Newsletter 2025: Tot oder Marketing-Superkraft?
In einer Welt, in der TikTok und Instagram dominieren, wirkt der klassische Newsletter auf den ersten Blick vielleicht altmodisch. Doch gerade 2025 sind Newsletter relevanter denn je.
Der persönliche Touch im E-Mail-Marketing
Ein großer Vorteil von Newslettern? Persönliche Geschichten. Sie zeigen nicht nur deine Werte, sondern bauen echte Verbindungen auf.
Warum macht Newsletter schreiben oft mehr Spaß als Social Media? Wencke sieht drei große Vorteile:
- Mehr Raum für Geschichten & Gedanken – statt alles in Mini-Snippets zu pressen.
- Kein Druck, ständig in die Kamera zu sprechen – schreiben geht auch in Kuschelsocken.
- Direkte Zustellung ins Postfach – deine Leser müssen nicht erst aktiv nach deinen Inhalten suchen.
Eine der häufigsten Fragen: Wie oft sollte ich meinen Newsletter verschicken? Die Antwort hängt von deiner Zielgruppe und deiner Strategie ab.
- Monatlich? Reicht aus, um präsent zu bleiben.
- Alle zwei Wochen oder wöchentlich? Fördert die Verbindung zu deiner Community.
Mehr als Text: Die Vielseitigkeit von Newslettern
„Aber was soll ich schreiben?“ – diese Frage hören wir oft.
Du willst deinen Newsletter strategisch aufsetzen oder optimieren? In einer 1:1-Zusammenarbeit mit Wencke analysiert ihr gemeinsam:
Ein weiteres Thema, das wir im Podcast besprechen: Ghostwriting für Newsletter. Wie schafft man es, dass ein fremd geschriebener Text authentisch und echt klingt?
Newsletter sind alles andere als tot – sie sind eine der stärksten Möglichkeiten, mit deiner Community in Verbindung zu bleiben.
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Newsletter und E-Mails, das klingt in der heutigen Zeit so ein bisschen aus der Zeit gefallen, ja, wo überall Kurzvideos veröffentlicht werden und wir im KI-Zeitalter sind und so weiter. Aber tatsächlich sind Newsletter nicht tot. Und E-Mail-Marketing ist es natürlich auch nicht. Das zumindest würde ich so unterschreiben.
Und Wenke, sie ist Copywriterin, Funnel-Strategin und zwar bei mir im Team, die sagt das natürlich auch. Und in dieser Episode wollen wir ein bisschen unter die Lupe nehmen, was es damit auf sich hat, warum Newsletter und E-Mail-Marketing so wichtig fürs Business ist und warum das auch im Jahr 2025 noch funktioniert und worauf du da achten musst. In diesem Sinne, lass uns loslegen. Herzlich Willkommen zu dieser Episode.
Eine Episode, in der ich nicht alleine bin und normalerweise stelle ich ja dann immer einen Gast vor, einen Experten, den ich irgendwo kennengelernt habe oder vielleicht auch Kunde war und so. Und bei dieser Expertin ist es jetzt ein kleines bisschen anders, weil Jas ist auf der einen Seite eine Expertin, Jas ist aber jetzt in einer ganz anderen Rolle und wir sehen uns öfter und lesen uns öfter und schreiben uns öfter. Nämlich die liebe Wenke Gutreise ist da, die jetzt seit einigen Monaten, schon fast ein halbes Jahr, ich weiß nicht, kommen schon ewig vor, bei mir im Team ist. Liebe Wenke, schön, dass du im Podcast dabei bist, hier deine Premiere feierst und das sicher auch nicht das letzte Mal tun wirst.
Ja, ich freue mich, ist ja auch ein tolles Thema heute. Newsletter. Genau, wir reden über Newsletter. Bevor wir das machen, verrate mal ein bisschen was über dich.
Du sprichst jetzt nicht einfach so über Newsletter, sondern du hast ja deinen Background im Copywriting, in Funnels, in all dem, was eben so dazugehört. Ja, nehmen uns ein bisschen mit auf das, wie es dazu kam, dass wir heute hier beiden miteinander über Newsletter sprechen. Genau, es ist ganz, ganz spannend und vielleicht auch so ein bisschen eine untypische Geschichte. Bevor ich jetzt hier zu Julian gekommen bin und bei Julian im Team als Funnel-Strategin und Copywriterin arbeite, war ich Solopreneurin und habe für meine Kunden Texte geschrieben.
Da waren eine Menge Newsletter dabei, auch Sales-Texte. Ich habe ganz am Anfang quasi alle möglichen Texte geschrieben, außer Liebesbriefe und habe mich dann spezialisiert auf die Sales-Texte und den Newsletter, also auf E-Mail-Marketing. Und bei E-Mail-Marketing sind viel, viel mehr Texte dabei, als man jetzt so denkt. Man denkt so an die Landingpage und Freebie und an die Willkommensserien.
Da ist auch der Newsletter mit dabei, der das Ganze stützt und das wird ganz, ganz häufig unterschätzt, dass der Newsletter eine tragende Rolle spielt fürs E-Mail-Marketing, für die Funnel und Launches, die dann laufen und auch gleichzeitig eine Content-Quelle ist. Einmal ist er eine Content-Quelle und ein Multiplikator für Content, Blog-Beiträge, Podcasts, aber auch Social Media. Und gleichzeitig bereitet er die Menschen, die Fans von uns schon vor auf die Angebote. Ja, damit wir eben nicht das machen müssen, worauf die wenigsten von uns Lust haben, dieses Kalte.
So hier, ich habe was Neues, kauf jetzt. Sondern damit das ganz organisch und menschlich und natürlich ablaufen kann. Ja, sehr cool. Du bist schon mitten im Thema.
Du bist einmal kurz von hier abgelenkt. Ja. Genau. Also ich finde es insofern ganz spannend, dass wir jetzt über das Thema Newsletter sprechen, um da die Leute noch so ein bisschen abzuholen, weil du machst ja nicht nur, also du schreibst bei mir nicht die Newsletter, du schreibst aber andere E-Mails, du schreibst auch ganz viele andere Texte.
Hast aber ja als Selbstständiger auch selbst Newsletter geschrieben, auch ein Newsletter, der sehr, sehr beliebt war, das weiß ich. Bei deiner Community, da kannst du auch gleich mal verraten, warum das so war und was sich da andere vielleicht von abschauen dürfen oder ich auch. Und hast natürlich jetzt einfach nochmal sehr diese Expertenbrille auf. Deshalb merkt man gerade, du hast da ganz viel zu sagen und bist natürlich auch von deinem Thema mit drin.
Ich würde aber ganz gerne tatsächlich nochmal so vier, fünf Schritte zurückgehen, weil es gibt so eine Sache, die lese ich seit, ich weiß nicht, wie lange bin ich jetzt in der Online-Business-Bubble, 15 Jahre fast oder rund. Ungefähr seitdem taucht die immer mal wieder auf und die lautet, diese Schlagzeile oder dieser Blog-Artikel-Titel lautet sinngemäß, Newsletter oder E-Mails sind tot. Gerade wenn dann TikTok aufkam, Kurzvideo, es ist immer was anderes im Trend. Und die gute alte E-Mail, die wird es bald nicht mehr geben.
