Gespräch mit Annette Meng: Erfolgsfaktor Einzigartigkeit
Sie sagt ganz klar: die Mischung machts. Intuition und Verstand.
Genauso wichtig ist ihr auch, dass das, was man nach Außen zeigt, zu einem passt und sich stimmig anfühlt.
Being you, not Jemand Anderes (nicht verschrieben)
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Wenn Energie auf Strategie trifft, dann entsteht daraus etwas komplett Einzigartiges, Besonderes, Magisches. Und als ob das jetzt nicht die perfekte Überleitung gewesen wäre. Ich habe heute nämlich eine wunderbare Frau zu Gast, die liebe Annette Meng, Coach, Medium und Geschäftspartnerin bei unserem gemeinsamen Projekt Energy Meets Strategy. Und in dieser Episode sprechen wir über Einzigartigkeit.
Und du weißt ja, Einzigartigkeit ist auch die Essenz im Personal Branding. Und mit ihr beleuchte ich das Thema jetzt aus zwei Perspektiven. Aus meiner eher strategischen und aus Annettes eher energetischer Perspektive. Und ich sage dir gleich, es wird lustig, es wird tief, es wird sehr besonders.
Man könnte auch sagen, es wird einzigartig. Ich wünsche dir jetzt ganz, ganz viel Spaß dabei. Anette, ich freue mich sehr, dass du am Start bist, hier in meinem Branding Barista Podcast. Wir machen das Ganze nicht nur für den Podcast, kann man jetzt mal sagen.
Wir machen das auch nicht nur für YouTube, sondern wir streamen das Ganze gerade sogar auch noch live bei Twitch. Ist das nicht verrückt? Schön, dass du da bist. Yeah.
Ich danke dir, dass ich kommen durfte und ich fühle mich völlig cool bei Twitch, weil ich kenne das eigentlich nur von meinem Neffen über Gamer und keine Ahnung. Wenn der sieht, dass seine alte Tante auf Twitch ist, flippt der aus. Ja. Könnte sein.
Und dann noch auf YouTube und dann noch Ausschnitte für Social Media Kanäle. Gut. Der feiert mich eh. Der guckt immer, wie viele Follower ich habe.
Der hat das immer im Griff. So läuft's. So. Wir wollen jetzt aber nicht über Social Media quatschen, zumindest nicht primär, sondern über das, was uns einzigartig macht.
Wir reden über Einzigartigkeit. Erfolgsfaktor Einzigartigkeit. Sag mal, was, bevor wir dazu kommen, was machst du eigentlich genau, dass du über das Thema sprechen darfst? Crazy Frage.
Über die Einzigartigkeit. Ja. Weil ich die Annette aus der Kurpals bin. Ich glaube, ich war immer bei dem Podcast zu Gast.
Ja. Hoffentlich spreng ich jetzt das Netteste Stimme, ne? Ja. Ich bin immer noch ein Medium.
Was macht mich einzigartig? Also klar, es ist einzigartig, dass ich verstorbene Seelen wahrnehme, seit ich auf dieser Welt bin. Dass ich Auren wahrnehme, also Energiefelder lesen kann. Aber ich glaube, das, was mich einzigartig macht, also was ich für mich herausgefunden habe, was ganz oft das Feedback von den Menschen ist, ist zum einen meine Leichtigkeit, die ich mitbringe, obwohl ich jeden Tag mit dem Tod konfrontiert bin, und mein großes Herz.
Ich werde jetzt gerade für unseren Podcast einen Jenseitskontakt, wo die Frau wieder gesagt hat, dass es nicht nur mein Können ist, sondern den Raum, den ich den Menschen schenke. Nicht schön, ja. So wird es. Und bei dir, Julia?
Und bei mir. Bei mir ist es, glaube ich, die, ich sage immer, ich bin Mr. Gelassenheit, ne? Die gechillte Art und Weise, die ich habe.
Und ich habe mich nicht so schnell was aus der Ruhe gepaart mit viel Strategie, um schon mal ein bisschen die Überleitung im Kopf zu haben. Ich bin ein perfekter Moderator, ein perfekter Überleiter, komme ursprünglich aus dem Journalismus, wie meine Follower wissen. Und wir haben uns aber über das gefunden, was du eben schon ganz kurz angedeutet hast, nämlich über einen Jenseitskontakt und über deine Arbeit. Ganz, ganz anderer Bereich, als das, was ich kenne und was das wahrscheinlich meine Follower jetzt auch bisher kennen und meine Community.
Aber das hat uns zusammengebracht. Und jetzt sind wir schon einige Jahre im Kontakt, mal intensiver, mal weniger intensiv. Und wir hatten jetzt die ganze Zeit schon so das Gefühl, Mensch, irgendwas müssen wir mal zusammen machen. Und das hat sich ewig aufgeschoben.
Und jetzt ist es aber endlich soweit. Damit will ich jetzt auch mal direkt raushauen, bevor wir dann über Einzigartigkeit sprechen, nämlich, wir verknüpfen deinen energetischen Part mit meinem strategischen Part und machen gemeinsam Energy meets Strategy. Das ist so. Ich sage vielleicht auch hier in dem Podcast noch mal gesagt, ich bin nicht nur das Medium.
