Jahresrückblick 2024: Fehler, Erfolge & Learnings
1. Was waren die großen Business-Schwerpunkte in 2024?
2. Welche 5 Erkenntnisse habe ich in 2024 gesammelt?
3. Welche 5 Konsequenzen hat dies für 2025?
4. Ich teile meine 3 Tools, 3 Zitaten und 3 Büchern des Jahres 2024.
Starten wir mit meinen Business-Schwerpunkten, wobei es rückblickend drei große Schwerpunkte in 2024 für mich gab.
1. Wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, sie zu ergreifen
Wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, sie zu ergreifen.
Triff klare Entscheidungen und bleib bei einer Sache mal eine zeitlang am Ball und gönne dir Zeit zum Optimieren.
Leg mehr Wert auf E-Mail-Marketing. Kümmere dich um den Listenaufbau. Schreib gute Newsletter.
PS: In meiner Solopreneur Lounge kannst du auf einen Umsetzungssprint zugreifen genau zu diesem Thema. Infos findest du unter solopreneurlounge.de .
Was sind die Gründe dafür? Die Skepsis potentieller Kunden wird größer, es braucht dementsprechend einfach mehr Vertrauen und mehr Ausdauer. Der Sales-Zyklus wird länger. Das heißt, heute besuchen Interessenten nicht mehr nur ein Live-Training bis zur Buchung, sondern manchmal drei, vier oder noch mehr. Sie konsumieren mehr Content, folgen mir länger.
Wenn sich das Kaufverhalten verändert, muss sich das Verkaufsverhalten ändern.
Daran haben wir gearbeitet und tun es auch in 2025 weiterhin, weil eben eine der Erkenntnisse war, Verkaufen verändert sich.
Wer sich nicht mit den KI-Möglichkeiten beschäftigt, verliert Zeit und Geld – und zwar an jene, die genau auf diese Technologien setzen.
Jetzt kommen wir zu einem Ausblick, basierend auf diesen Erkenntnissen, nämlich was hat das für Konsequenzen?
Was bringt das Eintauchen in das letzte Jahr, wenn das keine Folgen für das neue Jahr hat? Genau, nichts. Daher folgen jetzt 5 wichtige Konsequenzen für mein 2025.
1. Solopreneure werden zu Content Creatoren
2. Shortform-Content allein ist nicht genug
3. Listenaufbau muss im Fokus stehen
4. Personalisierung ist das A und O
- für mehr Schnelligkeit und Effizienz.
- für Brainstorming und Sparring.
- für kreative Aufgaben wie Bilderstellung.
- für komplexe Aufgaben wie Videoschnitt.
- für die schnelle Recherche.
- für neue Geschäftsmodelle.
"Niemand kann dich schlagen, wenn es darum geht, du selbst zu sein." (Sinem Günel)"Je ruhiger und gelassener ein Mensch wird, desto größer werden seine Erfolge, sein Einfluss und seine Fähigkeit, Gutes zu bewirken." (James Allen)"Mit 30 bis 60 Minuten täglich über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten bist du fast allen anderen voraus. Und selbst das ist für die meisten Menschen zu viel verlangt." (Dan Koe)
Transkript lesen (117 Absätze)
Automatisch transkribiert — einzelne Fehler sind daher möglich.
Herzlich willkommen beim großen Jahresrückblick 2024 mit Julian Heck. Heute die großen Business-Schwerpunkte des Jahres, fünf Erkenntnisse sowie fünf Konsequenzen für das neue Jahr. Außerdem eine schnelle Runde mit den Top 3 Tools, Top 3 Zitaten und den Top 3 Büchern. Los geht's!
Branding Barista Frag mich nicht, was ich mir bei diesem Intro gedacht habe. Aber hey, herzlich willkommen im neuen Jahr. Herzlich willkommen im Branding Barista Podcast. Und natürlich starten wir das neue Jahr mit einem Jahresrückblick.
Es wäre ja dumm, einfach weiterzumachen, ohne aus der Vergangenheit zu lernen. Ist doch so. Und ich finde, es lohnt sich immer, sich Zeit zu nehmen für Rückblicke. Nicht nur zum Jahresende, sondern auch ganz generell.
Ich habe mit meinen Kunden in der Solopreneur-Lounge am Jahresende einen Rückblick gemacht und auch eine Planung gemacht. Und wir machen das demnächst auch immer zum Quartalsbeginn. Einen Rückblick und einen Ausblick nach vorne. Deshalb, ich finde, das lohnt sich immer, da stecken immer eine ganze Menge Erkenntnisse drin.
Und ich dachte, es wäre ja eigentlich viel zu schade, die gesammelten Erkenntnisse aus meinem 2024 für mich zu behalten. Und deshalb teile ich die wichtigsten Learnings einfach mit dir in dieser Episode. Und du hast schon im Intro gehört, was quasi dich erwartet. Ich habe das nämlich in vier Schritte eingeteilt.
Also, wir schauen uns einmal an, was waren denn so für mich die großen Business-Schwerpunkte im letzten Jahr? Welche fünf Erkenntnisse habe ich in 2024 gesammelt? Kann auch schon sagen, das waren eine ganze Menge mehr. Aber ich versuche mich jetzt mal auf die Top-5-Learnings zu beschränken.
Und dann schauen wir auch, welche fünf Konsequenzen hat das denn für 2025, für dieses Jahr. Und ganz am Ende gibt es eben noch eine schnelle Runde mit drei Top-Tools, die mich begeistert haben, die mich auch nach wie vor noch begeistern, die ich nutze. Ich habe drei Zitate mitgebracht und auch drei Bücher, die mich letztes Jahr sehr inspiriert haben. Und ich würde sagen, wir verlieren keine Zeit.
Wir starten mit dem ersten Schritt, nämlich mit den Business-Schwerpunkten. Und ich muss sagen, rückblickend gab es bei mir, ich habe versucht wirklich so einzudampfen, drei große Schwerpunkte. Der erste Schwerpunkt war Fokus und Kontinuität. Also ich weiß nicht, wie du so tickst, aber ich bin jemand, der hat im Grunde immer 27.000 Ideen gleichzeitig.
Und ich bin auch einer, der setzt tatsächlich auch gerne um. Das ist eigentlich ein Vorteil, aber das ist nicht immer gut, weil es natürlich auch teilweise einfach ablenkt. Und ich muss sagen, ich habe letztes Jahr größtenteils, und ich bin stolz drauf, größtenteils darauf verzichtet, eine Idee zu haben und die sofort umzusetzen. Und dann zu merken, ups, das lenkt mich jetzt eigentlich vom Wesentlichen ab und das ist jetzt noch so ein Nebenkriegsschauplatz und noch so eine Nebenbaustelle, die ich eigentlich gar nicht gebrauchen könnte.
Das habe ich tatsächlich weitestgehend nicht getan, aber es wäre fast schiefgegangen. Ich habe nämlich letztes Jahr eine Idee gehabt und das war so einer dieser Ideen, die ich so zack, zack, schnell umsetzen, bam, bam, ruckzuck Realität werden lassen. Ich wollte Solopreneur-Tools gründen oder habe Solopreneur-Tools ins Leben gerufen. Solopreneur-Tools ist ein Projekt oder sollte ein Projekt sein, in dem ich eben über Tools spreche.
Ich habe so eine riesige Tool-Leidenschaft für Software, Apps und so weiter und dachte, dazu mache ich quasi eine eigene Brand, einen eigenen YouTube-Kanal, eine eigene Newsletter. Und habe dann tatsächlich auch alles vorbereitet und eingerichtet. Ich habe den YouTube-Kanal komplett eingerichtet, ich habe Instagram eingerichtet, ich habe da auch die ersten Posts veröffentlicht, die ersten Reels geschnitten. Ich habe den Newsletter schon angekündigt, auch die ersten über 200 Leute da drin, die Landingpage entsprechend gemacht, ein tolles Logo, ein tolles Brand-Design.