Wie siehst du es? Ja, genau. Die gute alte E-Mail, die gute alte E-Mail, der Gold wert. Denn, du hast es gerade gesagt, das poppt immer wieder dann auf, wenn gerade verschiedene Trends ganz, ganz stark gehypt werden.
Ob das TikTok ist, ob das YouTube-Videos sind. Und am Ende läuft doch alles in die gute alte E-Mail. Und deswegen sehe ich das ganz im Gegenteil. Die Newsletter, E-Mail ist alles andere als tot, sondern die lebt.
Und sie hilft uns, unabhängig von Trends, für die Menschen in unserer Zielgruppe greifbar zu sein, erreichbar zu sein und zu zeigen. Und zwar auch auf eine ganz andere Art, wenn nicht ganz andere Art, aber auf eine nahbarere Art nochmal, als wir es auf Social Media sein würden. Als wir uns vielleicht zeigen würden. Das bedeutet nicht komplett anders, kompletter Switch.
Aber in den Newslettern können wir nochmal ganz anders uns zeigen und Haltungen zeigen, Geschichten erzählen, die uns sympathisch machen, die uns menschlich zeigen. Und da liegt einfach auch ein ganz großes Potenzial von Newsletter, was immer noch unterschätzt wird. Also im Gegenteil, der Newsletter ist aus meiner Sicht der lebendigste Kanal. Einer der lebendigsten Kanäle, den wir haben und das schon evergreen seit es ihm gibt.
Ja, lebendiger wie je zuvor quasi. Ich verrate auch, glaube ich, kein Geheimnis, wenn ich jetzt sage, dass du mit Social Media, wenn ich sagen, auf Kriegsfuß steht, aber du warst jetzt nicht so der größte Freund von Instagram und Co. Hattest aber, ich habe das eben schon angedeutet, natürlich selbst ein regelmäßiges Newsletter-Format. Und deine Community hat es gefeiert.
Und vor allem aber auch du hast ja als Anbieter, als Versender, als Creator sozusagen gefeiert. Warum hattest du Spaß am Format Newsletter und hast aber nicht so viel Spaß an Social Media? Ja, weil letztlich ist beides ja Content. Ja, da hast du recht.
Warum habe ich so viel Spaß am Newsletter? Weil ich da Geschichten erzählen kann, weil ich da Erfahrungen teilen kann und mehr Raum habe, mehr Zeit gefühlt auch, als auf diesen kleinen Social Media Snippets. Und das war auch das Geheimnis, denke ich, warum mein Newsletter so beliebt war bei meiner Community, weil ich da Geschichten aus meinem Leben erzählt habe und die verknüpft habe auf Business, auf Copywriting, auf Funnel aufbauend. Und es hat mich dadurch gezeigt.
Und warum war Social Media für mich dadurch nachrangig? Oder warum habe ich mich da weniger wohl gefühlt? Weil gerade, wenn ich jetzt Instagram nehme, zum Beispiel dieses Stories machen, mich da zeigen, Video, Ich bin zwar heute im Video, das war für mich einfach eine riesengroße Hürde, vor einer Kamera zu sprechen oder mit Bildern. Und Newsletter, den konnte ich einfach auch mal schreiben mit meinem warmen Haus pushen.
Er hat ja nie mitgesehen. Und da eine ganz andere Stimmung kreieren, was mir persönlich auf Social Media weniger leicht möglich gewesen wäre. Und ich weiß, dass es die Stories waren, die ich erzählt habe in meinem Newsletter, die meine Community so gerne gemacht hat. Die waren teilweise ein bisschen provokanter, als ich auf Social Media aufgetreten bin.
Die waren auch teilweise noch mal humorvoller, dass man sich auch wiederfinden konnte. Und das war das Geheimnis, warum mir sehr schnell Menschen auf diesen Newsletter auch zurückgeschrieben haben, dass sie den toll fanden. Und der auch Ebola samstags, der kam samstags morgens, Ebola samstags kam, eine ganz hohe Öffnungsrate hatte und der mir dann auch recht schnell beim Verkaufen geholfen hat. Also das war mein bester, neben Empfehlungen, war das mein bester Verkaufskanal.
Das Geld liegt in der Liste, ne? Fällt mir da auch so als Schlagzeile in der Online-Business-Bubble ein. Da ist schon was dran, ne? Ja, und das Spannende ist, ich habe ja Newsletter und die Texte für Kunden geschrieben und habe selber relativ spät damit erst angefangen.
Und wenn ich so zurückblicke, war das ein Punkt, bei dem ich mich jetzt so ein bisschen geärgert werde, zu viel gesagt habe, wo ich öfter gedacht habe, Mensch, das hättest du öfter anfangen sollen. Das hättest du öfter anfangen sollen. Ja, klar braucht es eine Zeit, bis so eine Routine drin ist. Aber das war für mich, ja, das war für mich ein ganz, ganz wichtiger Punkt, den anzufangen.
Ja, verstehe ich. Ich meine, es ist ja insofern ganz spannend, weil ich würde aus meiner Perspektive sagen, auch in Social Media können wir, ne, Storys erzählen, können ein bisschen, je nach Kanal natürlich, ein bisschen uns mehr Zeit nehmen, auch für die Inhalte. Wir müssen das nicht nur in 30-Sekunden-Rails machen. Und trotzdem ist, glaube ich, der Newsletter oder die E-Mail als Medium noch mal mehr entschleunigt und noch mal gefühlt mehr direkterer Kontakt.
Man landet im privaten Posteingang der Person in aller Regel, hat noch mal einen anderen Zugang. Und klar, man muss nicht ins Medium Video eintauchen und eine Kamera zur Hand nehmen oder Smartphone zur Hand nehmen und sich ständig zeigen. Also es hat noch mal so ein bisschen anderen Charakter. Den könnte man theoretisch auch auf einem Blog ausleben.
Warum da nicht und warum Newsletter? Also warum würdest du sagen, ein Blog ist vielleicht nicht zwingend must-have, nice to have, für manche auch must-have, je nach Strategie, aber Newsletter eigentlich fast immer must-have? Ja. Ein Blog hat einen informativen Charakter.
Klar können wir den auch mit Storytelling aufbauen, sodass er lebendig ist. Das macht natürlich auch was her. Und gleichzeitig hilft dir trotzdem, der Newsletter einen Blog-Beitrag zu promoten. Ja, denn nicht alle gehen ja regelmäßig auf unsere Websites und gucken, ob da jetzt ein neuer Blog-Artikel da ist, sondern dann, wenn Sie was suchen und wissen, wenn wir SEO optimiert haben, auf die Fragen quasi, die Blog-Artikel, die die Kunden haben, eingehen, dann sehen Sie unseren Blog-Artikel.
Und in einem Newsletter, der landet regelmäßig in einem Postfach. Das heißt, da werden Sie entertained, wenn wir den Newsletter smart aufbauen, werden unterhalten und bekommen Mehrwert. Und zwar regelmäßig. Ja, ohne dass Sie aktiv dafür irgendwas suchen müssen, ohne dass Sie aktiv dafür was tun müssen und frei entscheiden können, lese ich die E-Mail, hebe ich sie mir für einen Samstagskaffee auf, morgens oder wann auch immer.
