, ich müsste nur wenige neue Funktionen, wenige Rahmenbedingungen dazu lernen.
Aber vieles von dem kann ich jetzt schon mitnehmen. Und ich habe jetzt ja vorhin über die Übung gesprochen mit dem Vortrag, mit dem ultimativen Vortrag. Über das, wofür ich brenne, was ich noch, nee, nach dem Kaffee mache, nach dem Kaffee. Wir sind uns einig, ich mache es nach dem Kaffee morgens, wofür ich direkt aufstehe und voller Energie bin.
Und das Ergebnis dieser Übung für mich wäre eben nicht LinkedIn, sondern das wäre, Menschen zu inspirieren, sich selbst zu erkennen, um von anderen erkannt zu werden. Ja, bei mir geht es immer um Klarheit im Innen und das Strahlen im Außen, die Sichtbarkeit im Außen. Das ist das, wofür ich brenne. Und das mache ich aktuell bei LinkedIn.
Und ja, LinkedIn ist meine Social Media Liebe. Da fühle ich mich super wohl. Aber ich hänge nicht dran. Und das ist auch ein Stück weit gut, denn auch dir würde ich empfehlen, ja, fokussiere dich zu Beginn auf einen Kanal oder auf zwei maximal.
Mehr bekommt man am Anfang gar nicht hin, das funktioniert nicht. Fokus ist da sehr, sehr wichtig. Aber mach dich auch nicht von einem Kanal abhängig. Wenn du dich jetzt komplett auf Facebook stürzt oder nur auf LinkedIn und sonst aber nicht wirklich viel machst, dann bringt das nichts.
Dann bist du zu unbeweglich. Deshalb ja zum Beispiel dieser Podcast. Und es bringt aber auch nichts, sich nur in die Funktionen reinzufuchsen, aber im Grunde der ganze Grundstock dessen, was man wissen sollte. Ja, ich zähle es nochmal auf.
Positionierung, Angebot, Kommunikation, guten Content zu produzieren, gutes Storytelling zu machen, auf andere zuzugehen, verkaufen. Das sind die Skills, die eigentlich entscheidend sind. Und ob du das bei LinkedIn machst oder woanders, ist dann, naja, fast egal. Hauptsache, die Zielgruppe ist dort und dir macht das Spaß.
Ich zum Beispiel bin keiner, der jetzt dauernd vor jede Kamera springt. Deshalb mache ich zum Beispiel keinen TikTok. Ja, ich bin im Texten super gut. Ja, das sage ich selbstbewusst und fühle mich dabei auch wohl.
Und deshalb bin ich beispielsweise bei LinkedIn unterwegs. So, das ist so ein bisschen meine, ja, Hassliebe passt nicht ganz, aber das Spannungsfeld, in dem ich mich bewege zu LinkedIn. Und ich hoffe, ich konnte das ein kleines bisschen vermitteln. Und vielleicht, ja, kannst du das ja auf deinen Lieblingskanal auch ein Stück weit übertragen.
Und hast aber vor allem aus dieser Episode mitgenommen, dass es nur zu einem kleinen Teil darauf ankommt, was sind die Rahmenbedingungen des Kanals und zu einem viel größeren Teil auf die eigentlich wichtigen Skills. Und wenn du zu den eigentlich wichtigen Skills etwas wissen möchtest, wenn du die, ja, noch ein bisschen aufpolieren möchtest, da noch ein bisschen stärker dich reinarbeiten möchtest, dann kannst du dich natürlich sehr gerne bei mir melden. Podcast at julianheck.de, da landet das direkt bei uns. Und dann sind wir vielleicht auch schon bald im Kontakt.
Und falls das aktuell noch nicht der Fall sein sollte, dann würde ich sagen, hören wir uns halt einfach in der nächsten Podcast Episode wieder. Und in diesem Sinne, wie immer, bleibt mir treu, bis zum nächsten Mal, dein Julian. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!