Also alles irgendwie vorbereitet und ich muss ehrlich sagen, die Zeit hätte ich mir rückblickend echt sparen können, weil, und das ist für mich eine wichtige Erkenntnis gewesen, ich habe mich am Ende des Jahres entschieden, das Projekt zu begraben. Und ich habe mich deshalb dagegen entschieden, weil ich eben nicht auf Fokus verzichten möchte. Ich habe mich dagegen entschieden, meiner Tool-Liebe eine eigene Marke zu schenken, wie ich es ursprünglich vorhatte. Und integriert stattdessen dieses Know-how für Software, für Strukturen, für Prozesse jetzt einfach viel stärker in meine eigene Personal Brand.
Und werde eben diese Tools, Prozesse, Systeme stärker in meine Arbeit mit einfließen lassen. Also ich mache das teilweise jetzt schon mit Content-Systemen, arbeite da im Hintergrund auch sehr, sehr viel, habe auch Templates für Kunden und so weiter. Und ja, ich lasse es jetzt einfach in meiner Personal Brand aufleben und werde das wieder rückgängig machen, was ich letztes Jahr aus lauter Ambition und Vorfreude auf dieses Projekt initiiert habe. Aber das war letztlich auch so ein bisschen das Einzige, wo ich zu schnell vorausgegangen bin, weil ich ansonsten wirklich sehr, sehr fokussiert unterwegs war und eher auf Kontinuität und Optimierung gesetzt habe.
Insgesamt war es wirklich ein Jahr voller Fokus. Ich habe eher auf, ich würde sagen, eher auf Tiefe statt Breite gesetzt. Also ich habe Angebote weiterentwickelt, ich habe Angebote optimiert, statt ständig ein neues Angebot auf den Markt zu werfen. Und da bin ich auch jemand, der macht das ganz gerne mal, weil ich, wie gesagt, so viele Ideen habe.
Ich habe Funnel mal richtig gut durchdacht, gemeinsam mit meinem Team und optimiert, statt jetzt ständig eine neue Funnel-Strategie zu testen. Und ich habe auch eher in langfristige Strategien und Wege investiert, statt wie so ein Känguru durch die Gegend zu hüpfen und zu sagen, oh, da ist was Neues. Und oh, das könnte ich noch machen. Ah, nee, da sagt man jetzt, das ist Trend.
Darauf musst du springen. Das habe ich auch weitestgehend nicht gemacht. Und das hat sich konkret in folgenden Bereichen gezeigt. Ich habe zum Beispiel meine kostenpflichtige Community, meine Solopreneur-Lounge, immer weiter verfeinert und optimiert.
Dazu komme ich auch später nochmal. Also habe das Produkt einfach verbessert. Aus meinem Content-Programm, Master Your Content Game, ist jetzt mein Premium-Programm sichtbar und gefragt geworden. Auch nochmal ein Stück weit erweitert, ein Stück weit, ja, einfach mit sinnvollen Elementen ergänzt, in roten Faden gebracht.
Noch stärker, dementsprechend auch natürlich hochpreisiger, aber ja, sichtbar gefragt ist jetzt letztlich einfach mein Premium-Programm, das neben der Solopreneur-Lounge im Fokus steht. Und ich habe ein Live-Training entwickelt, heißt auch sichtbar und gefragt, dass ich jetzt konsequent alle 14 Tage durchführe. Und auch das meine ich mit Fokus und Kontinuität. Also ich habe wirklich Dinge eher optimiert, Dinge weiterentwickelt und habe versucht, einfach den roten Faden in meine Aktivitäten reinzubringen, statt ständig nach links und rechts zu schauen und ständig Dinge auszuprobieren, wenngleich natürlich Experimente und Co.
super wichtig sind. Und es gab allerdings eine Sache, da hat Kontinuität im letzten Jahr echt gefehlt. Und ich muss auch ehrlich zugeben, darüber ärgere ich mich auch wirklich sehr. Und zwar ist das mein Podcast.
Und warum es dazu kam, dazu habe ich ja bereits eine Episode veröffentlicht, wenn du die noch nicht gehört hast. In einer der letzten Episoden habe ich das ein bisschen näher erklärt, gerne mal reinhören. Aber ich habe wiederum auch Ende des Jahres angefangen mit regelmäßigen Episoden und bin da jetzt auch nach wie vor dran und habe auch fleißig vorgeplant. Und führe das jetzt auch weiter fort, weil ich einfach dachte, ich möchte nicht den Cut zum Jahreswechsel machen und mir so einen typischen Vorsatz vornehmen, sondern ich möchte im alten Jahr schon initiieren, loslegen, eine neue Routine etablieren und eben den Schwerpunkt Fokus und Kontinuität auch im Bereich des Podcasts etablieren.
Also Fokus, Kontinuität, großer Schwerpunkt im letzten Jahr. Der zweite große Schwerpunkt sind Team und Strukturen. Ich weiß nicht mehr, wer diesen Satz gesagt hat, aber ich erinnere mich an den auch super gut. Und zwar war der sinngemäß, baue ein Team auf, um zu wachsen und nicht erst, wenn du gewachsen bist.
Also baue ein Team auf, damit du den nächsten Schritt machst und setze nicht erst auf ein Team, wenn du diesen nächsten Schritt gemacht hast. Also ich muss sagen, ich liebe ja diesen Solopreneur-Lifestyle, aber ich habe diesen Tipp, diese Empfehlung, die habe ich lange ignoriert. Dieser Empfehlung bin ich nicht nachgegangen. Und ich will auch betonen, darum geht es, da geht es nicht zwingend um Festanstellungen.
Mit Team sind auch virtuelle Assistenten gemeint und Freelancer und Agenturen und andere Dienstleister, die einem zuarbeiten. Und wenn ich zum Beispiel überlege, wie lange ich damit gewartet habe, einen Buchhalter zu beauftragen, ja, den habe ich inzwischen seit mehreren Jahren. Aber ich könnte mir echt an den Kopf greifen, wo ich so denke, wie doof warst du bitte, um das so lange hinaus zu zögern und nicht so lange damit abzukämpfen, das irgendwie alleine zu machen. Das war so ein Beispiel dafür.
Und ich hatte die letzten Jahre meist Unterstützung von weiteren eins bis zwei Personen. Letztes Jahr war es vor allem eine Person, Elisabeth, die mich schon jahrelang ganz treu und toll unterstützt. Und sie war letztes Jahr alleine zu großen Teilen, weil Melanie eine andere Festangestellte in Elternzeit war. Und Melanie ist aber im letzten Quartal zurückgekommen.
Und das hat mich auch wieder enorm entlastet. Und kurz vorher hat sich aber noch eine andere Möglichkeit ergeben. Und zwar hat eine Kundin von mir damals angedeutet, obwohl das Business gut lief, ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Und ich habe ihr dann ganz spontan, frei raus, das Angebot gemacht, sie anzustellen, weil ich in ihr das Potenzial gesehen habe und weil ich gesehen habe, wie gut sie in ihrem Business ist.
Copywriterin. Und ich habe mir das Angebot gemacht, obwohl ich wusste, dass ich eigentlich gerade gar keinen wirklichen Bedarf habe. Und obwohl ich wusste, dass Melanie ja aus ihrer Elternzeit zurückkommt und dementsprechend auch wieder eine andere finanzielle Belastung und jetzt irgendwie zwei neue Teammitglieder zu haben, das war eben für mich sehr viel finanzielle Belastung auf einmal. Aber ich habe es gemacht und ich muss auch sagen, ich bereue es keine Minute.
Und ich habe in den letzten Monaten eben mehr ins Team investiert. Ich habe in mich als Führungskraft investiert mithilfe eines Coaches. Ich habe aber auch in KI als sozusagen weiteres Teammitglied investiert. Ja, ist nicht zu vernachlässigen, großes Thema.