Ja, weil da ist einfach was da, ohne dass Sie aktiv auf Suche gehen müssen. Ja, da stecken jetzt mehrere interessante Aspekte drin. Du hast einmal gesagt, im Newsletter Blog-Beiträge promoten, das funktioniert natürlich auch für vieles andere, was sich gut promoten lässt, egal ob es jetzt Produkte, Blog-Beiträge oder Content auf anderen Plattformen ist, YouTube zum Beispiel oder ein Podcast. Umgekehrt aber natürlich auch.
Ein Blog-Beitrag dient wiederum auch dazu, Leute in den Newsletter zu holen oder kann dazu dienen, wenn man es gut macht. Darüber können wir gleich nochmal so ein bisschen reden, auch wenn das Thema Lead-Generierung jetzt den Rahmen sprengen würde, aber wir wollen es zumindest kurz anreißen hier. Und du hast gesagt, so ein bisschen dieser direkte Draht zum Leser oder zur Leserin, sich Zeit nehmen für den Newsletter, man muss nicht aktiv was tun, sondern der Newsletter oder die E-Mail kommt, kommt natürlich. Und du hast ja vorhin erwähnt, im Kontext deines eigenen Newsletters, den du hattest in deiner Selbstständigkeit, das Storytelling, das ein zentrales Element war und dass du vielleicht auch hier und da ein bisschen mit Provokation gespielt hast, ein bisschen, also es hatte so einen fetzigen Charakter.
Es war nicht so dieses, ich liefere dir jetzt hier Mehrwert in Form eines Sachtextes, viel Spaß damit, vergnüge dich hier in diesem Samstag, sondern es hatte auch so einen leichten, unterhaltsamen Charakter etc. Ist das auch im Kontext von Personal Branding natürlich ein Erfolgsfaktor, dass man ein bisschen dieses, ich liefere Mehrwert, in Form von Informationen aufbricht und ein bisschen Lockerheit mit reinbringt? Ja, definitiv. Das ist ja im Content auf Social Media auch der Fall, dass wir da Content haben, der Haltung zeigt, beim Newsletter nochmal ganz anders, weil wir da mit den Geschichten nochmal verschiedene Menschen abholen können. Die, die in der Situation ganz besonders mit uns relaten, ich sag gleich ein Beispiel, und dann je nach Story, wo alle drüber lachen können.
Wo alle drüber lachen können, ein kleines Beispiel, ich habe einmal von einem Freitagabend erzählt, bei dem ich eingeladen war, zu diesem schwedischen Fisch, also das ist ein Fisch, der irgendwie eingelost wird, dann vergessen wird und der krass stinkt, ja genau. Und ich war da eingeladen, Freitagabend und das war am Ende, musste die Wohnung evakuiert werden, weil sich der Mensch, der eingeladen hatte, nicht informiert hatte. Er hat die Dose aufgemacht und die macht man normalerweise unter Wasser auf, weil das so krass riecht und alle sind ins Koma gefallen und ich habe das dann als Einstieg in die Story geschrieben und das war dann schon ein Lacher und habe dann die Verknüpfung gebaut, wie wichtig das ist, wenn wir ein Funnel aufbauen, wenn wir Angebot rausgehen, dass wir uns vorher über die Zielgruppe informieren und das war eine Geschichte, da habe ich einige Rückmeldungen bekommen, dass sie da einfach gelacht haben und sie haben sich dann bedankt dafür, dass ich so einen Schmunzelmoment kreiert hatte und das hängen geblieben ist mit, warum ich mich über meine Zielgruppe informieren muss und warum es eben nicht reicht, zu sagen, naja, die haben das und das Problem, sondern da auch nochmal ein bisschen mehr dazu gehört. Ja.
Genau. Ja. Ja. Ja.
Also ich stelle mir gerade sehr gut vor, wie einige gerade diese Podcast-Episode hören oder das Ganze bei YouTube schauen, für die, die gerade im Podcast sind, auf meinem YouTube-Kanal, findet das Ganze auch in Videoform statt und sagen, die Story ist mega lustig, aber sowas habe ich jetzt nicht dauernd zu erzählen. Also wie findet man denn diese Aufhänger und so weiter? Das braucht es auch gar nicht dauernd, dass es dauernd mega lustig sein muss, denn wir alle haben ja ein ganz normales Leben, da sind mal ein paar lustige Anekdoten dabei und dann sind auch mal so ganz alltägliche Dinger dabei und sind auch mal ein paar Momente dabei, wo wir uns an den Kopf langen und das sind alles diese ganz normalen Alltagsgeschehnisse, ob das beim Kaffeekochen ist, ob man mal was versemmelt hat, das sind ja die Momente, die wir alle kennen und das sind dann auch die, die die Verbindungen aufbauen. Und das sind vielleicht auch manchmal nicht die, die man unbedingt auf Social Media teilen möchte.
Ja, aber wenn man einen Aha-Moment, eine Lösung oder Gedanken dazu hat, dann freuen sich die Menschen, die das lesen ja auch, ah, guck mal, der Person geht es ähnlich wie mir und die hat jetzt was Neues ausprobiert und sie hat einen Umgang damit gefunden, den könnte ich auch mal für mich ausprobieren. Es geht ja nicht immer, dass wir klare Tipps und uns von der allerbesten Schokoladenseite zeigen, sondern so dieses ganz, ganz normale, dieses Next-Door-Leben teilen. Ja, total. Und das, was du gerade gesagt hast, bitte übertragt das auf alles, was ihr draußen im Content macht, ob das jetzt LinkedIn ist oder Instagram oder was auch immer.
Oder halt der Newsletter, dieses Unperfekte, dieses Raue, das ist ja letztlich das, was uns als Person besonders macht. Das ist ja auch letztlich einer der Kernpunkte im Personal Branding. Das Persönliche. Wir müssen nicht dauernd private Geschichten erzählen, aber so ein bisschen, so verstehen, wie tickst du, welche Art von Humor ist deine?
Ich glaube, das ist schon wichtig. Ja. Und das ist vor allem deswegen wichtig, weil ich denke, wir alle können uns leichter öffnen, wenn wir in eine Beratung gehen, ein Coaching buchen, ein Training machen, wenn wir uns wohl dabei fühlen. Also wenn wir das Gefühl haben, ah, da ist eine Person, die hat auch schon mal Fehler gemacht oder die nimmt mich an.
Ja, ich muss da nicht im High-Performer-Modus sein, sondern wenn ich da jetzt Mentoring buche, dann ist es auch mal okay, wenn ich Dinge nicht in der ersten Sekunde kapiere. Weil ich im Newsletter gelesen habe, die Person hat auch gerade schon mal länger an was geknabbert. Ja, und dann macht es es einfach leichter, auf einer zwischenmenschlichen Ebene eine Verbindung aufzubauen und sich wohlzufühlen. Und dann dieses Gefühl zu vermitteln hilft dem Newsletter einfach richtig, richtig gut.
Total. Ich weiß, wenn wir die Frage jetzt hier nicht klären, bekommen wir im Nachhinein Nachrichten. Und zwar, und das ist auch im Grunde, egal ob Content generell, aber im Newsletter noch mal im Speziellen. Okay, ich habe jetzt mal eins, zwei, drei lustige Stories, die ich erzählen kann.
