Adieu, Facebook-Gruppe!
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Du kaufst ein Programm und zwar mit Begleitung. Wie sieht das Ganze aus? Du bist sehr wahrscheinlich in einer Facebook-Gruppe gelandet. Das war bei mir bisher exakt genauso, aber es war eben nur bisher so, denn ab jetzt ändert sich alles.
Und wie das genau aussieht, das verrate ich dir in dieser Episode. Viel Spaß. Eine Facebook-Gruppe zum Kurs. Das ist wahrscheinlich der absolute Klassiker.
Schlechthin, wahrscheinlich hattest du das genau auch schon, dass du irgendeinen Kurs belegt hast. Dabei war ein bisschen Begleitung, ob jetzt intensiver oder nur ein bisschen über einen vorübergehenden Zeitpunkt. Eine Facebook-Gruppe als begleitendes Element ist wirklich der absolute Klassiker. Und für viele wirklich auch alternativlos.
Und das war es bisher bei mir auch. Denn eine eigene Community aufbauen, einen eigenen Community-Bereich errichten oder ähnliches, das ist immer extrem aufwendig, dachte ich immer. Das ist extrem teuer, dachte ich immer. Und es funktioniert nicht, dachte ich immer.
Weil es ist ja letztendlich so, Facebook-Gruppen haben ja eine ganze Menge Vorteile. Übrigens so viele Vorteile, dass ich sogar in meinem LinkedIn-Programm auf eine LinkedIn-Gruppe verzichtet habe, sondern stattdessen eine Facebook-Gruppe gemacht habe. Weil Facebook-Gruppen eben so viele Vorteile bieten. Denn viele sind ja sowieso auf Facebook.
Und das war immer mein absolut bestes und stärkstes Argument. Auch warum ich mich bisher nicht dagegen entschieden habe. Denn viele sind sowieso dort, viele loggen sich ein, viele loggen sich sogar täglich ein. Und dementsprechend ist es für sie natürlich auch naheliegend, dass sie dann in der Facebook-Gruppe aktiv sind, beziehungsweise die Facebook-Gruppe nutzen und in der Facebook-Gruppe dann auch einiges mitbekommen.
Nicht nur von anderen, die dort etwas posten und natürlich auch zum Austausch nutzen, sondern sie bekommen auch mit, wenn ich dort etwas mache. Und es hat ja noch einen weiteren Vorteil, es braucht zum Beispiel keinen zusätzlichen Login. Denn auch das ist immer nochmal Aufwand. Jeder Klick, der unnötig ist, der könnte einer zu viel sein.
Das gilt in sämtlichen Bereichen im Marketing. Man spricht ja ganz gerne dann von Conversions, wenn man Sales macht, wenn man Produkte verkauft oder wenn sich jemand irgendwo einträgt, wenn ein Lead generiert wird. Und die Conversion verringert sich häufig, wenn es unnötige Klicks gibt. Und ja, ähnlich ist es tatsächlich auch bei so etwas wie einer Community.
Da dachte ich bisher auch, oh Mensch, so ein eigener Community-Bereich wäre was Feines, aber wenn die Leute sich da extra einloggen müssen, dann machen die das nicht. Und ein weiterer Vorteil von Facebook-Gruppen ist, es gibt halt eine Umgebung, die jeder schon kennt. Denn in etwas Neues reinzukommen, wo man sich erstmal zurechtfinden muss, das kann natürlich auch eine Hürde sein, die einige meistern, aber eben einige nicht meistern. Und hey, mit Facebook ist jeder vertraut, ob man jetzt Facebook intensiver nutzt oder nicht.
Aber Facebook kennt jeder und Facebook-Gruppen kennen die meisten auch, weil sie eben in verschiedenen Gruppen sind. Ob jetzt als Begleitung für ein Programm oder für einen Kurs oder für einen anderen Zweck, einfach zum Austausch in kostenlosen Gruppen. Es gibt da ja mehr als genug, Facebook als Umgebung kennt jeder, ist vertraut. Und aus Anbietersicht hat Facebook auch noch einen weiteren Vorteil, ein weiteres Argument dafür.
