Marketing in Zeiten der künstlichen Intelligenz: 3 Empfehlungen
Dein Julian
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Wer hat ChatGPT schon mal ausprobiert? Ich würde wahrscheinlich vermuten, das sind sehr viele und vielleicht geht es dir ja wie mir, dass ich erstmal positiv geschockt war, was alles möglich ist. Ich war aber auch negativ geschockt, was zum Teufel damit alles möglich ist. Und das hat Folgen fürs Business, für die Produkte, die du anbietest und vor allem aber auch für dein Marketing.
Und genau darüber sprechen wir jetzt. Wie wahrscheinlich die meisten nutze ich ChatGPT, ich glaube seit dem Jahresanfang ungefähr, als dieser große Hype um die Ecke kam. Und plötzlich haben alle mit künstlicher Intelligenz zu tun. Etwas, was wahrscheinlich im Alltag vieler bisher gar nicht so präsent war.
Und plötzlich, wusch, wusch, wusch, wusch, ja, überall schießen Tools aus dem Boden. Überall ist KI plötzlich präsent, überall wird KI integriert. Ja, und ChatGPT ist eben so das Flaggschiff nach wie vor. Und wie gesagt, ich teste das jetzt seit einigen Monaten und teste es nicht nur, sondern nutze es inzwischen auch fest in meinem Alltag.
Und ich muss aber sagen, das, was es fürs Business und fürs Marketing hergibt, ist es einfach grandios. Es ist einfach eine riesige Chance. Ich meine, was wir damit alles machen können. Wir können damit easy Content-Ideen finden.
Wenn wir wissen natürlich, ja, wie wir die Prompts schreiben, was wir da an Input geben, weil das natürlich einen entscheidenden Einfluss darauf hat, was der Output ist. Aber zum Content-Ideen finden, ideal. Wir können, ja, Content-Inspiration, egal ob für Blog oder für einen Podcast oder für YouTube oder was auch immer, für Social Media, wir können überall Content-Inspiration, ja, uns jederzeit, ja, sozusagen, herbeiführen oder herbeiziehen, was so bisher nie ganz so einfach möglich war. Oder wir wollen Texte, Copies schreiben für Werbeanzeigen.
Perfekt. Wir lassen uns Prompts geben bei ChatGPT für Creatives, die wir erstellen mit MidJourney, auch einer KI. Auch sowas ist easy möglich. Also, ne, auch fürs Brainstorming übrigens.
Ich finde, gerade für Produktnamen finden ist ChatGPT wunderbar. Ich bin, muss ich sagen, nicht ganz so kreativ, was Produktnamen angeht. Und seit es ChatGPT gibt, ja, komme ich da so ein bisschen in Schwung, was das Ganze angeht, weil einfach da Ideen kommen, die teilweise sehr, sehr, sehr kurios sind, aber ein paar davon auch gut. Und, und das ist ja immer wichtig dabei, wenn man selbst weiterdenkt und nicht das hierhin komplett ausschaltet, dann passiert da auch noch ein bisschen was mit dem, was ChatGPT ausspuckt.
Insofern, gerade für Produktnamen, finde ich, ist das echt ideal. Und die Anwendungsfälle, ja, von ChatGPT und ähnlichen Tools sind echt, vielfältig ist, glaube ich, untertrieben. Die sind wahrscheinlich fast endlos. Ich nutze ChatGPT super gerne als Sparingspartner.
Hätte mir das mal vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich eine KI als Sparingspartner nehme, okay, ich will nicht davon reden, ja, aber die Sache ist, ich habe übrigens nebenbei in meiner kostenfreien Community, Personal Running und Marketing Community, mal meine zehn Lieblingsanwendungsfälle von ChatGPT aufgeschrieben und nicht nur aufgeschrieben, sondern auch, ja, konkret gezeigt mit Bildschirmfreigaben, falls dich das interessiert. Das Ganze ist kostenlos, findest du unter julianheck.de slash Community oder in den Shownotes oder in der Videobeschreibung zu dieser Episode, je nachdem, wo du diese Folge jetzt gerade konsumierst. Und bei all den wunderbaren Möglichkeiten, die es da gibt, bei all den wunderbaren Chancen, die es gibt, ist die Sache nur, Business und spezielles Marketing, darum geht es ja jetzt hier, wird sich dadurch massiv verändern. Das ist zumindest meine These.