Aber was teile ich dann, was teile ich sonst? Also was soll ich jede Woche oder über Rhythmus müssen wir auch gleich noch reden, welches Intervall ist denn da gut? Was soll ich da ständig in einem Newsletter teilen? Und vor allem, kann ich da Sachen teilen, die ich in Social Media schon erzählt habe?
Oder muss ich da jedes Mal exklusive Inhalte liefern? Und das, was ich da geliefert habe, darf ich das dann nochmal in Social Media teilen? Also ein bisschen dieses, wo sind die Themen, wo sind die Ideen, was soll ich tun im gesamten Marketing-Kontext? Wie sorge ich dafür, dass Leute regelmäßig von mir lesen?
Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Was wir nach den Stories oder mit den Stories übermitteln. Das ist ein wichtiger Punkt, dass wir uns im Vorfeld Gedanken machen. Was möchte ich denn vermitteln?
Möchte ich einen Aha-Moment zum Beispiel teilen? Möchte ich konkrete Tipps geben, eine Liste mit meinen liebsten Tools rausgeben? Das sind alles so Dinge, die wir machen können, mit in eine Story eingebettet und manchmal auch ohne. Dass man einfach sagt, so, heute keine Story, dafür meine liebsten Tools, meine fünf liebsten Tools helfen mir da dabei.
Oder von Fehlern, die man gemacht hat und wie man sie mittlerweile löst, Erfahrungen über die Jahre. Ja, da gibt es so viele verschiedene Formate, Fehler, Aha-Momente, konkrete Tipps, Liste, das, was ich gerade genannt habe. Und natürlich dann auch, das, was schon da ist, promoten. Also, nein, wir müssen nicht alles exklusiv im Newsletter machen.
Denn wir können auch das, was wir schon haben, einfach einbetten oder etwas ausdehnen und promoten. Also, den Newsletter nutzen, um nochmal Social Media Inhalt, Blogbeiträge, Podcasts zu teilen. Denn nicht jeder hat vielleicht davon schon gehört, sondern erst durch die E-Mail. Und ich glaube, wir machen uns häufig viel zu sehr einen Kopf dafür, dass wir alles immer wieder neu machen und das Rad ständig neu erfinden.
und alles neu und exklusiv. Und wir können es so viel leichter haben, wenn wir bestehenden Content recyceln, in ein anderes Format einbetten oder eben im Newsletter, dem im Newsletter eine Bühne geben. Ja. Und da haben wir einfach die Möglichkeit, eine Story, eine persönliche Story damit zu verknüpfen oder was ganz kurz und bündig zu halten.
Am besten im Wechsel. Immer mal wieder so und so. So wie das Leben eben auch ist. Manchmal haben wir mehr Zeit oder mehr Gedanken zu einem Thema und manchmal einfach weniger.
Ja. Also auch vielfältig sein. Ich mache das auch hin und wieder mal, dass ich sage, ich habe bei LinkedIn was gepostet und das war nochmal besonders wichtig und will da jetzt aber nochmal was ergänzen und verlinke dann dorthin. Dann werden da nochmal neue Leute aufmerksam, die mir vielleicht bei LinkedIn gar nicht gefolgt sind.
Insofern ist der Tipp echt super, auch so wie so ein bisschen Cross-Promo innerhalb der eigenen Channels zu machen. Das ist auf jeden Fall wichtig, genau und auch sinnvoll. Und es gibt ja noch eine Möglichkeit, da hast du ja auch federführend mitgewirkt, sich einfach mal ein paar Ideen von uns zu holen. Haben wir kostenfrei aufbereitet, 52 Themenideen.
Magst du ganz kurz was dazu sagen? Ja, genau. Genau, weil eben immer wieder die Frage kam, wie steige ich denn in den Text ein und was soll ich denn da schreiben? Haben wir 52 Ideen?
Also wenn man sich jetzt entscheidet, monatlich ein Newsletter rauszugeben, dann hat man da schon eine Sammlung für ein Jahr. Wenn wir dann noch sagen, naja, zweimal im Monat, weil die Formate kann ich ja öfter nutzen, dann hat man da wirklich schon richtig viele Themen, mit denen man den Newsletter bestücken kann und sich auch Notizen machen kann zu den Ideen, die wir haben. Das sind Alltagsgeschichten, das sind Zitate, das sind Gedanken, die uns bei einem Spaziergang gekommen sind, das sind Textanfänge, einfach einen Satz, ich erinnere mich an und jetzt mach dir mal Notizen. Was kannst du nehmen?
Das sind also konkrete Impulse, wie wir ein Newsletter starten können, wie wir ein Bestücken können. Und die Erfahrung hat gezeigt, dass wenn wir uns mal drei aussuchen, dass schon alleine mit dreien von diesen Themen bis zu 15 manchmal mehr Ideen direkt uns in den Sinn kommen und damit ist diese Frage, was schreibe ich denn dann? Nun, keine Frage mehr, sondern die Lösung ist da. Erstmal erledigt, genau.
Ja, erst mal abgehakt. Ja, ich habe das in dem Einführungsvideo, wir haben das Ganze ja auch als schönes Notion-Doc und so weiter aufbereitet, dass man da auch direkt Notizen machen kann. Da habe ich es ja genau so erklärt und habe gesagt, da sind nicht nur 52 Ideen, sondern die Hälfte bleibt vielleicht bei dir hängen oder ein Drittel, was für dich jetzt aktuell brauchbar ist. Und das kannst du aber wieder multiplizieren mit drei, vier, weil zu jeder Idee hast du verschiedene Perspektiven, Blickwinkel, Geschichten, Formatideen etc. Also das ist echt sehr, sehr, sehr hilfreich.
Findet ihr in den Shownotes beziehungsweise unter dem Video beziehungsweise im Blogbeitrag zu dieser Episode. Könnt ihr euch einfach runterladen, genau. Jetzt hatten wir schon so ein bisschen, es reicht theoretisch für einen wöchentlichen Newsletter, wenn man sich diese 52 Ideen krallt. Muss ich wöchentlich versenden oder reicht auch monatlich?
Oder manche versenden ja sogar täglich oder mehrfach die Woche. Ich weiß, Tim Gelhausen beispielsweise macht mehrfach die Woche was. Viele haben so ein wöchentliches Format. Eine Kundin von mir, die zieht das im Monatsrhythmus durch und der Newsletter wird geliebt.
Also gibt es ein Richtig und ein Falsch aus deiner Sicht und was ist so das, womit man mindestens mal starten sollte? Es kommt auf die Zielgruppe an und natürlich auf den gesamten Aufbau, der gesamten Strategie. Für einige reicht monatlich, da ist die Zielgruppe auch total fein. Das sind dann manchmal auch einfach größere Newsletter, je nachdem.
Für manche ist es mehrfach super fein, einmal die Woche, einmal im Monat, täglich. Ich denke, dass eine große Angst besteht, dass man zu oft, dass man nerven könnte mit dem Newsletter. Und deswegen, einige entscheiden auch lieber nicht so oft, lieber mal so einmal im Monat. Und genau das Gegenteil ist der Fall.