Und zwar, es gibt in Facebook-Gruppen, und das muss man Facebook echt gestehen und überlassen, das machen die richtig gut, es gibt viele Moderationsmöglichkeiten. Man kann zum Beispiel zu Beginn drei Fragen stellen, wenn jemand in die Gruppe kommt und damit natürlich auch diejenigen, die in die Gruppe kommen, besser kennenlernen. Man könnte jetzt meinen, das ist für Programme und für kostenpflichtige Dinge gar nicht so relevant, weil ich will ja jetzt nicht abfragen, woher bist du gekommen oder irgendwas Inhaltliches wissen, sondern man kann das trotzdem nutzen, indem ich zum Beispiel frage, mit welcher E-Mail-Adresse hast du dieses Programm gebucht und damit checken, wen lasse ich da überhaupt rein. So habe ich es zumindest in Anführungszeichen missbraucht, dieses Feature.
Man kann aber natürlich auch Posts manuell freischalten. Es gibt die Info-Guides, in denen ich dann bestimmte Dinge platzieren kann, beispielsweise Aufzeichnungen sortieren etc. Man kann natürlich Benachrichtigungen einstellen als Nutzer, sodass man mehr von mir mitbekommt und so weiter und so fort. Also es spricht ziemlich viel für Facebook-Gruppen, weshalb sie einfach auch so begehrt sind. Jetzt kommt das große Aber.
Ich habe es die letzten Monate, Jahre wahrscheinlich auch schon, aber vor allem in den letzten Monaten immer mehr erfahren und mitbekommen, dass Personen nicht mehr so stark auf Facebook sind oder sich von Facebook komplett abgemeldet haben. Ob das jetzt an irgendwelchen Datenschutzgründen liegt, an Herrn Zuckerberg oder an wem auch sonst, ist erstmal völlig egal, aber ich nehme es einfach wahr, dass immer mehr sich von Facebook verabschieden und einige, das habe ich immer als Kompliment genommen, sich einige extra für diesen Kurs oder für diese Gruppe dann eben ein Konto nochmal angelegt haben, wenn es auch ein leeres Konto ist, aber immerhin, damit sie dort weiterhin teilnehmen können. Aber um ehrlich zu sein, das ist ja auch nicht ganz in der Sache. Und wenn es nur eine oder zwei Personen gibt in einem vielleicht sogar höherpreisigen Programm, die nicht auf Facebook sind, dann macht das natürlich einen Unterschied und ist dann letztendlich auch ein Problem.
Auch ein Problem für mich natürlich, weil ich mir Alternativen überlegen muss. Und das Zweite, was ich nicht ganz so prickelnd finde, Facebook-Gruppen sind für mich extremst unübersichtlich. Und das, obwohl Facebook einiges anbietet, um Gruppen ein bisschen übersichtlicher zu machen. Ob das jetzt Tags sind, die man vergeben kann, ob das die Infoguides sind, ob das, ich glaube Tags heißt es gar nicht, es heißt glaube ich Themen, aber auch das ist ja vom Prinzip her ähnlich.
Es gibt also ein paar Möglichkeiten, wie ich ein bisschen sortieren kann. Ich kann nach neuesten Aktivitäten sortieren, ich kann nach neuesten Beiträgen sortieren, nach neuesten Kommentaren, wie auch immer. Es gibt ein bisschen was, aber nichtsdestotrotz, Facebook-Gruppen bleiben nicht unbedingt das übersichtlichste Werkzeug. So, und der dritte Punkt, und der ist natürlich insofern wichtig, dass es auf den ersten Punkt einzahlt oder ein Grund ist, warum sich viele von Facebook verabschieden, und das ist die Abhängigkeit von der Plattform.