Kommen wir später auch nochmal drauf zurück. Und es ist so, wenn du mit anderen Menschen zusammenarbeitest, dann musst du, kannst auch machen, wenn du noch alleine arbeitest oder solltest du auch tun, aber besonders oder spätestens dann, wenn du eben mit anderen dann gemeinsam an Dingen arbeitest, dann musst du andere Strukturen etablieren. Für die Kommunikation, für die Zusammenarbeit, für die Organisation. Und deshalb habe ich im letzten Jahr eben auch teilweise Systeme umgestellt, Systeme angepasst, bin auch immer noch dabei, Workflows zu arbeiten, die Effizienz nach oben zu schrauben.
Für uns als gesamtes Team, aber auch für mich speziell sowas wie Projekt- und Notizenmanagement, eine tägliche Reflexion, eine Planung, Content-Systeme und so weiter. Und ich muss sagen, rückblickend gesagt, weiß man immer mehr und ist man immer schlauer, hätte ich aber schneller solche internen Systeme und Strukturen aufbauen und darin investieren müssen, bevor das Team wächst. Aber es kam, wie gesagt, im letzten Jahr dann einiges spontan zusammen. Jetzt bin ich eben am Aufholen und die Zeit rennt ein bisschen.
Aber gut, auch das ist ein Learning. Aber um diesen zweiten Punkt abzuschließen, Team und Strukturen als ein Schwerpunkt im letzten Jahr. Man könnte gut sagen, ich habe in die nächste Wachstumsstufe investiert. Und das beginnt sich jetzt eben so langsam bezahlt zu machen.
Und liebes Team, ich bin super stolz auf euch. Ich weiß sehr zu schätzen, was ihr alles gebt, was ihr reingebt, wie ihr mitdenkt. Und falls du noch kein Team hast, der du gerade zuhörst, es ist wahnsinnig bereichernd, Menschen um sich zu haben, die sich als Teil des Ganzen identifizieren und für diese eine Sache arbeiten. Und wie gesagt, das müssen keine Festangestellten sein, aber ein Team ist einfach unglaublich bereichernd.
Insofern ein Schwerpunkt Team und Strukturen. Und der dritte große Schwerpunkt, der war im letzten Jahr Umsetzung. Und damit meine ich nicht generell einfach nur Umsetzung und was ich so gemacht habe oder wir als Team, sondern Umsetzungsangebote. Ich habe ja vorhin schon so ein bisschen angedeutet, dass ich nicht etliche neue Angebote geschaffen habe, sondern vor allem bestehende Angebote weiterentwickelt und optimiert habe.
Und ein Aspekt stand dabei eben besonders im Fokus und das ist eben die Umsetzung. Ich habe meinen Kunden schon vor einem Jahr oder anderthalb Jahren mal in einem Live-Training gesagt, dass ich glaube, dass Produkte demnächst mehr Umsetzungsorientierung brauchen. Dass die einen stärkeren Umsetzungsfokus brauchen. Also nicht dieses reine Online-Kurs, ich zeige dir irgendwas, sondern mehr Begleitung.
Und das hat sich eben in 2024 bewahrheitet und auch ein Stück weit verstärkt. Und das habe ich natürlich auch selbst beherzigt. Deshalb ist das auch einer der Business-Schwerpunkte. Und deshalb haben wir auch bei uns einiges umgestellt und angepasst.
Also in meiner Solopreneur-Launch, der kostenpflichtigen Community, da legen wir jetzt den vollen Fokus auf Umsetzung. Ja, dafür machen wir nicht nur die gemeinsame Jahresplanung, sondern ich habe vorhin schon erwähnt, wir machen auch gemeinsame Quartalsplanungsworkshops. Es finden in der Solopreneur-Launch alle zwei Monate ein Umsetzungssprint statt. Heißt konkret, wir arbeiten 21 Tage an einer konkreten Sache, im Februar jetzt zum Beispiel, am Thema Newsletter.
Oder künftig an so Dingen wie Reels oder Blog oder Freebie oder Produktentwicklung oder vieles andere. Also fokussiert auf einen gewissen Zeitraum, ja, auf eine Sache und da eben nicht Druckbetankung mit möglichst viel Wissen, sondern Umsetzung. Ja, und dieses Format haben wir jetzt im letzten Quartal etabliert in der Solopreneur-Launch und das kommt super gut an. Und deshalb ist das auch einer der Schwerpunkte in der Community.
Ja, wenn dich das Thema interessiert, das Thema Newsletter jetzt interessiert natürlich im Speziellen, weil wir damit im Februar den Sprint starten, solltest du die Episode später hören. Das Ganze ist natürlich immer als Aufzeichnung dann auch enthalten. Oder hat dich generell die Community interessiert, da findest du mehr Infos und auch eine Warteliste unter solopreneur-launch.de. Und nicht nur die Solopreneur-Launch hat einen Upgrade erfahren, sondern auch mein Premium-Programm, sichtbar und gefragt, geht strategisch natürlich sehr in die Tiefe.
Ja, es ist ein Premium-Programm von der Positionierung über Personal Branding bis hin zu Content. Aber auch hier gab es eine Änderung hinsichtlich mehr Umsetzung, nämlich die Verlängerung der Begleitung auf zwölf Monate. Von ursprünglich sechs Monaten. Damit ich meine Kunden einfach noch länger und besser in der Umsetzung begleiten kann.
Und ich gebe zu, ich habe mich das zu Beginn nicht ganz getraut. Deshalb habe ich sechs Monate gewählt, weil eine Jahresbegleitung natürlich immer auch ein bisschen abschrecken kann. Weiß nicht, wie es dir geht, wenn du irgendwo liest Jahresbegleitung, so uff, ganzes Jahr. Aber es ist gerade im Personal Branding eben das, was Kunden brauchen.
Und du weißt ja, wie schnell so ein Jahr vorüber geht. Und auch das war eben eine wichtige Erkenntnis für mich schon, dass ich dazu stehen muss, dass es dafür ein Jahr Zeit braucht. Und dass meine Kunden, ohne jetzt einen Mehrpreis sozusagen zu bezahlen oder einen Aufpreis zu bezahlen, dass sie einfach in den Genuss kommen, sich von mir ein ganzes Jahr begleiten zu lassen. Und jemanden an seiner Seite und ihrer Seite zu haben, der sie eben bei der Umsetzung all der Dinge, die sie bei mir lehrten, unterstützt.
Und auch die 1 zu 1 Angebote habe ich nochmal leicht umgestellt hinsichtlich mehr Umsetzungsbegleitung. Betrifft vor allem den 1 zu 1 Sprint. Ich arbeite auch da ähnlich wie in der Solopreneur Lounge, bloß im 1 zu 1 mit dir 21 Tage lang konkret an einem Thema, damit du am Ende eben eine konkrete Lösung hast. Beispiel Positionierung, 21 Tage, Haken dran.
Oder Content Strategie, ja, mit einem Content Interview, was ich als Format etabliert habe. Damit du auf dich zugeschnittene Ideen hast. Oder die Implementierung eines Projekt- und Wissensmanagements, ja, mit ClickUp, mit ähnlichen Tools. Auch das ist zum Beispiel ein Sprint-Format, was ich im letzten Jahr mit einigen Kunden durchgeführt habe und was Kunden lieben.
Ja, einfach weil es so ein Fokus ist und weil man am Ende wirklich einen Haken an eine Sache machen kann. Und auch Wenke aus meinem Team bietet Sprints an, zum Thema Freebie, Newsletter-Strategie, Funnel. Also auch da, wenn dich das interessiert, dann komm gerne auf mich zu. Vereinbar gerne ein kostenfreies Klarheitsgespräch mit mir.