Denn wenn Menschen sich da ja eintragen, dann sind sie ja interessiert. Und selbst wenn sie mal eine Mail nicht lesen oder vielleicht mal eine Phase haben, wo wir total viel im Kopf haben, dann ist ja auch nicht alle Newsletter, die so reinflattern. Dann ist es mal eine Phase. Gleichzeitig sind wir präsent, also als Schreiber, Schreiberinnen sind wir präsent durch die Betreffzeile.
Und das wird total unterschätzt. Also um auf die Frage zurückzukommen, ich glaube, ein zu oft gibt es nicht. Mit monatlich, das ist schon gut. Denn seltener, dann sind wir so aus dem Auge, aus dem Sinn.
Die, die sich eingetragen haben, die Verbindung zu halten, das wird dann fordernder. Deswegen monatlich lieber öfter, zweimal im Monat, dann kriegen die Menschen, die uns abonniert haben, auch leichter ein Gefühl für uns, wie wir ticken. Und auch dann, wenn sie nicht alle Mails lesen. Also das ist, natürlich wünschen wir uns das, hohe Öffnungsraten, ganz, ganz klar.
Auf der anderen Seite kennen wir es, glaube ich, selbst, dass wir auch Phasen haben, wo wir halt wenig Newsletter lesen. Und das ist okay. Das ist okay. Die Präsenz in der Betreffzeile, die ist wichtig.
Ich finde es so toll, dass du das sagst. Das ist so ein bisschen vergleichbar wie mit Nachbarn. Wenn man eine Nachbarschaft hat, mit der man fein ist, so wie einem einen angenehmen Rahmen gibt. Das ist schön, wenn wir sie sehen.
Wir sehen sie aber auch nicht jeden Tag. Ja, weil wir wissen, dass sie da sind. Wir wissen, dass sie da sind. Und manchmal lassen wir uns auf den Klausch am Gartenzaun ein und manchmal sagen wir nur Hallo.
Und beides stärkt die Verbindung. Schönes Beispiel. Ja, sehr cool. Ich fand das eben so schön, dass du das gesagt hast, weil ich das meinen Kunden auch immer wieder sage.
Dieses, du tauchst im Posteingang auf, selbst wenn die Leute das nicht lesen. Der Name ist immer wieder präsent, genauso wie ja auch in Social Media. Ich lese mir auch nicht jeden Post durch. Aber ich sehe beim Scrollen immer mal wieder bestimmte Namen, immer wieder.
Und dadurch prägen sie sich natürlich auch ein. Ich finde übrigens auch, wenn Kunden mich fragen oder mich gefragt haben in der Vergangenheit, ich finde monatlich, ist echt so mini, mini, Minimum und eigentlich schon zu wenig. Ich bin immer ein Fan selbst von einem wöchentlichen Format. Und wenn monatlich, dann das quasi als Haupt-Newsletter und dann aber noch punktuell bei einzelnen Events, Aktionen etc., sodass ich mich öfter blicken lasse, weil wenn diese eine Mail mal untergeht im Posteingang, dann lese ich im Zweifel von der Person zwei oder drei Monate gleich nichts.
Und das ist dann schon ein bisschen tricky. Und ich bekenne mich übrigens auch schuldig, kann ich an der Stelle sagen, weil ich war auch immer einer derer, die du gerade beschrieben hast, nämlich bitte nicht zu häufig, bitte nicht zu häufig melden, mich möchte nicht stören. Und dieses Gefühl ist natürlich eigentlich total, also für mich nachvollziehbar, weil ich das kenne. Inzwischen aber habe ich es überwunden und deshalb bin ich auch eher der, der jetzt ermutigt und sagt, schreib noch einmal mehr, gerade bei Launches, anderes Thema, aber da ist es natürlich noch mal extremer.
Es ist okay, wenn du dich kurz vorher noch mal zweimal meldest und anklopfst und Hallo sagst und erinnerst, weil dadurch einfach noch mal ganz, ganz, ganz viel, ganz, ganz viel passiert. Jetzt gibt es aber ja einige, die machen so, oder haben sehr festes Format bei Newslettern. Also ich musste an, an James Clear denken, den hast du ja auch auf dem Schirm. James Clear hat die Ein-Prozent-Methode geschrieben.
Ein-Prozent-Methode heißt er, glaube ich, genau. Das Buch, sehr lesenswertes Buch übrigens, der hat so ein 3-2-1-Format. Das sind dann irgendwie drei Eigenimpulse, zwei Zitate und ein irgendwas oder andersrum in einer anderen Variante. Und das gibt es ja auch immer mal, dass es so eine feste Struktur gibt.
In meiner Solopreneur-Lounge habe ich das ja unter anderem auch. und andere freestylen quasi in jeder E-Mail. Dann hast du mal Storytelling, mal ein Format, mal dies, mal das, mal jenes. Gibt es da irgendwas, also gerade für die, die einsteigen oder auch für die, die schon ein bisschen länger E-Mails schreiben, Empfehlungen aus deiner Sicht?
Was ist wann sinnvoll und wo sind auch Grenzen? Ich ordne gerade, wenn mir da mehrere Gedankengänge durch den Kopf gehen. Also das hängt davon ab, von vielen Aspekten. Zum einen, was fällt dir für den Start leichter?
Wenn du ein strukturierter Typ bist und es dir leichter fällt, erst mal zu sagen, okay, drei Links, drei Dies, drei Das, dann starte damit. Sonst bleiben wir nicht dran. Für den Start. Wenn es dir leichter fällt, mit Storytelling zu starten, starte damit.
Denn dieses am Ball bleiben ist ja am Ende und die eigenen Erfolgserlebnisse, die wir auch gerne möchten, dass wir am Ball bleiben können, das ist für den Start einfach auch super, super wichtig. Deswegen erst mal damit starten, womit man sich leicht tut. Und dann kommt es natürlich auf die Angebote an und auf unsere sonstige Präsenz, was wir vermarkten, wie unsere restliche Marketingstrategie aufgebaut ist, wie unsere Online-Präsenz aufgebaut ist, welcher Newsletter dann stark bleiben kann. Ob wir zwischendurch noch Storytelling brauchen oder nicht.
Wir hier in der Online-Welt viele, die Trainings anbieten, Gruppenprogramme oder, oder, oder. Daher ist es so ein bisschen leichter oder wichtig, dass wir als Personen greifbar werden. Wenn wir ein festes, physisches Produkt haben, ist es noch mal eine ganz andere Geschichte. Denn bei einem Buch, das ich kaufe oder einen neuen Lippenstift, da habe ich ja wenig Kontakt mit der Person, mit den Anbietern und Anbieterinnen.
Wenn ich ein Training mache, ein Coaching buche, ein Training mache, vielleicht ein mehr Monate Mentoring-Programm, dann bin ich mit der Person permanent im Kontakt. Und da ist es einfach für alle Beteiligten hilfreich, wenn man im Vorfeld schon ein Gefühl für die Person hat. Und ich meine, also tatsächlich für alle Beteiligten, auch für die Anbieter und Anbieterinnen, dann kann es sonst echt zäh werden. Und dafür sind ganz klar Storytelling-Elemente richtig hilfreich, um uns als Person nahbar zu machen, damit eben die Menschen, die ähnliche Werte teilen, die vielleicht auch ähnliche Geschichten erlebt haben, ähnliche Fragezeichen im Kopf haben, sich bei uns wohlfühlen.
