SPOTLIGHT ist offen. Der Marketing Space für Solopreneure.Anmeldung endet inTagenStdMinSekMehr Infos
← Alle FolgenBranding Barista #22

Wiedererkennungswert steigern - Darauf solltest du achten

·17 Min.

Im Personal Branding sollten wir unseren Wiedererkennungswert steigern. In dieser Folge erkläre ich Dir, was Du beim Design beachten musst. Aber auch, worauf es noch ankommt. Schon gehört? „Steigere Deinen Wiedererkennungswert!“ - Prinzipiell eine tolle Sache! Auch ich empfehle Dir, Deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen. Wir konkurrieren mit jede/m, der/die was ins Netz stellt. Erfolgsdefinition von Personal Branding ist: Wenn Menschen an Dich denken, wenn bei ihnen ein Bedarf entsteht, wofür Du eine Lösung hast. Häufig wird beim Wiedererkennungswert nur an Farben bzw. Design gedacht. Ich habe Dir heute mal drei Ansätze mitgebracht: Design | Visueller Wiedererkennungswert – Hierbei geht es um Formen, Farben, Schriften, Fotos. An dieser Stelle gebe ich Dir drei Tipps mit: Gönne Dir einen Designer. Lasse Dir Vorlagen erstellen für Social Media. Fotoshooting! Inhaltlicher Wiedererkennungswert - Deine Klarheit in Deiner Positionierung ist wichtig. Auch Deine Sichtweise, sowie andere zu inspirieren. Sei authentisch und Du. Tonalität - Deine Worte und Deine Art zu artikulieren erhöhen Deinen Wiedererkennungswert. Wie ist Dein Schreibstil? Nutzt Du bestimmte Worte? Gerne gebe ich Dir die folgenden Reflektionsfragen mit: Wenn man von Deinen Beiträgen, Deinen Namen löscht, würde man erkennen, dass es Dein Text ist? Dein Beitrag? Wiederholst Du Deine Story? Verpacke sie anders, aber Dein Thema kannst Du wiederholen. Dazu empfehle ich Dir die Podcastfolge zum Thema: Wiederholungen. Was denken und fühlen andere in Verbindung mit Dir? Welche Werte kommen hoch? Welche Adjektive kommen hoch? Wenn Du noch 123 Content-Ideen brauchst – schnappe Dir meine 123 Content-Ideen, indem Du Dich mit Deiner E-Mail-Adresse registrierst. Kostenfrei. Diese Ideen kann jeder für sich nutzen. Es sind keine internationalen, kuriosen Feiertage dabei, falls Du davor Sorge hast. Ich hoffe, ich konnte Dich wieder inspirieren und Dein Wiedererkennungswert baut sich auf. Lass uns unbedingt auch vernetzen, auf Facebook, LinkedIn und Instagram. Und wenn Du Lust auf ein kulinarisches Erlebnis hast inkl. Content-Ideen und mehr, dann hole Dir jetzt Dein Ticket für „Content con Pizza“ am 24.09.2022 in Weiterstadt auf meiner Website: www.julianheck.de/ccp – denn am Mittag gibt es die neapolitanische Pizza aus meinem Pizzaofen, den ich mitbringen werde. Schreibe mir bei Fragen und Anregungen gerne immer an: podcast@julianheck.de. Bleib Dir treu, Dein Julian
Transkript lesen (43 Absätze)

Automatisch transkribiert — einzelne Fehler sind daher möglich.

Im Personal Branding sollten wir unseren Wiedererkennungswert steigern. Ja, so schön, so gut. Die Frage ist nur, wie machen wir das Ganze? Die meisten denken da ans Design.

Und ich erkläre dir in dieser Episode, was du beim Design beachten musst, aber worauf es vor allem noch ankommt. Und glaub mir, das hat mit Design mal gar nichts zu tun. Viel Spaß! Ja, du hast es bestimmt auch schon gehört, dass du deinen Wiedererkennungswert erhöhen sollst oder steigern sollst.