Ich meine, was ist, wenn plötzlich jeder auf Knopfdruck, was war das für ein Knopfdruck, okay, wenn jeder auf Knopfdruck Content produzieren kann, und zwar am laufenden Band, ja, einfach nur, zack, bam, und man hat plötzlich, ja, zehn Beiträge für Social Media, man hat plötzlich drei Blogbeiträge oder in Varianten, ja, man kreiert eine andere Hook, man kreiert das, man kreiert jenes und Content-Produktion ist plötzlich gar nicht mehr so schwer, vermeintlich, ja, wenn ich das eins zu eins übernehme, was in der Regel nicht ganz empfehlenswert ist, aber das tun natürlich viele und das sorgt natürlich für eine Content-Flut, die es so noch nie gab. Und es wird wahrscheinlich auch mehr, weil es ja nicht nur Chat-Japiti und Texte betrifft, sondern es betrifft auch Video-Erstellung, es betrifft auch Grafiken, es betrifft auch Fotos, Avatare von einem selbst. Es betrifft einfach alles im Bereich der Content-Creation. Ich kann dieses Video, falls du jetzt gerade im Podcast zuhörst und denkst, Video, ja, das Ganze gibt es auch auf meinem YouTube-Kanal, schau gerne mal vorbei.
Ja, ich kann dieses Video nehmen und sagen, Opus Clip, auch ein KI-Tool, macht heraus bitte mal 10 Schnipsel für TikTok, Shorts und Instagram. Vorher musste ich dafür jemanden bezahlen. Heute zahle ich 20, 30 Euro im Monat und das Ding passiert automatisch. Hier und da natürlich noch nicht auf dem Qualitätsniveau, wie man das vielleicht gerne hätte und wie ich das gerne hätte, aber es ist absolut genial, was damit möglich ist und was ist, wenn plötzlich jeder ohne großen Aufwand Expertenwissen teilen kann?
Ich meine, wir konnten ja vorher, vor KI, schon Expertenwissen teilen, obwohl wir darin kein Experte sind in dem Thema, weil wir natürlich im Internet recherchieren können, aber mit KI wird das Ganze serviert. Wenn ich sage, ich möchte zum Thema, weiß ich nicht, Stricken, zum Thema Stricken oder zum Thema, keine Ahnung, 3D-Druck oder zum Thema Ernährung oder sowas, ja, ich möchte da einfach jetzt einen Instagram-Kanal aufmachen, kann ich mir dazu Content produzieren lassen ohne Ende? Was ist, wenn das plötzlich möglich ist, was bedeutet das für uns und für unseren Content und für unser Marketing? Ja, wenn plötzlich jeder einfach ohne großen Aufwand Expertenwissen teilen kann?
Oder wenn eben ChatGPT mal eben zum Sparringspartner wird oder sogar zum Berater? Viele sagen ja, Beratung, da bin ich außen vor, ja, da bin ich safe. Nein, Beratung, Coaching ist natürlich nie mit einer KI so wie mit einem Menschen, aber auch da passiert gerade einiges. Was ist mit dieser Entwicklung und welchen Einfluss hat das auf dein Business?
Welchen Einfluss hat das auf deine Angebote? Und welchen Einfluss hat das vor allem, darum geht es ja jetzt, auf dein Marketing? Und ich bin mir sicher, und diese These vertrete ich hier auch, wer künstliche Intelligenz ignoriert oder wer auf künstliche Intelligenz verzichtet und sagt, ja, irgend so ein Kram für mich nicht relevant, ich glaube, dass diese Personen bald das Nachsehen haben werden. Wer auf künstliche Intelligenz verzichtet, der wird wahrscheinlich bald das Nachsehen haben, weil die anderen, die genau das einsetzen, plötzlich an einem vorbeirauschen und die ganzen Möglichkeiten nutzen, die eben da sind, die du dann im schlechtesten Fall eben nicht nutzt.
Denn die Sache ist halt, mit künstlicher Intelligenz bist du teilweise kreativer. Mit künstlicher Intelligenz bist du teilweise deutlich schneller, produktiver. Mit künstlicher Intelligenz bist du einfach vielfältiger unterwegs. Du wirst in die Lage versetzt, Dinge zu tun, die du vorher mit deinem Skillset hättest gar nicht tun können, weil du es einfach nicht drauf hattest.
Und mit Tools, die heute, wie gesagt, aus dem Boden sprießen, gefühlt jeden Tag ein Neues, damit ist plötzlich richtig, richtig viel möglich und zwar für jeden oder eben fast jeden. Und das hat einiges mit deiner Arbeit natürlich zu tun und wirkt sich darauf aus, wirkt sich darauf aus, wie du dein Business eben zukunftssicher, ja, letztlich in die Zukunft navigierst. So, was das alles jetzt für dich bedeutet, ich habe mal drei Empfehlungen mitgebracht. Und diese drei Empfehlungen sind tatsächlich sehr universelle Empfehlungen, die ich jedem, der hier gerade zuschaut und zuhört, wirklich nahelegen möchte.
