Calvin Hollywood im Interview: Communityaufbau & Heißakquise (Teil 2)
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Die Marke Calvin Hollywood. Heißakquise, Communityaufbau. Wie gewinnt ein Calvin Hollywood seine Kunden? Dazu hast du schon einiges gehört in Teil 1 und genau an der Stelle setzen wir jetzt fort.
Viel Spaß. Und du machst Heißakquise. Der Begriff, ich weiß gar nicht, hast du den geschützt? Ja.
Ich habe sogar, Julian, wir haben sogar falsch geschützt. Wir haben einmal das Wort falsch geschrieben, typisch Hollywood. Wir haben zwei geschützte Begriffe Heißakquise. Einmal falsch geschrieben und einmal richtig geschrieben.
Aber das steht für unser Unternehmen. Ich habe nur Menschen, die Rechtschreibfehler machen im Unternehmen. Wir haben noch nie einen gehabt. Also es ist schlimm.
Okay. Was ist Heißakquise? Sag kurz was dazu. Heißakquise bedeutet, dass du nicht, wie es viele da draußen machen, in fremde Ladengeschäfte reingehst, um dort dann Kunden wegzuschnorren.
Also indem du Menschen auf der Straße ansprichst und ihnen was verkaufst. Kann man machen, muss man machen, wenn man keine Community hat. Aber ich mag es eher, sich erst in die Herzen zu schießen der Menschen, ohne was dafür zu verlangen. Und wenn du dann die Menschen überzeugt hast, menschlich überzeugt hast, natürlich auch fachlich, aber überwiegend auch menschlich überzeugt hast.
Und die Menschen, die dann da sind, da kannst du akquirieren wie ein Boss. Und die Menschen sind heiß. Die sind nicht nur warm, die sind heiß. Die mögen dich, die mögen deine Werte.
Die verstehen, dass du gerne Käskuchen isst und kennen deine Mankos, deine Leidenschaft. Die wissen, dass du keinen Schrank aufbauen kannst. Zu den Leuten sage ich dann, und genau so funktioniert das, habe ich gerade vor ein paar Wochen wieder gemacht. Ich so, ey, Andi, du hast es gesehen, ich gehe nach Dubai, mach da so ein Bootcamp.
Ich hätte gern, dass du buchst. Der hat es schon so oft gesehen und hätte nicht gebucht. Er so, ja, alles klar. Ja, geil.
Ich habe Bock dabei zu sein. Weißt du, ich gebe das Signal, ich hole mir die Leute manchmal. Das heißt, er knieße. So, und keiner beschwert sich, wenn ich das mache.
Geht ja auch nicht, weil ich habe mich ja vorhin gesagt, es sind ja Freunde. Absolut. Keiner sagt, ey, du willst mir nur was verkaufen. Ja, natürlich, ich will dir gerade etwas anbieten für deinen nächsten Schritt.
Das ist so schön, weil selbst wenn du Nein bekommst, gestern auch habe ich einen geschickt, so, der hat einen Workshop bei mir storniert gehabt. Ne, den habe ich jetzt am Wochenende. Dann sage ich so, hey, Punkt, Punkt, Punkt, habe gesehen, bist nicht dabei, schade. Vielleicht klappt es ja ein anderes Mal.
Und der so, ja, ich habe mich jetzt gerade für einen anderen Workshop entschlossen, weil ich da mehr mit der Materie rein will. Und ich sage so, kein Problem, ich freue mich und habe ihm noch ein paar Tipps gegeben. Super, hör auf deinen Bauch. Der kommt wieder.
Das ist heiß, sagt Wiese. Auch wenn ich jetzt, wenn er woanders hin ist. Da war ich schon in meiner Academy. Aber das ist ehrliches Business.
Und nicht so, ja, aber der bringt dem nicht so viel, komm lieber zu mir. Das ist scheiße. Du hast mir tatsächlich, ich glaube damals, das Seminar Umsatzbooster 2018 hast du mir in einem Livestream verkauft. Ich weiß noch ganz genau, dass ich irgendwie kommentiert habe und du, so, warum hast du eigentlich noch nicht gebucht?
Ja, das spürt man auch, wo du dann sagst, jetzt macht es für die Person Sinn. Und wie gesagt, wenn ich das zehnmal anbiete, siebenmal sagen die Leute auch ab oder sechsmal passt es nicht. Aber ich möchte den Wink mit dem Zaunfall geben, dass ich dich gerne dabei hätte. Und keiner sagt dann, wenn du mich gerne dabei hättest, dann lad mich doch gratis ein.
So eine Community habe ich nicht. Weil ja, das ist ja das Ding, die Heißakquise ist ja nicht das Akquirieren, sondern alles, was da vorkommt. Also Heißakquise ist dieses ganze Gerüst, was perfekt stimmen muss. Und dieses Akquirieren am Ende, das sind ja nur die letzten 20 Prozent der Heißakquise.
Ja, spannend. Du hast in deinem Buch stehen, wer will, der kann. Ich habe es ja auch relativ früh gelesen, nachdem es rauskam. Danke dafür.
Hast du stehen, ja super, also du siehst hier sind ganz viele kleine Markierungen drin. Hast du stehen, kümmere dich um deine Fans. Und zum einen, deine Community ist ja wahrscheinlich dein A und O, ne? Alter, alles.