Ja, deswegen ist es wichtig, dass man das abstimmt, der Aufbau des Newsletters mit dem, was man anbietet und was man möchte, ja, was man transportieren will. Ja. Genau. Es ist immer die elende Antwort, es kommt drauf an, in so vielen Bereichen.
Ja. Also, und es ist halt, es ist halt faktisch einfach so, ne, beim Rhythmus ist es so, naja, es kommt ein bisschen drauf an, ne, und beim Schwerpunkt kommt es auch ein bisschen drauf an, so, und das macht es, glaube ich, auch so, das macht es halt generell auch im Marketing oder in Business eigentlich, ja, macht es das natürlich herausfordernd, weil es eben, auch wenn es ganz gerne so verkauft wird, nicht diese Pauschallösung gibt für alle, ne, du hast vorhin sowas wie Zielgruppe angesprochen, natürlich liegt es auch an mir als Typ, was liegt mir denn eher, ne, es gibt ja auch noch so ein bisschen Randerscheinung im Newsletter, ich kann ja auch mit, ich habe auch schon gemacht, mit Audioimpulsen arbeiten, die ich verschicke, die ein oder anderen, ne, verschicken ein Video oder verlinken ein Video, äh, speziell dann für die, für die Newsletterleser, äh, man kann das Ganze natürlich auch hier und da noch interaktiver gestalten mit Umfragen, bestimmte Tools bieten da auch tolle, äh, tolle Möglichkeiten, aber es ist halt so, es kommt drauf an, auf dein Business, auf die Zielgruppe, auf all das, äh, nimm mal so ein bisschen uns mit auf, äh, die Reise, beziehungsweise auf, auf die Möglichkeiten, die jemand hat, wenn jemand jetzt, äh, zu uns kommt und sagt, äh, Wenke, Julian, Newsletter, schwierig, hab ich noch nicht, oder habe ich, läuft aber nicht, und Reaktion, Resonanz, Öffnungsraten, alles so, äh, und auch bei Öffnungsraten ist es ja, ein Kommt drauf an, äh, by the way, was da so, ne, äh, gut ist oder, oder nicht gut ist, ähm, wie kannst du, wie können wir unterstützen, wenn es ums Thema Newsletter geht? Da gibt es mehrere Möglichkeiten, es kommt drauf an, also, ähm, man kann das mit mir zusammen aufbauen, in einem Newsletter-Sprint, das heißt, da schauen wir uns, wenn ein, schon ein Newsletter besteht, die aktuellen Kennzahlen an, die damit in Verbindung stehen, damit wir genau wissen, wo gucken wir genau hin, und, ähm, gehen auch noch mal auf die Marketingstrategie im Großen und Ganzen ein, schauen uns die Zielgruppe noch mal an, die Angebote, die später auf, im Funnel, in einem Lounge, dann, ähm, rausgehen sollen, und bauen den Newsletter gezielt auf, und schauen, was brauchst du, zu welchem Zeitpunkt in deinem Newsletter, damit er, ja, auch deine Vertriebsstrategie unterstützt, ja, damit der Newsletter auf deine restlichen Pläne einzahlen. Und dann bauen wir das auf, mit mir zusammen, in einem Sprint, oder, wenn man sagt, also schreiben, nee, lass mal, dann, schreibe ich die auch.
In dem Fall, setzen wir uns auch zusammen, und schauen das alles im Vorfeld an, und, ähm, der Unterschied ist da, dass ich dann am Ende schreibe, und wir uns regelmäßig zu Strategie-Calls treffen, und in dem Mentoring weißt du am Ende, wann du welche Art von Newsletter brauchst, um deine restlichen Pläne zu unterstützen, wie du ihn aufbauen kannst, von der internen Struktur her, welche Storys zu dir passen, wo du Content noch mit reinpromoten kannst, weil es zu dem Zeitpunkt sinnvoll ist, also der Newsletter wird in dem Sprint, und wenn ich selber schreibe, ins große Ganze eingebettet, und im Mentoring weißt du am Ende, wie du das aufbaust, hast einige mit mir zusammen aufgebaut, mit konkreten Feedback, und natürlich alle Tools, die ich selber nutze, auch mit in die Hand bekommen. Sehr cool. Das Sprintformat ist gerade eh eins, was bei uns super gut ankommt, ob Positionierung gerade, Content-Strategie, Newsletter, das, was du machst, also kurz, kompakt, wirklich was, ne, geschafft bekommen in dieser Zeit, in um eins zu eins. Wenn dich das interessiert, der du gerade zuhörst oder zuschaust, schreib uns da gerne einfach eine E-Mail, oder auch da, ne, check die Shownotes, kannst auch bei Wenke direkt einen Termin vereinbaren, einfach mal zu quatschen, was da möglich ist.
Und du hast jetzt im Kontext der Zusammenarbeit zwei Punkte genannt, auf die will ich auch generell nochmal eingehen zum Abschluss, und zwar einmal einbetten, so in die gesamte Marketingstrategie, oder auch Vertriebsstrategie, also nicht nur Newsletter schreiben, um einmal im Posteingang zu winken und zu sagen, hallo, hier bin ich, nicht, dass du mich vergisst, sondern ich will vielleicht ja damit auch ganz konkret was bewirken. Und das Zweite, das machen wir gleich, wir fangen erst mal mit dem an. Also, was ist wichtig, wenn ich Newsletter schreibe, zu Beginn Routine aufbauen, überhaupt mal machen, abgehakt, wenn ich das Ganze jetzt strategischer angehen möchte, was muss ich da tatsächlich beachten und was ist auch mit einem Newsletter möglich? Auf zweitem, was gibt es zu beachten, wenn ich das strategischer aufbauen möchte und möchte, dass mein Newsletter, meine geplanten Launches oder meine Funnel auch unterstützt, also das alles aufeinander einzahlt, dann ist es wichtig, dass wir im Vorfeld wissen, wann soll denn was gelauncht werden und die Menschen, die den Newsletter lesen, mit auf die Reise nehmen.
Der Newsletter nimmt ja auch immer so ein bisschen mit auf die Reise, sodass wir im Newsletter auch einen gewissen Zeitraum haben, um zum Beispiel das Launch-Event, das nächste Webinar oder was es auch immer ist, auch da zu präsentieren oder zumindest mitzuteilen, damit die, die da Lust drauf haben, für die das jetzt zu dem Zeitpunkt genau passend ist, die Möglichkeit haben, sich für ein Webinar einzutragen oder auf eine andere Liste, wenn wir was neu rausbringen wollen. Das muss ja nicht immer ein Webinar sein, das kann ja auch ein Selbstlern-Format sein. Ja, und dafür brauchen wir, damit es so ganz, ganz flüssig und flowy läuft, so ganz natürlich, ohne dieses Hau-Kauf-Druck, brauchen wir einen gewissen Vorlauf, denn wir alle mögen das ja so 0,0, wenn wir eine Mail lesen, so nach dem Motto, übrigens, übermorgen verkaufe ich, geht mein Grundprogramm raus, hier kannst du buchen. Sondern so, sodass wir uns über einen gewissen Zeitraum, wir brauchen eine gewisse Zeit, wir alle brauchen, wir haben ja die Birner schon voll.