Tipp Nummer eins oder Empfehlung Nummer eins ist, überleg dir mal genau, was unterscheidet dein Angebot, dein Business, dein Marketing eigentlich noch von einer KI oder von KI-generiertem Content. Ja, also, ich meine, wir sind uns einig, KI wird jetzt nicht plötzlich alles ersetzen oder alles besser machen, aber KI wird vieles zum Teil ersetzen oder zum Teil besser machen. Schau dir mal an, der Bereich Design, ja, wird von KI gerade erobert. Der Bereich Webdesign, ja, Webseiten in Nullkommanix wird gerade von KI erobert.
Videoschnitt, Bildbearbeitung, wie gesagt, Beratung, Sparing, ja, dieser ganze Part. Fotobearbeitung, Wissensvermittlung, ja, all da spielt KI schon eine Rolle. Und wenn du plötzlich, ja, nicht mehr einen, ich will gar nicht von USP sprechen, ja, aber in dem Kontext passt das eigentlich. Wenn du da nicht ein Alleinstellungsmerkmal hast, beziehungsweise dich abheben kannst von dem, was durch KI-Tools möglich ist, dann könnte sein, dass da in Zukunft ein Problem entsteht, ja.
Da müssen wir, glaube ich, nicht um den heißen Brei herumreden. Und deshalb ist die Frage für uns alle, was unterscheidet jetzt eigentlich noch unsere Angebote? Was unterscheidet unser Marketing von dem, was KI ermöglicht für andere, die vielleicht gar nicht das Know-how mitbringen, gar nicht die Erfahrung mitbringen, aber halt wie viele andere auch mit KI-Tools umgehen können? Und ein bisschen weiter in die Zukunft gedacht, was unterscheidet ein Angebot in zwei Jahren?
Was unterscheidet ein Angebot in fünf Jahren? Vielleicht sagst du gerade, aktuell bin ich noch total safe, aber schau mal, wie kurz ist zum Zeitpunkt dieser Aufnahme, ja, wir haben jetzt den 1. September gerade, wie kurz KI erst in unser aller Alltag eingezogen ist. Das ist noch nicht lange her.
So, und jetzt projiziere das Ganze mal für ein Jahr in die Zukunft oder für zwei Jahre oder für drei Jahre, was da alles möglich ist, welche neuen Tools da mittlerweile möglich sind und was die möglich machen. So, und da dürfen wir uns, glaube ich, ein Stück weit vorbereiten und nicht ganz so naiv unterwegs sein und eben drüber nachdenken, was unterscheidet mein Angebot, was unterscheidet dein Angebot, dein Marketing von dem einer Person, die rein KI-basiert arbeiten würde oder eben mit Hilfe von KI arbeitet. Und was kannst du tun, damit das greifbarer wird? Damit das von außen greifbarer wird, dass dein Angebot eben mehr ist als das, was jemand auf Knopfdruck mit einer KI erstellen kann.
Ja, wie kannst du das greifbar machen in deinem Marketing? Wie kannst du das besser herausstellen? Das ist Empfehlung Nummer eins, dir da Gedanken zu machen. So, Empfehlung Nummer zwei ist, KI in deinen Alltag zu integrieren.
Mach Chat-GPT und Co. zu deinem besten Freund, mindestens mal für Experimente. Und irgendwann muss aber auch der Punkt kommen, wo du sagst, aus einem Experiment wird mal eine Routine. Da ist es dann wirklich fester Bestandteil in deinem Arbeitsalltag.
Ich weiß nicht, wie sehr du Chat-GPT gerade schon nutzt. Ja, ob du da gerade noch einfach wahnsinnig viel ausprobierst und ausprobieren ist wichtig. Oder ob du bestimmte Dinge einfach wirklich schon als festen Part in deinen Alltag implementiert hast, in dein Business implementiert hast. Ich glaube, es braucht immer zwei Stufen.
Das eine ist, wir experimentieren, wir schauen, was ist möglich, stoßen vielleicht auch hier und da an Grenzen. Die Grenzen verschieben sich aber mit der Zeit, habe ich jetzt eben schon erwähnt. Und dann gibt es aber auch die Phase, wo wir sagen, das ist so cool, diese Art von Tätigkeit erspart mir so viel Zeit, macht mich so viel kreativer, macht mich so viel schneller, dass ich das jetzt wirklich als Teil meiner Routine etabliere. So, und da braucht es eben so ein bisschen auch einen offenen Blick für das, was ist eigentlich möglich.