Würdest du auch sagen. Wenn jemand gegen meine, guck mal, ich kriege eine Gänsehaut, wenn ich nur drüber nachdenke. Sag was über meine Community und du legst dich mit dem Devil an. Dann kommt der alte Calvin raus.
Also niemand, niemand legt sich mit meine, also meine Community ist mein Herzblut. So, also das, wow. Und ich glaube, du hattest mal gesagt, du würdest, glaube ich, also wenn du alles abgeben würdest, du würdest nie die direkte Interaktion mit der Community abgeben, oder? Nö.
Machst du ja auch alles selbst, das ganze Kommentieren etc. Genau, also ich hatte immer wieder mal Unterstützung und habe auch immer wieder Unterstützung mit Aufbereitung von Posts oder Community Management, Community Pflege, da lasse ich mir gerne helfen. Aber der direkte Draht zur Community, keine Chance. Und ich würde mir auch Finger zum Teil abhacken für die Community. Das sind, ich sehe das, weißt du, diese Menschen, anders, mit diesen Menschen konnte ich das ermöglichen, wo meine ganze Familie, meine Kinder, weißt du, ich schulde meiner Community auch einen großen Dank, dass meine Kinder so ein Leben leben.
Also, na, eigentlich schulde ich nix, weil es war ja ein Zusammenspiel, aber das darf es bitte auch bleiben. Und deswegen, und nochmal, das sind Unternehmenswerte. 80 Prozent der Zeit, wo mein Team arbeitet, arbeitet es an Gratis-Content. Wir verlangen nur für 20 Prozent Kohle und irgendwann vielleicht sogar nur für 10 Prozent.
Und das soll auch so bleiben. Und wie gesagt, das sind Menschen, denen habe ich was zu verdanken. Und ja, die muss doch nicht mal groß sein. Ich tue ja immer wieder gerne mal organisch aussortieren, um so ein paar zu verabschieden.
Aber das ist geil. Gemeinschaft ist eh was Tolles, ja. Ja, finde ich auch. Ich habe mir das bei den 80 Prozent auch aufgeschrieben.
Es gibt ja auch einige, die würden wahrscheinlich sagen, oder sagen das ja auch, gib bloß nicht so viel kostenlos frei. Das quatscht. Du machst ja genau das Gegenteil eigentlich. Du haust ja saumäßig viel raus.
Ja, guck mal, ich habe auf allen Kanälen für 3000 YouTube-Videos online. Also, und so viele, also schon damals hat man mehr, heute kriege ich auch noch, ich habe jetzt am Wochenende so ein Seminar Coaching like a Boss. Da wird eine Frage sein, darf ich als Coach, wie viel darf ich, weil die sollen ja auch noch buchen später. Aber das ist das heutige Prinzip.
Die Menschen buchen nicht, um ihr Wissen zu vervollständigen, sondern ihr Wissen auszubauen, anders zu machen. Die haben nichts dagegen, wenn sie das gleiche nochmal anders hören, anders beleuchtet oder mit einer anderen Energie, also da braucht man keine Angst haben. Es geht nicht mehr um Wissen, es geht um Energie, es geht um Zusammenhalt, es geht um Fragen können, Support, Kümmern, Leidenschaft. Wissen war es ganz früher, war es Wissen.
Da konntest du sagen, das verrate ich nicht, das verrate ich nur auf dem Workshop und da hat es auch noch funktioniert. Und das hat ein Fotografenkollege von mir lange Zeit gemacht. Ich wollte immer wissen, wie der so eine Art von Composings macht. Und der hat es mir einfach nicht verraten.
Er hat es mir nie verraten. Und irgendwann kam ich drauf und habe es herausgefunden. Und ich habe es verraten. Aber ich habe, weißt du, der hätte weitere zehn Jahre von mir profitiert, weil ich immer gesagt hätte, ich habe das damals vom großen Punkt, Punkt, Punkt gelernt.
Aber ich habe seinen Namen nie in den Mund genommen, weil er hat mir es nie verraten. Und ich habe später so viel Kohle geschäffelt mit diesem Look, mit diesem Stil und er hatte nichts davon. Grüße gehen raus. Die Person weiß bestimmt, wer gemeint ist, wenn sie über den Podcast kommt.
Sie hätte es anders haben können. Ich hätte die Person mein Leben lang erwähnt. Und Scheiße habe ich gemacht. Ich bin selber drauf gekommen.
Und weißt du, wenn du es ihnen nicht erklärst, erklär es ihnen YouTube. Also erklär es ihnen lieber. Ja, absolut. Ich muss auch sagen, ich kenne keinen, der so viele Livestreams macht wie du.
Ich weiß nicht, bist du täglich bei Insta Aktiv? Da machst du ja noch Twitch. Da machst du, du bist doch bei YouTube live. Warum so viele Livestreams?
Also Julian, mein Anliegen ist es wirklich, du sollst auch niemanden kennen, der mehr kann, der mehr macht. Nicht mehr kann, mehr macht wie ich. Das ist wirklich mein Anliegen. Also es gibt Leute, die machen mehr Livestreams.