Denn je mehr ich mich natürlich von einer Plattform wie Facebook, aber auch natürlich LinkedIn und Co. abhängig mache, desto mehr habe ich später ein Problem, wenn dort am Algorithmus gedreht wird und ich plötzlich auf irgendwas nicht mehr so zugreifen kann oder etwas nicht mehr so gut funktioniert, wie es vorher funktioniert hat. Wenn Facebook sich jetzt überlegt, wie zum Beispiel Xing, Mensch, die Gruppen, die schalten wir jetzt ab. Viel zu aufwendig, viel zu teuer in der Entwicklung, was auch immer.
Dann hat man wirklich ein Problem, so. Und deshalb habe ich mich schon gefühlte Ewigkeiten immer mal wieder umgeschaut. Was gibt es denn da für Alternativen? Ja, Alternative 1 immer, LinkedIn-Gruppe, klar, aber LinkedIn-Gruppen können zwar inzwischen ein bisschen mehr als noch von einem halben Jahr oder Jahr, aber LinkedIn-Gruppen sind im Grunde, ganz ehrlich, sind gar nicht zu gebrauchen.
Mit LinkedIn-Gruppen habe ich echt negative Erfahrungen gemacht, weil man da überhaupt nichts mitbekommt und die Interaktions- und Moderationsmöglichkeiten da ganz, ganz miserabel sind in meinen Augen. Aber es gibt natürlich sowas wie diese klassischen Foren. Kennst du vielleicht, ne? Früher gab es ja vor allem Foren, die man genutzt hat, ob jetzt zum Austausch unter Fotografen, daher kenne ich das zum Beispiel, aber auch für andere Themen.
Teilweise hatten ja sogar Webseiten einzelne Foren, wo man sich dann austauschen konnte. Und Foren lassen sich zum Beispiel auch mit WordPress umsetzen. Aber ganz ehrlich, ich finde so die klassische Forenstruktur, allein wenn man das schon sieht, das ist einfach verstaubt. Das wirkt verstaubt und altmodisch und nicht wirklich sehr ansprechend.
Und ich habe auch hier und da schon mitbekommen, auch von neueren Tools, die Foren anbieten, aber die wirklich nicht wirklich modern und neu aussehen, aber mal davon abgesehen, dass die nicht wirklich genutzt werden. Ich will jetzt keine Namen nennen, aber auch von großen Playern auf dem Markt, von großen Personenmarken, die das probiert haben, von Facebook-Gruppen wegzukommen und so ein Forum zu nutzen, die haben nicht ganz so positive Erfahrungen damit gesammelt. So, was gibt es noch? Es gibt natürlich modernere Foren, wobei es eigentlich weniger Foren sind, sondern fast schon, ja, im Grunde wiederum soziale Netzwerke, bloß halt intern.
Und das ist zum Beispiel etwas wie Circle. Circle ist ein super gutes Community-Tool, was eben eine interne, sehr exklusive Community bereitstellt. Und da hat man, ähnlich wie bei Facebook, eine Timeline. Man hat theoretisch verschiedene Räume, die man nutzen kann und so weiter und so fort.
Und das ist wiederum etwas, wo ich sage, da habe ich schon ein paar Mal gezuckt. Aber, und jetzt kommt auch da wieder das große Aber, auch das ist wieder ein extra Login. Wenn ich sage, meine Inhalte liegen bei, wo auch immer, Elo-Page oder auf meiner eigenen Plattform. Und die Community findet in Circle statt oder unter dem Namen, wie ich das dann, ja, quasi claime und verpacke, auch nicht optimal.
Dann haben wir wieder das Problem mit dem extra Login. Also du siehst, ich habe schon eine ganze Menge probiert und gesucht und überlegt und wie kann ich es machen? Und ich habe teilweise auch Umfragen in meine eigene Community gestartet. Wie seht ihr das?