Und dann sage ich dir jetzt dazu gerne auch noch ein bisschen mehr an Details und an Infos, ja. Und ganz interessant, by the way, wo ich das gerade erwähne, einige meiner Angebote können neuerdings auch finanziell gefördert werden. Details dazu dann aber auch gerne im Gespräch, ist sicherlich für den einen oder anderen interessant. Also, du siehst, Umsetzungsangebote waren ein großer Schwerpunkt.
Generell das Umsetzungsgetriebene, mehr Begleitung. Und das wird auch fortgesetzt. Dazu gibt es auch bald nochmal News für ein neues Format. Das einzige neue, was wir in diesem Jahr etablieren, da am besten, ja, in meinem Newsletter informiert bleiben.
JulianHack.de slash Newsletter. Da bekommst du immer alle Infos. So, das waren so die großen Business-Schwerpunkte. Schritt zwei, ja, des Rückblicks sind ja Erkenntnisse.
Du hast jetzt schon die eine oder andere Erkenntnis, ne, im Rückblick bei dem Nennen der Schwerpunkte von mir mitbekommen. Und ja, es gibt natürlich etliche Learnings. Ich habe das schon im Intro gesagt. Aber ich möchte mich jetzt auf fünf für mich wichtige Erkenntnisse beschränken, die ich im letzten Jahr hatte.
Und die erste Erkenntnis ist, wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, sie zu ergreifen. Wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, sie zu ergreifen. Manchmal liegen Chancen direkt vor uns und wir sehen sie nicht, weil wir nicht 18 durch den Tag gehen. Oder wir sehen Chancen, aber ergreifen sie nicht aus Sorge, es könnte irgendwas schief gehen.
Und als mir damals meine damalige Kundin Wenke, heutige Mitarbeiterin, im Vertrauen gesagt hat, dass sie eine Anstellung sucht, da habe ich eben die Chance für uns beide sofort erkannt und hatte auch den Mut, ihr ein Angebot zu machen. Und das war für mich rückblickend auch ein echt wichtiger Aha-Moment. Und gleichzeitig eine Situation, auf die ich heute echt stolz bin. Das kann ich einfach mal so sagen, weil sicherlich gab es früher viel mehr Momente, Da hätte ich mich das nicht getraut.
Da hätte ich Dinge viel zu sehr durchdacht. Da hätte ich viel zu sehr Sorge gehabt. Was, wenn und überhaupt, ja? Kannst du das jetzt machen?
Nee, ich habe es einfach getan. Und deshalb möchte ich dir an der Stelle auch mitgeben, wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, sie zu ergreifen. Klimatum, Selbstständigkeit bedeutet auch Mut zu haben, Dinge auszuprobieren, zu testen und vor allem eben auch Chancen zu sehen und Chancen zu nutzen. Deshalb, wenn du Chancen erkennst, hab den Mut, diese Chance auch zu ergreifen.
Die zweite Erkenntnis, bleib an einer Sache dran und optimier sie ständig. Vielleicht liegt es an diesen großen Versprechungen im Markt, ich weiß es nicht genau, dass sich viele Selbstständige so leicht beeinflussen lassen und vom Weg abbringen lassen. Dieses, oh, TikTok ist im Trend oder YouTube wird wichtiger und E-Mail-Marketing ist ein Muss und bei Pinterest liegt riesiges Potenzial und wer keine Ads schaltet, verzichert auf Umsatz und hab übrigens noch Sales Funnel im Blick. Mach unbedingt Webinare, die funktionieren super gut.
Nein, Webinare funktionieren nicht mehr. Mach mehrtägige Workshops und übrigens Video Sales Letter, State of the Art, um zu verkaufen. Outreach, mach unbedingt Outreach. So, aus allen Ecken kommt irgendwie irgendwas an Input.
Und wenn du zehn Experten fragst, bekommst du elf Meinungen. So, uff, einmal durchatmen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Und ja, testen und experimentieren und so weiter ist super wichtig.
Die Sache ist nur, trotz all der Experimentierfreude, die es auch braucht, halte ich es für essentiell, Entscheidungen zu treffen und dieser Entscheidung auch mal Konsequenz folgen zu lassen. Also, mal eine Weile am Ball zu bleiben, sich nicht immer wieder gleich, ne, so ein bisschen umwerfen zu lassen und zu sagen, ah, okay, dann probiere ich was anderes. Ah, hat einmal nicht geklappt, dann probiere ich was anderes. Ich habe mich vor einigen Monaten entschieden, in einem festen Rhythmus ein Live-Training anzubieten, habe ich vorhin schon erwähnt, ne, um ein Premium-Programm sichtbar und gefragt anzubieten.
Live-Training heißt auch, ne, sichtbar und gefragt. Und ich habe dadurch, dass ich das alle 14 Tage mache, zwar nicht wie üblich sonst, ne, hunderte Menschen live im Training, im Webinar sitzen, aber dafür halt regelmäßig eine gewisse Menge. Und das hat den großen Vorteil, ich werde immer besser, kann das Live-Training immer weiter optimieren, kann die Werbetexte dafür immer mehr verbessern, ja, und es können theoretisch auch laufend Ads geschaltet werden und so weiter. Also, das ist eine ziemlich coole Sache.
Und genau das habe ich deshalb auch gemacht. Ich habe eine Sache durchgezogen und ich ziehe es weiterhin durch. Und oh Wunder, es funktioniert. Ja, das heißt mal, eine Sache wirklich durchzuziehen, auch wenn es nicht sofort für Resultate sorgt.
Eine Sache durchzuziehen, um immer weiter optimieren zu können. Auch in Kauf zu nehmen, dass ein Launch nicht beim ersten Mal sofort für Ergebnisse sorgt. Aber dann vielleicht beim zweiten Mal und sicher beim dritten Mal. So, und beim vierten Mal ist es dann noch besser und beim fünften sowieso noch mal besser.
Also, wirklich dran zu bleiben. Deshalb der zweite Tipp, ja, triff klare Entscheidungen, bleib bei einer Sache mal eine Zeit lang am Ball und gönn dir Zeit zum Optimieren. Ganz, ganz wichtige Erkenntnis, die ich im letzten Jahr hatte. Die dritte Erkenntnis ist, im E-Mail-Marketing liegt das größte Umsatzpotenzial.
Und ja, das ist keine wahnsinnig neue Erkenntnis, gebe ich zu, aber es ist ja schon viele Jahre her, da ging in der Online-Business-Bubble der Satz um, ist wahrscheinlich jetzt immer noch so, das Geld liegt in der Liste. Das Geld liegt in der Liste und damals habe ich noch gesagt, vor einigen Jahren, aber nicht bei jedem. Ja, bei mir kommen die meisten Kunden über Social Media. Und ja, auch heute kommen immer noch viele Kunden über Social Media, über meinen Podcast, ja, natürlich auch über Webinare.
Aber E-Mail-Marketing nimmt bei mir inzwischen einen viel größeren Stellenwert ein. Und das hängt damit zusammen, dass ich nicht nur verstanden habe, warum es so wichtig ist, sondern dass ich eben E-Mail-Marketing auch mehr Aufmerksamkeit geschenkt habe. Und da hat sich auch im letzten Jahr, zu Beginn des letzten Jahres, nochmal echt einiges verändert. Und ich meine, es ist ja auch clever, ja, E-Mail-Marketing mehr Aufmerksamkeit zu schenken, weil Algorithmen verändern sich, Social Media wird unzuverlässiger.
Und vor allem, wir brauchen auch eine verlässliche Reichweite abseits von irgendwelchen fremden Plattformen. Und dafür sorgt nun mal die gute, alte, oft totgesagte E-Mail. Ja, und deshalb habe ich zum Beispiel auch das ganze letzte Jahr mit kleinen Budget Werbeanzeigen auf Freebies geschaltet. Und jedes Webinar füllt auch meine E-Mail-Liste.