Und da geht es jetzt auch schon um das Thema, was es uns letztendlich geht, das Thema Einzigartigkeit. Und so sehe ich ja jeden Mensch. Man ist nicht nur das, was auf dem Schild steht, wenn man in irgendwo reingeht, sondern mir schlummert auch eine Bankerin, die ich bin gelernt, 21 Jahre. Ich bin gelernte Führungskraft, habe Management, Ausbildung.
Ich war in der Produktentwicklung. Ich bin ausgebildet als Systemcoach und Mentalcoach. Also wo will ich hin? Mir beide bringen so ein großes Potpourri mit.
Und das war uns gar nicht bewusst. Und das ist uns beide erst bewusst worden, wo ich bei dir mal, wo ich gesagt habe, Julian, stehst du mir als Versuchskaminin zur Verfügung? Und du hast Gott sei Dank ja gesagt, und ich bei dir ein Business-Reading gemacht habe. Das heißt, ein Aura-Reading über deine Firma, über dich als Businessman.
Und das hat dich geflechtet und mich gleichermaßen. Und da haben wir erkannt, da ist eine große Schnittstelle. Kann man das so sagen? Das ist genau so.
Ja, absolut. Ich erinnere mich jetzt noch genau, als das Business-Reading war. Das war, glaube ich, im August 2021. Ist jetzt schon.
21, ja. Genau, über ein Jahr her. Ja, das war richtig cool. Weil bisher hast du ja vor allem ganz normale, in Anführungszeichen, Aura-Readings gemacht, auf deine spezielle Art mit Bibi, ohne das jetzt ausholen zu wollen.
Dein Geistführer. Dein Geistführer, genau. So, und jetzt hast du es aufs Business übertragen. Und das war für mich total, total faszinierend.
Nicht nur in dem Moment, sondern auch vor allem eine ganze Zeit lang danach, weil das so nachhalt. Das kennen auch einige, die generell sich auch mal beraten lassen, etc. Nicht alles macht gleich Klick. Das dauert manchmal einen Moment. Und bei einigem, was du eben mir gesagt hast, hat es auch einen Moment gedauert, bis ich es gecheckt habe.
Das war richtig, richtig wertvoll. Das ist so, bei solchen Readings ist es halt oft so, dass du schon eine Größe sehen darf oder ich eine Größe bei meinem Gegenüber sehen darf, die ja schon da ist, aber deinem Gegenüber nicht bewusst. Das tue ich ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaut. Und ich glaube, das darf ich bei dir.
Ich habe halt deine Größe schon gesehen, wo du jetzt gerade in die Richtung gehst. Wo ich glaube, du konntest damals noch gar nicht so richtig, was meinst du? Mit einigem hast du dich abgeholt gefühlt, aber auch, wo ich dann Nachrichten von dir bekommen habe, ey, Annette, jetzt habe ich es verstanden und jetzt macht alles Sinn. Mega, ne?
Also so und ja. Ja. Amen. Amen.
So und auf der anderen Seite durfte ich dich schon ein bisschen strategisch unterstützen. Und so sind wir nicht nur, haben uns nicht nur gefunden, um beide Expertisen in irgendeiner Form zu zeigen, sondern wir haben uns quasi auch gegenseitig den Beweis geliefert, dass das, was wir machen, glaube ich, ganz gut ist. Ja. Ja, das ist so.
Ich meine, du, ich durfte dir begegnen am Anfang meines Praxisaufbaus, wo du mich viel unterstützt hast und einfach durch die Art und Weise, wie du mich durch das Coaching geführt hast, in eine andere Tiefe gebracht hast. Ja. Ja. Um mich im Außen zu zeigen.
Und dich im Außen zu zeigen, ist die perfekte Überleitung, worüber wir ja heute jetzt eigentlich sprechen möchten. Und das ungeplant. Und das ungeplant. Daumen hoch.
Nämlich über Einzigartigkeit. Warum ist denn Einzigartigkeit für dich so wichtig? Also ich meine, man könnte auch einfach sagen, man macht das, was andere schon gemacht haben, weil man weiß, das funktioniert und man setzt sich irgendwie mit auf dieses. Es gibt da ein Sprichwort, aber das, wo ich gerade drauf hinaus wollte, passt eigentlich gar nicht.
Aber man kopiert das einfach, weil man denkt, das funktioniert irgendwie oder ich mache halt mein Ding und viel von mir persönlich zeigen, will ich gar nicht. Warum ist es trotzdem so wichtig für dich? Ich meine, ich aus meiner Personal Branding-Brille kann dazu ganz, ganz viel sagen. Warum ist es für dich aus energetischer Sicht auch so wichtig, sich einzigartig zu präsentieren letztlich?
Für mich ist es zum einen eine persönliche Sache. Da knüpfe ich sogar vorher mein berufliches Bild an, dass ich ein Mensch bin. Und jetzt weißt du das bei mir aus dem Human Design, dass ich ein Mensch bin, der sehr auf seine Werte achtet. Also mir sind Werte unglaublich wichtig.
Und so gehe ich schon immer durchs Leben. Deswegen schon im Kind vor kurzem, ist mir letztes Jahr bewusst worden, dass ich schon als Kindergarten Kind immer das Buch gelesen habe, das kleine Ich bin ich. Und das zieht sich so durch mein Leben, immer hinzuschauen, wer bin ich eigentlich. Und mir das mega wichtig ist, diese Einzigartigkeit zu leben, weil ich immer wieder für meine Art und Weise im Außen kritisiert worden bin.