Das sind die ganzen Twitch-Streamer, die ja permanent Livestreamen. Aber es gibt keinen in meiner Branche, der mehr Content rausballert, Gratis-Content. Und wenn es den gibt, werde ich den, also ich habe auch schon geguckt, es gibt schon nur Kollegen, die viel raushauen, aber nicht so viel. Ich sage nicht, den qualitativ hochwertigsten Content, weil bei mir ist auch viel Personally Content dabei.
Also ich mache eigentlich jeden Tag einen Livestream auf Instagram, halbe Stunde etwa, mindestens einmal die Woche auf Twitch zwei Stunden, seit jetzt, ich glaube 115 Tagen jeden Tag ein YouTube-Video, auf einem anderen Kanal jede Woche ein Video, jede Woche ein bis zwei Podcast-Folgen auf dem Podcast, jede Woche auf Levoné ein, zwei Folgen, Facebook-Beiträge, LinkedIn-Beiträge, Telegram. Aber nochmal, alles kann, kein Muss, aber, und es geht schnell. Das ist morgens, ist das innerhalb von einer halben, dreiviertel Stunde produziert und dann wird es, aber es ist halt super organisiert, also super strukturiert, aber es kostet nicht so viel Zeit, wie viele denken. Aber Calvin, ich weiß ganz genau, dass viele aus meiner Community, ich weiß nicht, ich hätte beinahe gesagt, denen fallen die Augen aus dem Kopf, aber sie hören es ja nur, wahrscheinlich.
Die meisten würden wahrscheinlich sagen, sie haben nicht die Zeit oder sie wissen nicht, wie sie es hinbekommen. Jetzt bist du ja nicht, also ich sage immer, wenn man am Anfang vor Business steht, hat man so viel Zeit, wie sonst wahrscheinlich lange nicht mehr. Wie bekommst du es trotzdem gebacken? Und warum setzt du gerade auf Livestreams?
Viele trauen sich nicht, überhaupt den ersten Livestream zu machen. Deswegen haben sie ja nicht die Zeit dafür, weil sie für alles länger brauchen, wegen solchen Blockaden, weil es neu ist. Also zum einen darf man sich auf keinen Fall mit mir jetzt vergleichen, also den Fehler machen viele. Ja, Calvin, wie machst du das alles, wie kriegst du das hin?
Ich habe zehn Leute. Ich habe alleine drei Leute, nur Video. Okay, drei, nur Video und Content. Also gut, vieles mache ich selbst, lade ich auch schnell, aber trotzdem, ich habe eine krasse Unterstützung.
So, und deswegen geht das schon mal rein, gar nicht, weil ich ja meine Arbeit verteilen kann. Ja. Das ist das Erste. Das Zweite ist, man muss verstehen, ich habe in meinem Leben bestimmt schon über 10.000 Videos aufgenommen, weit über 10.000 Videos.
Das ist so trainiert. Gestern Abend hat mein Sohn einen Vortrag für die Schule, eine Abschlussprüfung gehabt und dann einen Englisch-Vortrag über Dubai. Meine Frau sagt, halt du mal den Vortrag. Ich schalte auf fünf Minuten Englisch, kenn die Folie nicht, präsentiere fünf Minuten, fehlerfrei.
Denen fallen die Augen aus dem Kopf. Ich sage, ey, ich habe es, vor 15 Jahren mache ich nichts anderes. Deswegen, bitte habe nicht den Anspruch, wenn du es nicht so oft trainiert hast, auch da hinzukommen. Such dir eine, mach doch nur ein Livestream im Monat.
Mach doch nur ein Video die Woche. Mach doch nur zwei Storys am Tag. Und habe keinen Anspruch, dass irgendwas gut ist. Das muss es gar nicht.
Wichtig ist, dass du in Handlung kommst. Aber habe keinen Anspruch, dass es gut sein muss. Weil die Community, das ist, das Problem ist, in dem Fall ist wirklich ein Problem, dass wir in Deutschland sind. In Amerika würdest du eine Wertschätzung bekommen, alleine, dass du aktiv bist.
In Deutschland wartet jemand, ja, aber die Schärfe von dem Video stimmt nicht, der Ton ist scheiße. Das ist halt hartes Deutschland, das ist halt so ein bisschen das Problem. Aber lass dich da nicht verrückt machen. Geh raus und lerne zu verbessern, lerne besser zu werden.
Das ist viel wichtiger. Und konzentrier dich auf eine Sache und vergleich dich nicht mit jemand, der das schon seit 15 Jahren jeden Tag macht und zehn Leute am Start hat. Wenn du dich vergleichen willst, vergleich dich mit einer Person, die ebenfalls alleine ist, die ebenfalls am Anfang steht. Und dann pusht er euch gegenseitig.
Ja, Kevin, ich weiß ganz genau, einige würden wahrscheinlich gerne Livestreams machen und die sagen, mir guckt keine Sau zu. Und dann machen sie einen Livestream und dann ist einer dabei und der geht wieder weg. Was macht das mit einem und warum sollte man es trotzdem machen? Also erstmal, im Alltag, wenn du unterwegs bist, guck dir auch keine Sau zu.
Da beschwerst du dich auch nicht, weil dir keine Sau zuguckt. Also, weißt du, wenn du im Alltag die Straße entlangläufst oder einkaufen gehst, beachtet dich auch keiner vielleicht. Oder abends beachtet dich mal einer, guckt und geht wieder weg. Da bist du auch nicht so, ihr beachtet mich ja gar nicht.