Und, ah, Umzug und ich weiß nicht. So, und dann bin ich aber trotzdem fündig geworden. Jetzt habe ich mich lange, lange gedrückt, um endlich zu sagen, was ich nutze und wie ich es nutze. Aber ich erzähle dir erst, wie ich fündig geworden bin.
Und zwar habe ich schon vor, weiß gar nicht, zwei Jahren gefühlt ein Programm gekauft. Kann auch sagen, von wem. Das ist von Tim Gehlhausen, Copywriting-Experte, super Typ. Und auch Tim hat auf eine Facebook-Gruppe gesetzt.
Und das klingt für dich jetzt erstmal komisch, weil warum bist du da als fündig geworden? Nein, Tim hat einen Umzug angekündigt von einer Facebook-Gruppe weg zu einer eigenen Community. Und ich war natürlich super gespannt. Ja, wo macht er das?
Wahrscheinlich bei Circle. Ich dachte so, Circle, Big Player in dem Bereich, da wird es wahrscheinlich landen. Ja, und dann hat er angekündigt, dass aber auch die Inhalte, die vorher, ich weiß gar nicht mehr, wo genau lagen, dass die auch umziehen. Und zwar an denselben Ort, wo auch die Community liegt.
Und da wurde ich natürlich hellhörig. Und dann, als es endlich soweit war und die E-Mail kam und wir dann den Zugang bekommen haben und ich habe das gesehen und dachte, what? Hier ist eine Home-Ansicht. Hier sind die Programme, die du hast.
Hier sind auch die Programme, die du noch nicht hast. Ja, da findest du dann Infos dazu. Und hier ist die Community. Alles Menüpunkte nebeneinander.
Und vom Design her echt hübsch. Da dachte ich, das will ich auch. Und dann habe ich erstmal geguckt, wo gibt es das? Was für ein Tool ist das?
Ist das deutschsprachig? Ist das nicht deutschsprachig? Ja, und dann habe ich herausgefunden, es ist Memberspot. Memberspot ist ein deutscher Anbieter.
Und Memberspot, ich habe da ein bisschen gegoogelt, wurde irgendwann mal als Kajabi-Killer bezeichnet. Also Kajabi ist so der, auch da wiederum, Big Player, eines der größten Tools für Mitgliederbereiche, für Inhalte. Allerdings kein deutschsprachiges Tool, sondern ein, ich glaube, amerikanisches Tool. Und ich kenne auch einige, die Kajabi nutzen.
Ich bin auch selbst in einigen Kursen drin, die Kajabi nutzen. Und Kajabi ist vom Prinzip her cool und übersichtlich, aber es hat eben keine integrierte Community. Und Memberspot sah jetzt aus wie Kajabi plus in noch ein bisschen übersichtlicher, plus es war die Community drin. So, habe ich mir angeschaut, habe ich getestet, zack, habe ich gebucht.
So, war ich sofort dabei. Das ging rucki zucki. Und ich will dir auch sagen, warum ich das gemacht habe. Weil Memberspot hat für mich etliche Vorteile und ich habe mal sieben aufgeführt für dich.
Das erste ist, Memberspot vereint eben den Kurs- und den Community-Bereich. Ein Login. Kurs und Community oder Programme und Community sind jeweils immer nur ein Klick voneinander entfernt. Bedeutet, ich könnte sogar in der Community zu einer Lektion verlinken.
Und vorausgesetzt, die Personen haben natürlich den Kurs oder das Programm gebucht. Sie würden sofort dorthin kommen, ohne dass sie jetzt in einem anderen Programm landen oder sich nochmal irgendwo einloggen müssten. Kurs und Community-Bereich direkt nebeneinander im Menü, quasi nur ein Menüpunkt voneinander entfernt. Das finde ich sowas von optimal.