Und dieser Weg höre ich bei ganz vielen Menschen, die für ihr Sein in Frage gestellt werden. Das passiert mir nicht mehr, weil ich mich angenommen habe, wie ich bin. Ich muss jetzt mal ein bisschen ausholen, sorry an die Zuhörer von dir. Und da ist meine Einzigartigkeit, weil ich mich mit allen Facetten angenommen habe.
Ja, ich bin vielleicht manchmal laut oder manche Menschen zu laut. Aber für mich ist das mittlerweile okay. Früher habe ich mich leiser gemacht und klein gemacht, um anderen zu gefallen. Heute bin ich halt in dem Bewusstsein, entweder du kommst mit mir klar oder nicht.
Also das soll jetzt halt nicht, ne? Frist oder stirb, aber ich werde mich nicht mehr zurücknehmen. Ja. Dann haben wir jetzt schon gesagt, dass ich den Weg als Medium gehe.
Und ich bin auch hier einen Weg gegangen, wo ich immer nach meine Werte geguckt habe. Der Weg war, jetzt hört sich vielleicht ein bisschen pizzerisch an, jammern, das meine ich nicht, aber er war schwerer, weil ich hätte auch die Chance gehabt, mich von großen Medien empfehlen zu lassen. Den Weg bin ich nie gegangen, weil die Werte nicht mit meinen übereingestimmt haben. Und ich durfte jetzt die letzte, gerade die letzten zwölf Monate erleben, wie wichtig das für die Menschen ist, dass ich bin, wie ich bin.
Ich habe jetzt schon am Anfang meine Einzigartigkeit herausgestellt. Und ich werde manchmal gefragt, Annette, warum bist du so erfolgreich? Ich glaube, das darf ich mittlerweile sagen, dass ich erfolgreich bin. Ich glaube, das kommt daher, dass ich nie mit dem Antritt in mein Business ging.
Ich möchte erfolgreich sein, sondern es authentisch gelebt habe, in meiner Einzigartigkeit. Und das ist das, was mich bewegt. Und jetzt gehe ich kurz in meinen Job. Ich gebe ganz viele Aura-Readings, was man mit Lebensberatungen vergleichen kann.
Und ich so oft sehen muss, dass Menschen, die so viele Potenziale haben, die ganz tolle Menschen sind, sich so unendlich in Frage stellen. Und dann kommen Menschen, ich nenne sie die Kopierer jetzt in dem Gespräch, die andere Nachmacher, die ein sehr großes Ego haben und Wunderweis darstellen. Und du siehst, da ist nichts dahinter, außer Rauch. Darf ich das so sagen?
Ich weiß, du bist jetzt sehr ruhig. Ich bringe es jetzt auch noch zum Punkt. Und dann sind auch noch so, ich beobachte viel. Und in dieser Einzigartigkeit sieht man einfach links und rechts, wie Unternehmen immer mehr kontinuierlich wachsen, die für ihre Einzigartigkeit stehen.
Ich muss zum Beispiel an Sallys Welt denken. Ich glaube auch nicht, dass die Sally damals, als sie in der Küche ihren ersten Zopf gebaggert hat, bewusst war, welches Imperium die hochziehen. Ja, das ist ein super schönes Beispiel. Die hat glaube ich auch nie sich gefragt, wer bin ich, sondern die hat einfach gemacht und ich glaube, so bist du oder wenn ich glaube, ich weiß es und so bin ich auch.
Und das ist sowas, wo man den Menschen näher bringen möchte, weil, und dann bin ich ruhig, dann kommst du zu Wort, für mich ist Einzigartigkeit direkt verknüpft mit der Berufung und direkt verknüpft mit Erfolg energetisch. Ja. Punkt. Punkt.
Annette, du darfst auch mehr sprechen, du bist bei mir zu Gast heute. Ja, ich komme dir immer so doof vor. Nein. Du hast ja auch in unserem gemeinsamen Projekt, was haben wir gesagt, 70-30 vom Redeanteil, ne?
Ja, insofern, genau. Ja, aber Sally ist da ein super schönes Beispiel. Ich habe ja auch mal eine Podcast-Episode über Sally gemacht, wo ich das so ein bisschen aufgekröselt habe und das ist echt ein richtig tolles Beispiel, weil sie so eine Person ist, die gemeinsam mit Murat, gemeinsam mit dem Team, aber auch, die einfach so hinter den, oder die sich in eigenen Werten total bewusst ist und hinter dem steht, was sie macht und wie du jetzt auch schon gesagt hast bei einem Beispiel, du hättest quasi den Ruhm oder die Reichweite der anderen Personen nutzen können, um es dir einfacher zu machen, aber weil deine Werte dir wichtiger waren, hast du dich dagegen entschieden und so ist es bei mir auch gewesen, dass ich mich gegen bestimmte, ja, vielleicht Menschen, aber auch gegen bestimmte Angebote entschieden habe, weil es sich nicht mehr gut angefühlt hat und ich beende ja jede E-Mail in meinem Newsletter mit den Worten bleib dir treu, genau deshalb und deshalb sind wir ja, wen wundert's, da sehr auf einer Wellenlänge und deshalb machen wir da gemeinsame Sache, aber was mich interessieren würde, ist, wenn wir über Einzigartigkeit sprechen, viele haben ja so das Gefühl, das haben wir auch in unserem Podcast, in unserem gemeinsamen Podcast schon mal so ein bisschen besprochen, viele haben das Gefühl, wenn sie sie selbst sind und anders sind, dass das nicht gut ist, weil früher hat man ja gesagt, die, die anders sind, die fallen auf, aber die fallen nicht auf im Sinne von Influencer-Dasein, sondern man fällt da negativ auf, so anders, andersartigkeit heißt negativ auffallen, aber heute drehen wir es eigentlich um. Da können wir noch tiefer gehen, also es ist immer, welche Absicht ist dahinter, will ich einzigartig sein und was Besonderes zu sein und erlebe ich wirklich meine Einzigartigkeit und jetzt komme ich zu dem Part, der bei mir, sogar bei mir, mache das Energy meets Strategy und ich bin ja der energetische Part überwiegend und das spürst du, dieses Wetter ausgestrahlt, kennst du das?