Also es ist eine Einstellungssache. Und deswegen, wenn du ein Livestream machst und dir keiner zuschaut, perfekt, dann kannst du trainieren, kannst du gar nichts falsch machen. Das ist ein großer Vorteil. Scheiße wird es, wenn dir 100 Leute zugucken.
Du kannst alles aus einer anderen Perspektive betrachten. Ja, mega. Und wenn du jetzt ein Livestream machst und eine Person reingeht und wieder rausgeht, jo, das ist doch nicht schlimm. Das ist wie im Alltag, da guckt mal einer und geht wieder weiter.
In der Disco, wenn du dich in der Disco hinstellst, wirst du auch nicht permanent angesprochen. Du musst auch hoffen. Du musst zehn Abende hingehen, damit du mal eine Person kennenlernst. Gerade wenn du schüchtern bist.
Das ist das normale Spiel. Aber wenn du es regelmäßig ankündigst, ey, noch drei Tage, in zwei Tagen und ich mache es zum ersten Mal, bitte kommt mal wieder zu. Dann hast du zwei bis drei Leute. 100 Prozent, wenn du es lange ankündigst, schauen dir zwei bis drei Leute zu.
Und jetzt sagen viele, wir schauen nur zwei bis drei Leute zu. Wie schlimm ist das fürs Ego? Ja, aber wenn du abends ins Restaurant gehst, mit zwei, drei Leuten was essen gehst, bist du auch nur zu zweit und zu dritt. Da sagst du dir auch nicht, es sind keine 20 Leute.
Das ist doch schön, wenn es die richtigen zwei bis drei sind. Also es ist alles eine Art der Betrachtung und so kann ich es nur empfehlen, langsam da rein zu wachsen. Und eine Sache noch. Ich habe angefangen, meine ersten Stammtische in Oftersheim organisiert.
Mama Mia, eine Pizzeria. Da waren wir zu dritt gesessen. Irgendwann waren wir zu viert. Irgendwann waren wir zu fünft.
Dann waren wir zu dritt wieder da gesessen. Natürlich war das so, oh shit, da kommt niemand. Aber hey, ist auch schön. Da geht man durch.
Irgendwann waren 30, 40, irgendwann konnte ich schon gar nicht mehr den Laden blockieren, weil alles voll war. Irgendwann konnte ich keine Stammtische mehr durchführen. Aber das ist halt ein Prozess. Nimm dir ein Beispiel an vielen Twitch-Streamern.
Da gibt es Leute, die streamen schon seit Jahren vor drei Zuschauern oder vor zwei Zuschauern. Alles eine Frage der Perspektive, das nehme ich mit. Kevin, du hast vorhin gesagt, Käsekuchen, keinen Schrank aufbauen. Also magst Käsekuchen, kannst keinen Schrank aufbauen.
Du zockst täglich oder fast täglich wahrscheinlich. Nee, täglich. Warum ist es denn wichtig oder ist es wichtig, dass man sowas teilt? Also im Kontext Personal Branding.
Oder sollte man mit sowas komplett zurückhalten und ich behalte mein professionelles Image und zeige mich perfekt? Julian, du machst jetzt auch Personal Branding und es ist auch deine Community. Was empfiehlst du? Ich empfehle natürlich, was von sich zu zeigen.
Absolut. Bei mir ist es der Kaffee zum Beispiel. Deshalb heißt der Podcast Branding Barista. Ja, ich wollte jetzt nicht.
Weißt du, wenn du jetzt was anderes empfiehlst, dann hätte ich jetzt lieber meine Fresse gehalten. Aber ich bin froh, dass du das jetzt... Aber es war mir auch klar, dass du in den Bereich gehst. Also pass auf, weil jetzt kann ich es ein bisschen extremer formulieren.
Es gibt nichts Wichtigeres als das, zu zeigen, was man gerne ist, dass man keinen Schrank aufbauen kann. Es gibt nichts Wichtigeres, weil du dort wirklich was über den Menschen erfährst, in den du vielleicht viel Geld investieren möchtest, für den du vielleicht auf den Urlaub verzichtest, wo die Kinder mitgehen könnten, in den du Hoffnung legst. Und deswegen ist es so wichtig, ich nenne das... Es gibt so einen Zyklus, ich kann das jetzt nicht aufskribbeln, aber am Ende willst du ja Umsatz.
Und wenn du Umsatz haben willst, brauchst du Vertrauen. Okay? Wenn Leute dir vertrauen, investieren sie in dich. Vertrauen erreichst du durch Gemeinsamkeiten.
Also wenn Leute sehen, ähnliche Werte, Gemeinsamkeiten, vertrauen sie dir. Und Gemeinsamkeiten kannst du nur dann feststellen, wenn eine Person transparent ist. Das heißt, Transparenz sorgt für mehr Umsatz am Ende. Aber wenn du jetzt sagst, nein, verrate ich alles nicht, gibst du den Menschen nicht die Möglichkeit, dich kennenzulernen.
Und in der heutigen Zeit kann niemand mehr beurteilen, ob es wirklich geil ist, weil alles geil klingt. Alles ist geil verpackt. Jede Marketingbotschaft klingt geil. Der größte Rotz wird geil verkauft mit geilen Slogans.