Das mag ich einfach, feiere ich einfach, auch nach wie vor. So, das ist das Erste. Das Zweite ist, ich finde Memberspot extrem übersichtlich. Und zwar nicht nur übersichtlich für den Kunden oder für den Nutzer.
Da ist auch Kajabi übersichtlich. Ich finde es auch extrem übersichtlich für mich als Anbieter, weil ich dort ganz, ganz einfache, aber extremst durchdachte Strukturen habe, wie ich Kurse anlege, wie ich Module hinzufüge, wie ich Lektionen hinzufüge, wie ich dort die Inhalte reinlade, welche Features es dort gibt. Was ist verpflichtend, was muss man sich erst angucken, was füge ich an Anhängen hinzu, etc. Es ist letztlich alles da, was man braucht, fast alles da, was man braucht, weil es gibt in jeder Software irgendwelche Dinge, die man gerne noch hätte. Aber es ist letztendlich fast alles da, was man braucht.
Und das in einer extremst übersichtlichen Form. Wirklich. Also Memberspot ist für mich pure Übersichtlichkeit. Ich schwärme jetzt wirklich, aber das meine ich so.
Finde ich sehr, sehr top. So, dritter Punkt, dritter Vorteil. Memberspot entwickelt sich stetig weiter und optimiert. Ich bin fast jeden Tag in Memberspot, weil ich dort Aufzeichnungen hochlade, zum Beispiel für meine True Brand Suite oder für den angeschlossenen Circle.
Und weil ich auch neue Produkte natürlich entwickle und auch da Inhalte hochlade. Und ständig steht unten ein kleiner Bereich Aktualisierung vorhanden oder jetzt aktualisieren, weil ständig im Hintergrund was passiert. Es gibt einen Bereich, wo ich als Nutzer, also als Nutzer von Memberspot, Vorschläge einreichen kann, Ideen einreichen kann, was man verbessern kann. Das ist alles transparent.
Es gibt eine Roadmap, das heißt, ich sehe, was passiert als nächstes. Memberspot entwickelt sich kontinuierlich weiter. Das ist keine Software, die still steht. Auch das finde ich optimal.
Vierter Vorteil, Memberspot hat ein faires Preismodell. Und das muss ich einordnen, weil wenn man sich das erste Mal Memberspot oder ähnliche Tools auch anschaut, dann glaube ich, dass der ein oder andere rückwärts vom Stuhl fällt. Weil die Preise natürlich per se erstmal nicht ganz so günstig sind, wenn man sich die anschaut. Circle kostet mindestens 100 Euro im Monat.
Memberspot kostet mal mindestens, ich glaube, 80 oder 89 Euro im Monat. Oder es gibt auch eine günstigere Variante, aber da bin ich jetzt gerade unterwegs. Kajabi kostet eher 150, 200 Euro im Monat. Das heißt, das sind alles Tools, da muss man durchaus schon ein bisschen tiefer in die Tasche greifen.
Aber wenn man jetzt Memberspot vergleicht mit beispielsweise Kajabi, der direkten großen Konkurrenz aus den USA, dann muss ich sagen, ist Memberspot nicht nur günstiger, sondern auch super fair aufgestellt, was die jeweiligen Inhalte in den Plänen angeht. Wie viele Kurse ich machen kann, wie viele Mitglieder ich da einsetzen kann etc. Ich finde das Preismodell extrem fair und absolut gerechtfertigt für das, was ich an Leistung dafür bekomme. Fünfter Punkt, der Support. Es gibt natürlich einen Chat, der Vorteil ist natürlich auch, es ist ein deutscher Anbieter.
Und ich muss einfach sagen, wenn man dort schreibt, man bekommt einfach ruckzuck eine Antwort. Und das finde ich enorm wichtig. Wer kennt das nicht, dass man ein Tool hat, eine Software und man schreibt den Support an. Im Idealfall deutschsprachig, vielleicht aber auch englischsprachig.