Ich muss jetzt gerade an Banker aufdenken, aber wenn ich selber Bankerin war, die dir was verkaufe, weil du spürst, dass irgendwas nicht stimmt oder wenn du in ein Unternehmen gehst, wo es gar nicht um den eigentlichen Kernsinn, was draußen draufsteht und du gehst rein und du merkst, irgendwas stimmt hier nicht, was möchte ich sagen, die Menschen spürst, wenn du nicht authentisch bist. Das geht eine Zeit lang gut, dann kommt oft der Fall, das heißt negativ, aber ich muss jetzt an meine Bankzeit, an die Starrverkäufer denken, die die Menschen verkauft haben, die dann mal ein, zwei Monate Starr waren, dann kamen, dann kamen die Menschen das gespürt, dann kamen vielleicht die Stornierungen, der Verträge, das ist jetzt total unromantisch und dann kam der Abfall. Wenn man, es kommt alles Resonanzgesetz, wir leben in einer Energie des Resonanzgesetzes, man muss sich immer bewusst sein, es kommt das zurück, was du ausstrahlst. Absolut.
Was würdest du denn sagen, woran erkennt man denn, ob ich, ich meine, du hast eben schon den Begriff genannt, Authentizität, woran erkenne ich denn oder wie fühle ich denn bei mir selbst, ob ich schon authentisch lebe oder ob ich authentisches Marketing mache? Hast du da einen Tipp? Ich glaube, das ist eher dein Part mit dem Marketing. Also ich glaube, wenn ich, wenn ich mich, du gehst jetzt aber wirklich in die Psychologie rein, wenn ich mich immer noch frage, wie kann ich anderen recht machen, ja, bin ich gut genug, was muss ich tun, um gesehen zu werden, das eben nicht aus Marketing-strategischen Gründen, sondern, ja, wo ich mir immer noch erzählen muss, okay, hier bin ich gut und weißt du, was ich meine, dann bin ich nicht ich.
Also solange ich immer noch mich verstelle, um anderen zu gefallen, bin ich nicht ich. Ja, ja, absolut. Ja, ich hatte jetzt, ich spiele jetzt ein Intensivseminar an, da hatte ich ein Telefonat, wo eine praktisch von mir Dinge hören wollte, die ich nicht bin. Da ist völlig ihre Welt auseinandergebrochen.
Früher, nicht, dass ich mich, aber weiß ich, hätte ich mich noch ein bisschen zurechtgebogen, sondern jetzt ist es so, ja, du, ja, aber dann nehme ich nicht daran teil, das ist völlig okay für mich, glaub du das, was du glaubst und ich habe meinen Glaube. Ich lasse mich damit nicht mehr in Frage stellen und wenn du so an dem Point bist, wenn du deine Werte lebst und dich nicht mehr in Frage stellen lässt, Achtung, ich bin durchaus immer noch in der Reflexion und Kritik fähig, aber wenn du dich mit deiner Einzigartigkeit nicht mehr in Frage stellen lässt, ich glaube, dann bin ich in der Authentizität. Anders da gesprochen, so wie ich, mein Bett unserem Podcast kennt, die einfach nur das Mikro raushauen, weil gerade die Leichtigkeit sie überkommt, was ja ein großes Element bei mir ist, dann ist es so. Ja, ja, das stimmt, aber das ist ein sauguter Punkt zu sagen, weil viele haben ja auch Angst, wenn sie in die Sichtbarkeit gehen, vor Gegenwind, vor Kritik und dass blöde Kommentare kommen und so weiter, aber im Zweifel, wenn man hinter dem steht, was man macht und wie man es macht und vor allem aber auch, wie man ist, dann kommt man nicht so sehr quasi ins Wanken, sondern dann hat man eine feste Haltung im wahrsten Sinne des Wortes.
Ja, das ist extrem wertvoll. Ich glaube auch, ich meine, was viele ja versuchen, ist, was wir künstlich irgendwie eine Einzigartigkeit kreieren. Aber jetzt frage ich dich mal aus deiner Perspektive, das spürt man von außen, oder? Ich meine, ich sage immer, das ist so mein Bauchgefühl, aber wahrscheinlich, ja.