Du kannst nicht mehr feststellen, ist es jetzt geil oder ist es nicht geil. Also geht man hoffentlich, und so empfehle ich es auch immer, wenn Leute bei mir woanders investieren wollen, lernt die Person kennen. Hört auf euer Herz. Irgendwann werdet ihr merken, diese Person ist korrekt.
Und dann investiert ihr. Und dann fühlt es sich gut an. Und deswegen führe ich auch keine Verkaufsgespräche für die Academy. Wenn jemand zu mir sagt, Calvin, ich weiß nicht, ob ich die Academy kaufen soll.
Sag ich, guck mal, die ganze Ratio steht auf der Website. Wenn du die Mathematik haben willst, geh auf die Website. Und wenn es jetzt noch nicht Klick macht, lern mich bitte noch kennen. Schau, folg mir auf Instagram, lern mich kennen.
Und irgendwann wirst du merken, dieser Mann ist der Richtige für mich. Dem gebe ich jetzt Geld. Ich vertraue ihm. So, ja.
Kann ich gar nicht mehr zu sagen. Das trifft es genau. Perfekt. Calvin, ich will nur noch eine.
Ja, ist es voll. Absolut. Klar. Es ist so ein bisschen wahrscheinlich fast der USP, sofern es das überhaupt noch gibt, oder?
Naja, ich sage immer, es heißt ja schon aus dem Grund Personal Branding. Und nicht Content Branding oder Leistungsbranding. Es heißt ja Personal Branding. Es geht um deine Persona, um deine Persönlichkeit.
Und ich sage auch immer zu den Leuten, die als Logo auftreten oder so distanziert sind. Dann, wenn ich die überzeugen will, ja, wir sind halt ein Unternehmen. Dann sage ich, ja, spätestens wenn ich Geld ausgeben will und eine Frage habe, sitzt ein Mensch vor mir. Dann sitzt auch, spätestens wenn ihr an mein Geld wollt, plötzlich ist beim kostenlosen Gespräch, habe ich eine Fresse vor den Augen und kein Logo mehr.
Ach, wenn es ums Geld geht, zeigt er euch plötzlich. Zeigt euch vorher schon. Auch mal verletzbar sein nach draußen und so weiter. Aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Geschäftsmodelle.
Das ist der Weg, den ich mag. Was ganz gut dazu passt, so als letzter Punkt, du hast ja deinen Content Creation Lab. Ich glaube, 400 Quadratmeter sind es, oder? Ja, vielleicht ein bisschen mehr, ungefähr, ja.
Okay, da bist du ja alleine drin. Da sitzt du nicht mit deinen zehn Mitarbeitern. Nee. Okay, und dazu, was du ja auch ab und zu mal machst, ist, du zeigst ab und zu mal dein schickes Auto in deinen Storys.
Jetzt nicht dauernd, aber ab und zu mal. Ja. Weil meine Zielgruppe ist eine, die kriegt beim Thema Status wahrscheinlich Pickel. Die mag das eigentlich gar nicht.
Wie wichtig ist es aber trotzdem? Also wie kannst du, ne, so ein bisschen, ja, sensibilisier mal meine Zielgruppe dafür. Warum ist es nicht unwichtig? Und warum muss man aber trotzdem nicht seine Rolex, falls man sie hat, zeigen?
Dann lass uns das doch jetzt mal ein bisschen provokativer machen. Ja. Indem ich sage, diese ganzen jungen, erfolgreichen Typen, die ihre Rolex und ihre Autos in die Kamera halten. Ich finde das in Ordnung.
Ich finde das in Ordnung. Solange es, und das Auto kann sogar geleased sein. Solange es nicht etwas Falsches suggeriert. Und das ist halt, diese Grenze wird leider gesprengt.
Aber ich stelle dir mal meinen Sohn vor, ist 15. Gebt ihm mal noch zwei Jahre. Und jetzt liebt er nun mal eine Uhr. Es hat für ihn eine Bedeutung.
Es ist geil. Also kauft er sich eine teure Uhr und er hat hart dafür gearbeitet. Er hat auf Discoabende. Und diese Jungs verzichten auf Partys, auf Feiern.
Die reißen sich den Arsch auf. Die lesen Bücher. 100 Prozent machen die das. Und die geben ihre Jugend zum Teil auf.
Während andere auf der Straße abhängen und rumgammeln. Und dann holen sich irgendwann die Rolex, um ihr Ego aufzufrischen. Wo ist das Problem? Andere Fotografen kaufen sich ein 70-200 Objektiv und kriegen noch nicht mal ein gescheites Bild hin und flexen dann mit ihrem langen Rohr.
Das kostet auch 2.500 Euro, weißt du? Also klar, hier wird es eingesetzt, um zu zeigen, ich bin erfolgreich und das ist so der Punkt, das sollte man nicht machen. Also es kommt immer darauf an, wie man es zeigt. Aber es spricht nichts gegen Statussymbole.
Als ich dieses Bild mit den Mönchen vor ein paar Tagen gepostet habe, dann haben viele gesagt, ja, aber du flext auch immer mit deinem Auto. Ich sage, kann ich nicht spirituell sein, wenn ich auch gleichzeitig ein schönes Auto fahren will? Die Mönche sind mit mir im Auto. Die Mönche haben mein Auto gesehen und sagen, wow, wir fahren bei dir mit, Calvin.