Und ich schreibe auch inzwischen viel regelmäßiger und auch viel häufiger Newsletter in meiner Liste. Auch eine Sache, die ich im letzten Jahr verändert habe. Und warum mache ich das? Weil es funktioniert.
Weil E-Mails verkaufen. Und deshalb eine der Erkenntnisse im E-Mail-Marketing liegt am Ende. Unterm Strich wirklich das größte Umsatzpotenzial. Deshalb leg du auch mehr Wert auf E-Mail-Marketing.
Kümmer dich um den Listenaufbau. Schreib gute Newsletter. Ja, ich habe schon gesagt, in meiner Solopreneur-Launch, da kannst du auf den Umsetzungssprint zugreifen. Oder wenn du das jetzt noch rechtzeitig siehst, auch live dabei sein.
Den wir im Februar machen, genau zu diesem Thema. Solopreneur-Launch.de, da findest du mehr Infos. Vierte Erkenntnis. Verkaufen verändert sich.
Und ich glaube, ich habe es in jedem meiner Live-Trainings erwähnt. Und habe in jedem meiner Live-Trainings darüber gesprochen, warum das so ist. Ich glaube, es ist inzwischen echt kein Geheimnis mehr. Verkaufen funktioniert heute anders als noch vor drei oder fünf Jahren.
Das hängt damit zusammen. Die Skepsis potenzieller Kunden wird größer. Und es braucht dementsprechend einfach mehr Vertrauen und mehr Ausdauer. Man kann sagen, der Sales-Zyklus, der wird länger.
Weil heute besuchen Interessent mehr als früher noch nicht mehr nur ein Live-Training bis zur Buchung, sondern manchmal drei, vier oder noch mehr. Sie konsumieren mehr Content, folgen länger, bis sie eine Entscheidung treffen. Nicht jeder, nicht alle. Aber im Schnitt ist das eine Beobachtung, die ich mache und die ich auch von vielen anderen so wahrnehme und höre.
Und deshalb haben wir im letzten Jahr auch noch mehr in diese Richtung investiert. Und Verkaufsphasen auch so gestaltet, dass es diesen veränderten Anforderungen letztlich besser gerecht wird. Das heißt konkret, mehr Vertrauensaufbau, längere E-Mail-Sequenzen, konsequenter auf Marketing- und Verkaufspsychologie setzen. Auch ein Bereich, in dem ich mich letztes Jahr weitergebildet habe.
Ja, und zwar ohne in irgendwelche toxischen Methoden abzurutschen. Ja, mit Auswirkungen auf Texte und Mail-Sequenzen, mit Auswirkungen auf Texte, auf Sales-Pages und so weiter und so fort. Weil, merkt ihr diesen einen Satz? Wenn sich das Kaufverhalten verändert, muss sich das Verkaufsverhalten ändern.
Und genau daran haben wir gearbeitet und tun es auch in 2025 weiterhin, weil eben eine der Erkenntnisse war, Verkaufen verändert sich. Und die fünfte Erkenntnis, die ich mitgebracht habe, ist, ja, nicht wirklich spannend, aber KI wird zur Normalität. KI wird zur Normalität. Es ist einfach so, Künstliche Intelligenz ist im letzten Jahr endgültig angekommen.
Einfach überall, in nahezu jedem Tool, in dem KI bisher auch gar keine Rolle gespielt hat, gibt es inzwischen irgendwelche KI-Komponenten. Nicht immer sinnvoll, teilweise ist es auch irgendwie, weiß ich nicht, um Investoren zu beeindrucken oder so, habe ich den Eindruck. Aber, ne, inzwischen ist einfach überall KI enthalten. Und es gibt ständig neue KI-Tools.
Ja, im Wochenrhythmus entdecke ich irgendwas Neues, Spannendes, was ich ausprobieren will. Hat übrigens auch zur Folge, ganz spannend, habe ich jetzt auch rückblickend festgestellt, dass ich fast kein Jahresabo mehr abschließe bei irgendwelchen KI-Tools, weil ja morgen schon ein besseres, anderes Tool für genau diesen Anwendungszweck in mein Blickfeld geraten könnte. So, weil sich einfach so schnell Dinge verändern und sich der Markt so schnell bewegt. Ja, heißt auch, aber, und das ist halt ganz, ganz wichtig, bloß nicht den Anschluss verlieren, was KI angeht.
So, und gleichzeitig, und das ist auch eine Sache, die ich in der Reflexion festgestellt habe, muss ich eben aufpassen, dass ich mich von all den Möglichkeiten nicht ablenken lasse. Passiert mir nämlich schnell, besonders im Tool-Bereich. So, aber nichtsdestotrotz, wer sich nicht mit den KI-Möglichkeiten beschäftigt, der verliert einfach Zeit und Geld. Und zwar an jene, die genau auf diese Technologien setzen.
Deshalb eine Sache, die ich dir mitgeben möchte, hab das ganze KI-Thema stärker im Blick. Nicht nur ein paar Prompts, ein paar Fragen in Chat-GPT stellen, sondern hab das Ganze ein bisschen größer im Blick. Du wirst es brauchen und du wirst es bereuen, wenn du es nicht tust. Okay, das waren meine fünf Erkenntnisse.
Jetzt kommen wir mal zu einem Ausblick, ja, basierend auf diesen Erkenntnissen, nämlich, was hat das für Konsequenzen? Und einiges hat der jetzt schon drin gesteckt in dem, was ich so gesagt habe. Ich hab das aber nochmal ein bisschen erweitert. Also, was hat das jetzt an Konsequenz für dieses Jahr?
Weil was bringt das Eintauchen ins letzte Jahr, wenn es keine Folgen fürs neue Jahr hat? Deshalb schauen wir uns das jetzt einmal an. Und das sind letztlich Annahmen für das, was wichtig wird und Themen, die ich jetzt im neuen Jahr verstärkt in den Fokus rücke. Und das erste ist im Grunde eine These.
Nämlich, Solopreneure werden zu Content-Creatern. Und davon bin ich wirklich, wirklich fest überzeugt. Nebenher mal ein bisschen zu posten, wird in vielen Fällen nicht mehr reichen, um wirklich sichtbar und gefragt zu sein. Und das liegt an mehreren Faktoren.
Die Aufmerksamkeit im Feed, die wird immer umkämpfter, weil immer mehr Personen in ihrer Sichtbarkeit arbeiten. Die Content-Flut wird immer stärker, weil KI-Tools jedem ermöglichen, mehr oder weniger auf Knopfdruck Content zu erstellen. Und der Anspruch an Content, einfach auch der Anspruch des Konsumenten, der steigt aufgrund genau der beschriebenen Umstände. Und deshalb werden Selbstständige zum Teilzeit-Content-Creator werden müssen, wenn sie nicht in der Masse untergehen wollen.
Und das ist für einige extremst unbefriedigend. Ich weiß, weil sie eigentlich kein Content-Creator sein möchten. Aber wenn sie dieser Content-Creator nicht sein möchten, dann werden sie Geld in die Hand nehmen müssen, um einen Content-Creator, eine Agentur, einen Texter, wie auch immer, zu beschäftigen, der genau diesen Part übernimmt. So, und gerade Solo-Selbstständige werden das erstmal nicht können.
Und deshalb werden sie einfach zu einem gewissen Teil Content-Creator sein müssen. Konkret heißt das, sie müssen aus meiner Sicht bessere Text-, Bild- und Videoskills entwickeln. Und sie sollten verstärkt in Content denken. Ganz, ganz wichtiger Punkt.
In Content zu denken. Als Content-Creator zu denken. Was das genau bedeutet, dazu übrigens nächste Woche mehr, dazu habe ich nämlich eine Podcast-Episode vorbereitet, warum es so wichtig ist, als Content-Creator zu denken, in Content zu denken. Und habe da konkrete Tipps mitgebracht.