Das ist ja nichts anderes. Also letztendlich ist es deine Intuition, dein Bauchgefühl, das jeder Mensch hat bei der Geburt. Was passiert, wir bekommen es aberzogen. Ja.
Ja, du sammelst Erfahrungen, du wirst eine Frage gestellt und plötzlich kommt der Kopf, der mega wichtig ist. Ich bin keine Spirituelle, die sagt, mach den Kopf aus. Ja. Der Kopf brauchst, um nicht an die Wand zu rennen.
Also sorry. Ja. Es ist diese Mischung wichtig. Ja, jetzt weiß ich die Frage schon immer, verlauter labern.
Ich auch nicht, aber es ist nicht schlimm. Doch, es ging um, wie man es fühlt. Aber wie man es fühlt. Also letztendlich geht es wirklich darum, dass ihr wieder eurem Bauchgefühl vertraut.
Ja. Ja, also geht in Situationen in eurer Vergangenheit zurück, wo ihr auf die Fresse gefallen seid und ihr werdet immer wieder feststellen, dass euren Bauch vorher gesagt hat, tu es nicht. Ja. Und warum er immer und meistens ist es eben, man war nicht authentisch, man wollte jemandem gefallen, man wollte irgendwelche Glaubenssätze erfüllen, irgendwelche gesellschaftlichen Normen.
Das Bauchgefühl ist der Anker. Ich bleibe dabei. Ja, sehr cool. Tolles Zitat quasi oder zitierfähig.
Ja, cool. Ich komme jetzt immer so mit meiner strategischen Sicht, aber wahrscheinlich zahlt das genau auf das ein, weil ich glaube, Einzigartigkeit hat ja wahnsinnig viel mit Reflexion zu tun. Ich muss so reflektieren und Blick auf mich werfen. Und was ich immer ganz gerne mal als Tipp mitgebe ist, zoom mal aus deiner Situation raus und schau mal auf deine eigenen Marketingaktivitäten, schau mal auf deine Webseite, schau mal auf das, was du postest, schau mal auf die Fotos, die du verwendest und fühlst du dich da tatsächlich wie du selbst.
Also erkennst du dich darin wirklich wieder oder hast du so das Gefühl, das ist gefühlt eine andere Person. Ich kann mich nämlich zum Beispiel super daran erinnern, wie du mal zu mir gesagt hast irgendwann, Julian, wir sind ja ehrlich zueinander, du brauchst neue Fotos. Das weiß ich jetzt noch. Das hast du mal zu mir gesagt.
Habe ich dann ja auch gemacht. Und so ein Feedback von außen ist ja sehr wertvoll. Ja, weil das nicht mehr du warst. Ja.
Aber manchmal erkennt man es ja selbst nicht. Das ist ja das, ne? Ja. Nee, ich kriege das aber auch manchmal gesagt.
Ich habe es vor kurzem, weil ich muss jetzt auch meinen Fotografen kontaktieren. Aber das ist ja das, was wir schon in einer Podcast-Folge gesagt haben. Amor immer wieder sein Business zu reflektieren, zu gucken, bist du das noch? Also ich gehe ja immer mal wieder meine Homepage durch, bin ich das noch?
Weil wir entwickeln uns ja weiter. Gott sei Dank. Zum Glück. Zum Glück.
Ja, absolut. Und ich meine, wenn wir jetzt mal so aus Branding-Sicht oder aus Personal-Branding-Sicht auf das Thema Einzigartigkeit schauen, wo fließt das alles ein? Auch in unserer Zusammenarbeit und in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Das betrifft ja nicht nur Fotos oder das betrifft ja nicht nur die Webseite, sondern das betrifft im Konkreten die Farben.
Das betrifft die Wortwahl. Das betrifft natürlich auch Entscheidungen, die man trifft für eine Zusammenarbeit, gegen eine Zusammenarbeit. Das betrifft die Texte, das betrifft die Angebote. Das hat ja mit so viel zu tun, wo sich Einzigartigkeit wiederfinden kann oder halt auch nicht.
Weil dein Unterbewusstsein, wenn du in die Psychologie gehst, entscheidet genau in einer Sekunde, ja oder nein. Ja, das muss man sich bewusst sein. Und wenn du im Außen spürst, dass das, was draufsteht, nicht stimmt, kannst du der tollste Verkäufer sein, wenn das nicht funktionieren. Ja.
Und Farbe haben eine ganz große, ganz große Wirkung auf uns Menschen. Ja, wenn du jetzt, ich sage jetzt mal, in den Spa-Bereich gehst, wo du entspannen willst, wo du zur Ruhe kommen willst, wäre es schwierig, wenn das alles in Rot und in dunklen Orange ist, dann wird deine Seele schreien, weil das sind die Farbe der Wut, der Aggression, weißt, der Zweifel, wenn du in einem Unternehmen, weißt, und deswegen, das ist das so wichtig für den Aufbau einer Homepage. Also wenn du jetzt da zum Beispiel auf deiner Homepage alles in Pink hättest, fände ich es zwar cool, aber ich glaube einfach, von der Seriosität, hätte es schwierig am Markt, ja. Ja.
Weißt du, was ich meine? Also man soll schon leben, was man ist, aber es muss halt auch, zu dir passt die Farbe. Und man muss halt, ja, und dann kommen wir auch so ein bisschen zu dem, was wir ja jetzt auch demnächst machen. Wir haben am 9.