Welche Prompts gibt es, die du nutzen kannst? Ja, welche Möglichkeiten gibt es? Natürlich auch, welche Tools gibt es? Ich habe schon erwähnt, ja, ich habe zehn Anwendungsfälle von Chat-GPT als Minikurs gratis in meiner Gratis-Community zur Verfügung gestellt.
JulianHack.de slash Community, findest du, wie gesagt, in den Show Notes. Also Inspiration tanken ist jetzt gerade unheimlich wichtig und dann eben schauen, was macht dich kreativer, schneller, produktiver, vielfältiger? Was erleichtert dir schlichtweg den Arbeitsalltag? Und dafür ist es wichtig, dass du auf dem Laufenden bleibst.
Dass du auf dem Laufenden bleibst. Auch welche neuen Tools kommen denn auf den Markt? Was könnte sich für dich perfekt eignen? Ich empfehle dir gerne auch da in den Show Notes beziehungsweise in der Videobeschreibung einmal einen Newsletter deutschsprachig, der genau da informiert.
Was gibt es für neue Tools? Ja, was entwickelt sich weiter? Welche Optimierungen kommen jetzt gerade? Welche neuen Plugins sind in Chat-GPT drin?
All das, um einfach ein Gespür dafür zu bekommen. Ja, was ist gerade auf dem Markt los? Was sind die Entwicklungen? Wohin entwickelt sich das Ganze?
So, deshalb Tipp Nummer zwei, integriere KI in deinen Alltag und mach Chat-GPT und Co. zu deinem besten Freund. Also, nicht zu deinem besten Freund, sondern zu einem Kollegen quasi. Ja, du weißt, was ich meine.
Und Empfehlung Nummer drei ist, und du kannst es dir vielleicht denken, weil hier ist ja der Branding Barista Podcast und das Thema ist natürlich hier Personal Branding. Deshalb auch da, und es ist einfach ein wesentlicher Punkt, beschäftige dich mit Personal Branding. Überlege, wie du noch mehr Persönlichkeit in deine Marke, in dein Marketing integrieren kannst, weil die Sache ist, ich habe das eben beschrieben. Wenn jeder auf Knopfdruck Content produzieren kann, wenn jeder auf Knopfdruck zum Experten, vermeintlichen Experten werden kann, wie willst du dich da unterscheiden?
Und ein wesentlicher Schlüssel dafür ist deine Einzigartigkeit. Ein wesentlicher Schlüssel ist deine Einzigartigkeit. Das bist du mit deiner Persönlichkeit, mit all dem, was dich ausmacht. Und für dein Marketing bedeutet das, dass du überlegen darfst, welche persönlichen Facetten möchtest du in Zukunft teilen?
Wie kannst du dafür sorgen, dass du auch auf menschlicher Ebene Vertrauen aufbaust? Weil das kann eine KI noch nicht, und wahrscheinlich wird es auch so nie können. Ja, da fließen Emotionen mit rein. Da fließen authentische Geschichten mit rein.
Storytelling, ja, glaubhaftes, glaubwürdiges Storytelling. Da kommt Haltung, ja, zur Geltung. Weil eine KI kann keine Haltung haben. Du als Mensch kannst eine Haltung haben, die vertreten, die mit entsprechenden Geschichten unterfüttern, sodass sie da auch wiederum glaubwürdig sind.
Und das ist eben genau der Punkt. Personal Branding ermöglicht, dass andere zu dir eine Beziehung aufbauen können. Ja, dass sie eine Sympathie spüren können für dich. Und all das kann eine Maschine nicht.
Ich nenne das mal bewusst so. All das kann eine KI nicht. All das kann Che Che Petty nicht. Das kannst du aber.
Und es wäre verdammt schade, wenn du diesen Erfolgsschlüssel Einzigartigkeit für dich ignorierst. Und das ist jetzt schon so. Das war die letzten Jahre schon so. Und das wird die nächsten Jahre noch mehr.
Weil wir eben noch mehr generischen Content draußen in dieser Welt haben werden. Content, der ja letztlich keine wirkliche Emotion, keine echte Emotion transportiert. Und echte Emotionen kannst du aber transportieren. Das ist letztlich die menschliche Königsdisziplin.
Das ist das, was uns besonders macht. Ich baue keine Beziehung auf und habe kein Gefühl dafür und sehe nicht irgendeinen KI-Tool als Teil meiner Community. Menschen aber schon. Und daran liegt die Chance.