Deshalb gehe ich darauf jetzt nicht näher ein. Das machen wir in einer eigenen Episode in der nächsten Woche. Die zweite Konsequenz fürs neue Jahr ist, Short-Form-Content allein ist nicht genug. Ja, ich würde es sogar noch ein bisschen dramatischer formulieren.
Es wäre fahrlässig, in 2025 allein auf Short-Form-Content zu setzen. Also, Short-Form-Content, letztlich Social Media. Und die Alternative dazu, Long-Form, Blog, YouTube, Podcast, E-Mails ein Stück weit auch, aber auch sowas wie Webinare. Und ich will dir auch kurz erklären, warum Short-Form allein nicht mehr reicht, aus meiner Sicht.
Weil Short-Form-Content ist nicht langlebig. Du veröffentlichst heute einen Post und in wenigen Tagen ist der Post weg. Also, er ist nicht weg, aber er spielt quasi keine Rolle mehr. Und außerdem bedeutet Short-Form, dass Menschen eben nur kurze Zeit mit deinen Inhalten Zeit verbringen.
So, keine Ahnung. Zwölf Sekunden mit deinem Reel, eine Minute vielleicht mit deinem Instagram-Post, vielleicht auch drei Minuten mit einem LinkedIn-Beitrag oder so. Aber sie verbringen nur ganz, ganz kurze Zeit mit deinen Inhalten. Und da wir aber wissen, dass Vertrauensaufbau Zeit braucht und mehr investierte Zeit mit dir beziehungsweise deinen Inhalten auch mehr Vertrauensaufbau zur Folge hat, brauchst du eben andere Wege.
Und davon abgesehen, du solltest auch in Content investieren, der nachhaltiger für dich arbeitet, der nicht in drei Tagen keine Rolle mehr spielt, sondern der in drei Wochen, in drei Monaten und vielleicht sogar in drei Jahren noch für dich arbeitet. Und genau deshalb sind eben Blog-Beiträge, Suchmaschinen-optimierte Texte, ein Podcast oder eben YouTube-Videos eine ideale und für mich aus meiner Sicht notwendige Ergänzung im Content-Mix. Heute mehr denn je. Und dazu gehört auch E-Mail-Marketing.
Aber dazu jetzt mehr, das ist nämlich mein dritter Punkt. Meine dritte Konsequenz. Aufbau muss im Fokus stehen. Du erinnerst dich ja an den Spruch von vorhin, das Geld liegt in der Liste.
Meine Erkenntnis, dass E-Mail-Marketing, dass da ein riesiges Umsatzpotenzial liegt. Und genau deshalb sollten wir alle auch viel mehr Zeit investieren in den Aufbau einer E-Mail-Liste. Weil, ist ja auch logisch, je größer und relevanter der Topf an Empfängern ist, desto mehr wirst du natürlich auch von deinen E-Mails, die du schreibst, profitieren. Ob du jetzt eine E-Mail schreibst und es lesen 10 Menschen oder eine E-Mail schreibst und es lesen 10.000 Menschen, ist für dich der gleiche Aufwand.
Aber je größer und relevanter der Topf an Empfängern, desto mehr profitierst du natürlich. So, und das kann jetzt für dich konkret bedeuten, vermarkte dein Newsletter besser. Betrachte dein Newsletter als eigenes Content-Format. Entwickle Anreize, sich für den Newsletter anzumelden.
Ja, das sind in der Regel Freebies, Lead-Magneten. Arbeite mit Live-Formaten, Live-Events, wie zum Beispiel Webinaren, weil die natürlich auch deine E-Mail-Liste füllen. Und mach deine Newsletter zum zentralen Marketing-Kanal und sorg eben mit allen anderen Maßnahmen, mit allen anderen Content-Maßnahmen dafür, dass dein Newsletter profitiert und deine Liste wächst. Weil wahrscheinlich würde rückblickend, und dazu gehöre ich übrigens auch, jeder Selbstständige sagen, dass er besser früher damit angefangen hätte, aktiven Listenaufbau zu betreiben und eine gute E-Mail-Marketing-Strategie zu implementieren.
Weil das einfach so wichtig ist. Und wenn du dabei Unterstützung brauchst, denke aus meinem Team, Copywriterin im Bereich Newsletter, Funnel, super, super, super kompetent. Ja, die kann dir dabei gerne zur Hilfe stehen und dich unterstützen. Ja, ob das jetzt ein Sprint-Format ist oder was anderes, melde dich da einfach.
Ja, dann vernet sich euch da gerne. Die vierte Konsequenz für das neue Jahr, Personalisierung, ist das A und O. Lass uns ehrlich sein. Alles oder alle über einen Kamm zu scheren, das ist zwar einfach, aber das will niemand mehr.
So, einheitliche Massennachrichten bei LinkedIn verschicken, so, bäh, ja, will keiner mehr. 0815-Nachrichten bei Instagram verschicken, auch Igitt, will auch keiner. So, oder in E-Mails nicht segmentieren ist auch ein, ne, so ein Autsch-Moment, ne, das auch nicht gut, ja, in E-Mails nicht segmentieren ist nicht gut. Das heißt, Kunden und potenzielle Kunden wollen in 2025 spätestens jetzt, ja, ein ganzes Stück personalisierter und individueller angesprochen werden.
Und das bedeutet aus meiner Sicht in erster Linie folgendes, kümmere dich um eine gute Segmentierung in deinem E-Mail-Marketing. Also arbeite mit Tags, filter, wer deine Kunden sind, filtere, wer welche Produkte wann gekauft hat, wer über welche Kanäle kommt, wer welche Interessen hat, auf welchem Level die Leute unterwegs sind, was auch immer für dich relevant sein könnte. Ja, ich arbeite zum Beispiel in Kürze mit einem, mit einer Personal Branding Analyse, ja, mit einem Test, wo du, ja, dazu kommen aber noch Infos, ja, das ist gerade in Arbeit schon seit einigen Wochen, wo du einige Fragen beantwortest und du dann richtig, richtig tolles Feedback bekommst, ja, automatisiert, aber das ist nicht so 0815, sondern das ist eine richtig geile Auswertung, ich bin da richtig stolz drauf, was wir im Team da erarbeitet haben und dafür sehe ich aber auch besser, wo stehst du und was brauchst du und dementsprechend kann ich dich ja mit anderen E-Mails versorgen, als eine andere Person, die einem anderen Punkt steht, ja, das heißt, du profitierst, weil du eine super Einschätzung bekommst, ne, wie arbeitet gerade deine Personal Brand für dich, wie wirkt sich das auf deine Kundengewinnung aus, wo hast du noch ne, Potenzial und ich bekomme dafür Infos und verstehe meine Zielgruppe besser und kann auch besser im E-Mail-Marketing segmentieren, nur mal so als ein Beispiel dafür, ja, was E-Mail-Marketing betrifft, Personalisierung, so, aber auch Social Media, schreib Nachrichten in Social Media, bei LinkedIn, bei Insta, wo auch immer, mit persönlichen Bezug, also hau nicht einfach irgendein 0815-Kram raus, sondern finde echte Gemeinsamkeiten im Profil, beziehe dich auf einen bestimmten Post von der Person oder ähnliches, also, wirklich, hab aufrichtiges Interesse, ja, und kümmere dich um die individuelle Person, mach nicht den Fehler und schere alle über einen Kamm und hau so eine Standardnachricht raus, wo jeder weiß, der hat keine Sekunde sich mit meinem Profil oder mit mir als Person beschäftigt, so, und ein ganz wichtiger Punkt und das war auch eine top, Top-Top-Erkenntnis aus dem letzten Jahr, sei bereit, individuell nachzufassen, zum Beispiel, wenn jemand in deinem Webinar war oder wenn sich jemand für dein Freebie eingetragen hat oder wenn jemand mal eine Frage hatte per, per E-Mail oder so, frag, einfach zeitversetzt nach, kümmere dich, sei aufrichtig interessiert, sei dir nicht zu schade, dich um eine einzelne Person zu kümmern, ja, von mehr individuellem Vorgehen und von stärkeren Personalisierung profitierst du nicht nur, weil sich Menschen aus deiner Community mehr wertgeschätzt fühlen, ja, du wirst auch sehen, dass du am Ende in Form von Wachstum profitierst, weil Personalisierung einfach besser verkauft und die fünfte Konsequenz, ja, die ich dir mitgeben möchte, basiert auf der fünften Erkenntnis von vorhin, nämlich, der Umgang mit KI macht den Unterschied, ja, dazu habe ich ja vorhin schon einiges gesagt, halten wir fest, KI wird nicht verschwinden und wer KI ignoriert und ich will das mal so ganz deutlich auf den Punkt bringen, der wird in den allermeisten Fällen Marktanteile an seine Mitbewerber verlieren, ja, und zwar an die Mitbewerber, die auf KI setzen, weil schon jetzt ist mit KI-Tools super viel möglich und hey, wir sind am Anfang der Entwicklung, stell dir mal vor, wie das in zwei, drei oder fünf Jahren aussieht, ja, ist ja kaum vorstellbar, deshalb nutze KI-Tools für mehr Schnelligkeit und Effizienz, nutze KI-Tools für Brainstorming und Sparring, nutze KI-Tools für kreative Aufgaben wie Bilderstellung, nutze KI-Tools für komplexe Aufgaben wie Videoschnitt, nutze KI-Tools für schnelle Recherchen, für neue Geschäftsmodelle, ja, vor allem nutze KI-Tools, beschäftige dich damit, wie es dir in deiner Situation, in deinem Business für deine Kunden helfen kann. Wichtig ist nur, und ich habe das neulich auf Threads gepostet, ich bin aktuell sehr viel auf Threads unterwegs, wichtig ist nur, gib das Denken nicht an die KI ab, weil ich bin der Meinung, und das ist das Zitat, was ich veröffentlicht habe, ich zitiere mich jetzt einmal selbst, wenn immer mehr Menschen das Denken an KI auslagern, werden jene Ideen herausragen, die auf eigenem Denken beruhen.