Februar nämlich ein wunderbares Live-Event geplant mit auch einem besonderen Namen, aber das hauen wir gleich raus, für die, die es noch nicht wissen. Was ja dazu wunderbar passt, ist, bevor wir all das irgendwie festlegen, Farben und Design und alles drum und dran, müssen wir überhaupt uns mal über unsere Einzigartigkeit bewusst werden? Weil ich glaube, wenn wir jetzt 10 Leute fragen würden, was ist denn deine Einzigartigkeit, oder was macht dich besonders, oder was ist, was macht dich einzigartig? Ich glaube, viele hätten darauf gar keine Antwort, oder?
Ja, aber warum? Weil man in dieser ganzen Reflektiererei, egal ob es im Coaching ist, in der Spiritualität, du bist nur aufs Negative getrimmt. Was ist noch aufzulösen? Wo hast du eine Blockade?
Es wird mal Zeit, sich aufs Positive zu fokussieren. Ja, wenn ich als die Menschen frage, was sind deine Ressourcen, oder was sind deine Potenziale, gucke ich immer ein leerer Auge. Ja, ich musste, ich fuhr ganz kurz in die Bank, ich musste mal denken, da hatte ich mal, Realwerkschüler heißt es, glaube ich, heutzutage Hauptschüler von früher Abschluss, die einfach nur die Bank soziale Dinge getan hat, und ich mit den Jungs ein Training für Bewerbung gemacht habe, und mit ihnen Bewerbungsgespräche simuliert habe. Dann weiß ich noch, der Klassenclown, die immer die große Fresse haben, dann gucke ich den jungen Mann an und sage, was macht dich aus?
Und erzähl mir jetzt nicht, ich bin pünktlich, oder ich bin zuverlässig, wer bist du? Und dann fing der an, der fliefe die Träne runter. Wow. Und dann habe ich zu seinem Mitschüler gesagt, Challenge, und alle Challenge, da habe ich gesagt, jetzt sagt jeder ein Satz, was er an ihm schätzt, ich sage ja, die sind alle zum Schluss da gesessen, und hatte Tränen in der Auge, ist was passiert, und stell dir vor, so werden junge Menschen immer an die Hand genommen.
Ja. Die Lehrerin hat mir danach einen Brief geschrieben, da habe ich dann geweint. Ja. Und stell dir vor, die jungen Menschen werden genauso mit Achtsamkeit begegnet.
Sorry, jetzt habe ich wieder aufgeholt. Nee, ich überlege gerade, wo ich da ansitze. Aber das ist das, was ich meine, weißt? Ja.
Und darum geht es ja aber auch uns im Business. Ich mache jetzt mal kurz die Überleitung. Ja, bitte. Aber wie oft, wie oft gehen wir in den Vergleich, und da denken wir, wir sind nicht gut genug, oder ja, du bist in einer Branche drin, und musst bestimmte Kriterien erfüllen.
Ja, aber was macht dich besonders, dass die Menschen gerade zu dir gehen und nicht zum Kollegen oder zur Kollegin, weil du ja genau die Menschen anziehst, die dich brauchen, so wie du bist. Absolut. Ja, es kommt mit jeder, mit meiner bunte und schrille Art zurecht. Aber es gibt Menschen, die das genauso brauchen in der Leichtigkeit, die mit dem Ruhigen nichts anfangen können.
Aber das Ding ist ja, die Ruhigen haben so das Gefühl, man müsste lauter sein, damit man gehört hat. Nein, absolut nicht. Und einige der Lauten haben vielleicht so das Gefühl, sie sind so schrill und trosseln sich runter. Und so ist es ja bei vielen Gegensätzen, dass beide versuchen, irgendwie in die Mitte zu kommen, obwohl, wenn man in der Mitte ist, es meistens eben langweilig ist.
Das heißt, in bestimmten Bereichen spielt ja da genau die Musik oder ist genau da die Magie drin, dass man zu einer Sache steht, wie man ist, diese Facette sichtbar macht. Ja. Genau. So, und dafür haben wir was Tolles geplant, nämlich am 9.
Februar 17 Uhr. Richtig? 17 Uhr? 17 Uhr.
Genau. Zoom. Zoom, zoom, zoom, zoom, zoom. Genau.
Und zwar haben wir dafür einen tollen Namen kreiert und die Story muss ich jetzt, hab's das schon mal in meinem Newsletter erzählt, muss ich jetzt aber nochmal erzählen. Ich hätte es so gern gefilmt, weil eigentlich müsste man dein Gesicht dazu zeigen, wie du mich angeguckt, egal, erzählst. Wir haben gebrainstormt, wie nennen wir das denn, wenn wir zwei Stunden ungefähr über Einzigartigkeit sprechen und da Impulse mitgeben und Reflektionsübungen mitgeben, wie verpacken wir das Event, welchen Namen geben wir da? Und dann haben wir beide überlegt, Annette, glaube ich, fiel auf Deutsch, ich fiel auf Englisch, ne, beide so in der Richtung.
Ja, Englisch is not so my favorite language, because my English is not so yellow from Zach. Ich empfehle Annettes Instagram-Stories mit den Englischen. Ja, aber das ist meine Einzigartigkeit. Sorry.