Und das ist prinzipiell natürlich auch eine tolle Sache. Und auch ich würde dir empfehlen, arbeite daran, deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen. Denn wir kämpfen natürlich nicht nur um Aufmerksamkeit unserer potenziellen Kunden, was uns angeht und was potenzielle Mitbewerber angeht, sondern wir kämpfen um die Aufmerksamkeit und konkurrieren im Grunde mit jedem, der irgendwas hier ins Netz stellt. Mit jedem, der halbwegs relevant ist für unsere Zielgruppe.

Und es sind natürlich nicht nur unsere Mitbewerber. Deshalb ist es wichtig, einen gewissen Wiedererkennungswert zu haben und für etwas zu stehen. Deshalb hängt das natürlich stark mit Personal Branding zusammen. Und ich sage ganz gerne, die Erfolgsdefinition von Personal Branding ist, wenn Menschen an dich denken, wenn bei ihnen Bedarf entsteht zu einer Lösung, die du anbietest.

Ja, also du sollst diesen Personen einfallen, wenn Bedarf entsteht für etwas, wofür du eine Lösung hast. So weit, so gut. Du stehst also für etwas und wirst dafür wiedererkannt. Jetzt ist es allerdings so, dass Wiedererkennungswert nicht nur was mit Corporate Design oder generell mit Design zu tun hat.

Es hat auch etwas damit zu tun, aber eben nicht nur. Häufig wird beim Wiedererkennungswert eben an Design gedacht, an Farben etc. Das ist auch wichtig, aber ich habe da so drei Ansätze herausgearbeitet, um den Wiedererkennungswert zu steigern. Und wir fangen mal bei dem absolut naheliegenden an. Und das ist das Design.

Also es geht um den visuellen Wiedererkennungswert. Ja, es geht hier um Farben, es geht um Formen, es geht um Schriften, es geht um Fotos. Es geht natürlich auch um Videos. Das sind alles Dinge, die natürlich deinen Wiedererkennungswert ausmachen.

Also, dass du bestimmte Farben immer wieder nutzt, ein bestimmtes Farbset hast. Dass du bestimmte Formen einsetzt, die sich immer wieder wiederholen. Dass du auf bestimmte Schriftarten setzt und nicht Schriftarten nutzt, die dir gerade so entgegenfliegen und jedes Mal tauschst. Dass du Fotos einsetzt, die zu der Atmosphäre, zu der Stimmung passen.

Zu der Stimmung, zu der Atmosphäre deiner Marke und nicht irgendwelche Fotos. Und ich habe da generell immer so zwei Tipps, die ich an der Stelle mitgebe. Eigentlich sind es drei. Das eine ist, wenn du an einem bestimmten Punkt bist, dann gönn dir einen Designer oder eine Designerin, die sich nämlich genau um dieses Corporate Design kümmert.

Ja, ich habe auch vor einiger Zeit, als ich mal dachte, es könnte ein bisschen eine Auffrischung gebrauchen, was mein Design angeht, auch wieder mit Designern zusammengearbeitet. Das ist extrem wichtig, da jemanden mal draufschauen zu lassen, weil die natürlich nochmal einen ganz anderen Blick darauf haben, wie Farben zum einen gut zusammenpassen, wie man die kombinieren kann, aber auch welche Wirkung sie haben. Ja, da spielt die Brand natürlich eine große Rolle. Und an der Stelle ist es auch wichtig, dass du schon mit einer Grundidee deiner Brand hinkommst, beziehungsweise deine Positionierung erarbeitet hast.

Also, mit einem Designer zusammenarbeiten macht auf jeden Fall Sinn, in dem Kontext auch Social Media Vorlagen erstellen lassen. Du wirst wahrscheinlich in Social Media, egal ob das jetzt LinkedIn ist oder ob das Instagram ist oder Facebook ist oder was auch immer, du wirst immer wieder mit verschiedenen Grunddesigns arbeiten, mit Grundvorlagen, die du einfach immer wieder einsetzt. Ja, ein bisschen abgewandelt, um ein Zitat in Szene zu rücken oder um einen Tipp in Szene zu rücken oder ein Karussell-Post, ein Slider, was auch immer. Gilt übrigens auch für sowas wie Vorschaubilder für YouTube und weiß der Geier was.