Nochmal, wenn immer mehr Menschen das Denken an eine KI auslagern, werden die Ideen herausragen, die auf eigenen Gedanken beruhen. Und das gilt auch bezogen auf Texte. Wenn immer mehr Menschen das Denken an KI auslagern, werden jene Texte herausragen, die auf eigenen Gedanken beruhen. Deshalb nutze KI als Assistenz, ersetz damit aber nicht deine eigene Kreativität und vor allem deine eigene Persönlichkeit im Marketing.
Weil je mehr KI, desto mehr Persönlichkeit braucht es. Oder anders gesagt, im KI-Zeitalter braucht es authentische Personal Brands mit echten Geschichten, mit echten Emotionen. Wer sichtbar und gefragt sein will, dem gelingt das eben am ehesten über strategisches, authentisches Personal Branding. Darauf gehe ich auch noch näher in meinem kostenfreien Live-Training sichtbar und gefragt ein.
Wenn dich das interessiert, schau auf meiner Website vorbei, da findest du den Link zur Anmeldung. Das mal als so wichtige Konsequenzen fürs neue Jahr. Und jetzt machen wir abschließend noch eine schnelle Runde. Ich habe drei Tools mitgebracht, die mich im letzten Jahr begeistert haben.
Tool Nummer eins, die Links findest du dazu auch natürlich in den Shownotes beziehungsweise auf meiner Website, da findest du diese Podcast-Episode auch immer noch als Blog-Beitrag. Das eine Tool ist Cortex. Lass mich sagen, zu meiner Routine gehört es schon lange, tägliche Notizen zu machen. Und da meine ich jetzt nicht nur so kleine Einfälle zwischendurch, wo man sonst ein Post-it nutzen würde, sondern alles, was mir durch den Kopf geht, schreibe ich auf.
Ideen, Gedankenfetzen, Konzepte, Zitate, Buchnotizen und so weiter und so fort. Und ich hatte dafür für die tägliche Planung und auch für mein gesamtes Wissensmanagement bislang auf Obsidian gesetzt. Obsidian ist ein sensationell gutes Tool. Aber einer meiner Lieblings-Creator, Danco, super Typ, Danco, der hat dann im letzten Jahr sein Tool Cortex gelauncht.
Und weil ich ihn, wie gesagt, wahnsinnig schätze und auch die Entwicklung von Cortex so ein bisschen mitbekommen habe, weil er natürlich seine Community mit auf diese Reise genommen hat, bin ich eben dorthin sofort gewechselt und auch unglaublich happy für Notizen, Tagesplanung, Wissensmanagement, Texte. Also hier zum Beispiel meine Notizen für diese Episode, die liegen auch in Cortex. Deshalb Cortex ist mein Tool, wo mein gesamtes Gehirn quasi drinsteckt. Das zweite Tool, das habe ich erst Ende des Jahres für mich entdeckt, ist eines der KI-Tools, nämlich Perplexity.
Und falls du es nicht kennst, Perplexity ist quasi eine KI-Suchmaschine. Also du fragst, Perplexity antwortet und ähnlich, ja, hat auch Gemeinsamkeiten wie Chat-GPT, aber mit dem Unterschied, dass Perplexity eben direkt passende Quellen mitliefert, also mit einer Art Fußnote auf Quellen verweist. Und das ist natürlich wahnsinnig praktisch. Ich nutze Perplexity vor allem zur Content-Recherche, aber auch zur Zusammenfassung von der Nachrichtenlage.
Ganz gerne auch in der App, als per Sprachfunktion, wo du sagst, hey, was gibt es denn gerade Wichtiges in der Welt oder fassen wir mal kurz die Nachrichtenlage in der Wirtschaft zusammen. und dann bekomme ich da mit Quellen eben eine kurze Zusammenfassung oder ich nutze es auch einfach zum Brainstorming. Auch da meistens in der mobilen App per Sprachfunktion. Perplexity aktuell mein Nummer eins KI-Tool tatsächlich.
Und das dritte Tool, was mich sehr begeistert hat, was ich auch seit, ich glaube, Anfang des Jahres inzwischen schon nutze, Anfang letzten Jahres, ist ARC. ARC. Was Browser angeht, bin ich jahrelang schon Chrome-Nutzer und ich hatte eigentlich auch nie einen Grund zu wechseln, bis ich eben auf ARC gestoßen bin. Und ARC basiert auf der Chrome-Technologie, hat den Browser aber nochmal sowas von weiterentwickelt, sowas von sinnvoll weiterentwickelt, mit kleinen KI-Funktionen.
Also ich gehe mit der Maus über einen Google-Suchtreffer zum Beispiel oder egal über welchen Link und ARC fasst mir das in einem kleinen Fenster automatisch zusammen. ARC hat eine supertolle übersichtliche Darstellung, kann meinen ganzen Tabs, die ich immer offen habe, meine 12.000, viel besser organisieren und hat so kleine Helferlein integriert, die die Nutzung einfach viel angenehmer machen. Und ARC kostet wie Chrome und alle anderen Browser auch nichts, wären wir aber sogar ein paar Euro im Monat wert. Also, falls du dir das mal anschauen möchtest, ARC, ein super Browser.
Das sind so drei Tools, die mich im letzten Jahr begeistert haben. Drei Bücher, die mich sehr inspiriert haben, da war eins davon, Be Useful von Arnold Schwarzenegger. Ich finde generell Arnold Schwarzeneggers Biografie sehr beeindruckend, weil, ich meine, der hat schon auf so vielen verschiedenen Ebenen alles erreicht, im Leistungssport, im Bodybuilding, in seinem Fall, bei der Schauspielerei und auch in der Politik. also wahnsinnig inspirierende Persönlichkeit und mich hat das Buch auch unglaublich inspiriert und vor allem auch sehr motiviert.