Aber sie würden dem Auto niemals einen Wert geben, der über ihr Leben bestimmt. Und so ist es bei mir auch. Das Auto ist scheißegal. Mich interessieren auch gerade die Spritpreise nicht, weil zur Not laufe ich.
Also ich bin nicht davon abhängig. Aber es ist doch schön, wenn man sich was gönnt. Und bei mir fließt halt das meiste Gönnen in die Freizeit. Und das Auto, muss ich ganz ehrlich sagen, hätte ich mir nie geholt.
Ich bin im VIP-Leasing von Mercedes, die haben mich gefragt, ich bin da rein. Und dann, das Auto hat damals noch Danny und Robert rausgesucht. Das habe ich gar nicht gewählt, das wäre mir viel zu teuer gewesen. Aber die so, ey, lass uns mal eine geile Karre holen.
Also deswegen habe ich es eigentlich. Aber ich muss dir ganz ehrlich sagen, es ist jedes Mal ein Genuss, mit der Karre zu fahren. Heute noch. Ja, glaube ich.
Und das ist der Punkt. Wenn du dir ein Auto holst, und das ist auch ein Leasing, und niemals die Demut verlierst und die Wertschätzung. Und Leute sagen zu mir, ja, da habe ich mir das Auto geholt und nach ein paar Wochen war der Reiz weg. Ja, dann war es für die Katz.
Ich habe das Auto jetzt über ein Jahr und es ist jedes Mal geil einzusteigen. Ich feiere es. Es ist Wahnsinn. Ich liebe es.
Aber das ist nicht wegen dem Materialismus, sondern weil es möglich ging irgendwie. Also, was empfindet man für den Materialismus? Ja, verstehe. Aber ich sollte mir jetzt nichts gönnen, um damit zu prahlen.
Oder um es für mein Marketing oder doch einzusetzen. Also, ich finde, du kannst dir... Es ist nicht der beste Antrieb, sich etwas zu gönnen, um damit zu prahlen. Für junge Leute, ganz junge Leute, sollte man das akzeptieren.
Da gehört es dazu. Die kaufen sich die Klamotten für mehr Anerkennung. Meine Schuhe hier kosten 400 Euro. Und nicht nur, weil sie bequem sind, sondern ich protze auch gerne Elfer Jordans, schwarz-rot.
Das ist schon in der Basketballszene geil. Und das ist okay, hier und da. Aber du musst einfach wissen, egal was es ist, entwickle eine sehr große Wertschätzung. Vergiss niemals, woher du kommst.
Und es dürfte offensichtlich sein, dass uns das langfristig nicht glücklich macht. Es macht uns teilweise glücklich. Ein schöner Urlaub macht uns glücklich. Keiner kann mir erzählen, dass wenn er in den Urlaub geht und hat ein schönes Hotel, dass er sagt, wenn ich dir das schenken würde, dann würdest du auch sagen, boah, ist das schön.
Da hältst du auch die Wertschätzung. Also das ist okay, wenn du es ehrst. Wenn du es ehrst und nie vergisst, dass das Leben aus weitaus mehr besteht wie diesem. Also ein schöner Satz ist, und das habe ich vorgestern zu meinem Sohn gesagt, der hat jetzt heute Prüfung gemacht, 1,6 im Vortrag.
Ich bin so erleichtert, weil er auch viel zockt. Und vorgestern habe ich zu ihm gesagt, Thion, kontrolliert, das Zocken dich oder kontrollierst du das Zocken? Und er sagt, nee, er hat gerade erst angefangen. Er war sechs Stunden Umzug, war dann noch im Gym und hat jetzt angefangen zu zocken.
Sag ich, beantworte meine Frage. Dann sagt er, er kontrolliert das Zocken. Dann sage ich, cool. Zocke weiter.
Weil du es ehrst, weil du nichts vernachlässigst. Er war vorher im Gym. Er hat der ganzen Familie beim Umzug geholfen. Und dann ist es okay.
Gönn dir Luxus. Lass dir nicht einreden. Also wenn du auch flexen willst, geh auf meine Facebook-Seite. Bei mir darfst du protzen.
Ich gucke mir gerne dein Luxus an, wenn du mir den zeigen willst. Und ich kenne das auch an und freue mich dann für dich. Weil wir haben echt Probleme, den auch irgendwo zeigen zu dürfen. Ich habe einen Coaching-Teilnehmer, der hat zwei Ferraris.
Der schämt sich, die zu zeigen. Aber er sammelt die. Er sagt, es ist eine Leidenschaft. Aber er hat Angst, die zu zeigen.
Weil es könnte falsch ankommen. Sag ich, Mensch, du bist so ein herzensguter Mensch. Ja, klar. Schade.
Schade. Du hast viel dafür geopfert. Ja. Aber mal strategisch gesagt, es zahlt ja auch so ein bisschen auf die wahrgenommene Kompetenz ein, oder?
Oder aufs Vertrauen. Sehr stark. Ja. Und das ist auch okay.
Ich sage es ganz ehrlich, manchmal poste ich meine Digistore-Umsätze. Ja. Und egal, was ich mache, ich mache es immer für andere. Und oft poste ich meine Digistore-Umsätze, wie da hier im Schlaf einen Haufen Geld verdienen.