Ich habe extra einen Kurs, einen Videokurs aufgenommen. Der nennt sich Spotlight On. Einzigartig sichtbar. Der genau durch diese Elemente führt.
Zu überlegen, sich erstmal bewusst zu werden. Was macht mich denn eigentlich einzigartig? Was sind die Geschichten, die ich zu erzählen habe? Was sind die persönlichen Facetten, die ich eben bewusster nach draußen tragen kann?
Und dann geht es im nächsten Schritt darum. Nochmal ein bisschen Klarheit. Für Klarheit zu sorgen und Klarheit zu schaffen, was die eigene Positionierung und Zielgruppe angeht. Und dann eben das Ganze in die Sichtbarkeit zu bringen.
Die Einzigartigkeit in die Sichtbarkeit zu bringen. Damit du einzigartig sichtbar wirst. Aber eben auch sicht- und spürbar einzigartig. Darin liegt eine Chance.
Wenn dich der Kurs interessiert, einzigartig-sichtbar.de. Auch das verlinken wir gerne. Da führe ich dich Schritt für Schritt genau durch diese Bereiche. Ich glaube, wir sind uns einig, KI geht nicht mehr weg.
KI ist so ein bisschen ein iPhone-Moment. Wir erleben gerade eine Phase, was ich auch unglaublich spannend finde, die einfach wahrscheinlich vieles oder alles transformieren wird. Die einfach alles verändert. Und besonders die Wirtschaft.
Aber auch das Leben. Und wir dürfen natürlich sehr achtsam sein. Und wir dürfen sehr genau hinschauen. Wo liegen da Gefahren?
Wo müssen wir aufpassen? Das will ich jetzt aber in dieser Episode gar nicht zum Thema machen. Sondern ich möchte zum Thema machen, dass wir das Ganze als Chance sehen. Und dass wir aber gleichzeitig auch nicht naiv sind und sagen, ja mei, das ist für mich nicht relevant.
Und ich sage, das ist für dich relevant. Und das ist meine These. Das ist für uns alle relevant. Und das wird spätestens dann relevant, wenn wir merken, dass es beispielsweise Mitbewerber und nicht nur Mitbewerber, sondern auch andere, die, Kontext Marketing, um Aufmerksamkeit im Feed deiner Zielgruppe kämpfen.
Wenn das diejenigen Personen nutzen und du nicht, dann wirst du das spüren. Und es ist natürlich clever, genau hinzugucken und zu sagen, was kann ich von dieser neuen Entwicklung für mich rausnehmen, für mich nutzen, damit ich meine Message noch stärker, noch besser, noch mit mehr Authentizität, mit mehr Integrität in die Welt bringe und Menschen für meine Arbeit begeistere. Und da liegt in der ganzen KI-Thematik eben auch eine Chance. Und ich habe jetzt schon gesagt, Business wird sich verändern, Marketing wird sich verändern, es kommt eine Content-Flut auf uns zu.
Und das braucht eben ein paar Maßnahmen. Und ich habe dir drei Empfehlungen mitgegeben. Die eine Empfehlung ist, arbeite daran, dass sich dein Angebot einfach noch mehr unterscheidet von dem, was durch eine KI möglich wird. Das zweite war, integriere KI in deine Arbeit.
Halte dich up to date. Was sind die Entwicklungen? Was ist möglich? Was kannst du davon aus dem Experimentierstadium in deinen Arbeitsalltag integrieren und daraus eine Routine machen?
Und der dritte Punkt war, in Zeiten von KI wird Personal Branding, wird Persönlichkeit noch mal wichtiger. Und deshalb gilt es auch da hinzuschauen und zu überlegen, wie kannst du eben auf persönlicher Ebene, dein großer Pluspunkt, dein Ass im Ärmel, wie kannst du da in Zukunft noch mehr punkten? Und ich packe dir, wie gesagt, die Link-Empfehlung, die ich jetzt erwähnt habe, den Newsletter zum Thema KI, meinen Videokurs, Spotlight on einzigartig sichtbar, als auch meine Gratis-Community, wo der kleine Chatchivity-Minikurs drin ist. Das packe ich dir alles unter das Video bzw. in die Show Notes, was gleichzeitig der Blog-Beitrag zu dieser Episode ist.
Und damit entlasse ich dich aus dieser Episode und will zum Schluss einfach nochmal mitgeben, lass uns KI als Chance sehen. Ja, lass uns KI als Chance sehen und gleichzeitig eben nicht naiv unterwegs sein. Und dann, dann glaube ich, wird es gut. In diesem Sinne, bleib dir treu, dein Julian.
Bis zum nächsten Mal.