Also, es lohnt sich da, ein paar Templates erstellen zu lassen oder selbst zu erstellen mit Canva zum Beispiel. Aber an der Stelle würde ich eher darauf setzen, das einem Profi zu überlassen. Und ich habe an der Stelle noch einen Tipp. Auch das ist eine Sache, die den Wiedererkennungswert eindeutig erhöht.

Wir hatten eben schon kurz das Thema Fotos. Ich würde dir immer empfehlen, wie soll ich sagen, ja, ich würde dir ein Fotoshooting empfehlen. Ich weiß, dass das immer mit einem bestimmten Kostenfaktor zu tun ist. Deshalb musste ich jetzt gerade so ein bisschen durchatmen, weil ich weiß, dass einige sagen, oh Gott, Fotoshooting kostet mich gleich so und so viel Euro.

Ich bin doch noch am Anfang, ja, vielleicht brauchst du es am Anfang nicht komplett sofort, ja, als allererstes. Genauso wie ein Logo brauchst du auch nicht sofort zu Beginn. Habe ich aber auch schon mal was dazu geschrieben und gesprochen. Aber auch wenn du gute Selfies etc. inzwischen machen kannst, wenn du dir ein Fotoshooting gönnst, du wirst sehen, das hebt deinen Social Media Auftritt oder generell deinen Web Auftritt nochmal auf ein anderes Level.

Das katapultiert auch deine Außenwirkung generell nochmal auf ein anderes Level. Und ich würde dir auch immer empfehlen, mach nicht irgendwie drei geil retuschierte Fotos in einem Fotostudio, sondern gönn dir lieber zehn, fünfzehn, zwanzig Fotos, die 80 Prozent gut sind oder 90 Prozent gut sind, die du dann aber auch für Social Media und Co. verwenden kannst, um deine Beiträge zu unterfüttern, um deinen Content zu unterfüttern mit Bildern von dir. Mache ich auch dauernd, ja.

So, das ist so dieses visuelle Thema. Farben, Formen, Schriften, Fotos, Videos, Ähnlichkeit herstellen, gemeinsame oder ähnliche Profilbilder auf den verschiedenen Social Media Plattformen nutzen und so weiter. Das hat alles was mit Wiedererkennungswert zu tun. Jetzt kommt ein Aspekt, der wird da häufig ein bisschen außen vor gelassen, ist aber eigentlich auch naheliegend.

Und zwar das Inhaltliche. Wir waren eben beim Visuellen, jetzt geht es um das Inhaltliche. Also deine Sichtweise und deine Haltung, ja. Natürlich hast du ein bestimmtes Thema, da geht es um die Positionierung.

Also deine Positionierung ist natürlich auch ein Part davon, deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen. Denn wenn du jetzt einfach jeden Tag über was anderes postest und ständig über andere Themen schreibst, dann erhöht das nicht zwingend deinen Wiedererkennungswert, sondern damit machst du dich natürlich ein Stück weit beliebig. Das heißt, Klarheit in der Positionierung, ja, Inhalt ist natürlich auch wichtig dafür, um für etwas wiedererkannt zu werden. Es geht hier aber, wie gesagt, auch um deine Sichtweise und um deine Haltung.

Also Dinge zu hinterfragen, ja, vorauszuschauen, andere zu inspirieren, nicht nur Informationen wieder zu coinen, die es überall schon gibt, andere zu inspirieren. Denn im Branding ist ja die Verpackung wichtig. Und die Verpackung von Inhalten ist inzwischen genauso wichtig wie der Inhalt selbst. Natürlich muss der Inhalt stimmen.

Der muss eine gewisse Relevanz haben. Der muss eine gewisse Qualität haben. Aber die Verpackung ist eben mindestens genauso wichtig. Das heißt, wenn du dafür sorgst, dass du beispielsweise im Vergleich zu vielen anderen eben besonders inspirierend bist, Leute besonders mitnimmst auf deine eigene Reise, Erkenntnisse teilst oder eben sehr meinungsstark bist und dauernd so ein bisschen Ecken und Kanten zeigst, mehr als andere.