Und ich weiß, da schieße ich mich nicht in die Herzen. Aber ich locke sehr viele Menschen aus der Reserve, die danach fragen, wie geht das? Ey, wie geht das? Und da sage ich, das geht nicht von Haut auf morgen.
Wenn du das anstreben willst, schau dir gerne an, was ich mache. Aber bitte hab Geduld und so weiter. Du triggerst damit. Und ich finde, es gehört auch, zu meiner Aufgabe gehört es, aufzufallen, um Menschen zu erreichen, um sie dann auf einen schönen Weg zu bringen.
Aber du musst halt, guck mal, Werbung, wir wissen alle, Werbung ist übertrieben. der Burger, der Burger, das Auto, das sieht so nicht aus, wenn es vor dir steht. Werbung ist übertrieben, alles ist reduziert. Und wenn du für dich selbst wirbst, darfst du auch ein bisschen übertreiben.
Aber nochmal, was innen drin in dir passiert, ist halt immer sehr wichtig. Und deswegen halt, und das ist ja das Schöne, Julian, wenn du mit einem Auto fleckst und gleichzeitig auch die erwartete Transparenz, über die wir vorhin gesprochen haben, an den Tag legst, dann weiß jeder, das zu werden mit dem Auto. Wenn du nur das Auto postest und diese fehlende Transparenz, die Verletzbarkeit fehlt, dann bist du ein Assi. Dann bist du in dem Ruf.
Aber wenn ich ein Auto poste, beschweren sich immer nur die, die meine anderen Storys nicht gesehen haben. Und alle anderen schreiben mir, Mensch, geil und cool, würde ich auch machen. Und dann ist es schön. Ja, genau.
Ja, und was bei dir die Schuhe sind oder das Auto, ist bei mir die Kaffeemaschine, die übertrieben teuer ist. Was hat sie gekostet? Darf man fast gar nicht sagen, fünfeinhalb. Echt?
Ja. Geil. Wir haben ja jetzt vor ein paar Tagen eine hier geholt, ne? Ja, ich hab's mitbekommen.
Im Lärm. 800 Euro. Weil ich bin ja kein Kaffeetrinker. Passt ja auch.
Aber weißt du, ich stelle mir vor, ist die jetzt bei dir hier, die Kaffeemaschine? Ja, ja, die ist hier in der Wohnung. Also hast du ja nur für dich geholt. Ja.
Ey, ich stelle mir vor, wenn du den Tag beginnst mit einem Kaffee, was für ein Gefühl das für dich ist, wenn du weißt, du hast hier eine hochwertige Kaffeemaschine, ein mega geil, ich bin kein Kaffeetrinker, aber ich beneide dieses Gefühl. Das ist doch der Hammer, oder? Ich zelebriere es jeden Tag aufs Neue. Absolut.
Und dann kann man das doch auch zeigen und andere sagen dann, boah, ich will mir auch mal irgendwann so eine schöne Kaffeemaschine leisten können, um das dann, das ist doch ein Antrieb. Und beim einen, bei mir ist es vielleicht ein Fitnessgerät oder der Massagesessel oder eine Kaffeemaschine. Aber das ist doch, und weißt du, wenn das schön gepaart wird mit anderen Transparenzen, dann gönn dir die Menschen das und sagen, Mensch, Julian, Absolut. Ja, super.
Ich habe gedacht, ich habe mir 800 Euro Kaffeemaschine und bin gut dabei. Ach du, passt ja auch. Passt ja auch. Jetzt habe ich aber schon ein Content Creation Lab angesprochen, habe gesagt, dass du da alleine sitzt und nicht mit deinem Team und die, die dich nicht kennen, denken jetzt wahrscheinlich, der hat es ja nicht mehr alle, mietet sich 400 Quadratmeter und sitzt da alleine drin.
Sag mal kurz, warum hast du das gemacht und warum feierst du das ja auch? Das merkt man ja in deinen Storys. Also zuerst, als wir da eingezogen sind, das war jetzt vor ziemlich genau, ey, das ist ziemlich genau ein Jahr. Nee, noch ein paar Monate, dann ist es ein Jahr.
Das war ja mitten in der Corona-Zeit. Und ich wollte einen Ort schaffen, wo Menschen hierher kommen können, wo alles da ist, wo ich mit denen arbeiten kann. Und das ist ja jetzt so, ne? Lustigerweise, ab letzte Woche Workshop gehabt oder vor zwei Wochen, jetzt wieder ein, jetzt fängt es wieder an.
Geil. Davon abgesehen, es sind 6.000 Euro im Monat. Es würde sich auch lohnen, wenn ich alleine hier wäre, weil ich liebe die Stille. Also ich bin ein Mensch, der bezieht die größte Energie aus der Ruhe.
Also sehr introvertiert. Ich kann rausgehen, abliefern, aber selbst jetzt, ich bin ja allein. Mit dir alleine. Also es ist trotzdem, ich gehe nicht gern unter viele Menschen.
Das ist ganz selten. Und diese Stille, Raum, Möglichkeiten und was mir wichtig war, Unabhängigkeit. Gerade mit dieser ganzen Pandemie. Ja, Fitnessstudio, ja, nein.
Hotelräume, darf man? Unter welchen Umständen? Und ich habe irgendwann gesagt, ich habe nicht mein Leben lang so abgeliefert, um dann immer noch abhängig zu sein. Also habe ich mir gesagt, ich will ja eine Bibliothek, ein Fitnessstudio, eine riesige Halle mit dem, Fotostudium, Massageraum, alles.