Und es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis da irgendeine Reaktion kommt. Und wenn eine Reaktion kommt, ist sie teilweise noch nicht mehr wirklich brauchbar. Das ist bei Memberspot nicht so. Ich habe absolut positive Erfahrungen gemacht mit dem Support.
Sechster Vorteil, das habe ich eben schon angedeutet. Memberspot ist ein deutscher Anbieter. Und ja, ich finde, das ist ein Vorteil. Nicht nur, weil natürlich die komplette Umgebung deutsch ist.
Alles ist auf deutsch letztlich ja auch zu sehen. Auch im Backend, nicht nur im Frontend, sondern auch im Backend. Sondern es ist natürlich auch insofern praktisch, weil wir ja immer wieder die ganze beliebte Datenschutz-Thematik haben. Und auch da ist Memberspot gut aufgestellt.
Und siebter Vorteil, und damit habe ich es dann auch, Memberspot bietet eine eigene App an. Nicht nur eine eigene App für mich als Anbieter, wo ich auch Inhalte theoretisch hochladen kann und alles drum und dran. Oder eben in der Community aktiv werden kann, sondern auch eine App für Nutzer. Das heißt, es ist keine App, die im App Store oder im Play Store runterladbar ist, sondern es ist letztlich eine Art Web-App.
Man kann das über Safari oder über, ich glaube, Chrome da netzig runterladen. Aber das sieht exakt genauso aus wie eine ganz normale App. Ich kann sogar einstellen, dass bei mir mein Logo zu sehen ist. Oder kann das einstellen, wie auch immer ich das möchte.
Sodass Nutzer von mir oder meine Kunden mich auf ihrem Smartphone haben und mit einem Klick direkt Zugriff auf Inhalte haben. Videos anschauen können, in der Community aktiv werden können. Und das eben super komfortabel vom Smartphone aus. Und auch das finde ich ein super, super, super Angebot.
Und das ist auch direkt in den Plänen mit drin. Und das sind alles Gründe, warum ich mich für Memberspot entschieden habe. Und ich muss dazu sagen, ich bin nicht von Memberspot gesponsert, sondern ich feiere einfach diesen Anbieter, weil ich so froh bin, dass ich endlich eine Sache gefunden habe, wo Inhalte gut präsentiert werden. Letztlich hat das ja was mit Branding zu tun.
Was ist der erste Eindruck, wenn ich einen Kurs kaufe, wo sind die Inhalte abgelegt? Und weil ich endlich einen tollen Ort habe, wo die Community zu sehen ist. Und ich habe mich für Memberspot entschieden und habe, ich glaube, zwei Tage mehr oder weniger, nicht komplett natürlich, aber mehr oder weniger ununterbrochen da gesessen und habe meine Kurse rübergezogen. Er hat ein Audio-Training, Defining Moments, kennst du vielleicht, hast du vielleicht selbst gebucht.
Ansonsten große Empfehlung. Ich habe ein True Brand Training, Ready to Attract. Auch eine große Empfehlung, um ins Thema Personal Branding einzusteigen. Und die habe ich beide direkt zu Memberspot rübergezogen, habe direkt die Programme angelegt für meine True Brand Suite.
Und das ging ruckzuck, das ging so schnell. Memberspot bietet sogar einen Umzugsservice an, kostenlos. Den habe ich nicht gebraucht, weil das einfach so komfortabel ging. Und das Schöne ist, als ich jetzt mein neuestes Produkt dort integriert habe, Standing Out, das sind elf Audio-Impulse, um besser aus der Masse herausragen zu können.