Ja, wenn wir das immer und immer wieder lesen und mitkriegen können, brauche ich das gerade, ist das für mich relevant. Ja, dafür ist es einfach hilfreich, wenn ich weiß, wann soll was gelauncht werden und wie viel Vorlauf brauche ich dann, um die Menschen in meinem Newsletter da mitzunehmen und zwar so, dass es inspirierend ist, ja, auf eine inspirierende, ganz menschliche, ja, Weise. und Vorlauf ist eh, oder Aufwärmen ist eh gerade, trifft sozusagen den Online-Business-Zeitgeist, weil das ein wichtiges, sehr, sehr wichtiges Thema ist. Dazu mache ich vielleicht mal eine eigene Podcast-Episode, wo ich nochmal darauf eingehe, was verändert sich gerade so am Markt und was ist da wichtig, der gehört nämlich, so eine längere Warm-Up-Phase durchaus auch dazu.
Und auch so, dass wir den Newsletter so schreiben können, dass alle was davon mitnehmen können, auch die, die vielleicht das weniger interessiert, also das Angebot gerade nicht brauchen. Also wenn jede Mail eine Art Mehrwert liefert, im Sinne von, es hat mich inspiriert, was Neues auszuprobieren oder konkrete Tipps, dann ist das richtig, richtig hilfreich, wenn wir dann allen ein gutes Gefühl gegeben haben und für alle was getan haben, die diesen Newsletter geöffnet haben und eben nicht nur die, die sich jetzt auf die nächste Liste eintragen wollen, mitgenommen haben. Ja, da wäre ich jetzt schon beim nächsten Thema, nämlich sowas wie Segmentierung. Vielleicht müssen ja gar nicht alle diese E-Mail bekommen, aber auch das machen wir heute nicht.
Das wäre definitiv auch too much über den Rahmen sprengen, genauso wie Lead-Generierung und all das, was so an Automation rund um den Newsletter noch passiert. Wenn euch das interessiert, haut es sehr gerne in die Kommentare oder schreibt es auf diversen Kanälen, dann machen wir dazu gerne auch mal wieder eine Doppel-Episode, um das zu vertiefen. Du hast vorhin in der Zusammenarbeit, im Kontext der Zusammenarbeit, noch eine Sache angesprochen, die würde ich ganz gerne zum Schluss noch aufgreifen, und zwar, dass du ja auch für unsere Kunden Newsletter schreibst. Und jetzt sind wir ja im Kontext Personal Branding unterwegs und im Personal Branding ist es ja noch mal schwieriger, als jetzt in einem Corporate-Umfeld, wo es wirklich um viel Infos geht, einen Ghostwriter, und diese Funktion hast du ja dann letztlich, zu finden, der wirklich, wirklich gute Texte schreibt, die den eigenen Stil treffen, die eigene Tonalität, all das, was man natürlich so mitbringen sollte und was gute Texte auch inhalten.
Wie gut kann das, das ist jetzt sehr subjektiv, weil du schreibst es ja, aber wie gut kann das gelingen und was ist wichtig, damit es gelingt, weil meine Erfahrung ist, aus den letzten ganz vielen Jahren generell in der Zusammenarbeit mit Textern, dass es verdammt schwierig ist, gute Texte zu bekommen. Und wenn sie gut sind, dann krallt man sie sich und holt sie vom Markt, so wie ich es bei Wenkel gemacht habe. Ja. Also Ghostwriting.
Da sagst du was Wichtiges und das, wo wir jetzt gerade das ansprechen, ist ein Punkt, den wir, glaube ich, auch besonders hervorheben in der Zusammenarbeit, und zwar die Markenstimme. Ja, denn in dem Moment, in dem ich für dich schreibe, nehme ich ja deinen Vibe auf und gebe ihn wieder raus. Und dafür analysiere ich den vorher und analysiere bestehende Texte, gebe ein Feedback, welche Zielgruppe das aktuell anspricht und ob das so gewünscht ist und welche wir ansprechen. Ja, wenn es ein Match ist, fein, dann kann ich damit arbeiten.
Wenn wir merken, hoppala, ich ziehe eine Zielgruppe an, die ich gar nicht anziehen will damit, mit dem, was ich bisher rausgebracht habe, dann gehen wir da drauf ein und schauen, welches Wording braucht es, damit die Zielgruppe, die du ansprechen möchtest, sich in deinen Worten wiederfindet. Und erst in dem Moment, in dem wir das haben, fange ich an zu schreiben. Und das ist ein recht analytischer Vorgang. Denn, ja, ich gucke da ganz genau und weiß da, welche psychologischen Trigger, welche Worte sich auf die Entscheidungspsychologie der Menschen auswirken.
Gehe da auch mit Hilfe von KI vor. Ich habe mir da einen Assistenten gebaut, der mir hilft, diese Markenstimme zu analysieren. Und ich habe von meinem Hintergrund da auch ein gewisses Know-how, habe ich vorhin noch nicht erwähnt. Ich komme ja aus der Psychologie, genauer zu sein, aus der Psychotherapie.
und da war ja wirkend Worten unter extremen Bedingungen mit suizidalen Menschen auf, teilweise mein Daily Business. Und da war es einfach so richtig wichtig, dass ich in solchen Extremsituationen auch das Wording treffe, was die Menschen in einem Hochstressmoment auch abholt. Und dieses Know-how aus meinem psychologischen Hintergrund, gekoppelt mit Verkaufspsychologie und dem KI-Assistenten, der mir hilft, das zu analysieren, was ich auch alleine könnte, aber einfach um ein Vielfaches länger bräuchte, das sorgt dann dafür, dass die Texte matchen und dass ich die Markenstimme leichter treffen kann einfach. Ja.
Und jetzt hänge noch eine kleine Frage an, genau an dieses Thema, die ich jetzt wahrscheinlich gar nicht stellen oder die ich stellen würde, wärst du jetzt ein externer Dienstleister, um ein bisschen zu kitzeln, die ich jetzt gar nicht stellen würde oder sollte vielleicht, weil du Teil des Teams bist und wir zusammenarbeiten und das anbieten, aber ich mach's genau deshalb eigentlich trotzdem und zwar könnten jetzt einige sagen, das macht eine KI alleine auch. Was macht den Unterschied und warum bezahle ich dich ja auch dafür, dass du Texte für mich schreibst und ich geb's nicht einfach an eine KI? Also es hat ja schon seinen Grund, dass wir das so machen, aber was würdest du sagen, was unterscheidet es wirklich nochmal von, ich geb ein bisschen Input an ChatGBT, den ich über die letzten Wochen angelernt hab und der schreibt für mich irgendwie tolle Newsletter oder auch Texte in einem anderen Kontext. Bisher ist noch kein Text von KI rausgegangen, ohne dass er Optimierungsbedarf hatte.
Unterschreibe ich. Auch wenn die Tools, auch wenn das alles immer besser wird, ja, und gleichzeitig ist einfach was zu beobachten. KI fängt die Texte immer auf eine bestimmte Art und Weise an, hat vielleicht fünf verschiedene Alternativen. Ich nicht, ich hab ein paar mehr.