Und jetzt haben wir es nämlich auch verknüpft. Genau deshalb, ja, weil es deine Einzigartigkeit ist. Und ich habe in die Runde geworfen, nennen wir es doch being you. So, du sein, du selbst sein.
Und dann hast du rangehängt. Sag, was hast du rangehängt? Jetzt weiß ich es nicht mehr. Not jemand anderes.
Not jemand anderes, genau. Und dann hat er, das Gesicht hättet ihr echt sehen müssen, der Julian hat mich angeguckt, wie in dem Video, falls ihr das auf Instagram gesehen habt, mit dem Mikro, ganz am Anfang, wo man eben sein Gesicht sieht, ist das jetzt hier ein Ernst? Und so hat er mich angeguckt, das ist jetzt nicht dein Ernst. Und dann habe ich zu Julian gesagt, ja, du erzählst doch immer mal so laut, oder mir beide, nicht nur du, die Menschen mit mal so laut hemmlich sein.
Da habe ich gesagt, aber das ist mein Part an diesem Teil. Ich bin halt nicht perfekt in dem, was ich tue. Und dann war es irgendwie wieder stimmig. Und dann habe ich gesagt, okay, wir können es auch anders nennen und dann warst du nicht mehr davon abzuhalten.
Dann habe ich dafür gebrannt. Genau. Und ich muss sagen, ich feiere es jetzt auch nach wie vor. Also, ja, das Live-Event heißt noch mal, um es in den Kontext zu bringen.
Being you, not jemand anderes. Not jemand anderes, genau. Und glaub mir, Julia, wenn das irgendjemand liest, das liest du, weil du denkst, hä? Ja.
Haben die sich verschrieben? Und ich muss auch sagen, ich habe, als ich das geteilt habe, so tolles Feedback bekommen, sogar auf LinkedIn, wo man so denkt, das sind diese förmliche, ey, super Feedback auf LinkedIn. Habe ich ja noch gar nicht geschickt, muss ich mal schicken. Und letztlich ist es ja aber genau der Prozess, den ich jetzt selbst durchlaufen bin, damit, wo ich so dachte, nee, kann man nicht machen, was denken denn die Leute?
So, ne, wirkt das nicht zu unprofessionell? Und das, was ich meinen Kunden da mitgebe, hatte ich da genau selbst in meinem Kopf. Oder war zu verkopft. Ja, aber es braucht halt in gewissen Phasen, und das ist ja eigentlich so kurios, es braucht Mut, man selbst zu sein, obwohl man selbst zu sein, eigentlich das einfachste der Welt ist.
Weil, ne, sich zu verstellen, ist ja viel anstrengender, weil es Aufwand erfordert und trotzdem ist es in irgendeiner Form auch anstrengend, man selbst zu sein, weil es Mut erfordert. Ja. Sehr spannend. Ja.
Auf jeden Fall haben wir uns jetzt für dieses Live-Event, das ein Geschenk ist, für unsere Follower entschieden. Das heißt, ihr dürft, ich glaube, von 17 bis 19, richtig? Exakt. Zwei Stunden.
Ja. Die pinke und blaue, Julian hat ja überwiegend blau in seiner Farbe, Power erleben. Genau. Und es geht zwei Stunden um dich, um Impulse von uns, um, ja, dich etwas zu verrücken.
Deswegen bin ich so gern verrückt, weil ich jeden Tag mich selbst verrücke. Wortspiel. Zu dem Thema, zu dem Thema Einzigartigkeit, weil es ist immer so, es wird so schnell rauskauen, ja, ich bin einzigartig oder ich bin individuell, jawohl, denn. Ja, genau.
Im Prinzip sind es ja immer diese Phasen, sich erst mal über die Einzigartigkeit bewusst werden, vielleicht vorher sogar noch erkennen, dass das überhaupt dein Ass im Ärmel ist, gerade für Selbstständige und den Business, aber natürlich auch generell im Leben, sich bewusst werden und das dann auch leben, weil das einfach so einen krassen, ja, Input hat auf all das, was man im Business, im Marketing, im Branding tut, aber halt nicht nur da, es geht ja nicht nur um die Sichtbarkeit, es geht auch um die individuelle Zusammenarbeit mit Menschen, wenn man, du hast es so schon gesagt vorhin, wenn man seine Werte kennt und zu ihnen steht und dafür einsteht, dann fällt es auch leichter, Nein zu sagen, was ja vielen sehr schwer fällt. Also es hat, ja, ganz, ganz viele Vorteile. und du ziehst genau die Kunden oder Klienten an, die zu dir passen. Yes, ja, ja, Ja, weil, ich meine, mir ist es nicht so, dass wir jetzt erst mit dem Projekt anfangen, wir haben ja letztes Jahr schon gestartet, mit uns, damit sage ich bestimmt wieder ab, Leiter für Business, das andere Scheiß, ich nenne es immer so, es ist bei mir Leiter für Business, der Business Check, der Business Check, Entschuldigung, wo ich, wo ich mich dran erinnere, wo ich dann eben die Kliente gefragt habe, oder mir habe ich ja vorher ein Fragebogen, wo drinsteht, was ist deine Philosophie?
Ja. Wo immer man wieder das war, hm, was? Ja. Ja.