Da sind die ersten Nutzer dann in Memberspot reingekommen und sofort kamen E-Mails, in denen gefragt wurde, du Julian, kann ich auch, ich habe Defining Moments gekauft, kann ich auch über diese Plattform auf Defining Moments zugreifen? Kann ich auch auf mein True Brand Training zugreifen, was ich bei dir schon gekauft habe? Ja, geht natürlich, wir ziehen jetzt gerade die Kunden nach und nach von Elo-Page zu Memberspot um. Aber das ist für mich, ich erzähle das deshalb, weil das ist für mich das tollste Feedback, wenn Nutzer, wenn Kunden neu in meinen Mitgliederbereich kommen und sagen, da will ich jetzt alles von dir haben, da will ich auf alle Kurse, die ich habe, zugreifen können.
Das ist viel, viel schöner als vorher. Was will man bitte mehr? So, und jetzt nochmal zurück zur Community, weil das ist ja der rote Faden oder das ist ja der Inhalt, das ist die Essenz in dieser Episode, warum ich mich von Facebook-Gruppen verabschiedet habe. Ich habe auch für die Community super flott Inhalte angelegt.
Ich habe insofern Inhalte angelegt, weil es verschiedene Channels gibt oder Räume gibt oder Spaces, wie es Memberspot selbst nennt. Das heißt, es gibt jetzt Spaces für meine True Brand Suite, beziehungsweise den angeschlossenen Circle. Es gibt einen Space für alle Mitglieder, da gibt es aber nur eine Info, dass das die Community ist. Es gibt verschiedene Spaces, in denen ich selbst nur Infos teile, also der Einzige bin, der posten darf.
Es gibt aber auch bestimmte Spaces, wo alle posten dürfen, zum Beispiel Erkenntnisse teilen, zum Beispiel Erfolge teilen, zum Beispiel sich einfach austauschen und Fragen stellen oder Fragen einreichen oder um Feedback bitten. So, das ist übersichtlich gestaltet in verschiedenen, in komplett verschiedenen Channels. Und man kann natürlich ganz normal kommentieren, man kann ganz normal ein Like da lassen oder ein Herz da lassen. Es ist super übersichtlich und aufgeräumt und Inhalte lassen sich auch leicht finden, auch über die Suchfunktion.
Es ist einfach eine hübsche, deutschsprachige Plattform, in die ich mich wirklich verliebt habe. Deshalb, ich bin jetzt, das ist noch nicht lange her, wenige Wochen, nachdem ich umgezogen bin, schon super happy und meine Kunden sind happy und meine Kunden, die jetzt noch kommen, werden happy sein. Und deshalb, wenn du auf der Suche bist nach einer Plattform, die Inhalte als auch Kursbereich bzw. Community-Bereich vereinheitlicht und verschmelzt und verknüpft, sodass du immer nur einen Klick vom anderen Punkt entfernt bist, dann kann ich dir Memberspot echt ans Herz legen. Und wenn dich das interessiert, schau gerne mal bei Memberspot vorbei.
Es gibt von mir einen Rabattcode, JulianHack10, zusammengeschrieben. Da kriegst du 10 Prozent und ich bekomme auch ein bisschen Provision, kostet uns beide nicht mehr, im Gegenteil sogar weniger. Und wenn du Fragen dazu hast, darfst du natürlich gerne auf mich zukommen. Ich habe mich jetzt nur in die Plattform reingefuchst und weiß, einige interessieren sich dafür.
Deshalb tust du das vielleicht auch. Und ich wünsche dir, was auch immer dein Plan ist für deine Community und deine Inhalte, ganz viel Spaß dabei und kann dir nur zum Schluss noch den Tipp mitgeben, auch die Darstellung der Inhalte und dort, wo sich deine Kunden aufhalten, trägt dazu bei, wie deine Marke wahrgenommen wird. Wir sind hier ein Personal Branding Podcast, deshalb erzähle ich dir das. Und ich bin super, super stolz, dass ich in diesem Bereich der ganzen Sache jetzt ein Upgrade verleihen konnte.
Und vielleicht machst du das ja demnächst auch. In diesem Sinne, wir hören uns beim nächsten Mal wieder. Bleib dir treu, dein Julian. Bis zum nächsten Mal wieder.