All das sorgt auch dafür, dass dein Wiedererkennungswert steigt. Ja, ich gebe dir gleich noch eine Übung mit und erkläre dir, warum das so ist. So, also visuell, inhaltlich. Und jetzt habe ich noch einen dritten Aspekt mitgenommen, einen dritten Ansatz, der, ja, ich würde sagen, fast immer hinten runterfällt.

Und das ist deine Tonalität, so habe ich das mal genannt. Ja, deine Tonalität, also deine Worte und Art zu artikulieren. Da geht es nicht so sehr um den Inhalt, auch wenn es dazu natürliche Schnittstellen gibt. Es geht aber zum Beispiel darum, duzt du oder siehst du?

Auch das sorgt dafür, wie man dich wahrnimmt. Ja, Tonalität, es geht um deine Schreibstimme. Welchen Schreibstil hast du? Nutzt du gerne eine sehr, ja, poetische Art und Weise, dich auszudrücken?

Oder bist du einer, der sehr kurze Texte schreibt, kurz, knackig, ja? Kommst schnell auf den Punkt. Oder bist du einer, der wahnsinnig viel Storytelling macht und sehr ausschweifend ist, aber bitte nicht zu ausschweifend, Klammer zu, ja? Und machst das auf diese Art und Weise?

Oder was ist deine Art, Inhalte zu verpacken? Auch da sind wir wieder bei der Verpackung. Was ist deine Tonalität? Welche Worte nutzt du?

Bist du eher umgangssprachlich unterwegs oder eher, ja, ich sag jetzt mal, mehrfachlich unterwegs? Ja, nutzt du ab und zu mal Worte wie Scheiße oder Mist oder Zack oder wie auch immer? Zack passt jetzt nicht ganz in diese Reihe mit rein, aber ja, Zack nutze ich ganz gerne, wenn ich sage, Zack und dann hat er gebucht. Oder Zack und dann, ja, ist jetzt so ein bisschen Julian-Stil.

Aber okay. Aber du siehst, auch das macht natürlich einen Text aus, wenn bestimmte Worte immer wieder genutzt werden, wenn eine bestimmte Formulierung immer wieder genutzt wird. Auch das kann deinen Wiedererkennungswert erhöhen. Und jetzt habe ich dir ja eine Reflexionsübung schon angeteasert, deshalb möchte ich dir auch liefern.

Und die empfehle ich eigentlich auch allen meinen Kunden immer mal wieder zu nutzen, nicht nur einmal. Und zwar, was würde denn passieren, wenn man deinen Namen über allen Content, den du so publizierst, wegstreicht? Würde man dann noch erkennen, dass dieser Post, dass dieser Beitrag von dir ist? Wenn du jetzt beispielsweise bei LinkedIn unterwegs bist und nimmst mal die letzten zehn Posts oder die letzten zehn Tage oder zehn Wochen, wie auch immer.

Und denkst dir mal deinen Namen darüber weg und man würde nicht erkennen, dass du es bist, ja, weil man den Namen nicht liest. Würde man trotzdem noch schwören, dass dieser Text, dass dieser Beitrag von dir ist, weil du eben visuell dafür sorgst, dass du einen gewissen Wiedererkennungswert hast. Oder weil du inhaltlich dafür sorgst, dass du immer über die ähnlichen Themen sprichst und so weiter, deine Haltung mit reinbringst. Oder weil du eine bestimmte Tonalität hast und man an dem Textstil erkennt, dass dieser Text wahrscheinlich von dir ist.

Ja, diese drei Ebenen habe ich dir gerade vorgestellt. Das ist eine sehr ehrliche Reflexionsübung, um festzustellen, ob man da in der Hinsicht schon einiges richtig macht oder ob man da noch ein bisschen beliebig unterwegs ist. Also, deinen Wiedererkennungswert erhöhst du vor allem, mal abgesehen von den drei Ansätzen, durch Klarheit im Auftreten. Durch Klarheit in deinem Auftritt nach außen.

Ich habe eben schon gesagt, Positionierung spielt eine Rolle. Dein Farbset etc., dein Corporate Design spielt eine Rolle. Das hat alles was mit Klarheit zu tun. Das alles ist enorm wichtig, damit das passt.