Und das war der Grund. Und wenn ich jetzt hier tagsüber bin, das ist wie, du morgens deinen Kaffee zelebrierst, ich komme hier rein, es ist ruhig, es ist Platz und Potenzialmöglichkeiten. Und ein, zweimal die Woche ist ja hier auch mal was. Jemand da für gewisse Dinge und zukünftig fast jedes Wochenende sind hier Menschen.
Man kommt zusammen und kann halt alles machen. Aber die Ruhe und die Stille, das ist wichtig. Wo andere meditieren, ich bin ja hier, jetzt rede ich gerade viel. Aber danach bin ich wieder acht Stunden in der Stille.
Ich rede ja nicht so. Also ich mache mal einen Livestream. Und wie gesagt, jeder muss gucken, wo er die Energie her bezieht. Viele verstehen das nicht.
Ich beziehe die Energie aus dem hier. Ich sitze in verschiedenen Räumen still. Geil. Und ich bin froh, dass meine Familie es akzeptiert.
Also abends gemeinsam Abendessen, hier und da mal was machen. Aber meine Frau ist ja auch selbstständig. Und die Kinder, Schule und haben jetzt auch ihre Hobbys. Also ich feiere das, dass meine Frau das akzeptiert, dass ich jeden Tag zwölf Stunden bin, ganz allein.
Ja, das Schönste überhaupt. Deine Wirkungsstätte sozusagen. Ja. Pure Energie.
Pure Energie. Und Klarheit. Und reflektieren. Und wie gesagt, es sind Möglichkeiten.
Also ich könnte es mir nicht vorstellen, in einem Office zu sitzen mit acht Leuten. Wie gesagt, mein Team ist remote. Aber wir haben immer wieder auch mal Teamtage und da kommt man zusammen und ist dann auch echt schön. Ist auch richtig.
Und offline feierst du ja eh. Du machst ja gerade wieder mehr Seminare und so weiter. Ja, jetzt am Samstag kommen wieder zwölf Menschen vorbei. Und da freue ich mich so drauf.
Dann ist wieder eine Woche Pause, dann kommen wieder zwölf Menschen vorbei. Und auch das, es ist nicht das krasseste Geschäftsmodell, weil nicht skalierbar und so. Zwölf Menschen. Stimmt.
Aber yo, also bleibt trotzdem mehr hängen, als mein Vater im Monat verdient hat. Das ist okay. Es ist Energie. Es ist schön und enjoy.
Ja. Ja, toll. Mensch Calvin, vielen, vielen lieben Dank für die ganzen Einrichtungen. Wenn du mal in der Nähe bist, komm vorbei.
Ich wollte gerade sagen, ich bin ja eh nicht so weit entfernt von dir. Bei Darmstadt. Dann mache ich mal ein Interview mit dir für mein Business Bootcamp YouTube-Kanal. Ja, sehr gerne.
Machen wir. Deal. Da reden wir über LinkedIn. Ja.
Sehr gerne. Also jederzeit. Ich habe ja viel Zeit. Und die Einladung ist ja jetzt quasi einmal dokumentiert.
Insofern kannst du das nicht mehr laufen. Offiziell. Du musst nur sagen, wann es dir passt. Du kommst hier vorbei.
Ich organisiere jemanden aus dem Team. Kameramann. Und dann machen wir mal so eine richtig ausgiebige Folge, wo wir so richtig LinkedIn in den Mittelpunkt stellen, weil das ja dein Baby ist. Und dann reden wir mal nur und ich ziehe dir.
Aber ey, ich frage Dinge, das wird brodal. Und das hauen wir dann gratis raus. Ich entlocke dir die geilsten Informationen. Machen wir.
Deal. Ich freue mich drauf. Calvin, wo erfährt man mehr über dich? Was ist der, die beste Anlaufstelle, wenn man mehr wissen will?
Also wenn man mich googelt, kommt man ja nicht an mir vorbei. Ja, stimmt. Aber ich lade alle ein, mich gerne über Social Media erst mal kennenzulernen. Ich denke mal, bei deiner Zielgruppe LinkedIn, wo ich ja relativ aktiv in der Zwischenzeit bin.
es wird besser. Es wird besser, ja. Vorhin habe ich gerade wieder einen Post gemacht. Also LinkedIn, ich schaue auch regelmäßig rein.
Ich muss direkt dazu sagen, ich will mich direkt entschuldigen, folgt mir gerne auf LinkedIn, aber keine Vernetzungsanfragen. Ich habe wirklich die Strategie, ich vernetze mich nur mit Leuten, die ich schon ein bisschen besser kennengelernt habe. Es ist ein bisschen anders. Ihr könnt mir gerne folgen.
Noch nicht vernetzen. Vielleicht, wenn ich mit Julian gesprochen habe, sieht es ein bisschen anders aus, aber im Moment noch so. Ansonsten bin ich auch auf allen anderen Kanälen. Ja, perfekt.
Vielen lieben Dank für deine Zeit. Kelvin, war mir ein Fest. Und ja, wir sehen uns dann quasi einmal bei dir. Sehr, sehr gerne.
Vielen Dank für die Einladung. Alles Gute. Vielen Dank für die Einladung.