Das heißt, was mach ich anders oder was unterscheidet mich von KI? Klar, nutze ich KI und gleichzeitig optimiere ich und sehe auch, wenn KI einfach manchmal völlig auf einem anderen Pfad entlang weiterreißt und fragt dann nochmal nach oder macht das anders und das passiert, das ist bisher bei fast jedem Text, ja, bei jedem Text oder bei jeder Strategie, wo ich KI als Sparring genutzt habe, passiert, dass ich selber nochmal dachte, nee, da stimmt was nicht und das braucht es einfach immer noch. Also, der Unterschied zu einem KI, der ohne, menschliches Auge und Gefühl auch, den Vibe mit diesem ganz großen Ganzen nochmal und dem Blick, was passiert tatsächlich gerade in der Zielgruppe, das können wir in Prompte überhaupt nicht abdecken. Ja, das kriege ich ja alles mit, was in der Community passiert.
Sind KI-Texte gut, aber zu unpersönlich. Nach wie vor zu unpersönlich, wenn sie einiges einfach nicht mit abdecken können, was der Mensch dann doch noch in petto hat. Und vieles ist, das ist ein guter Hinweis, dass ich mir das nochmal greifbarer mache, denn vieles ist für mich jetzt auch gefühlt noch gar nicht so greifbar, dass ich es klar formulieren kann. eins kann ich tatsächlich sagen, es geht ja auch darum, wie in einem Gespräch zu schreiben und zwar mit den Menschen, die wir in der Verbindung haben, die mit uns schon in Verbindung stehen und nicht mit einem Prototypen, den KI da jetzt dann baut.
Ja, sehr gut. Also ich meine, ich kann ja sagen, ich habe den Vergleich, wie können Texte aussehen, die eine KI geschrieben hat, basierend auf ein bisschen Prompting etc. Und wie sehen Texte aus, die du mir lieferst und wie sehen Texte aus, die viele andere Texte mir auch schon geliefert haben. Und das ist einfach ein riesiger Unterschied, weil bis ich sage, ich stelle jemanden an, der eigentlich ein bisschen auch so ein Solopreneur-Mindset hat, also da muss schon echt Qualität da sein, kann ich an der Stelle mal so spiegeln. Also sie haben noch keinen Wenke und Julien, noch lange keinen Wenke und Julian-Standard erreicht.
Und das Zweite ist, und ich finde, das wird generell im KI-Bereich so sehr unterschätzt, aber auch nochmal ein separates Thema, es muss jemanden geben, der beurteilen kann, ob der Kram, der da rauskommt, gut ist oder nicht. Und wenn wir die Text-Skills nicht haben, wenn wir die Copywriting-Skills nicht haben, wenn wir die Verkaufs-Psychologie-Skills nicht haben, wenn wir das Know-how und die Erfahrung mit der Zielgruppe, mit der Marke, in dem Fall, ich, der nach draußen geht, wenn das nicht da ist, das Gefühl dafür nicht da ist, dann können wir gar nicht beurteilen, ob das was da rauskommt, was Chattivity oder Claude oder wie auch immer ausspuckt, ob das wirklich gut und brauchbar ist. Und diesen Faktor, glaube ich, lassen gerade einige gerne so ein bisschen hinten runterfallen und dadurch wird auch das, was gerade im draußen so KI-getextet veröffentlicht wird, eben auch extremst vergleichbar und für einige, die sich ein bisschen damit auskennen, auch schon auf einem Kilometer Entfernung zu sehen und zu riechen, dass das eben unbearbeitet aus dem KI-Tool rauskommt. Insofern, ja, das wäre es auf jeden Fall noch mal wert, dazu vielleicht mal eine eigene Episode zu machen.
Ja, das Thema ist ja aktueller denn je. Genau. Ja, auf jeden Fall. Sehr cool.
Mensch, das heißt, wir halten fest, Newsletter sind nicht tot, sondern Newsletter sind eigentlich lebendig denn je, hast du zu Beginn gesagt. Das ist auf jeden Fall so. Es ist diese bisschen unbefriedigende Antwort, die aber einfach zutrifft, es kommt bei vielem drauf an. Ob ich jetzt wöchentlich versende oder mehrfach die Woche oder alle zwei Wochen, kommt ein bisschen drauf an, aber in der Tendenz, das hast du ja auch am Anfang sehr gut beschrieben, sollten wir uns ermutigen dazu, dass wir eher häufiger veröffentlichen, weil wir den Leuten nicht so schnell auf die Nerven gehen, wie wir es vielleicht denken und sollten genau überlegen, wie ist Newsletter, wie ist das Format Newsletter, eingebettet in das, was sonst im Marketing, im Vertrieb, in Launches etc. passiert, wie zahlt das aufeinander ein, das andere auf die Newsletter, aber natürlich im besonderen Fall jetzt hier der Newsletter auf die anderen Dinge, Launch hast du erwähnt als ganz großen Punkt, wie kann man aufwärmen etc. und eben, und ich glaube, das ist auch eine Message an alle, seid ein bisschen mutiger, mutiger im Storytelling, mutiger in, ne, auch mal eine Kante Humor mehr zeigen, ja, auch in einem B2B-Kontext, oder, kurze Frage, ja, ne, ja, ja, also das ist, ne, das ist auch was, was ich ganz oft erlege, so, meine Zielgruppe sind Führungskräfte, so, ja, aber die, die lachen privat bestimmt auch und die lachen bestimmt auch in der Firma auch mal, das sind auch Menschen oder Geschäftsführer oder so, insofern, ne, sich da einfach ein bisschen ausprobieren, trotzdem natürlich seinem, seinem Branding und sich selbst treu bleiben, aber ein bisschen das rauskitzeln, was eben letztlich das ist, womit wir auch Verbindungen zu anderen aufbauen und dann kann Newsletter, glaube ich, ein richtig, richtig, richtig tolles Format sein, als ein Element im E-Mail-Marketing und wenn euch interessiert, welche Elemente es im E-Mail-Marketing noch so gibt, wie wir die Leute in den Newsletter reinbekommen, wie der vielleicht auch ein bisschen besser konvertiert und was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt, dann würden wir, glaube ich, auch noch die eine oder andere Episode machen, oder?
Ach, bestimmt, voll gerne. Sehr cool. Liebe Wenke, ich danke dir, dass du das mit mir hier gemacht hast, ich hoffe, euch da draußen hat es gefallen, egal ob als Video oder als Podcast, denkt dran, wenn ihr gerade auf der Suche nach Ideen seid für den Newsletter, checkt mal die Shownotes aus, 52 Themenideen für deine nächsten Newsletter interaktiv mit integriertem Brainstorming und wenn du mehr Infos haben willst zu einer Zusammenarbeit mit uns oder mit Wenke im Speziellen, dann kontaktiere uns gerne per Mail oder check den Termin in den Shownotes. In diesem Sinne würde ich sagen, bleib dir treu, Wenke, du dir bitte auch und auch allen, die gerade zuhören und wir hören und sehen uns in der nächsten Episode wieder.
Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.
Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Artikel:Newsletter 2025: Tot oder Marketing-Superkraft?