So, dann ist wichtig deine Story. Denn auch deine Story ist natürlich einzigartig. Und auch deine Story, wenn du deine kleinen Geschichten, Anekdoten etc. immer wieder mit einfließen lässt, erhöht das natürlich auch deinen Wiedererkennungswert. Das ist ganz klar.

Denk an die Übung. Name ist weggestrichen. Aber ähnliche Story, ähnliche Bilder, ähnliche Metaphern etc. tauchen immer wieder auf. Tonalität.

Du siehst, jetzt greifen diese verschiedenen Zahnräder ineinander. Das sorgt dafür, dass du deinen Wiedererkennungswert erhöhst. Und Wiederholung. Auch das ist ganz klar.

Am Beispiel der Storys lässt sich das ganz gut veranschaulichen. Du erzählst dir eine Story, du hast nicht nur einmal. Du wiederholst die immer wieder. Du verpackst die ein bisschen anders.

Deine Themen wiederholst du immer wieder. Du erfindest das Rad ja nicht jedes Mal neu. Dazu gibt es übrigens auch eine gesonderte Episode hier im Branding Barista Podcast. Ja, warum Wiederholung fürs Branding so wichtig ist.

Kann ich dir nur empfehlen. So, und jetzt will ich dir noch eine zentrale Frage unterm Strich mitgeben. Und zwar, was denken und fühlen andere denn in Verbindung mit dir? Welche Themen kommen ihnen hoch?

Welche Adjektive kommen ihnen hoch? Welche Werte kommen ihnen hoch? Welche Dinge kommen hoch, die eben auffallen, weil sie die von dir schon oft gesehen haben? Ich will mal ein Beispiel bringen.

Bei mir würden Leute hoffentlich denken zum Beispiel an Themen Personal Branding, Positionierung, Content, Storytelling beispielsweise. Bei mir würden Leute im Idealfall denken an Authentizität, Gelassenheit. Bei mir würden Leute vielleicht denken an der Content etc. ist inspirierend oder Julian ist inspirierend, ist ermutigend. mag Kaffee, ist ein kleiner Pizza-Freak.

Und die Leute würden vielleicht denken an Blau-Rot, weil das so die Farben sind, die ich immer wieder einsetze. Ja, das sind so bestimmte Dinge, die den Leuten vielleicht einfällt, einfallen. Und das ist bei dir vielleicht genauso, wenn du eben diese Dinge immer wieder ganz konsequent umsetzt. Das heißt nicht, dass du bei jedem Beitrag eine riesen Checkliste haben musst, sondern du sollst ja nicht zu verkopft rangehen, sondern natürlich auch intuitiv und im Flow Content produzieren und deine Marke nicht nur einmal erstellt haben, sondern auch deine Marke vorantreiben, weiterentwickeln.

Aber das sind eben wichtige Punkte, damit andere einfach etwas Bestimmtes mit dir verbinden, du das nicht dem Zufall überlässt und dafür sorgst, dass du deine Ziele, deine Business-Ziele in dem Fall natürlich auch vorantreibst. Denn eine starke Marke wirkt sich natürlich mittel- und langfristig enorm positiv auf das auf, was du vorhast. Und ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß damit, auch deinen Wiedererkennungswert Step-by-Step zu erhöhen. Und wenn du Fragen dazu hast, dann melde dich natürlich gerne, wenn du mal jemanden draufschauen lassen möchtest oder mit mir gemeinsam daran arbeiten möchtest, deine Marke, deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen.

Dann schreib gerne eine E-Mail an podcast.julianheck.de oder schau mal auf deiner Webseite vorbei, julianheck.de. Und dort kannst du dir, wenn du magst, noch einen Termin vereinbaren. So, und das soll es jetzt gewesen sein für diese Episode. Ich wünsche dir dabei ganz viel Spaß, viel Spaß beim Umsetzen, beim Anwenden der Tipps.

Und wenn du magst, dann hören wir uns in der nächsten Episode wieder. Bleib dir treu. Alles Gute, dein Julian. Bis zum nächsten Mal.

Zu dieser Folge gibt es einen ausführlichen Artikel:Wiedererkennungswert steigern - Darauf solltest du achten