Aber genau darum geht es, für was stehst du am Markt? Und wenn du dir dessen nicht bewusst bist, ziehst du das andere an? Ja, das stimmt. Und ich muss immer dran denken, im Unternehmenskontext werden so gerne Leitbilder erstellt, was irgendwann mal erstellt wird und es landet dann in der Schublade.
Und dann in der Wand verschimmelt. Genau so. Und in der Bank auch. Und bei...
Horrende Summe für den Scheiß. Und dann, egal. Ja, aber das ist ja genau der Punkt, weil es nicht gelebt wird. So, ich kann auch meine Werte definieren, das mache ich gerade mit meinen, mit meinen Suite Kunden im Programm Matchless Identity.
Wenn ich meine Werte definiere, im, im guten Fall, im Idealfall, aber sie da nicht lebe und sie nicht einfließen lassen in meinem Marketing, in all das, was ich mache, dann kann ich mir das auch schenken. Es bringt nichts, wenn ich die hier irgendwo an der Wand kleben habe. So. Aber da wäre ich ja schon nervös.
Das siehst du ja. Warum? Weil es in deine große Unternehmen, externe Firmen beauftragt wäre, um die Philosophie zu entdecken. Die Philosophie muss doch von innen, die muss doch von dem Kopf kommen.
Ja. Ja. Da könntest du mich schon wieder eine Stunde aufregen. Und das ist halt energetisch.
Wenn es von einer fremden Energie in ein Unternehmen kommt, kann es doch energetisch gar nicht gelebt werden. Ja, absolut. Ich glaube... Es muss aus dem Unternehmen...
Aber es ist so, weißt du, könnte ich mich aufregen, könnte ich mich aufregen. Was du für Millionen verschwendet werdest, solltest du uns geben und uns einladen, ehrlich. Ja, es ist echt so. Das ist aber...
Das ist ja so ein bisschen auch wie im Personal Branding generell. Es gibt ja Kolleginnen und Kollegen, die sagen, ich mache dich zur Marke. Und ich sage immer, nee, das geht nicht. Eigentlich ist es im Englischen gibt es diesen schönen Begriff Empowerment, jemanden zu befähigen und unterstützen etc., dass er sich selbst oder sie sich selbst zur Marke macht.
Genau. Aber ich kann das nicht machen. Das ist... Eigentlich ist das übergriffig.
Wenn man ehrlich ist. Ja. Ist so. Ach, sehr, sehr spannend.
Also... Haben wir uns schon wieder aufgeregt. Genau. Immer schön cool bleiben.
Runterfahren. Am 9. Februar um 17 Uhr dabei sein bei Being You, Not Jemand Anderes. Immer welche Namensachen muss ich schmunzeln.
Jemand Anderes, ja. Wichtig. Muss ich immer schmunzeln. energymeetstrategy.de im Menü unter Live Event 0 Euro.
Da findet ihr das Ganze. Aber wir packen natürlich den direkten Link in die Shownotes. Da findet ihr dann alles. Oder unter diesem Video.
Ja. Wir sind jetzt hier multimedial aufgestellt. Ich hab mich gestern angemeldet. Hast du eigentlich gesehen?
Fand ich so lustig. Da komm, ich melde mich mal an. Was auch mal. Bei Twitch.
Bei Twitch. Nee, bei unserem Event. Bei uns. Ah.
Hab ich mich gestern angemeldet. Hast du eine Testanmeldung gemacht? Nee, ich wollte dich zum Lachen bringen. Da komm, ich melde mich mal an.
Ich hab's gar nicht gesehen. Schande über dich. Ich schau immer nur auf die Zahl, dass die wächst. Dann ist es gut.
Und kann man vielleicht, darf ich spoilern? Das ist ja so mein, eigentlich meine. Darf ich ja immer. Spoilern.
Und wer nach denen zwei Stunden sagt, yeah, das hat mir gefallen, die zwei sind cool, bieten wir natürlich noch ein Folgeprogramm an, das auch mehr als erschwinglich ist. Ja. Auch schon wieder fast geschenkt. Das stimmt.
Das stimmt. Aber man muss ja sagen, in dem Folgeprogramm geht es halt um die Umsetzung. Und das ist ja das, wo die eigentliche Magie dann stattfindet. Yes.
Genau. Was hilft es, sich Impulse reinzuschaufeln und dann aber nichts mehr zu machen. Insofern genau ist das die logische Ergänzung. Aber ja, am 9.
Februar gibt es dann erstmal den Kick-Off sozusagen. Und wir werden uns freuen, du bist dabei. Zwei Stunden dein Leben und dein Business verändern können. Können.
Können. Du bist der Schöpfer, nicht wir. Genau. Wir können nur anpieksen, anpieksen, anpieksen.
Ja, genau. In die richtige Richtung schubsen. Alright. Sehr cool.
Ich glaube, damit haben wir es. Oder hat Frau Megg noch was zu ergänzen? Nein. Nicht?
Ich habe dem nichts hinzuzunut. Perfekt. Und das kommt selten vor. Das kommt selten vor.
In dem Moment möchte ich nutzen, mich bei dir zu bedanken. Schön, dass du dabei warst. Ich freue mich, dass ich Gast sein durfte. Genau.
Und wenn du magst, dann sehen wir uns am 9. Februar. Ansonsten hören wir uns dann in der nächsten Episode wieder. Und bis dahin, bleib dir treu, dein Julian.
Bis zum nächsten Mal.