War übrigens auch einer der Auslöser dafür, warum ich mich auf meine Abnehmreise gegeben habe, inzwischen sind es ja über 20 Kilo, die ich schon verloren habe, weil, ja, weil er einfach alles so gut auf den Punkt bringt und so viele Weisheiten da drin stecken und es eben nicht irgendwas Angelesenes ist, sondern man merkt halt, Arnie hat ein bisschen Lebenserfahrung und viel zu berichten, viele inspirierende Geschichten, die er dort erzählt im Buch, also be useful, falls du es nicht schon gelesen hast, ganz, ganz, ganz dicke Empfehlung. Das zweite Buch ist von Ali Abdaal. Ali Abdaal ist ein YouTuber, Produktivitätsexperte, dem folge ich auch schon ewig und er hat im letzten Jahr, beziehungsweise ich glaube Ende vorletzten Jahres ein Buch rausgebracht zum Thema Produktivität, nennt sich Feel Good Productivity. Auch da übrigens alle Bücher verlinken wir natürlich in den Shownotes beziehungsweise im Blogartikel zu dieser Episode und bei Ali ist es so, ich mag seine Art einfach sehr und schätze auch seine Herangehensweise ans Thema Produktivität.
Es ist nicht so diese 0815 Selbstmanagement Geschichte, sondern das ist ein bisschen anderer Ansatz und in seinem Buch bringt er das mit so vielen Geschichten und vor allem auch so vielen wissenschaftlichen Belegen so gut auf den Punkt und auch da habe ich ganz viele Stellen markiert, die einfach nochmal wachrütteln und die auch ins Nachdenken bringen. Deshalb große Empfehlung für jeden Selbstständigen und andere Menschen, die in kurzer Zeit eben möglichst viel reißen wollen. Und das dritte Buch, das ist schon uralt, ich glaube sogar Jahrzehnte alt, nennt sich Wie wir denken, so leben wir von James Allen. Und dieses Büchlein, mehr ist es tatsächlich nicht, das sind nur ein paar wenige Seiten, ich glaube 40 Seiten oder so, das habe ich tatsächlich auch schon einige Jahre im Regal stehen und ich hatte auch schon mal begonnen, das zu lesen, aber trotz der wenigen Seiten irgendwie nicht so richtig reingefunden und rückblickend weiß ich jetzt auch warum, ich war einfach noch nicht so weit, Stichwort persönliches Wachstum.
Im letzten Jahr war ich dann aber wohl so weit, da habe ich das mir nämlich wieder aus dem Regal genommen und das Interessante ist, der Titel Wie wir denken, so leben wir, der bringt im Grunde die komplette Message des Buchs schon perfekt auf den Punkt. Also eigentlich könnte man sagen, man muss es nicht lesen, weil wenn du das verstanden hast, Wie wir denken, so leben wir, dann musst du es nicht lesen, aber es ist tatsächlich so, dass sich jede einzelne Seite in diesem Buch lohnt. Und das erkennt man allein schon daran, wie viel ich in diesem Buch markiert habe. Ja, auch da ganz viele Weisheiten, ganz vieles, auch was man so kennt, nochmal sehr prägnant auf den Punkt gebracht.
Deshalb das kleine Büchlein von James Allen Wie wir denken, so leben wir, auch eine ganz große Empfehlung. Und ich möchte diese Episode, die jetzt sehr lang war, ich weiß, aber ja, wie ist es, wenn man ein Jahr zusammenfasst, unter einer Stunde, dann dauert das eben ein kleines bisschen. Ich möchte noch drei inspirierende Zitate am Ende dir mitgeben. inspirierende Zitate, auf die ich im letzten Jahr gestoßen bin.
Auch das ist eine Sache, die ich ja seit, ich glaube, zwischen zwei Jahren mache oder drei Jahren schon mache, nämlich mir Buchmarkierungen machen, in YouTube Markierungen mache, also im YouTube-Transkript, in Podcast-Episoden, in Artikeln, in Blog-Beiträgen und die alle in Readwise, auch ein Tool, was ich sehr, sehr liebe, verwalte. Und ich habe dort mal geschaut, welche Dinge habe ich mir denn zitiert oder habe ich mir markiert im letzten Jahr und drei Zitate habe ich mitgebracht. Das eine ist von Sinem Günel, eine Bloggerin, die hat gesagt, niemand kann dich schlagen, wenn es darum geht, du selbst zu sein. Niemand kann dich schlagen, wenn es darum geht, du selbst zu sein.
Personal Branding auf den Punkt gebracht, finde ich, nicht wahr. Das zweite Zitat ist von James Allen aus dem eben genannten Buch Wie wir denken, so leben wir. Und zwar hat er gesagt, je ruhiger und gelassener ein Mensch wird, desto größer werden seine Erfolge, sein Einfluss und seine Fähigkeit, Gutes zu bewirken. Da nochmal, je ruhiger und gelassener ein Mensch wird, desto größer werden seine Erfolge, seinen Einfluss und seine Fähigkeit, Gutes zu bewirken.
Ich finde allein, diese Worte haben eine tolle Energie. Und das dritte Zitat, das ist von meinem, ja, einem meiner Lieblingscreator, schon eben erwähnt, Dan Coe, der das Tool Cortex gegründet hat, der hat in einem Beitrag Folgendes geschrieben, mit 30 bis 60 Minuten täglich über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten bist du fast allen anderen voraus und selbst das ist für die meisten Menschen zu viel verlangt. Ich wiederhole auch das nochmal, mit 30 bis 60 Minuten täglich über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten bist du fast allen anderen voraus und selbst das ist für die meisten Menschen zu viel verlangt. Wenn das keine Motivation ist, neue Gewohnheiten zu etablieren, um Wachstum im neuen Jahr zu kreieren, dann weiß ich auch nicht.
Das war eher mein Jahresrückblick mit einigen Learnings, die ich mit ins neue Jahr nehme. Ich hoffe, du hast auch, dass ein oder andere für dich rausziehen können. Lass mich unbedingt wissen, welche eine Sache du für dich mitnimmst. Es ist ja immer so, Podcast ist so ein Einwegkanal, geht so in eine Richtung, gibt nicht wirklich eine gute Kommentarfunktion.
Deshalb schreib mir gerne bei LinkedIn, schreib mir bei Instagram, schreib mir gerne eine E-Mail, gib mir Feedback zu dieser Episode. Ja, sie war länger, aber ich hoffe, es hat ein bisschen was für dich drin gesteckt und wenn du mir ein kleines Geschenk machen möchtest zum Jahresstart, dann nimm dir doch gerne eine Minute Zeit für eine kleine Rezension bei Apple Podcasts oder auch eine Bewertung bei Spotify. Vielleicht nutzt du eine dieser Apps, um diesen Podcast hier, diese Episode gerade anzuhören, weil Anerkennung ist schließlich die Währung eines Creators und wie du ja jetzt nach dieser Episode weißt, betrachte ich mich ja inzwischen auch als solchen. Insofern, wenn du ein paar Sterne vergeben möchtest, mach das sehr gerne bei Apple Podcasts oder bei Spotify, würde mich riesig freuen.
Und ansonsten bleibt mir zu sagen, auf ein erfolgreiches, erfüllendes Jahr 2025. ich freue mich auf all das, was dieses Jahr für uns alle parat hat, was es für uns gemeinsam parat hat, wo auch immer sich unsere Wege noch treffen, ob nur im Podcast oder auch an anderer Stelle. Ich bleibe wie immer mit den Worten, verbleibe mit den Worten, wie ich auch im letzten Jahr und in all den Jahren vorher schon jede Episode beendet habe, nämlich bleib dir treu, dein Julia. und in all den Jahren.
Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Artikel:Jahresrückblick 2024: Fehler, Erfolge & Learnings